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DE1811041B2 - Europium aktivierter vanadat leuchtstoff - Google Patents

Europium aktivierter vanadat leuchtstoff

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Publication number
DE1811041B2
DE1811041B2 DE19681811041 DE1811041A DE1811041B2 DE 1811041 B2 DE1811041 B2 DE 1811041B2 DE 19681811041 DE19681811041 DE 19681811041 DE 1811041 A DE1811041 A DE 1811041A DE 1811041 B2 DE1811041 B2 DE 1811041B2
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DE
Germany
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phosphor
niobium
tantalum
intensity
oxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681811041
Other languages
English (en)
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DE1811041A1 (de
Inventor
Tsuyoshi Higashimurayama Otomo Yoshiro Mitaka Kano, (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE1811041A1 publication Critical patent/DE1811041A1/de
Publication of DE1811041B2 publication Critical patent/DE1811041B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K11/00Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials
    • C09K11/08Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials
    • C09K11/77Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals
    • C09K11/7783Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals containing two or more rare earth metals one of which being europium
    • C09K11/7794Vanadates; Chromates; Molybdates; Tungstates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Luminescent Compositions (AREA)

Description

I 811
Die Erfindung bezieht sich auf einen verbesserten Europiumaktivierten Yttrium- und/oder Gadolinium-Vanadat-Leuchtstoff.
Europium-aktivierter Yttrium- und/oder Gadolinium-Vanadat-Leuchtstoff ist z. B. in den USA,-Patentschriften 3 243 625 und 3 360 480 sowie von Frank C. P a 1 ί 11 a et al. in »Rare Earth Activated Phosphors Based on Yttrium Orthovanadate and Related Compounds«, Journal of the Elektrochemical Society, Vol. 112, P. 776 bis 779, August 1965, be- ιο schrieben worden.
Ein Vanadat-Leuchtstoff dieser Art ist im Farbton im Vergleich mit dem vorher bekannten Oxyd-Leuchtstoff so ausgezeichnet, daß er als rot-emittiercnder Leuchtstoff oder Leuchtstoff für Hochdruck-Queckfilberlampen verwendet wurde.
Dieser Varadat-Leuchtstoff ist jedoch in bezug auf die Leuchtintensität, die »Überzugseignung« (d. h. die Eignung des Materials zum Aufbringen von überzügen auf bestimmten Unterlagen) und das Temperaturverhalten nicht immer ausreichend, und daher wünschte man eine Verbesserung dieser Nachteile zu erzielen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mit Europium aktivierten Yttrium- und/oder Gadolinium-Vanadat-Leuchtstoff mit einer verbesserten Leuchtintensität, einer verbesserten Überzugseignung und einer ausgezeichneten Temperaturcharakteristik anzugeben.
Unter Lösung dieser Aufgabe ist der Leuchtstoff erfindungsgemäß durch die Zv ammensetzungsformel RV1-JMxO4: Eu gekennzeichnet, in der R = Y1-J, Gd1, bedeutet, worin y im Bereich von 0 bis 1 liegt, und in der M = Ta und/oder Nb bedeutet, worin 0 <xS 0,015 ist; V bedeutet Vanadium.
In Weiterbildung der Erfindung wird ein Leuchtstoff mit besseren Eigenschaften angegeben, der außerdem einen Zusatz von 0,004 bis 0,06 Mol Silizium enthält.
Dadurch ergibt sich die Zusammensetzungsformel
RV1^M1O4-ZSKVEu
in der R — Y1 „ Gdy bedeutet, worin y im Bereich von 0 bis 1 liegt, und in der M wenigstens ein Element aus der Gruppe Ta und Nb bedeutet, worin 0 < χ S 0,015 und 0,004 <ZS 0,06 sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung an Hand einzelner Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigt
F i g. 1 die Abhängigkeit der relativen Leuchtintensität von der Tantal-Dotierung,
F i g. 2 die Abhängigkeit der relativen Leuchtintensität von der Niob-Dotierung,
F i g. 3 Temperaturabhängigkeitskurven und
F i g. 4 eine Leuchtintensitätskurve, die durch Messungen an mit 0,2 Atomprozent Tantal und außerdem mit Silizium dotiertem Europium-aktivierten Yttrium-Vanadat erhatten wurde.
Die zur Darstellung der Kurven verwendeten Proben wurden in folgenden Weise hergestellt; Yttriumoxyd YjO9 und Europiumoxyd Eu4O3 werden in konzentriertet Salpetersäure aufgelöst, und Ammonium* vanadat NH4VO8 wird in wäßrigem Ammoniak oder Ammoniakwasser aufgelöst. Diese Lösungen werden 6s gemischt und ausreichend verrührt. Man erhält Europium-aktiviertes Yttrium-Vanadat aus der Mischlösung als Vanadat-Copräzipitat, Der so erhaltene Niederschlag wird mit Wasser gewaschen, filtriert und getrocknet. Als Ausgangsmaterialien für Tantal und Niob werden Tantalpentoxyd TaaO5 und Niobpentoxyd NbaOB verwendet.
Als Flußmittelzusatz wird eine Lösung verwendet, die man durch Auflösen von Natriumkarbonat und Vanadinpentoxyd in destilliertem Wasser unter Erhitzen erhält.
Das Niederschlagspulver, das Tantalpentoxyd oder Niobpentoxyd und die Flußmittellösung werden in einem Mörser mit einem Stößel pulverisiert und ausreichend gemischt
Die so erhaltene Mischung wird bei 150° C 1 Stunde getrocknet und anschließend in Luft 2 Stunden bei 1200°C geglüht.
Dem so erhaltenen geglühten Erzeugnis wird Wasser zugesetzt, und dann wird das geglühte Erzeugnis in einer Kugelmühle gut gemischt, mit Wasser gewaschen, filtriert und getrocknet.
Die Tantal- und Niobdotierungsmengen in den nach vorstehendem Verfahren erhaltenen Proben sind in der Spalte 1 der Tabelle 1 bzw. 2 angegeben. Die zweite Spalte der Tabellen 1 und 2 gibt die relative Intensität an. Wenn man diese Angaben graphisch darstellt, erhält man die F i g. 1 und 2.
Tabelle 1
Probe Ta/Y Relative Intensität
Nr. (Atom-Verhältnis) (Unter 365 ητμ
UV-Erregung)
1 0 100
2 5 · ΙΟ"4 114
3 2 · ΙΟ3 120
4 3 · ΙΟ"3 113
5 10-* 106
6 1,5 · 10-2 102
7 3 · 10-2 99
Tabelle 2
Probe Nb/Y Relative Intensität
Nr. (Atom-Verhältnis) (Unter 365 m>
UV-Erregung)
8 0 100
9 5 · ΙΟ-4 104
10 2 · 10-8 106
11 3-10-3 105
12 10-" 102
13 1,5 · 10-' 101
14 3·10-* 98
Alle diese Proben geben eine Lumineszenz mit einer Hauptspitze bei 618 πιμ, wenn sie mit ultravioletten Strahlen erregt werden (welche im folgenden einfach mit UV abgekürzt werden).
Die Messung der relativen Intensitäten, die in diesen Tabellen und Figuren gezeigt sind, wird für auf 25" C eingestellte Proben vorgenommen, wobei ein UV-Licht mit einer Wellenlänge von 365 ηιμ verwendet wird, welches von einer Hochdruckquecksilberlampe als Erregungsquelle ausgestrahlt wird.
Die Intensitätswerte werden im Vergleich mit YVO4: Bu ausgewertet, welches weder mit Ta noch mit Nb dotiert ist, dessen Intensität als 100 angenommen wird.
Wie die Tabellen und Figuren zeigen, sind die
1 SIl 041 V
3 4
Effekte von Tantal und Niob nur die Verbesserung Europium-akti viertes Yttrium- und/oder Gsdolinium-
der Lumineszenzeigenschaften von Europium-altti- Vanadatpulver gemäß dem in der USA.-Patent-
viertem Yttrium-Vanadat-Leuchtstoff bemerkenswert, schrift 3 360 480 beschriebenen Copräzipitatverfahren
„nd auch mit einer sehr kleinen Menge an Dotier- herstellen, und Ta oder Nb oder beide werden dem
mittel wird ein entsprechender Effekt beobachtet, s Pulver zugesetzt, und dieses kann dann bei der ge-
Weiter stellt man fest ,daß ein solcher Effekt bis zu nannten Temperatur geglüht werden,
einer Menge von 1,5 Atomprozent Dotiermittel auf- Es ist außerdem günstig zur Förderung des Glühens,
tntt· ,, τ . . .χ,... kleine Mengen von Alkalimetall-Vanadaten, z, B.
Sowohl Tantal als auch Niob zeigt einen Maximal- aus der Gruppe Na3VO+, NaVO3, Na4V-O7, K3VO4,
effekt he, einem Zusatz von etwa 0,2 Atomprozent. i„ KVO3 und K4V,O7 einer Mischung von Rohmate-
Die Dotiermenge von 1,5 Atomprozent entspricht rialien für den Leuchtstoff beim Glühen als Flußmittel
λ- = 0,015 und 0,2 Atomprozent χ = 0,002 in der zuzusetzen,
empirischen Formel. Als Rohmaterialien für Tantal und Niob kann man
Nach der vorliegenden Erfindung ist ein Bereich die Oxyde dieser Metalle oder aber Tantalverbin-
von 0 < .ν ^ 1,5 · 10 - wirksam, wie vorstehend fest- 15 dinjen und Niobverbindungen verwenden, die sich
gestellt, doch ist der engere Bereich von 5 · durch Glühen leicht in die Oxyde umwandeln lassen,
lO-i < χ ί 3 · 10 besonders vorteilhaft. z. B. können Karbonate, Oxalate oder Nitrate des
F 1 g. 3 zeigt Kurven der Temperaturabhängigkeit Tantals oder Niobs an St.-'!e der Oxyde verwendet
der Lumineszenzmtensitäten von auf YVO4: Eu werden. Es ist weiter mögln.h. Pulver oder Teilchen
basierenden Leuchtstoffproben, wob-i die Kurve 31 20 von Tantal- oder Niobmetall als Ausgangsstoffe zu
für YYO1: Eu, die Kurve 32 für mit 0,2 Atomprozent verwenden, wenn die Glühatmosphäre Sauerstoff ist.
Nb dotiertes YVO4: Eu und die Kurve 33 für mit Es wird aus einem Ergebnis der Röntgenfluoreszenz-
0,2 Atomprozent Ta dotiertes YVO4: Eu gelten. methode bestätigt, daß das zu den Leuchtstoffaus-
In F i g. 3 bedeuten die Abszisse die Temperaturen gangsmaterialien zugesetzte Tantal oder Niob fast
der Proben und die Ordinate relative Spitzenhöhen. 25 quantitativ in den Leuchtstoffkristall ein dotiert wird.
Die relative Spitzenhöhe ist ein Relativwert zur Es ist anzunehmen, daß Tantal oder Niob in eine
Höhe der Lumineszenzspitze (618 πιμ.) von Lumin- feste Lösung des Leuchtstoffkristalls eingeht, wobei
«szenzspektren, die als 10 genommen wird, wenn man es an die Plätze des Vanadiums tritt, welches denen
sie durch Erregen der Probe gemäß Kurve 33 in einem des Tantals oder Niobs ähnliche chemische Eigen-
Erhitzungszustand auf 3(KTC mit UV von 365 ΐημ 30 schäften aufweist, und eine günstige Wirkung auf die
erhält. Das heißt, daß alle diese Proben eine Lumin- Leuchf.eigenschaften des Leuchtstoffes hervorruft.
es7ens ergeben, bei der eine Hauptspitze bei 618 ΐημ Im vorangehenden Abschnitt wurde schon festge-
auftritt, wenn eine Erregung mit UV von 365 ιημ stellt, daß durch Dotierung mit Silizium zusätzlich
vorliegt. zum Tantal und/oder Niob ein günstigeres Ergebnis
Das Verfahren zur Herstellung dieser Proben ist 35 erhältlich ist. F i g. 4 zeigt Änderungen in der Intensi-
praktisch das gleiche wie h den Fällen, die den tat, die mit einem außer 0,2 Atomprozent Tantal zu-
F i g. 1 und 2 sowie den Tabellen 1 und 2, die schon sätzlich mit Silizium dotierten YVO4: Eu beobachtet
erklärt wurden, zugrunde liegen. wurden. Zur Erregung des Leuchtstoffes wurde kurz-
Wie F i g. 3 zeigt, lassen die Kurven 32 und 33 welliges Ultraviolettlicht verwendet,
ein wünschenswertes Temperaturabhängigkeitsverhal- 40 In F i g. 4 stellt die Ordirantenachse eine Relativ-
ten bei den Proben nach der Erfindung erkennen. intensität gegenüber der Intensität einer Probe dar,
Man sagt, daß die Temperatur an Lumineszenz- die kein Silizium enthält und mit 100 bewertet ist, oberflächen von Hochdruckquecksilberlampen üb- und die Abszissenachse zeigt den Anteil des Siliziumlicherweise etwa 250° C erreicht, und da der Leucht- dotiermittels (in Atomprozent),
stoff gemäß der Erfindung gute Temperatureigen- 45 Zur Herstellung der Meßproben wurde das schon schäften aufweist, läßt sich mit dem erfindungsge- im Zusammenhang mit den vorigen Figuren und mäßen Leuchtstoff eine größere Leuchtkraft als bei Tabellen beschriebene Verfahren angewendet. SiIieiner herkömmlichen Lampe erhalten. zium wird der Mischung der Ausgangsstoffe gleich-
Die Figuren und Tabellen zeigen die Fälle, in denen zeitig mit der Tantaldotierung zugesetzt. Wasserglas der Europium-aktivierte Yttrium-Vanadat-LeuchtstoF 5« v/ird als Rohmaterial für Silizium verwendet. Es ist als Probe verwendet wird, doch nach der Erfindung aus F i g. 4 ersichtlich, daß eine geeignete Siliziumlassen sich etwa gleiche Ergebnisse wie bei diesen dotiermenge eine günstige Wirkung auf einen Anstieg Proben auch erzielen, wenn im Leuchtstoff ein Teil in der Intensität bringt, und zwar ist Silizium im Be- oder sämtliches Yttrium durch Gadolinium ersetzt ist. reich von 0,4 bis 6 Atomprozent wirksam. Mit Auch wenn die Probe sowohl mit Tantal als auch mit 55 anderen Worten, wenn der Zusatz des Siliziumdotier-Niob gleichzeitig dotiert wird, läßt sich ein ähnliches mittels geringer als 0,4 Atomprozent oder größer als Ergebnis wie in den beschriebenen Fällen, bei denen 6 Atomprozent wird, läßt sich eine Wirkung auf die Probe entweder mit Tantal oder Niob allein Grand von Silizium kaum beobachten, oder die Inten· dotiert war, erzielen. sität wird eher schiechter. Ein maximaler Effekt läßt
Der Leuchtstoff gemäß der Erfindung läßt sieh ohne öo sich bei etwa 3 Atomprozent Silizium (Z = 0,03) er*
weiteres nach üblichen Herstellverfahren erzeugen. reichen.
Das heißt, daß Oxyd oder Verbindungen, die sich Was die Menge des Siliziumdotiermittels betrifft,
durch Glühen leicht in Oxyde umwandeln lassen, als so entsprechen 0,4 Atomprozent Silizium und 6 Atom*
Ausgangsstoffe verwendet und diese Materialien in prozent Silizium Z-Werten von 0,004 und 0,05 in der
etwa stöchionietffschen Verhältnissen gemischt werden 6$ Zusammensetzungsformel. Dementsprechend liegt der
und daß die sich «m ergebende Mischung bei einer wirksame Bereich von Siliziumdotierungen bei 0,004
Temperatur von 1100 bis 1300° C mehrere Stunden §Z§ 0.06. wie schon festgestellt wurde,
geglttht werden kann, tn anderer Weise läßt sich ein Wie gesagt, ist eine geeignete Menge des Silizium·
dotiermittels zum Anstieg der Intensität wirksam, Leuchtstoff nach dem gleichen Verfahren wie im Bet*
doch solche siliziunidotierten Leuehtstoffkrintalle wer' spiel 1 erhalten. Das heißt, der .x-Wert des Leuehtstof-
den gleichzeitig körnig und zeigen einen günstigen fes war 10-*. Bei der Bestimmung der intensität des
Effekt, wenn eine Röhre mit dem Leuchtstoff über* so erhaltenen Leuchtstoffes unter 36$ ηιμ UV-En
zogen wird. Das heißt, daß so die Überzugseignung 5 regung wurde festgestellt, daß die Intensität im Ver-
des Leuchtstoffs beträchtlich verbessert wird. gleich mit der des kein Niob enthaltenden Leuehl·
Als Ausgangsstoffe für Silizium als Dotiertnittel stoffe* um 5 % anstieg,
werden SiO4-1Teitchen oder Silikate, wie Wasserglas u · « · ι ι
oder Organosilane, wie 2. B. Si(OC1H,)*, verwendet, η e ι s ρ ι e ι i
die sich durch Glühen leicht in Oxyde umwandeln io 70 g der trockenen Niederschläge, die im Beispiel 1
lassen. erhalten wurden, 0,075 g Tantalpentoxyd Ta1O5,
In gleicher Weise wird durch das Ergebnis einer 32 ml der im Beispiel 1 verwendeten Flußmittellösung
chemischen Analyse bestätigt, daß Silizium ebenso und 2 ml Wasserglas (spezifisches Gewicht 1,23) mit
wie Ta oder Nb als Dotiermittel Bestandteil des 20°/0 Siliziumdioxyd wurden in einem Mörser ange-
Leuchtstoffes im Leuchtstoff kristall wird. is ordnet und mittels eines Stößels ausreichend pulveri- Diese Dotiermittel Ta, Nb und Si im mit Europium siert und gemischt. Die sich dabei ergebende Mi-
aktivierten Yttrium* und/oder Gadolinium-Vanadat- sGhung wurde 24 Stunden bei 15O0C getrocknet, und
leuchtstoff erzeugen keinen ungünstigen Einfluß auf die so erhaltenen trockenen Pulver wurde gemäß dem
den Lumineszenzfarbton des Leuchtstoffes, sondern gleichen Verfahren wie im Beispiel 1 geglüht, so daß
können die Intensität, das Temperaturverhalten und ao ein mit 0,1 Atomprozent Ta und 0,8 Atomprozent Si
die Überzugseignung des Leuchtstoffs beträchtlich dotierter Europium-aktivierter Yttrium-Vanadatleucht-
verbessern. stoff erhalten wurde. Das bedeutet, daß χ und Z des
Leuchtstoffes 10~8 bzw. 8 · 10~* waren. Bei der Be- Beispiel 1 Stimmung der Intensität des so erhaltenen Leuchtstoffes
es unter 365 πιμ UV-Erregung ergab sich ein Anstieg
214,6 g Yttrrumoxyd Y2O3 und 17,6 g Europium- der Intensität von 20I0 im Vergleich mit der des
oxyd Eu1O3 wurden in 570 ml konzentrierter SaI- Leuchtstoffes nach Beispiel 1 ohne Si-Dotiermittel.
petersäure aufgelöst, und die erhaltene Lösung wurde Als die Gestalten und Formen der Leuchtstoffkristalle
mit destilliertem Wasser auf 11 verdünnt. miteinander verglichen wurden, zeigte sich, daß hier
32 ml 28 °/oiges Ammoniakwasser wurde mit destil- 30 ein feinerer Leuchtstoff als im Beispiel 1 erhalten
Iiertem Wasser auf 2 1 verdünnt und auf 70cC erhitzt. wurde, und man erkannte diese besondere Wirkung Dann wurden 23,4 g Ammoniumvanadat NH4VO3 in des Siliziumdotiermittels,
der erhitzten Lösung aufgelöst. Dieser Ammonium- . ■ \ λ
vanadatlösung wurden 100 ml der Salpetersäurelösung Beispiel
zugesetzt, die Yttrium und Europium gelöst enthielt. 35 An Stelle von 0.075 g Tantalpentoxyd im Beispiel 1
und die Lösung wurde ausreichend gerührt, wodurch wurden 0,038 g Tantalpentoxyd, Ta2O8 und 0.023 g
Copräzipitate von Yttrium-Vanadat und Europium- Niobpentoxyd verwendet, und es wurde ein mit
Vanadat erhalten wurden. 0.05 Atomprozent Ta und 0.05 Atomprozent Nh Die Copräzipitate wurden mit Wasser ausgewaschen, dotierter Europium-aktivierter Yttrium-Vanadatleucht-
filtriert und 24 Stunden bei 250 C getrocknet, so daß 40 stoff erhalten. Das χ des Leuchtstoffes war 10 3. Bei
trockene Niederschlagspulver erhalten wurden. der Ermittlung der Intensität des so erhaltenen Leucht-
Weiter wurden 63,3 g Natriumkarbonat Na2CO3 stoffes unter 365 πιμ UV-Erregung zeigte sich ein An-
und 54.5 g Vanadinpentoxyd V2O5 unter Erhitzen in stieg der Intensität um 13°/„ im Vergleich mit der des
600 ml destillierten Wassers als Flußmittellösung auf- weder Tantal noch Niob enthaltenden Leuchtstoffes,
gelöst. 45
70 g der trockenen Niederschläge, 0.075 g Tantal- Beispiel 5 pentoxyd Ta2O5 und 32 ml Flußmittellösung wurden
in einen Mörser gegeben, und die Mischung wurde An Stelle von 0.075 g Tantalpentoxyd Va2O5 nach
mit einem Stößel pulverisiert und gemischt. Die Beispiel 1 wurden davon 0.75 g verwendet, und es
Mischung wurde 1 Stunde bei 150'C getrocknet 50 wurde so ein mit 1 Atomprozent Ta dotierter
und außerdem in Luft 2 Stunden bei 1200rC geglüht. YVO4: Eu-Leuchtstoff nach dem Verfahren im Bei-
Zu diesem so erhaltenen geglühten Erzeugnis wurde spiel 1 erhalten. Das .v des Leuchtstoffes war so IO~2.
Wasser zugesetzt, und die Mischung wurde ausrei- Bei der Feststellung der Intensität des so erhaltenen
chend in einer Kugelmühle gemahlen, gewaschen, fil- Leuchtstoffes unter 365 mix UV-Erregung wurde be-
triert und getrocknet, womit ein Europium-aktivierter 55 obachtet, daß die Intensität im Vergleich mit der des
Yttrium-Vanadatleuchtstoff mit 0,1 Atomprozent Ta Leuchtstoffes ohne Tantal um 6°/„ anstieg,
erhalten wurde. Das heißt, das .v des Leuchtstoffes
war 10~3. Als die Intensität des Leuchtstoffes unter Beispiel 6
365 nw UV-Erregung bestimmt wurde, beobachtete
man einen Intensitätsanstieg von 16°/0 im Vergleich 60 An Stelle von 0,045 g Niobpentoxyd Nb2O5 nach
mit der des Leuchtstoffes ohne Tantal. Beispiel 2 wurden davon 0,45 g verwendet, und es
wurde ein mit 1 Atomprozent Nb dotierter YVO4: Eu-
Beispiel 2 Leuchtstoff nach dem gleichen Verfahren wie im Beispiel 2 erhalten. Das χ des Leuchtstoffes war dem-
An Stelle von Tantalpentoxyd Ta2O5, welches im 65 nach 10"2. Bei der Feststellung der Intensität des
Beispiel 1 verwendet wurde, wurde 0,045 g Niobpent- Leuchtstoffes unter 365 ma UV-Erregung ergab sich
oxyd verwendet, und es wurde ein mit 0,1 Atomprozent ein Anstieg der Intensität von etwa l°/0 im Vergleich
Nb dotierter Europium-aktivierter Yttrium-Vanadat- mit der des Leuchtstoffes ohne Niob.
1806

Claims (5)

Beispiel 7 An Stelle von 214,6 g Yuriumoxyd Y1O9 nach Beispiel 1 wurden 344,4 g Oadoliniumoxyd Öda0, verwendet, und es ergab steh ein mit 0,1 Atomprozent l's dotierter OdVO4: {^Leuchtstoff naeh dem gleiehen Verfahren wie im Beispiel 1. Bei Peststellung der Intensität des so erhaltenen Leuchtstoffes im Vergleich •tit dem kein Tantal enthaltenden Leuchtstoff wurde fceobachtet, daß der Effekt des Tantals so gut wie im t< > Beispiel 1 war. Beispiel 8 An Stelle von 214.6 g Yttriumoxyd Y1O3 im Bei cheti Verfahren wie im Beispiel 4 erzeugt, Beim VeN gleich der intensität dee so erhaltenen Erzeugnisses mit der des weder Tantal noch Niob enthaltenden Leuchtstoffes wurde beobachtet, daß die Intensität etwa iiol„ höher lag und eine der Wirkung im Bei' spiel 4 fast gleiche Wirkung des Tantals und Niobs erhalten wurde. Beispiel 13 g der nach Beispiel 1 erhaltenen trockenen Niederschläge, O,O43g Niobpentoxyd, Nb1Oj, 32 ml der im Beispiel 1 verwendeten Flußmittellösung und ml Wasserglas wurden in einen Mörser gegeben und mit einem Stößel ausreichend pulverisiert. An- Ipiel t wurden 334,4 gOadoliniumoxyd Od1O3 ver- iss schließend wurde ein mit 0,1 Atomprozent Nb und Sendet. Weiter wurde an Stelle von 0,075 g Tantal- 0,8 Atomprozent Si dotierter YVO4: Eu-Leuchtstoff fentoxyd 0,045 g Niobpentoxyd verwendet, und es nach dem gleichen Verfahren wie im Beispiel 3 erfvurde ein mit 0,1 Atomprozent Nb dotierter halten. Beim Vergleich der Intensität des so erzeugten OdVO4: Eu-Leuchtstoff nach etwa dem gleichen Ver- Leuchtstoffes mit der des nach Beispiel 2 kein Si entfahren wie im Beispiel 1 erhalten. Bei der Feststellung *» haltenden Leuchtstoffes wurde beobachtet, daß d'e tier Intensität des so erhaltenen Leuchtstoffes im Ver- Intensität etwa um 20/„ gestiegen und die Wirkung gleich mit der des kein Niob enthaltenden Leuchtstoffes Wurde beobachtet, daß der Effekt des Niobs so gut *vie im Beispiel 2 war. des Siliziums so gut wie die im Beispiel 3 war. Beispiel 14 »5 Eine Mischung von 0,48 Mol Yttriumoxyd Y2O3. BeisPiel 9 0,48MoI Gadoliniumoxyd Od1O3, 0,05 Mol Euro- An Stelle von 214.6 g Yttriumoxyd Y1O3 nach piumoxyd Eu1O3, 0,998 Mol Vanadinpentoxyd V2O5. Beispiel 1 wurden 344,4 g Gadoliniumoxyd verwendet, 0,001 MoI Tantalpentoxyd Ta4O3, 0,001 MoI Niobünd es wurde ein mit 0.05 Atomprozent Ta und pentoxyd Nb1O6 und 0,01 Mol Siliziumdioxyd wurde 0,05 Atomprozent Nb dotierter GdVO4: Eu-Leucht- 30 ausreichend pulverisiert und gemischt und 2 Stunden Stoff entsprechend etwa dem gleichen Verfahren wie bei 800" C geglüht. Dem geglühten Erzeugnis wurden Im Beispiel 4 erhalten. Beim Vergleich der intensität 0,05 Mol Natriumvanadat NaVO3 als Flußmittel des so erhaltenen Leuchtstoffes mit der des weder zugegeben, und die Mischung wurde anschließend Tantal noch Niob enthaltenden Leuchtstoffes wurde pulverisiert, gemischt und in einer Sauerstoffatombeobachtet, daß die Wirkung des Tantals und Niobs 35 Sphäre 2 Stunden bei 1250' C geglüht, so daß sich ein So gut wie die im Beispiel 4 war. mit Tantal, Niob und Silizium dotierter Europinn- aktivierter Yttrium-Gadolinium-Vanadat-Le.xhKt .^ Beispiel IU ergab. Beim Vergleich der Intensität de so erhaltene 1 An Stelle von 214.6g Yttriumoxyd im Beispiel 1 Leuchtstoffes mit der des kein Silizium enthaltenden wurden 180,6 g Yttriumoxyd und 54,4 g Gadolinium- 40 Leuchtstoffes wurde beobachtet, daß die intensiH! oxyd verwendet, und es wurde ein mit 0,1 Atompro- etwa 3°/0 höher lag. Der Leuchtstoff war in ein-t "■ "~ " " '■■■** ■ körnigen kristallinen Form und hatte eine gute Üb. zugseignung. zent Ta dotierter Y0.MGd0.,eVO4: Eu-Leuchtstoff nach etwa dem gleichen Verfahren wie im Beispiel 1 erhalten. Beim Vergleich der Intensität des so erzeugten Produkts mit der des kein Tantal enthaltenden Leuchtstoffes wurde festgestellt, daß die Wirkung des Tantals so gut wie die im Beispiel 1 war. Beispiel 11 An Stelle von 214.6 g Yttriumoxyd Y2O3 nach Beispiel 1 wurden 180.6 g Yttriumoxyd und 54,4 g Oadoliniumoxyd verwendet:. Außerdem wurde an Stelle von 0.075 g Tantalpentoxyd 0,045 g Niob- |>entoxyd verwendet, und so wurde ein mit 0,1 Atomfrozent Nb dotierter Y0,S|Gd0,16VO4: Eu-Leuchtstoff iiach etwa dem gleichen Verfahren wie im Beispiel 1 •rhalten. Beim Vergleich der Intensität des so erieugten Leuchtstoffes mit der des kein Niob enthaltenden Leuchtstoffes wurde festgestellt, daß die Intensität etwa um 5°/0 erhöht war und ein dem im beispiel 2 fast gleicher Effekt des Niobs erzielt wurde. Beispiel 12 An Stelle von 214,6 g Yttriumoxyd Y2O3 im Beispiel 1 wurden 180,6 g Yttriumoxyd und 54,4 g Gadoliniumoxyd verwendet, und es wurde ein mit Tantal Und Niob dotierter Europhim-aktivierter Yttrium-Gadolfnium-Vanadatleuchtstoff nach etwa dem glei- Patentanprüche:
1. Im wesentlichen aus einem Europium-akti vierten Vanadat des Yttriums und/oder Gadoii niums bestehender Leuchtstoff, gekennzeichnet durch die Zusammensetzungsformel
RV1-^M1O4: Eu
in der R = Yj-^Gdj, bedeutet, worin y im Bereicl von 0 bis 1 liegt, und in der M Ta und/oder N'r bedeutet, worin 0 < .v ^ 0,015 ist.
2. Leuchtstoff nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß 5 · 10~4 S x ^ 3 ■ 10"3 ist.
3. Leuchtstoff nach Anspruch 1, gekennzeichne durch einen Gehalt von etwa 0,2 Atomprozen Tantal und/oder Niob.
4. Leuchtstoff nach Anspruch 1 oder 2, gekenn zeichnet durch eine zusätzliche Silizium-Dotieruni und damit die Zusammensetzungsformel
RV1
Eu
1O4 · ZSiO2:
in der 0,004 ^ Z ^ 0,06 ist.
5. Leuchtstoff nach Anspruch 3, gekennzeichne durch einen zusätzlichen Gehalt von etwa 3 Atom Prozent Silizium.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
109549/48
1806
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