DE1285362B - Trockenrasiergeraet mit gepolsterten Halteflaechen - Google Patents
Trockenrasiergeraet mit gepolsterten HalteflaechenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Trockenrasier- Besonders günstig ist es, wenn die Stützplatte quagerät
mit einem Gehäuse mit zwei einander gegen- dratisch ist und mehrere Löcher auf und/oder symüberliegenden
Halteflächen, von denen die eine als metrisch zu der Symmetrieachse der Stützplatte verWiderlager
für den Daumen und die andere als laufen.
Widerlager für die übrigen Finger dient, nach Pa- 5 Die vorstehend genannten und andere Einzelhei-
tent 1189 409. ten und Vorteile der Erfindung ergeben sich deut-
Die Erfindung dieses Patents besteht darin, Trok- licher aus der nachfolgenden Beschreibung, in der
kenrasiergeräte der eingangs beschriebenen Art da- auf die Zeichnung Bezug genommen wird. In der
hingehend weiterzuentwickeln, daß bestimmte Man- Zeichnung zeigt
gel der bekannten Geräte nicht auftreten und die io Fig. 1 die Vorderansicht eines Trockenrasier-
Geräte insbesondere vom Benutzer besser gehalten geräts, welches mit einer erfindungsgemäßen Polste-
werden können, was dadurch erreicht wird, daß die rung versehen ist,
Halteflächen mit einer weichen, unter dem Druck F i g. 2 eine Seitenansicht des Geräts gemäß F i g. 1,
des Daumens bzw. der übrigen Finger punktuell bei der Teile des Gehäuses und der Polsterung im
nachgebenden Polsterung versehen sind. 15 Schnitt dargestellt sind,
Bei Trockenrasiergeräten dieser Art werden die F i g. 3 eine Rückansicht der Polsterung vor der
Halteflächen von kissenartigen Polsterungen gebildet, Befestigung auf einer Stützplatte,
die im wesentlichen aus einer relativ dicken Einlage F i g. 4 die Rückseite der Stützplatte mit auf ihrer
aus einem elastischen Material, beispielsweise einem Vorderseite aufgebrachter Polsterung,
Vinylharzschaumstoff, bestehen, welche an der Vor- 20 F i g. 5 eine perspektivische Ansicht, in der die
derseite einer nicht nachgiebigen Unterlage angeord- Unterlegplatte und die Stützplatte auseinandergezo-
net ist. Eine flexible Abdeckung auf passendem Ma- gen dargestellt sind.
terial, wie Vinylkunststoff, wird über die Einlage ge- In F i g. 1 ist die Polsterung allgemein mit der
zogen und dann auf der Vorderseite der Unterlage Bezugsziffer 10 bezeichnet. Sie sitzt an der Außenbefestigt.
Um die zusammengefügte Polsterung an der 25 fläche des Gehäuses 11 eines elektrischen Trocken-Oberfläche
des Geräts zu halten, werden geeignete rasiergeräts. Das Gehäuse 11 ist von bekannter Bau-Klebstoffe
oder Befestigungsbügel benötigt. art und umgibt einen nicht dargestellten Motor zur
Eine Polsterung der vorstehend skizzierten Art Betätigung des Scherkopfes 12. Das Gehäuse 11
erleichtert die Handhabung des Trockenrasiergeräts weist einen gepreßten Gehäusehauptteil 13 auf, wel-
außerordentlich und trägt zu einer wesentlichen Er- 30 eher aus einem harten, glatten Kunststoff besteht,
höhung des Bedienungskomforts bei. Während die beispielsweise aus Nylon. Der Scherkopf 12 wird von
Polsterung als solche anwendungsmäßig höchsten einer Haube 14 aus Kunststoff abgedeckt. Auf jeder
Anforderungen genügt, lassen ihre Herstellung und Seite des Gehäusehauptteils 13 ist eine Polsterung 10
Montage noch zu wünschen übrig. Insbesondere das angeordnet, so daß der Benutzer das Gehäuse 11
genaue Ausrichten der zueinander gehörenden Teile 35 während der Benutzung in der hohlen Hand halten
der Polsterung wird dadurch erschwert, daß die ver- kann, indem er mit dem Daumen die Polsterung 10
schiedenen Teile, wie z. B. die flexible Abdeckung auf der einen Seite des Gehäusehauptteils 13 und mit
und die Einlage, nicht mit genügend genauen Her- den anderen Fingern die Polsterung 10 auf der an-
stellungstoleranzen gefertigt werden können. Das den deren Seite berührt.
flexiblen Stoffen eigentümliche Bestreben, sich nach 40 Die sich gegenüberliegenden Flächen des Gedem
Schneiden noch in bestimmten Dimensionen zu häusehauptteils 13 sind identisch. Wie Fig. 1 und 2
verändern, führt nicht nur zu Schwierigkeiten beim erkennen lassen, ist die Vorderfläche mit einem Paar
Ausrichten der Einzelteile, sondern erfordert auch eingepreßter horizontaler Rippen 18 versehen, die an
teure Montageverfahren und beeinträchtigt das ihren sich gegenüberliegenden Enden in die Enden
Äußere des Geräts. 45 eines Paars von im Abstand voneinander angeord-Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neten eingepreßten vertikalen Rippen 18 übergehen
Trockenrasiergerät mit gepolsterten Halteflächen zu und so eine rechteckige Vertiefung 15 formen. Die
entwickeln, welche sich leicht herstellen und leicht Polsterung 10 ist in der Vertiefung 15 befestigt und
montieren lassen. Hierbei wird besonderer Wert dar- weist eine rechtwinklige Unterlegplatte 45 (Fig. 3
auf gelegt, das Ausrichten der Polsterung am Ge- 50 und 5) auf, welche vorzugsweise aus Blech besteht
häuse des Trockenrasiergeräts zu erleichtern. und auf die gewünschte Form gestanzt ist. Auf der
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- Vorderseite 46 (F i g. 1) der Unterlegplatte 45 ist eine
löst, daß die Polsterung auf einer etwas größere Ab- Einlage 20 der Polsterung 10 befestigt, welche aus
messungen als die Haltefläche aufweisenden Stütz- einem vergleichsweise nachgiebigen Material, wie beiplatte
angeordnet und mit Hilfe von aus Löchern und 55 spielsweise Vinylschaum, besteht. Eine Abdeckung
in diese greifenden Vorsprüngen gebildeten Mitteln 22 aus weichem Material, wie flexiblem Vinylkunstzentrierbar
ist. stoff, ist auf der Einlage 20 angeordnet und bedeckt Bei einer Ausführung, die sich als sehr vorteilhaft diese. Die äußeren Randstreifen 23 (F i g. 2 und 3)
erwiesen hat, weist die Polsterung eine Unterlegplatte der Abdeckung 22 sind über die Seitenkanten der
auf, auf deren Rückseite die Vorsprünge angeordnet 60 Unterlegplatte 45 gefaltet und an deren Rückseite 47
sind und auf deren Vorderseite sich eine Einlage be- (F i g. 3) mit Hilfe eines geeigneten Klebstoffs befindet,
über die sich eine flexible Abdeckung er- festigt. Lappenartige Vorsprünge 30 ragen in der
streckt, deren Randstreifen auf der Rückseite der Nähe einer jeden Ecke der Unterlegplatte 45 über
Unterlegplatte befestigt sind. letztere vor. Sie dienen weiter unten beschriebenen
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, 65 Zwecken. Die Unterlegplatte 45 weist weiter zwei im
wenn die Polsterung mit Hilfe von Vorsprüngen an Abstand voneinander angeordnete fluchtende Vorder
Stützplatte befestigt wird, welche in Öffnungen Sprünge 31 und 32 auf, welche über die Rückseite
der Platte passen. 47 vorstehen und im gleichen Abstand Rl vom
Mittelpunkt C1 der Unterlegplatte 45 entfernt angeordnet
sind. Sie liegen auf einer gedachten Linie, welche die Unterlegplatte 45 halbiert.
Zur Befestigung der Polsterung 10 am Gehäuse 11 gehört eine rechtwinklig geformte flache Stützplatte
34. Wie aus F i g. 1 und 5 erkennbar ist, ist die Oberfläche der Stützplatte 34 größer als die Oberfläche
der Unterlegplatte 45. Die Oberfläche der Stützplatte 34 entspricht der Fläche der Vertiefung 15, welche
von den Rippen 18 begrenzt wird. Die Stützplatte 34 ist mit mehreren im Abstand voneinander angeordneten
Reihen von Löchern 36 versehen (F i g. 4 und 5). Zwei dieser Löcher, welche mit 38 und 39
bezeichnet sind, dienen zur Aufnahme der Vorsprünge 31 und 32 der Unterlegplatte 45, während
die übrigen Löcher 36 in den Reihen das Ausströmen von Luft zulassen, wenn die Polsterung 10 zusammengedrückt
wird. Die Vorsprünge 31 und 32 fluchten mit den im Abstand voneinander angeordneten
Löchern 38 und 39 und haben vom Mittelpunkt C 2 der Stützplatte 34 den gleichen Abstand R 2, wie dies
aus F i g. 4 erkennbar ist. Die Abstände R 2 sind gleich den Abständen R1, und die Löcher 38 und 39
liegen auf einer gedachten Linie, welche die Stützplatte 34 halbiert. Die Folge ist, daß bei Ausrichten
des Mittelpunktes C1 der Unterlegplatte 45 auf den Mittelpunkt C 2 der Stützplatte 34 die Vorsprünge 31
und 32 in Übereinstimmung mit den Löchern 38 und 39 gebracht werden.
In jeder Ecke der Stützplatte 34 sind zusätzliche Öffnungen 41 angeordnet. Die Vorsprünge 30 der
Unterlegplatte 45 werden in die öffnungen 41 eingeführt und gegen die Rückseite 42 der Stützplatte
34 umgebogen (Fig. 4). Hierdurch wird die Polsterung 10 mit der Unterlegplatte 45 sicher an
der Stützplatte 34 gehalten, und der Randteil 44 der Polsterung 10 hat, wie in F i g. 1 angedeutet,
überall den gleichen Abstand vom Außenrand der Stützplatte 34. Die Rückseite 42 der Stützplatte
34 kann an der Vorderseite des Gehäuses 11 innerhalb der Vertiefung 15 durch geeignete Mittel,
wie z. B. einen nicht dargestellten Klebstoff, befestigt werden.
Bei der Montage der eigentlichen Polsterung 10 wird die Einlage 20 gegen die Unterlegplatte 45 gelegt
und die Abdeckung 22 darüber gezogen. Die Randstreifen 23 der Abdeckung 22 werden über die
Ränder der Unterlegplatte 45 umgebogen und mit Hilfe eines Klebstoffs an der Rückseite 47 der Unterlegplatte
45 befestigt. Anschließend bringt man die Vorsprünge 31 und 32 der Unterlegplatte 45 in eine
Lage, in der sie mit den Löchern 38 und 39 in der Stützplatte 34 fluchten. Sie werden dann in diese eingeführt,
um die Polsterung 10 in der vorgesehenen Stellung auf der Stützplatte 34 zu befestigen. Die
Vorsprünge 30 der Unterlegplatte 45 werden daraufhin in die Öffnungen 41 gesteckt und umgebogen,
um die Polsterung 10 fest mit der Stützplatte 34 zu verbinden. Die gesamte Polsterung 10 wird in der
Vertiefung 15 angeordnet und mit Hilfe eines Klebstoffes, der auf der Rückseite 42 der Stützplatte 34
aufgetragen wird, am Gehäuse 11 befestigt.
Die vorstehende Beschreibung läßt erkennen, daß die erfindungsgemäße Einrichtung zahlreiche Vorteile
bietet. Die Unterlegplatte 45 und die Stützplatte 34 lassen sich einfach und wirtschaftlich in jeder gewünschten
Größe aus Blech stanzen, wobei sehr genaue Fertigungstoleranzen eingehalten werden können.
Veränderungen der Abmessungen der flexiblen Abdeckung 22 nach dem Schneiden werden ausgeschaltet,
da die Randstreifen 23 erforderlichenfalls von Hand justiert werden können, um der Einlage 20
und der Abdeckung 22 auf der Unterlegplatte 45 die richtige Lage zu geben, ehe man die Randstreifen 23
an der Unterlegplatte 45 befestigt. Die erfindungsgemäßen Ausrichtmittel an der Unterlegplatte 45 und
der Stützplatte 34 gestatteten eine Befestigung der Polsterung 10 in einer vorbestimmten Lage zueinander
und zum Gehäuse 11 mit einem Minimum an Aufwand; sie ermöglichen so eine schnelle Montage
und ersparen nicht nur Arbeit, sondern auch Materialkosten. Die erfindungsgemäße Einrichtung schafft
weiterhin die Voraussetzungen dafür, einen gleichmäßigen Randteil 44 zu erreichen; dies gibt der am
Gerät befestigten Polsterung 10 ein ordentliches und attraktiveres Aussehen.
Claims (4)
1. Trockenrasiergerät mit einem Gehäuse mit zwei einander gegenüberliegenden Halteflächen,
von denen die eine als Widerlager für den Daumen und die andere als Widerlager für die übrigen
Finger dient und die mit einer weichen, unter dem Druck des Daumens bzw. der übrigen
Finger punktuell nachgebenden Polsterung versehen sind, nach Patent 1189 409, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polsterung (10) auf einer etwas größere Abmessungen als die
Haltefläche aufweisenden Stützplatte (34) angeordnet und mit Hilfe von aus Löchern (38, 39)
und in diese greifenden Vorsprüngen (31, 32) gebildeten Mitteln zentrierbar ist.
2. Trockenrasiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterung (10)
eine Unterlegplatte aufweist, auf deren Rückseite die Vorsprünge (30) angeordnet sind und auf
deren Vorderseite sich eine Einlage (20) befindet, über die sich eine flexible Abdeckung (22)
erstreckt, deren Randstreifen (27) auf der Rückseite der Unterlegplatte befestigt sind.
3. Trockenrasiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterung (10)
mit Hilfe von Vorsprüngen (30) an der Stützplatte (34) befestigt wird, welche in Öffnungen
(41) der Platte (34) passen.
4. Trockenrasiergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (34)
quadratisch ist und daß mehrere Löcher (36, 38, 39) auf und/oder symmetrisch zu der Symmetrieachse
der Stützplatte (34) verlaufen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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