[go: up one dir, main page]

DE1624256U - Kopfhaube. - Google Patents

Kopfhaube.

Info

Publication number
DE1624256U
DE1624256U DEM3?U DEM0003688U DE1624256U DE 1624256 U DE1624256 U DE 1624256U DE M0003688 U DEM0003688 U DE M0003688U DE 1624256 U DE1624256 U DE 1624256U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
head
edge
strip
fabric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM3?U
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Von Mauler-Elisenau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1624256U publication Critical patent/DE1624256U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/04Soft caps; Hoods
    • A42B1/041Peakless soft head coverings, e.g. turbans or berets

Landscapes

  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

  • "Kopfhaut «"
    Die bekannten, den Kopf wasserdicht abschließendes Hauben
    aus Gummi weisen eine Reihe von Nachteilen auf 3ie müssen unter
    elastischer Ausdehnung straff über den KOpf gezogen werden une
    pressen dann, was insbesondere für die weibliche Frlsur nachtei-
    lig ist, das Haar an den Kopf. Der dadurch allseitig auf die Bopfw
    haut ausgeübte Brück wird als unbequem empfunden. Infolge Einw ! r-
    kung der Sonnenwarme wird der Gummi aber auoh verhältnismäßig
    rasch brüchig uad dadurch die Baube nicht weiter verwendbar. Der"
    artige Hauben müssen ferner der Kopfgroße angepaßt sein, damit
    der dichte Abschluß erzielt wird, weshalb sie in verschiedenen
    der Kopftorm entsprechenden Größen erzeugt werden müssen* Einen
    weiteren überstand bildet der insbesondere bei Sonnenbestrahlung
    verstärkte unangenehme qeruoh des Gunmis. Schließlich können aus
    Gummi nur einfarbige Hauben hergestellt werden, da eine Musterung
    desselben nicht möglich ist.
    Die aus wasser-oder staubdichtem Material bestehende
    Xopfhaube naoh der Neuerung let frei von den genannten Mängeln
    Sie besteht darin, daß die Haube am Kopf nur mit ihrem Rand
    anliegt, Ihn im übrigen aber im Abstand umgibt und auf der Stirn-
    seite eine zipfelartige Verlängerung aufweist, welche an die
    Stirn mittels zweier Bänder angepreßt wird, die vom hinten und
    an den Seiten abdichtenden Haubenrand ausgehen und durch Verknoten zu einer Masche miteinander verbunden werden, sodaß ein dichter Abschluß das Kopfes an seinem ganzen Umfang erzielt wird.
  • Da hiernach der die Abdichtung bewirkende Druck durch die Spannung der Bänder erzielt wird, braucht die Haube nicht aus elastischem Stoff zu bestehen. Sie wird daher gemäß der Neuerung aus einem ebenfalls wasser-und staubdichten Kunststoff, z. B. Nylon, hergestellt, der keine nachteilige Veränderung durch Sonnenbestrahlung erleidet, geruchlos bleibt und beliebig gemustert verfügbar ist. Da ferner die Haube am Kopf nur mit ihrem Rand anliegt, dessen Länge sich durch die Bänder der jeweiligen Kopfgröße anpaßt, und da sie den Kopfoberteil im Abstand umgibt, so übt sie weder auf das Haar noch auf die Kopfhaut einen unerwünschten Druck aus und vermeidet beim Aufsetzen und Tragen ein Zerstören der Frisur. Aus dem gleichen Grunde braucht sie daher auch nur in einer Größe erzeugt zu werden. Infolge ihrer ungezwungenen Form ist sie schließlichderGummihaubeauchhinsichtlichKleidsamkeitbedeutend überlegen. Die Masche der Bänder kann je nach Geschmack über der Stirn oder auf der Rückseite des Kopfes gebunden werden In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Hanbe dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt die-haube im flach gelezten Zustand in Draufsicht, Fig. 2 im Gebrauchszustand In schaubildlicher Darstellung und rig. 3 den durch einen abdichtenden Schwamm- oder Moosgummistreifen verstärkten Haubenrand im Querschnitt. Der den Kopf umhüllende Teil 1 der aus Kunststoff bestehenden Haube ist an der Innenseite seines unteren Randes mit einem zur Abdichtung gegen Wasser und Staub dienenden Streifen 2 aus Moosgummi ausgestattet, der durch Annähen oder Ankleben befestigt ist. Nach dar Vorderseite ist dieser Teil l durch einen Gipfel 3 verlängert, der mittels ihn überquerender Blinder 4 an die Stirn gepreßt wird, die sich an den Haubenrand anschließen und über den Zipfel miteinan-
    der verknüpft werden, so daß der Kopf an seinem ganzen umfang ab-
    gedichtet ist. Die Bänder können zwecke Verstärkung mit einer zug-
    festen Stoffeinlage versehen werden. Zur bequemen Befestigung am
    Haubenrand kann der Gummistreifen 2 (Fig. 3) mit einem Stoffatreifen, beispielsweise aus Nylon, vernäht oder verklebt werden, der wieder am Haubenrand angenäht oder angeklebt wird.
    Nach Aufsetzen der Haube werden die Bänder 4 averse
    die stirn bedeckenden Zipfel 3 unter Bildung einer Masche 5 mit-
    einander verknotet. Bei entsprechender Länge können die Bänder
    auch von beiden Seiten her über dem Zipfel 3 geführt und die Masche
    auf der Rückseite des Kopfes gebildet werden.

Claims (4)

  1. Die Haube gewährt in gleicher Weise Schutz gegen das Eindringen von Wasser oder staub und eignet sich daher als Bade-oder Regenhaube wie auch als Schutz gegen Staubeinwirkung, z. B. bei der Arbeit, Autofahren usa. wu S ansprüche : -------------------------------
    l. Kopfhaube aus wasser- oder staubdichtem Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß sie uni Kopf nur mit ihren Rand anliegt, ihn im übrigen aber im Abstand umgibt und auf der Stirnseite eine zipfelartige Verlängerung aufweist, welche an die Stirn mittels zweier Bänder angepreßt wird, die vom hinten und an den Seiten abdichtenden Haubenrand ausgehen und durch Verknoten zu einer Masche miteinander verbunden werden, so daß ein dichter Abschluß des Kopfes an seinem ganzen Umfang erzielt wird.
  2. 2. Kopfhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Nylonstoff besteht.
  3. 3. Kopfhaube nach den Ansprühen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise zur Abdichtung der Haube dienender Schwammgummi- oder Moosgummistreifen mittels eines Stoffstreifens, vorzugsweise aus Nylon, am Haubenrand befestigt ist, wobei der Gummistreifen durch Vernähen der Verkleben mit dem Stoffstreifen verbunden ist.
  4. 4. Kopfhaube nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine solche Länge der Bänder, daß diese nach Überquerung des stirnseitigen Verlangerungszipfels auf der Rückseite des Kopfes zu einer lasche miteinander verbunden werden können.
DEM3?U 1950-10-04 1951-02-17 Kopfhaube. Expired DE1624256U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT844881X 1950-10-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1624256U true DE1624256U (de) 1951-06-14

Family

ID=3682105

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM3?U Expired DE1624256U (de) 1950-10-04 1951-02-17 Kopfhaube.
DEM8600A Expired DE844881C (de) 1950-10-04 1951-02-18 Kopfhaube

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM8600A Expired DE844881C (de) 1950-10-04 1951-02-18 Kopfhaube

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE1624256U (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3377628A (en) * 1966-02-09 1968-04-16 Jorge R. Le Sante Headpiece
US3668707A (en) * 1970-11-09 1972-06-13 Gathalee H Williams Lady{40 s headpiece

Also Published As

Publication number Publication date
DE844881C (de) 1952-07-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE844881C (de) Kopfhaube
DE6944602U (de) Schutzbezug fuer plueschgewebe
CH258570A (de) Augenschützer mit einem Schirm.
DE844631C (de) Guertel- oder Schmuckband
DE652323C (de) Als Zopfspange verwendbare Haarspange
DE927762C (de) Gesichtsbinde
AT156700B (de) Oberbekleidungsstück mit Belüftungsschlitzen.
AT46276B (de) Rockkragen.
DE813429C (de) Leibbinde bzw. Wochenbettbinde
AT261137B (de) Tuchbelag, insbesondere Leintuch
AT209286B (de) Verstelleinrichtung für einen Hosenbund od. dgl.
AT259795B (de) Leintuch
DE842332C (de) Oberhemd mit loesbarem Kragen
DE559276C (de) Suspensorium, dessen Skrotumtraeger aus einem dreieckigen Stoffstueck besteht
DE678984C (de) Oberbekleidungsstueck mit Belueftungsschlitzen
DE102015011349A1 (de) Dirndlschürze
DE423592C (de) Aus Brust- und Leibhalter zusammengesetztes Korsett
DE954480C (de) Halbmaske mit das Kinn einschliessendem Dichtrahmen
DE840423C (de) Befestigung fuer die Kunstbeine von Doppelamputierten
DE394738C (de) Korsett
DE935601C (de) Buestenhalter
DE7803151U1 (de) Haube, insbesondere bade- oder duschhaube
DE2457287A1 (de) Haube
DE1982406U (de) Miederguertel, -hoeschen od. dgl.
DE1817804U (de) Damen-dusch- und badehaube.