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DE1810523U - Ortsbewegliche bauhuette. - Google Patents

Ortsbewegliche bauhuette.

Info

Publication number
DE1810523U
DE1810523U DE1960W0023654 DEW0023654U DE1810523U DE 1810523 U DE1810523 U DE 1810523U DE 1960W0023654 DE1960W0023654 DE 1960W0023654 DE W0023654 U DEW0023654 U DE W0023654U DE 1810523 U DE1810523 U DE 1810523U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
hut
edge
frame
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960W0023654
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1960W0023654 priority Critical patent/DE1810523U/de
Publication of DE1810523U publication Critical patent/DE1810523U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Bauhütte.
    ffl
    Ortsbewegliche Bauhütten sind bekannt. Sie können auf einem Fahrgestell fest montiert sein und eignen sich dann nicht für längeres Stehen an ein-und derselben Stelle, weil das Fahrgestell durch die Bodenfeuchtigkeit und Witterungseinflüsse leidet und weil sie wegen des hohen Preises unwirtschaftlich sind. Unzerlegbare Bauhütten ohne Fahrgestell, die auf Lastwagen transportierbar sind, bieten wegen der beschränkten Grösse wenig Raum, der nur durch Nebeneinanderstellen mehrerer Hütten vergrössert werden könnte, wobei der Gesamtraum nur gleich der Summe der Räume aller einzelnen Hütten ist, auch besteht zwischen den einzelnen Räumen keine Verbindung. Aus Fertigteilen zusammensetzbare Hütten können zwar grössere Ausmasse haben, doch unterliegen sie erfahrungagemäse einem schnellen Verschleiss durch das Auf-und Abbauen und Verladen, wobei die notwendigen Arbeiten hierfür erhebliche Zeit in Anspruch nehmen.
  • Durch die Erfindung werden diese Mängel beseitigt. Sie ermöglicht, durch Zusammenstellen mehrerer fertiger ortsbeweglicher Einheiten, insbesondere auch für Grossbaustellen, Unterkunfts-, Aufenthalts- und Geräteräume, das Baubüro und sonstige Arbeitsstätten mit geringem Zeitaufwand und ohne zusätzliche Baustoffe zu erstellen.
  • Gemäß der Erfindung istwenigstens eine äussere Sewitenwand als zweiflügliges Tor ausgebildet und an der darüber liegen-
    den Dachkante eine nach aussen schwenkbare Klappe von der Breite
    und Höhe der Torflügel angelenkt, deren Seitenränder auf die Oberkante der Torflügel als Zwischendach auflegbar sind, während an einer Stirnseite der Hütte eine Eingangstür eingesetzt ist* Dadurch wird es möglich, durch Zusammenstellen von zwei Hütten nach Aufklappen der Torflügel und Uberdaohung des gebildeten Raumes einen zusammenhängenden Raum zu bilden, der nicht nur die Grundfläche von zwei Hütten, sondern zusätzlich noch eine durch die Torflügel begrenzte Fläche besitzt. Fenster können in einem Torflügel und/oder in einer Stirnwand angebracht sein. Wenn die Hütten, wie ebenfalls vorgesehen ist, an beiden Seitenwänden mit Toren versehen sind, kann durch Zusammenstellen einer Hütte bei geöffneten Torflügeln mit zwei weiteren Hütten ein noch größerer zusammenhängender Raum geschaffen werden, der durch weiteres Anstellen beliebig vieler Hütten zu einem groben Raum erweitert werden kann. Die Breite des Baumes entspricht im wesentlichen durchweg der Länge der Hätte, wodurch eine gutproportionierte Grundfläche entsteht.
  • Im besonderen ist ein dichter Abschluss der oberen Torkanten gegen das Zwisohendaoh dadurch geschaffen, dass die seitlichen äusseren Tragbalken des Zwischendaches mit einem Falz versehen sind, der nach Auflegen auf die geöffneten Torflügel über deren die Oberkante greift und dass ferner oben und unten an den Torflügeln je eine Leiste angebracht ist, die über den Spalt zwischen Torkante und Torrahmen schiebbar ist. Die Schiebe-
    leiste dient nicht nuz als Absohlaon zwischen dem Dachbalken
    des Zwisohendaohes oad den geöffneten Torflügeln, sondern auch als
    Absohluss des Spaltes zwischen dem oberen Teil des Türrahmens
    und der Oberkante des Tores bei geschlossenen Torflügeln.
  • Ein weiteres Merkmal besteht darin, dass die innere Falzkante des Zwischendachbalkens gegen die obere Kante des Torflügels geneigt ist, so, dass eine ASuflage nur an dem äußeren Ende vorhandend ist und die Falzkante des Zwischendachbalkens nur am
    ässseren Ende des Torflgels aufliegt, während das Zwischendaoh
    am inneren Rand von einem am Türrahmen befestigten Scharnier ge-
    halten wird
    Ferner ist für den Ablauf von Regenwasser von dem Zwischen
    dach gesorgt and zu diesem Zweck an der Aussenseite des oberen
    Torrahmens eine Dichtangsplatte Hnd an der anschliessenden Kante
    des Zwiechendsohes eine nach aussen winklig ablaufende Verlänge-
    rung vorgesehen, die von dem Daobrand der Hatte bei hochgeklapp-
    t Zwisoheadaoh Uberdeckt wird. Die Oberseite des Zwiachendaches
    ist in Richtung der Rütte geneigt, sodassas Regenwasser nach der Hütte zu und nach deren Stirnseiten abläuft.
  • Der Boden des durch die Torflügel gebildeten Raumes kann
    durch Einlegen von Dielen auf den Bodenrahmen der HAtte berge-
    stellt werden* der der Erfindung ist zur Bildung dieses Bodens
    eine dreiteilige klappbare Bank vorgesehen, die bei geschlossenen
    Torflügeln, wenn die Hätte als Einzelhütte Verwendung findet, als Sitzbank dient, beim Anschluss einer zweiten Hütte jedoch
    aufgeklappt wird und eo bemessen ist, dass sie im aufgeklappten
    Zustand bis zur änaaeren hinteren decke der Torflügel reicht.
    Als Auflage dienen Balken, die in den Bodenrahmen der Mitte ein-
    legbarsind*
    Um sowohl bei geschlossenen als auch besonders bei ge-
    öffneten Torflügeln einen dichten Absohluss zwischen den Falz-
    ränder an dem Torrahmen und den Torflügeln zu erzielen, sind
    die Falzrander an der Anschlagkante über die Bänder verlängert
    und mit elastischen Diohtangsleisten versehen, die bei geschlosse-
    nen Torflügeln am Gegenfale und bei geöffneten Torflügeln mittels
    seitli her Lippen aneinander zur Anlage kommen*
    SemaM der Erfindung besteht ferner der Bodenrahmen aus
    hohen, nach aussen offenen U-Sohienen, unter deren oberem Sohlen-
    kel eine nach unten offene PUhruzg angeordnet ist* Der hohe Boden-
    rahmen dient gleiehaeitig als Sockel der Hütte, sodass der Hütten-
    boden ausreichenden Abstand vom Erdboden hat. Die am oberen Schenkel der U-Schiene gebildeten Führungen dienen zum Einfahren von Rollen an einem Fahrgestell, das für den Transport unter die Hütte gefahren wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner ein einschiebbaren Fahrgestell zum Transport der Hütte, das an eine Zugmaschine oder ein sonstiges Kraftfahrzeug angehängt werden kann und sowohl ein einfache. Absetzen am Bestimmungsort als auch Aufnehmen und Verfahren an eine andere Stelle gestattet.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigt : Fig « l schaubildlich eine Hütte mit geöffneten torflügeln und Zwischendaoh, Fig. 2 zwei miteinander verbundene Hütten in Stirnansicht, Fig. 3 den Grundriss zu Fig. 2 von zwei miteinander verbundenen Hätten und einer dritten, gestrichelt angedeuteten, angeschlossenen Hütte, Fig. 4 in grösserem Masstab einen schnitt nach der Linie
    III der Fig. l,
    Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4,
    Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4,
    Fig. 7 den Bodenrabmen der Hütte in Ansicht von oben,
    Fig< 8 in grßsaerem Masstab einen Schnitt nach der Linie
    VIII-VIII der Fig. 7,
    Fig. 9 eine Ansicht von oben des Fahrgestelles,
    Fig10 eine Seitenansicht z Fig. 9*
    Jede Einzolhütte besteht aus dem Bodenrahmen 1 mit dem Boden 2, den Stirnwänden 3 und 4, den Seitenwänden 5 und 6 mit dem Fenster 7 und dem Dach 8. In der einen Stirnwand 3 befindet sich eine Tür 9. In der anderen stirnwand kann ein nicht dargestelltes Fenster eingesetzt sein* Bei der dargestellten Ausführungs form wird die eine Seitenwand 5 von einem breiten, bis fast zum
    Dach 8 ragenden Tor mit den Flügeln 10 und 11 gebildet, in dessen
    einem Flügel 10 sich ein Fenster 12 befindet* Am oberen Torbalken 13 bzw. einem Vorsatz 14 ist mittels Scharnieren 15 ein klappbares Zwischendach 16 angelenkt, dessen Breite der Torbreite und dessen Länge der Länge der Torflügel lu, 11 entspricht und das bei geschlossenen Torflügeln über diese geklappt werden kann.
  • Der Blechbelag 17 des Zwischendaches ist an dessen gelenkter Kante nach oben gezogen und zu einem vorstehenden Rand 18
    abgebogen und legt sich gegen eine Dichtung 19 und wird von dem
    überstehenden Rand des Daches 8 überragt. Das Regenwasser läuft sowohl vom Daoh 8 als auch vom Zwisohendach 16 in eine an diesem gebildete Rinne 20 und nach den Stirnseiten der Hütte ab.
  • Das Zwischendach 16 ruht auf einem Balkenrahmen 217 der sich nach dem äusseren Rand 23 verbreitert und ist an der Unter-
    seite mit einem FallS 24 versehen, der nach dem Auflegen des
    Zwischenaches 16 auf die Torflügel 10,11 über deren oberen äusseren Rand greift. Der Rahmenbalken 23 des Zwischendaches 16 liegt nur am äusseren Ende der Torflügel auf, so dass die Abstützung des Zwisoheadaches an den Scharnieren 15 und am äusseren Ende der Torflügel erfolgt. Dadurch wird das öffnen und Schließen der Torflügel nach geringem Anheben des Zwischendaches erleichtert An der Innenseite der Torflügel ist eine Sohiebeleiste 25 angebracht, die über den Spalt zwischen dem unteren Rand des Torbalkens 13 des Tores bzw. des Zwischendachbalkens 21 geschoben werden kann und einen zusätzlichen Absohluss bildet. In Fig. 4 ist das Zwischendach 16 mit strichpunktierten Linien bei abgeklappter Stellung angedeutet.
  • Die Torflügel 10 und 11 sind mittels Bändern 25 an dem Seitenbalken 27 aufgehängt und mit ein-über die Bänder vorstehenden Falz 28 versehen. An dem Seitenbalken 27 des Tores befindet sich ein ebenfalls über die Bänder 26 reichender Falz 29. Auf seinen Rand ist eine elast4ische, profilierte Dichtungsleiste
    30gelegte die eine nach innen vorstehende Zunge 31 hat* 4uf dem
    Rand des Torflügelfalzes 28 ist ebenfalls eine profilierte elastische Dichtungsleiste 32 mit einer Zunge 33 befestigt. Diese Dichtungsleisten schliessen sowohl bei geschlossenen, als auch bei offenen Torflügeln den Spalt zwischen den Torbalken 27 und den Rand der Torflügel ab (Fig. 5).
  • In der Nähe des Bodenrandes hinter der Toröffnung ist mittels flacher Stützen 34 eine aus drei durch Schasrniere 35,36 verbundenen Teilen 37,38,39 bestehende Bank an Schasrnieren 40 angelenkt Bei geöffneten Torflügeln kann diese Bank durch Ziehen
    an dem Teil39flao gestreckt werden und bildet dann den Boden
    zwischen den geöffneten Torflügeln*
    Bei einer zweiten Ausfühmngaform sind beide Seitenwin-
    de 5, 6 der Hätte mit je einem Tor versehen. Im übrigen ist die
    Ausführung die gleiche wie zuvor beschrieben. Figur 3 zeigt wie
    mit Hilfe der zweiten Ausführamgsform ein beliebig langer zusammen-
    hängender Raum geschaffen werden kann* Die gestrichelt gezeich-
    netenTorflügel lOa ond lla gehören zur Hütte No* 2, während die
    HütteNo< 3 nur an einer Seitenwand mit Torflügeln versehen ist<
    In die seitlichen U-Sohienen l des Bodenrahmens der Hütte
    ist ein Winkeleisen 41 eingesetzt, sodass eine nach unten offene Führung entsteht. Etwa in der Mitte der U-Sohienen sind seitlich
    nach essen vorstehende Ausleger 42 befestigt, die durch eine
    Quersohiene43 neben den üblichen Querträgern des Rahmens 1 ver-
    bunden sind. An den Auslegern 42 befindet sich eine Kupplung-
    688 44 und an einem Querträger 45 am Ende des Bodenrahmen sind
    zwei Riegel 46 angeordnete deren Zweck noch erläutert wird*
    Zur Hütte gehört ferner ein einsohiebbares Fährgestell
    (Fig. 9 und 10) dessen Rahmen 47 hinten offen ist und vorn eine
    starre Zuggabel 48 aufweist. Die Räder 49 sind nahe dem hinteren Ende des Rahmens gelagert* Die Enden des Rahmens sind nach aussen abgewinkelt und tragen je ein Lager 50 für die Achse 51 einer Rolle 52, die innerhalb des Rahmens liegt. Der Rahmen ist breiter als der Bodenrahmen der Hatte. Die Rolle 52 wird bei angehobener Zuggabel des Fahrgestells in die von der U-Schiene 1 des Hüttenrahmens und dem Winkeleisen 41 gebildete Führung geschoben, bis die Lager 50 an die Ausleger 42 des Hüttenrahmens stossen, mit denen sie durch einen Stecker 53 verriegelt werden. Durch Niederdrücken der Zuggabel 48 wird die Hütte angehoben und am vorderen Ende des Fahrgestelle mittels der Riegel 46 gehalten Die Hütte ist dann mit dem Fahrgestell fahrbereit. Das Absetzen der Hütte vom Fahrgestell erfolgt in umgekehrter Reihenfolge*

Claims (1)

1tOrtsbewegliohe Baahütte, dadurch keMUseichnot, dasa wenIgstens 81-I. u... re 5e1 tawaad (5) qls weit1i1tllches/'f'or (10, U)ausgebildet und an der darüber liegenden Dachkante (13) ei » nach aannen sohwaabare Klappe (16) voa der Breite der Torflügel (10t11) angeleckt ist, deren beitonbalken (21) auf die Oberkante der Torflügel als Zwischamiaoh (16) auflegbar sind, während an einer Stirnwand (3) der Hatte eine Eingangetiir (9) eingesetzt iat 2.Banhtte nach Ansprach l, dadurch gekennzeiohnet, daae die seitlichen a&Baeren Tragbalken (21) des Zwisohendaohes (16) mit eineat Palt (24) versehen sind, der nach Auflegen auf die geöffneteTorflügel (10, 11) über deren aussere Kante greift* )Bauhütte nach Anspruch l, dadaroh gekennzeichnet, daea an der oberen uM wneren Innenkante der Torflügel (10, 11) Leisten (2$) angebracht aind, die über den Spalt zwischen Tor flügel (10, 11) and Torrahmen (21) bzw. Zwisohendach (16) und Boden (2) verschiebbar sind. 4. Baahütte nadh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dnsa die untere ante der Zisohendaohbalken (25) gegen die obere Kante der Torflügel (10, 11) geneigt ist, so dass die Zwisohendaohbalken nur an den äMteren Enden der Torflugel afliagea, während dae ZwisoheaAah am ianeren Ende mit Abstand von dor Oberkante der Torflügel von eineM am Torrahmen (1314) befestigten Scharnier (1 gehalten 5* Bauhiltte nach Anapraoh l, daduroh gekennzeichnet, daee an der Auaeenaeite dee oberen Torrahtaenbalkens (13, 14) eine'
Dtchtungaplatte (19) und an der anaohliennenden Yante des daches (16) eine nach auesen winklig ablaufende Verlängerung (la) der Blechabdeokang (17) dea Zwiaohendaches (16) vorgesehen ist, die von dee Rand dee Daches (8) der Hütte bei hochgeklapptem Zwiachandach überdeckt wird und bei nach unten geklappten Z ischen dach als Abdeckung für dieae dient* 7*BaaJh0. tte nach Ansprach l, dadurch gekannzeichnet, daaa die Oberseite des ZwiaeheadachM (16) in Riohtonß der Hütte nach untea geneigt tat und aa iaaeran Rand eine Rinne (20) bildet, sodaß das Regenwaeeer nach der Hütte zu und nach deren utirnwänden ab läuft# 8* Baahütte nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass- Hattenbedea (2) parallel zum Torrahmen (26) eine aus mehreren, durchScharniere (35, 36) od dgl* verbundenen Teilen (37, 38, 39) bestehe de klappbare Bank a&gelenkt ist, die aufgeklappt als Boden für den zwischen den geöffneten Torfljgeln (10, 11) gebdl deten Raum diente 9. BauMtte nach Anspruoh 1, dadurch sekeanzeichnot, 1MS der Tragrahaen dea R&ttenboden8 (2) aus hohen nach auasen seit- lichffenenC-schienen(l)and uerverateifuneen bosteht und an dea obere Schenkelder seitlichenU-. ; ohienen eine nach unten offene Fuhmag (41) zaa Einführen der Tragrollen (52) eines Fahrgeatelle vorgesehen tat* 10* Bauhütte nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dann das einschiebbare Fahrgestell al8 Rinaehefahrgestell mit am hinter= EMe offen « Rahm= (47) ausgebildet ist, dessen
Räder (49) in der Nähe dea hinteren Rahmonndes gelagert sind and daa am Bade nach iaaen vorstehende Rollen (52) zam ein- fahren in die Pühraagen (41) dee Bodenrahoens (1) der Hütte tragt. 11. Baahttt. nach Ansprach l nnd 10, dadurch gekeaRBeiehnet daaa die Rollen (92) am Fahrgestell (47) an seitlich nach ausäen vorsteheadan Lagern (50) gelagert sind die mit ent- sprechendenAnsle$ern (42) am Rahmen (l) des HUttenbodene in eingriff tcamen nd mit dieaen vorriegelbar eind*
DE1960W0023654 1960-02-19 1960-02-19 Ortsbewegliche bauhuette. Expired DE1810523U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960W0023654 DE1810523U (de) 1960-02-19 1960-02-19 Ortsbewegliche bauhuette.

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DE1960W0023654 DE1810523U (de) 1960-02-19 1960-02-19 Ortsbewegliche bauhuette.

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Publication Number Publication Date
DE1810523U true DE1810523U (de) 1960-04-28

Family

ID=32945145

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960W0023654 Expired DE1810523U (de) 1960-02-19 1960-02-19 Ortsbewegliche bauhuette.

Country Status (1)

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DE (1) DE1810523U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20213276U1 (de) 2002-08-29 2002-11-14 Ottilia Hertl AG, 95126 Schwarzenbach a d Saale Mobile Hütte im Baukastensystem

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20213276U1 (de) 2002-08-29 2002-11-14 Ottilia Hertl AG, 95126 Schwarzenbach a d Saale Mobile Hütte im Baukastensystem

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