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DE1810796U - Tuchklemme. - Google Patents

Tuchklemme.

Info

Publication number
DE1810796U
DE1810796U DES33258U DES0033258U DE1810796U DE 1810796 U DE1810796 U DE 1810796U DE S33258 U DES33258 U DE S33258U DE S0033258 U DES0033258 U DE S0033258U DE 1810796 U DE1810796 U DE 1810796U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
rings
carriers
carrier
cloth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES33258U
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Sanders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES33258U priority Critical patent/DE1810796U/de
Publication of DE1810796U publication Critical patent/DE1810796U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/02Holders for loose bed elements, e.g. sheet holders; bed cover holders
    • A47C21/022Sheet holders; Bed cover holders

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung des Herrn Johannes Sanders, Haarlem/Niederlande
    "2 u c h k 1 e m m e"
    -----------------------
    Die Neuerung bezieht sich auf eine Tuchklemme mit zwei parallel zueinander auf einem Halter angeordneten Trägern, welche mit je einem elastischen Klemmorgan versehen sind, wobei die Klemmorgane von den Trägern her sich im wesentlichen einander nähern und sich um die Träger bewegen können.
  • Eine bekannte Tuchklemme dieser Art hat den Nachteil, dass beim Entfernen eines eingeklemmten Tuches aus der Klemme in Abwärtsrichtung die Gefahr besteht, dass das Tuch beschädigt wird. Ausserdem weisen auch die Klemmorgane nach mehrmaligem Gebrauch Beschädigungen auf.
  • Bei dieser bekannten Ausbildung bestehen die Klemmorgane aus flachen Körpern, die in Form einer axialen Fläche der Träger aus diesen hervorragen. Um eine gute Klemmung zu bekommen, müssen die flachen Klemmorgane relativ steif sein. Wenn das eingeklammerte Tuch hinausgezogen wird, können dabei aber die Kanten des Klemmorgans das Tuch leicht beschädigen. Ausserdem wird beim Entfernen eines Tuches aus der Klemme eine solche Kraft auf die Klemmteile ausgeübt, dass diese stark beansprucht werden.
  • Die Neuerung beseitigt diese Nachteile dadurch, dass die Klemmorgane eine breite, nach aussen gebogene Anlagefläche aufweisen, welche relativ zu den Trägern nachgeben kann.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform bestehen die Klemmorgane aus geschlossenen Ringen mit einer derartigen Elastizität, dass sie durch die Klemmkraft verformt werden.
  • Bei der Tuchklemme nach der Neuerung kann ein Tuch mit einer Hand zwischen die Klemmorgane gedrückt werden.
  • Auch kann das Tuch durch eine Zugbewegung in jede Richtung aus der Klemme entfernt werden, ohne dass die Gefahr des Beschädigens des Tuches oder der Klemmorgane gegeben ist.
  • Anhand der Zeichnung wird die Neuerung weiter erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform der Tuchklemme, von der Fig. 2 eine Seitenansicht zeigt.
  • Fig. 3 stellt eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform dar, von der Fig. 4 eine Seitenansicht veranschaulicht.
  • Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht einer dritten Ausführungsform.
  • Fig. 6 ist eine Vorderansicht einer vierten Ausführungsform.
  • Bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2 sind auf einer Tragplatte 1 zwei als Stifte ausgebildete Träger 4 und 5 befestigt, die Klemmorgane 2 bzw. 3 tragen.
  • Diese Klemmorgane bestehen aus zueinander gebogenen elastischen Streifen, z. B. aus kunststoffbekleidetem Metall. Dabei ist das eine Klemmorgan 3 an der Unterseite mit dem Träger 5 und das andere Klemmorgan 2 an der Oberseite mit dem Träger 4 befestigt.
  • Wenn ein Tuch zwischen die Klemmorgane 2 und 3 gedrückt wird, kann das gleichwohl von oben nach unten als auch von unten nach oben geschehen. Dabei wird im ersten Fall das Klemmorgan 3 und im zweiten Fall das Klemmorgan 2 ausweichen. Durch die Federkraft der Klemmorgane wird das Tuch sicher festgehalten. Wenn auf das Tuch eine Zugkraft ausgeübt wird, wird eines der Klemmorgane ausweichen, so dass das Tuch leicht aus der Klemme gezogen werden kann, ohne dass dieses oder die Klemme beschädigt werden.
  • Bei der Ausführungsform nach den Figuren 3 und 4 sind gleichfalls auf einer Tragplatte 1 zwei Träger 8, 9 befestigt, wobei jeder dieser Träger ein Klemmorgan 6 bzw. 7 trägt. Bei dieser Ausführungsform sind die beiden Klemmen 6,7 je an zwei Stellen gebogen und sind beide mit der Unterseite an ihrem zugehörigen Träger 8 bzw. 9 befestigt. Auch bei dieser Ausführungsform bestehen die Klemmorgane z. B. aus einem elastischen Metallstreifen, wobei beim Einbringen oder Entfernen eines Tuches die Klemmorgane sowohl an ihrer Verbindungsstelle mit ihrem Träger 8 bzw. 9 als auch in ihrer unteren Krümmung lo durchfedern.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 5 ist dann besonders geeignet, wenn die Klemmorgane aus Gummi oder weichem Kunststoff bestehen. Bei dieser Ausführungsform können die Klemmorgane 11,12 und die Träger 13, 14 aus einem Stück hergestellt sein. Sie sind als geschlossene Ringe ausgebildet, wobei die Träger vorzugsweise in Öffnungen 15,16 der Tragplatte eingeleimt sind. Da die Träger etwas unrund sind, können sie sich nicht in ihren Öffnungen 15, 16 verdrehen. Um die Klemmkraft zu erhöhen, können bei der Ausführungsform der Fig. 5 die Träger 13 und 14 unter der waagerechten Mittelebene der Klemmringe liegen, wobei die Träger derart angeordnet sein können, dass der Abstand zwischen den Mittelpunkten der Ringe kleiner ist als der Ringdurchmesser, so dass die Klemmringe mit Vorspannung gegeneinander liegen. Beim Einbringen oder Entfernen eines Tuches drehen sich die Klemmringe um die Träger und verformen sich ausserdem. Ein eingebrachtes Tuch wird somit durch die Elastizität der Ringe gut festgehalten.
  • Man kann die Ringe auch als gesonderte Teile in sehr einfacher Weise aus einem Gummischlauch herstellen. In diesem Falle werden von einem Gummischlauch Ringteile passender Länge abgeschnitten, deren Vorderseiten etwas gerundet werden. Die Ringe werden in eine schlitzartige Aussparung der Träger eingeleimt. In diesem Falle können die Träger ein Ganzes mit der Tragplatte bilden und z. B. als Kunststoffspritzgusstück hergestellt sein. Übrigens entspricht diese Ausführungsform im wesentlichen derjenigen der Abb. 5.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 6 werden zwei pfeilartige Klemmorgane 17,18 verwendet, deren abgerundete Pfeilspitzen die Anlageflächen bilden, während die Pfeilschäfte 19 derart mit den Trägern verbunden sind, dass sie in Richtung der Träger federn können und ausserdem elastisch um die Träger schwenkbar sind. Auch hierbei können die Klemmorgane aus Gummi bestehen, wobei die Schäfte zusammendrückbar sind und gleichfalls in Umfangsrichtung der Träger mitgehen können. Beim Wegziehen eines Tuches geben die ausweichenden Klemmorgane das Tuch sofort frei, weil die zwischen ihnen befindliche Spalte bei Verdrehung der Klemmorgane grösser wird.

Claims (4)

  1. Gebrauchsmusteranmeldung des Herrn JohannesSandes, Haarlem/Niederlande S c h u t z a n s p r ü c h e -----------------------------
    1.) Tuchklemme mit zwei parallel zueinander auf einem Halter angeordneten Trägern, die je ein elastisches Klemmorgan tragen, wobei sich die Klemmorgane von den Trägern her im wesentlichen einander nähern, und um die Träger bewegen können, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Klemmorgane mit einer breiten, nach aussen gebogenen Anlagefläche versehen sind, welche relativ zu den Trägern nachgeben kann.
  2. 2.) Tuchklemme nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, dass die Klemmorgane aus geschlossenen Ringen (11,12) bestehen und eine derartige Elastizität haben, dass sie durch die Klemmkraft verformt werden.
  3. 3.) Tuchklemme nach Anspruch 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, dass der Durchmesser der Ringe so gross gewählt ist, dass ihre Mittelpunkte im unverformten Zustand der Ringe weiter als der halbe Abstand zwischen den Trägern (13,14) entfernt sind.
  4. 4.) Tuchklemme nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, dass die Träger (13,14) unter der waagerechten Mittelebene der Klemmringe (11,12) liegen.
DES33258U 1960-01-13 1960-01-13 Tuchklemme. Expired DE1810796U (de)

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DES33258U DE1810796U (de) 1960-01-13 1960-01-13 Tuchklemme.

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DES33258U DE1810796U (de) 1960-01-13 1960-01-13 Tuchklemme.

Publications (1)

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DE1810796U true DE1810796U (de) 1960-05-05

Family

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DES33258U Expired DE1810796U (de) 1960-01-13 1960-01-13 Tuchklemme.

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DE (1) DE1810796U (de)

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