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DE1811770A1 - Verfahren zum Herstellen von Luftreifen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Luftreifen

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DE1811770A1
DE1811770A1 DE19681811770 DE1811770A DE1811770A1 DE 1811770 A1 DE1811770 A1 DE 1811770A1 DE 19681811770 DE19681811770 DE 19681811770 DE 1811770 A DE1811770 A DE 1811770A DE 1811770 A1 DE1811770 A1 DE 1811770A1
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DE
Germany
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lubricant
bead
reinforcement
bands
insert
Prior art date
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DE19681811770
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English (en)
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DE1811770C3 (de
DE1811770B2 (de
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Grossett Alfred Harry
Harrington Wilfred Henry
Winstanley Roy Desmond John
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE1811770B2 publication Critical patent/DE1811770B2/de
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Publication of DE1811770C3 publication Critical patent/DE1811770C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/08Building tyres
    • B29D30/20Building tyres by the flat-tyre method, i.e. building on cylindrical drums
    • B29D30/32Fitting the bead-rings or bead-cores; Folding the textile layers around the rings or cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/08Building tyres
    • B29D30/20Building tyres by the flat-tyre method, i.e. building on cylindrical drums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/06Flipper strips, fillers, or chafing strips and reinforcing layers for the construction of the bead
    • B60C15/0603Flipper strips, fillers, or chafing strips and reinforcing layers for the construction of the bead characterised by features of the bead filler or apex
    • B60C15/0607Flipper strips, fillers, or chafing strips and reinforcing layers for the construction of the bead characterised by features of the bead filler or apex comprising several parts, e.g. made of different rubbers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

" Verfahren zum Herstellen von Luftreifen "
Bie Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Luftreifen, "bei dem die Enden von auf die Aufbautrommel aufgelegten ■Verstärkungseinlagen aus Korden um die Wulstkerne herumgeschlagen werden. Gegenstand der Erfindung ist auch ein Seifen, der mit dem erfinderischen Verfahren hergestellt ist.
Insbesondere ist das Verfahren bei der Herstellung von großen Reifen, etwa für Lastwagen und Brdbewegungsfahrzeuge, von Vorteil.
Beim Umschlagen der Eeifenverstärkungseinlagen um die Wulste'oder beim Ausformen der Karkasse und auch in beiden Fällen, wenn Verstärkungseinlagen verwendet werden, und sich die Korde in den verschiedenen Lagen im Wulstbereich kreuzen, 3iat sich herausgestellt, daß sich die Korde im Wulstbereich des Eeifens gegenseitig abbiegen können. Sehr ausgeprägt ist das Abbiegen bei dem Umschlagen besonders dann, wenn der Wulstkern und die Verstärkungs -
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einlagen in eine ihren Platz bestimmende Hundnut an einer spreizbaren zylindrischen Reifenaufbauform während der Herstellung eingreifen·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den geschilderten Vorgang des Abbiegens zu verringern oder ganz auszuschalten·
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß auf die Aufbautrommel mit Abstand voneinander im.Bereich der Wulste an beiden Enden eine erste Verstärkungseinlage aus Kord aufgelegt wird, daß auf die erste Verstärkungseinlage als überzug in Form eines Bandes ein Schmiermittel so breit aiigelegt wird, daß es zumindest den halben Umfang eines Wulstes völlig umfassen kann, wenn er später in den Wulstbereichen angesetzt wird, daß zunächst eine zweite gummierte Kordverstärkungseinlage oder -lagen haftend aufgelegt werden, so daß die Schmiermittelbänder abgedeckt sind und alsdann die Wulstkerne symmetrisch an ihren Platz über den Schmiermittelbändern aufgesetzt werden und die überstehenden Enden der beiden Verstärkungseinlagen und der dazwischen liegenden Schmierstoffbänder zumindest teilweise um die Wulstkerne umgefaltet werden, worauf die Karkasse geformt wird und, hierbei relativer Schlupf zwischen den Verstärkungseinlagen durch das Vorhandensein der Schmiermittelbänder möglich ist.
Bei einer Ausführungsweise des Verfahrens ist zumindest ein Randbereich einer überdeckenden Partie der ersten Verstärkungseinlage zu der zweiten Verstärkungseinlage frei von Schmiermittel, was die Haftung der beiden Lagen aneinander ermöglicht.
Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung trägt der Wulstkern einen Überzug von Schmiermitt el, der die Relativbewegung der Reifenbestandteile untereinander noch erleichterte Der Wulstkern mit dem Überzug aus Schmiermittel kann in eine spiralförmige Hülle aus Gewebe gewickelt sein. . '
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Hack der Erfindung kann auch eine Gruppe von Wulstdrähten, die den Schmiermit te !überzug trägt , in eine Hülle aus Gummi eingeschlossen werden, die beispielsweise in einem Formverfahren hergestellt ist.
Das Schmiermittel wird erfindungsgemäß vorzugsweise als eine Lösung von Zinkstearat in Alkohol verwendet.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Reifen, der nach diesem Verfahren hergestellt ist, der also im Wulstbereich Verstärkungsein- ^ lagen, auch Scheuerbänder, hat, die um den Wulstkern herumgeschla- ™ gen werden und zwischen sich eine Schmiermittellage enthalten. Auch kann der Reifen nach der Erfindung einen Wulstkern besitzen, der eine Schmiermittellage trägt, die gegebenenfalls in zweckentsprechender Weise auf dem Wulstkern haftet und mit einer Hülle umwikkelt istο
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel mit mehreren Abwandlungsformen schematisch dargestellt. Es sind}
Fig. 1 ein Längsschnitt durch eine Aufbautrommel mit darauf aufgelegten Karkassteilen,
Fig. 2 ein Längsschnitt durch eine Aufbautrommel mit darauf aufgelegten Karkassteilen im Wulstbereich,
Fig. 3a unä- 3b Einzelheiten aus Fig. 1 und Fig. 2,geschnitten dargestellt,
Fig. 4a und 4b Einzelheiten einer abgewandelten Ausführungsform entsprechend Fig. 3a und Fig. 3"b , im Schnitt dargestellt»
Die Zeichnungen zeigen den Gegenstand der Erfindung, angewendet bei der Herstellung eines Luftreifens für ein Erdbewegungsfahr-
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zeug. Zu dem Keifen gehört eine Karkasslage 2 mit Stahlkorden, die Seite an Seite parallel zueinander liegen und mit genau 90° zur Mittenumfangsebene des Heifens gerichtet sind und einem Scheuerstreifen 1 aus Stahlkord, der mit 50° schräg zur Mittenumfangsebene des Heifens geschnitten ist«, ,
Eine Gruppe von Wulstdrähten 5, die einen rechteckigen Querschnitt hat, hat einen Überzug 6 aus einem Schmiermittel, aus 5 Gew.Teilen Zinkstearat auf 100 Gew.Teile Alkohol, im folgenden als "Zinkstearatlösung" bezeichnet. Die Gruppe von Wulst-» drähten 5i die so mit Schmiermittel überzogen istj ist in eine Spiralhülle 7 aus Gewebe eingewickelt, die den Überzug 6 aus Zinkstearatlösung einhüllt. Das Gewebe besteht aus gummiertem Textilfadenmaterial, das die Form eines Bandes hat. Die Spannung des Bandes bei seiner Verwendung wird so gehalten, daß eine Relativbewegung zwischen der Umhüllung des Wulststreifens während des Darumfaltens der Verstarkungseinlagen um die Gesamtheit des Wulstkernes sowie die Formgebung der aufgebauten Karkasse möglich wird und dabei dennoch die Schicht von Zinksteäratlösung erhalten bleibte Alsdann wird ein Wulstkern 8 zu dem Wulst 4 hinzugefügt.
Der so vorbereitete Wulst 4- ist fertig für den Aufbau mit dem Seifen.
Auf die spreizbare Aufbautrommel 14 (Fig. 2) sind eine Innenschicht 9 und zwei Scheuerstreifen 1, an jedem Ende der nicht aufgespreizten zylindrischen Aufbautrommel einer, aufgelegt. Jeder Scheuerstreifen 1 ist so angeordnet, daß er eine Umfangsnut 3 in jedem der beiden Trommelendringe 15 abdeckt. Mit dieser Nut wird das Umfalten der Verstarkungseinlagen um die beiden Wulstkerne vereinfacht und die axiale Stellung der Wulstbereiche währendcfer Formung des Heifens festgelegt»
Auf die radial äußere Fläche jedes Scheuerstreifens 1 wird ein
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Überzug 16 von einer Zinkstearatlösung aufgebracht,, die sich als Band am Umfang über den Scheuerstreifen 1 legt. Das Band reicht von der axial äußersten Kante des Scheuerstreifens her und läßt eine Randpartie frei von Schmiermittel, damit der Scheuerstreifen 1 und eine darauf aufgelegte Karkasslage 2 aneinander haften können·
Die Karkasse 2 liegt bezüglich der Aufbautrommel außen auf dem Scheuer streif en 1 auf. Zwei Wulste 4-, durch Wulstkerne 8 vervollständigt, werden,wie zuvor dargelegt,hergerichtet und kommen bei der Spreizung der Aufbautrommel 14· der Karkasse 2 und des Scheuerstreifens 1 damit in Eingriff und liegen in ihrer Axialstellung gleichachsig mit der Aufbautrommel 14·, so daß jeder Wulst 4-an der Karkasse 2 anliegt und einen Sitz in der Nut 3 am Umfang der Aufbautrommel erhält. Die Karkasslage 2 und der Scheuerstreifen 1 werden dann um den Wulst 4· herumgeschlagen» was durch das Vorhandensein der schmierenden Überzüge 6 und 16 erleichtert wird und zu einer hohen Genauigkeit bezüglich der Winkellage der Korde des Scheuerstreifens 1 zu der Mittenumfangsebene des Reifens führt. Dann werden die Seitenwände, der Laufstreifen und andere Gum·miteile in bekannter Weise angebracht. Der Reifen wird hiernach ausgeformt und vulkanisiert.
Bei einer Abwandlung des soeben dargestellten Ausführungsbeispieles (]?ig.4-a und 4b) wird eine Baugruppe aus Wulstdräfcten 10 von viereckigem Querschnitt verwendet. Di· Baugruppe wird, zunächst durch Einschließen in eine Hülle von Gummi hergerichtet, so daß ein kreisförmiger Querschnitt entsteht, wobei die Hülle 11 durch Formung entsteht. Die Außenfläche des Wulstes erhält eine Auflage 12 aus Zinkstearatlösung und wird in ein gummiertes Gewebe aus !Textilfaden 13 eingeschlagen, so daß die Wulstdrähte 10 und die Auflage 12 völlig eingeschlossen sind. Ein Wulstkern (nicht dargestellt) wird hinzugefügt und das Ganze alsdann auf die Karkasse in der gleichen Weise aufgebracht, wie zuvor beschrieben.
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Der Vorteil des Gegenstan oes der Erfindung bestellt darin, daß bei den so hergestellten Reifen zwischen den Lagen im Wulstbereich keinerlei Verformung entsteht und die Korde, die zueinander in verschiedenen Winkeln liegen, unverzerrt bleiben, wenn auch schwere Zerrungen und Spannungen darauf ausgeübt werden, wie sie beim Umfalten und beim Ausformen während der Herstellung des Eeifens auftreten· Dem fertigen Seifen werden hierdurch die eingangs beschriebenen Vorzüge mitgegeben·
Patentansprüche :
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Claims (9)

Patentansprüche :
1) Verfahren zum Herstellen von Luftreifen, bei dem die Enden
von auf die Aufbautrommel aufgelegten Verstärkungseinlagen aus Korden um die Wulstkerne herumgeschlagen werden, d a durch gekennzeichnet, daß auf die Aufbautrommel mit Abstand voneinander im Bereich der Wulste an beiden Enden eine erste,Verstärkungseinlage aus Kord aufgelegt wird, daß auf die erste Verstärkungseinlage als Überzug in Form eines Bandes ein Schmiermittel so breit aufgelegt wird, daß es zumindest den halben Umfang eines Wulstes völlig umfassen kann, wenn er später in den Wulstbereichen aufgesetzt wird, daß zunächst eine zweite gummierte Kordverstärkungseinlage oder -lagen haftend aufgelegt werden, so daß die Schmiermittelbänder abgedeckt sind und aledann die Wulste symmetrisch an ihrem Platz über den Schmiermittelbändern abgesetzt werden und die überatehenden Enden der beiden Verstärkungseinlagen und der dazwischen liegenden Schmiermittelbänder zumindest teilweise um die Wulste umgefaltet werden, worauf die Karkasse geformt wird und hierbei relativer Schlupf zwischen den Verstärkungseinlagen durch das Vorhandensein der Schmiermittelbänder möglich ist.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichn e t , daß zumindest ein Randbereich einer überdeckenden Partie der ersten Verstärkungseinlage zu der zweiten Verstärkungseinlage frei von Schmiermittel ist und die Haftung der beiden Lagen aneinander ermöglicht.
3) Verfahren nach Anspruch 1, und 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Wulstkern einen Überzug von Schmier-
, mittel hat, der Relativbewegungen der Reifenbestandteile untereinander erleichtert.
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4) Verfahren nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, das der Wulstkern mit dem tJfe@rsug *ue Schaieraittel spiralförmig in eine Hülle aus Gewebe gewikkelt ist*
5) Verfahren nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gruppe von Wulitdrähten in eine Sülle au« Gummi eingeschlossen ist»
6)Verfahren nach Anspruch ^, dadurch ge k en as β ich- n e t , daß die Hülle aus Gummi um die Wulstdräht® in einem Formverfahren hergestellt ist·
7)Verfahren nach den Aneprüehen 1-6, dadurch gekennzeichnet, das als Schmiermittel ein® Lösung von Zinke tear at in Alkohol -verwendet wird»
8)Verfahren xu? Herstellung elaee Jtetf«ne mach der Beschreibung und der
9)Pneumfttieoii«r I»if«nsgefertigt n&ch den AnspiKieh®n 1-7«
lO)Pneu*fttieoh*r Seifen aaeh 4er Btssehseitoun® und aaoh des Zeichnuag«,
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DE1811770A 1967-12-01 1968-11-29 Vulkanisierbarer, im wesentlichen zylindrischer Rohling zum Herstellen eines Luftreifens Expired DE1811770C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1811770A1 true DE1811770A1 (de) 1969-07-17
DE1811770B2 DE1811770B2 (de) 1978-05-11
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