DE1810707U - Halsbinde. - Google Patents
Halsbinde.Info
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- DE1810707U DE1810707U DEK34364U DEK0034364U DE1810707U DE 1810707 U DE1810707 U DE 1810707U DE K34364 U DEK34364 U DE K34364U DE K0034364 U DEK0034364 U DE K0034364U DE 1810707 U DE1810707 U DE 1810707U
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- Germany
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- fur
- bandage
- loop
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- neck
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- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D23/00—Scarves; Head-scarves; Neckerchiefs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Adornments (AREA)
Description
- HORST K L AR HOL Z in Berlin-Lichterfelde, Heimkehlenatraße 33
Halsbinde.- --*1.4 -mm m ffl"6. d A""---- - Das Gebrauchsmuster betrifft eine Halsbinde, die nach Art der sogenannten"Fliege"mit von der Mitte aus nach beiden Seiten hin in etwa waagerechter Richtung Schleifen bzw. schleifenartige Bänder trägt.
- Gemäß dem Gebrauchsmuster werden diese Schleifen bzw. schleifenartigen Bänder aus behaarten Fellen der Pelztiere hergestellt. Die von den Haarbüscheln gebildeten Oberflächen nehmen naturgemäß weder Schmutz noch Feuchtigkeit auf, weil alles das sofort abgleitet, jedoch garnicht oder nur so locker haftet, daß die Reinigung durch einfaches Abstreifen erfolgen kann. Die übliche Beschmutzung derartiger"Fliegen"fällt fort.
- Überdies haben sie den weiteren Vorteil, daß die Haarflächen eine ganz besondere Schönheitswirkung entfalten und der an sich wegen ihrer Kleinheit etwas unscheinbaren"Fliege"ein elegantes und flottes Aussehen verleihen.
- Das Fell kann so steif hergerichtet bzw. ausgewählt werden, daß die Schleifen bzw. schleifenartigen Bänder eine gewisse nachgiebige Steifheit aufweisen, die den Sitz und die Einstellung der Schleifen und Bänder in der richtigen Lage von selbst gewährleisten.
- Für die Für die Herstellung der"Fliegen"eignen sich insbesondere die an sich kostspieligen Edelfelle, weil sie ganz hervorragend gut aussehen.
- Im Gegensatz zu den aus Stoff, Seide oder ähnlichen Geweben hergestellten Schleifen sind die Fellsohleifen knitterfrei* Trotzalledem kann der Herstellungspreis der "Fliegen"mäßig gehalten werden, weil die von Fall zu Fall benötigten einzelnen Stückchen nur verhältnismäßig klein zu sein brauchen, sodaß sie aus den Abfällen der Kürschnerei hergestellt werden können.
- Die Zeichnung zeigt einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar Fig. 1 eine Halsbinde bzw.-Schleife, sogenannte"Fliege", die aus behaartem Fell, bzw. Pelz hergestellt ist, in schaubildlicher Vorderansicht, Fig. 2 die Halsbinde in Draufsicht, Fig. 3 die Halsbinde im Schnitt nach A-B der Fig. 1, Fig. 4 die Halsbinde mit in der Mitte befestigtem Schmuckstück in Vorderansicht, sowie Fig. 5 und 6 je eine gleichartige Halsbinde aus verschiedenen Tierfellen.
- Als sehr geeignet für die Herstellung von Halsbinden bzw. Halbschleifen, sogenannten "Fliegen", sind die Felle
aus Breitschwanz bzw Persianerfell, Fmg. 5 eine solche aus Ozelotfell und Fig. 6 aus Seehundfell.vom Nerz, Seehund, Nutria, Breitschwanz, Ozelot und Leo- pard, die etwa im Aussehen den Darstellungen in Fig. 1 und 2 entsprechen. Die Fig. 4 zeigt z. B. eine"Fliege" aus - Für die Herstellung der "Fliege" kann z.B. eine steife Rückwand 1 aus Karton, Pappe oder steifem Fell verwendet werden ; auf der Unterlage wird das Fell so befestigt, beispielsweise angeklebt, daß die Behaarung außen liegt. Gegebenenfalls kann eine besonders steife Einlage 3 verwendet werden, wenn das gewählte Fell an sich nicht steif genug ist. In der Mitte sind die längslagen mit einer Querbandage 4 umgeben, an der auf der Rückseite der Gummizug 5 mit der Stellspange 6 und dem Hakenverschluß 7/8 befestigt ist. Vorn auf der Querbandage können Schmuckstücke 10, Perlen 12, Spangen 14 od. dgl. befestigt werden. In Fig. 4 soll z. B. das Fell 9 ein Persianerfell darstellen, in Fig. 5 das Fell 11 einen Ozelot und in Fig. 6 das Fell 13 eines Seehundfelles.
- Die Herstellung und die Ausschmückung der"Fliege" sind natürlich beliebig möglich.
- Schutzansprache :
Claims (1)
-
Seiten hin ausspreizenden Schleifen bzw. schleifenartigen Bändern, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifen bzw. schleifenartigen Bänder aus behaarten Fellen der Pelztiere bestehen 2 : Halsbinde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fellstücke derart eingerichtet werden, daß die Richtung ihrer Haare waagerecht oder nahezu waagerecht eingestellt ist.Szans'prüche t 1 : Halsbinde nach Art der sogenannten"Fliege"mit von der Mitte aus in etwa waagerechter Richtung nach beiden 3 : Halsbinde nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die an sich bekannte Querbandage (4) der Halsbinde (1, 2) aus behaartem Fell besteht.4 : Halsbinde nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß anstatt der Bandage ein Schmuckstück (10) aus Blech, Kunststoff od. dgl. verwendet wird, das z.B. die Form einer Spange hat.5 : Halsbinde nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die übliche Bandage (4) mit einer spangeartigen Umkleidung aus stärkerem Stoff, Leder od. dgl., Blech od. dgl. umkleidet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK34364U DE1810707U (de) | 1960-02-10 | 1960-02-10 | Halsbinde. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK34364U DE1810707U (de) | 1960-02-10 | 1960-02-10 | Halsbinde. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1810707U true DE1810707U (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=32938276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK34364U Expired DE1810707U (de) | 1960-02-10 | 1960-02-10 | Halsbinde. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1810707U (de) |
-
1960
- 1960-02-10 DE DEK34364U patent/DE1810707U/de not_active Expired
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