DE1811190U - Duebel fuer das befestigen in einer wand oder decke von mit einem schraubengewinde versehenen bolzen. - Google Patents
Duebel fuer das befestigen in einer wand oder decke von mit einem schraubengewinde versehenen bolzen.Info
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Description
- N. V. F L A M C O Gouda/Liederlade
gemeinen sind diese Dübel so gebildet, daß sie nach dem einsetzen in eine in der Wand oder DEcke angeordnete BohrungJjübel für das Befestigen in einer Wand oder decke von mit einemSchraubengewinde versehenen Bolzen. Die Neuerung bezieht sich auf Dübel für das befestigen in C> einer Wand ouer Decke von jedenfalls teilweise über ihre Länge mit einem Schraubengewinde versehenen holzen. Im all- cl an c'-ie Lochv.'andung angepreßt werden, weil bein inscnrau. en ,--es bolzens das Material des. Jübels über seine aze Länge seitlicH weggedrückt und schlieL'licn zwischen die Landung des bohrloches urd den holzen usanj-iengepret 'ird. iese beanten Dübel haben insbesondere den . aci-teil, dajJ der - olzen, naclldelll er in den Dübel eingeschraubt ist praktisch eine ortsfeste tellun einim t. So it l ut sicn der außer der; ad oer uecke herusraende Lolznteil v.'ohl c. urch Ab- sagen verkürzen, aber disr reil na-n nienals hinterher wiederum verlängert werden. Auch it es besonders schwierig, den bolzen in bezug auf diese aus der'./a. a oer Decke heraus- raende Länge beii inscnrauben genau einzustellen, s ist schon vorgeschlagen worden, die iübel etwas anders zu ge- stalten nd zwar it Spreizkörper. ber auch diese bekannten Einrichtungen weisen ausnahmslos den acnteil aui, da der - olsen dabei sehr schwierig genau einstellbar ist, v/anrend er sich überhaupt nicht auswechseln lat, ohne dab der jjübel aadurcn beschädigt wird. ie... euerung hat den Zweck, die oben genannten i. achteile zu beseitigen, und o-abei gleichzeitig zu erreicl1en, aaß die iiir aen Dübel bestite Bohrung nur \' ; enig größer zu sein braucht nur Tr3.'-ler zu-eil-i ) raucht als der Querschnitt des Dübels. Dies \"ird aadurch erreicht, da der Dübel einen Körper aufseist, der mit einer Längs- bohrung versehen ist, deren Durchmesser großer ist als der äußere Durcnusser des Hcraubengev/ines am Jclzen, sov.'ie einenweiteren hörper nit einer Län'sbohrun, die ein inneres, denchraubengewinde a Bolzen entsprechendes chranbenevinde afv.'eist, und daß die Körper derart ageordet sind, daß sich i) ü'bels befiiiietg der letztgenannte an einem aer beide ne des Dübels befindet, ? ;. i-end diese Körper e,.. nseiti it nili'e von 7eroinduns- I- : örpern verbunden sind, die sich leic-ter als die nörper selbst seitlich ausdehnen oder susa.... ensiehe- lassen. Weiter ist es besonders vorteilhaft, in dieser neuen Einrich- ungdie VerbinduncSkörpr ill der'oriiivonnehrerenlün 's der bufan des Dübels reeläLi verteilten btreifen su e- Gtalten. Au. jßrder : i können u. ie Körper des. Jubels i Querschni t die'orm eines Vielecks auj : v.'eisen, Y.'as die Anrdnun und die Einstellun des bolzens erlsichtern kan, vj-hrend v/uiter der .. it eine. ii inneren chraubengeinde versehene hörpr an seiner L. uferer. äußeren Seitenfläche keelföri ausgebildet sein kann. In- oledassen aiin sich dieser l\. orper aucn dann uneheuml durch das ohrlouh bewegen, wenn die ohrun so en'-.'\-ie ncliuh ge- halten ist. jhLU and der Zeichnung, in der i". euen Vorrichtung dargestellt ist, wird diese i-i i'ol. ; enden näner 10.. l'icLi. t-c :. nt ; dar (ßstell t ist, vvird (Liese i~. i 1"ol, ende. ll n : Uler beschrieben, s zeigen : -c'i'.1einenLängsschnittdesineiner.. and abgeordneten j) Uels für die uiiid. Dübels für die-L ; ei'esti ;'un einr bcrabenspinael und Fi. 2 eine jcnnittansiciit nacn er Linie 11-11 der Fi. 1. In einem in einer Wand 2 angeordneten Bohrloch 1 ist ein .übel hineingeschoben. dieser Ju el bestellt as einem Körper 3, einem etwas längeren Körper 4 sowie einem sich an seiner äu'jjren Seitenfläche ionisch verbündenden Körper 5. Diese drei hörner sind gegenseitig durcn VHrbindunskbrper verbunden, die aus mehreren Streifen 6 bestehen, die längs dem Uinfa'des Jti : els regelmäßig verteilt liegen, und eine in Längsrichtung nacn er Außenseite ausgebogene Form aufweisen. Diee Streifen sind durch sehr geräumige Zwischenraume voneinander etrennt. Die örper 3 und 4 sind weiter mit ein' r Längsbohrung ver- sehen, deren Durchmesser größer ist als der äuß=re urchmesser einerSchraubenspindel 7, während der Körper 5 eine mit einem innerenScnraubengewinde versehene Längsbohrung aufweist, das demSchraubengewinde aer bpindel 7 entspricht. Die schraubenspindel 7 kann soiit irei durcn die Kbrper 3 und 4 hineingesteckt, und darauf in den crper eingeschraubt C. D werden. die Spindel 7 kann dann noh im... er leicnt nin-und nereschraubt und ggf.-wenn gewünscht-it de. nde soar v.-eit über den Körper 5 hinaus einebrscht werden, vorausge- setzt, daß die tiefe der Bohrung dazu ausreicht und die Spindel 7 die erforderliche Lunge hat. Der Dübel ist zweckmäßig aus Letall hergestellt, und die i\. Ör ? . r 3 und 4 weisen einen äußeren secnsecj. iie umfai-g bv ;. Querschnitt auf. Dies sind keine unbedin ten loraussetsunen, denn für die herstellung des Dübels Lönnen uch anaere btoffe wie z. b. hunststoffe verwendet v/orden. weiter ist es auch aiis nicht unbedingt erforderlich, daß die 7erbindunskbrpcr aus steilen bestehen. L. aii kann iose Körper aucLi als ein e- schlocsenes Ganze gestalten, voraus"esetzt, da der für der Verbindun'skörpr verwendete Rohstoff sich viel leichter -hneii o"er pis dia Körper selbst seitlich ausdehnen oer zusammenziehen lä.t.SchließlichkandieZahlvonuiteinerglattenLän s- bohrung versehenen Körpern und dait auch die Zahl von Ver- bindunskörpern geändert v.'erden. Jas Festklemmen des Dübels in der'.. arid 2 v.'ird in diesen Fall bewerkstelligt vie folt : deracnde der Dübel und die scon in-J. eu krrper 5 eingeschraubte u bchraubenspindel 7, auf der eine'Unterlegscheibe 9 und eine --ut-er 10 angeordnet sind, zusaitien in der, in der Zeichrung dargestellten Weise in das ohrloch 1 eingesteckt s-nd, v.'ird 11 das inde--es mittels eines Pascnlüssels 11 das nde es secnseckien nör- pors festgehalten, \ ? ozu der cnlu. ssel 11, der a Stiel 12 fest- . e-alten werden kann, zweckmäi R ; it eineri nacn innen vor- springenden, der äußeren Form des Körpers 5 entsprechenden Lund 13 versehen ist. Inden man den Schlüssel 11 flach een die Handfläche 14 anhält, verhindert an, daß der jjübel eben- falls anfängt, sich zu drehen und z ar dadurch, daL.-.. er J ? aß- sciilüssel 11 bv ;. die Scheibe"sic an die Fläche der Wand 2 anljß'en, und darauf die nutter 1 weiter an, ezoen ird. eschiult dieses Anziehen in echtsdrenun uit einei jenüenden Kraftaufwand, so wird die dcnrauenspindel 7 radlini nach so wird die -c-Der sicl-uc. i- auLen ezo.-, en, und der h. ör ? er 5, der sich ja auch nicht drehen ~, eii. hat-, ur Zolr-e, kann, wird gradlinig mitgezogen. Dies hat zur Folge, o-aß i-. i D bel eine tauchwirung auftritt. Da die Streifen u die weicheren i'eile bilden, v/ rden dieselben sicn seitlich aus- dehnen, wobei sie sich allmählich in. r. er nelr an die'..'and c. er-iohrung 1 anpressen. Ist diese Anpressung einmal in zweckmäßiger <Veise zustande e. Loi-. en, dann rird die utter 1U ein wenig gelockert, der Pabscnlüssel 11 fortgenounen, die Scheibe 9 flach an der Handfläche 14 abgelegt, onaon die mutier 10 angedreht wird, bis sie sicii . iederuu an o. er Scheibe h b j) arauf das Anziehen der utter 1U für das L clas Festklemmen des Dübels noch weiter durchgeführt werden. In dieser eise kann in äußerst einfacher.. ei. je und ohne viel eine eine massive Festklenung des Dübels in der nd erreicht werden, eitr bleibt es möglich, o. ie tjginu. el fortwahrend in-und herzuschrauben, ri. an kan soar die Suindel ohne fortnehnien und durch eine Spindel it größerer oer kleinerer Länge ersetzen. Auch han anstatt einer Schrauben- s'oindel ein zolzen, haken oder dgl. in er \Jand befestigt wer- den, dessen Schaft nur teilweise'-it Schraubengewinde ver- sehen ist. Überdies ist es verständlich, o. aij an das einge- steckte Organ in bezug auf die as der Wand erausraende Lange genau einstellen kann. Schließlich kan innerhalb ge- wissen Grenzen auch der Dübel selbst wiederum aus deu Rohr- lochentfernt werden.
Claims (1)
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Sc h u t z a n s p r ü-c h e 1.Dübelfür dasbefestigen in einer.. and er ecke von jeden- falls teilweise über ihre Läne it eine :, tjcnranbenev.'inde versehenen holzen, dadurch ehennzeichnet, da der übel nindestcns einen ersten ör ? er (), 4) ai\ ; eist, der it einer LänjsboLrung versehen ist, deren JurcnMser röcr ist als der äußere jurchmesser des bchraubengev.'indes ar. i reizen, sov 'ie eine weiteren körper (5) it einer n. sbohrun, die ein inneres, dei.. dchraubenev/inde an reizen entsprechen es 5) erurt craubenuinde aufweist, und daß die nörper (, , 5) derart angeordnet sind, daß sich der letst. enannte an einem der bei- der nden des Dübels befindet, v'ährend diese hc'rper gegen- seitig mit Hilfe von erbindungshorpern (6) verbunden sind, die. ? : i-ir-f-a 51 ie i (ör'n'='T' (-5) selbst seitlicn aus- dehnen oder zusammenziehen lassen. '-f, afj e er 2. Oüel nacli Anspruch 1, dadurcu ekeHzecbnt, daß jeder der/erbii-idunskörper (6) je aus obreren re-el;is läis de". ; ! u : : i'ar) ' "3 Döbels verte+ ? Streifen besteht. 3. uubel nach Anspruch 1 ooer 2, dadurch ekennzei chnet, daß jeder der ersten Körper (3, 4) unü f. der veitere Korper (5) je i : ii Querschnitt die For eines 7ielechs aufweist. 4. Dübel nach eine der vorherje. henen nsprücue, dadurch eknn- dar3 der mit emen inneren craubeneinde versene- -, u,-,) er u--, i 3 e-* t o iif 1 , u-1,-,-"ve r- t b z l". ne Körper (5) an seiner äußuren Seitenfläche verünt bsw. kegelförmig ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL236606 | 1959-02-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1811190U true DE1811190U (de) | 1960-05-12 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960N0010912 Expired DE1811190U (de) | 1959-02-28 | 1960-02-27 | Duebel fuer das befestigen in einer wand oder decke von mit einem schraubengewinde versehenen bolzen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1811190U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0027267A1 (de) * | 1979-10-12 | 1981-04-22 | Deutsche Salice GmbH | Spreizbarer Dübel |
| FR2500894A1 (fr) * | 1980-12-24 | 1982-09-03 | Hilti Ag | Cheville destinee a etre enfoncee avec blocage par correspondance de formes |
-
1960
- 1960-02-27 DE DE1960N0010912 patent/DE1811190U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0027267A1 (de) * | 1979-10-12 | 1981-04-22 | Deutsche Salice GmbH | Spreizbarer Dübel |
| FR2500894A1 (fr) * | 1980-12-24 | 1982-09-03 | Hilti Ag | Cheville destinee a etre enfoncee avec blocage par correspondance de formes |
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