DE1810409A1 - Kettenverstaerker - Google Patents
KettenverstaerkerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/08—Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements
- H03F1/18—Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements by use of distributed coupling, i.e. distributed amplifiers
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F17/00—Fixed inductances of the signal type
- H01F17/0006—Printed inductances
Landscapes
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- Power Engineering (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Parts Printed On Printed Circuit Boards (AREA)
- Microwave Amplifiers (AREA)
Description
DIPL..ING. H. LEINWEBER dipl-ing. H. ZIMMERMANN
8 München 2, Rosental 7, 2.Auig.
Tei.-Adr. Lelnpat MUnchen
Telefon (U11)2<1fW
den 22. November 1968
Z/We/Lo -PQS-16026
MTSUSHITA ELEGTEIC INDUSTRIAL CO., LTD., Osaka/Japan
Kettenverstärker
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kettenverstärker mit verbesserten Kennlinien und einfachem Aufbau.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der
Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 eine elektrische Schaltung eines bekannten Ketten-Verstärkers,
Fig. "2a eine Draufsicht auf die Übertragungsleitung eines Kettenverstärkers gemäß der Erfindung,
Fig. 2b im vergrößerten Maßstab, einen Schnitt durch die Übertragungsleitung bei Linie A-A! in Fig. 2a, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eineiKettenverstärker gemäß der
Erfindung.
-2-• 909824/1002
Fig. 1 zeigt einen bekannten Kettenverstärker, dessen Übertragungsleitung eine Ausgangsübertragungsleitung mit induktiven
Elementen Lp und eine Eingangsübertragungsleitung mit
induktiven Elementen LD aufweist.
Jd
Beim Entwurf eines Kettenverstärkers ist besonders zu
berücksichtigen, daß dessen Qualität durch die Kennlinien der Übertragungsleitung sehr stark beeinflußt wird, Die Grenzfrequenz
(f«) und der Wellenwiderstand (Z) einer solchen Übertragungsleitung
sind durch nachstehende Gleichungen allgemein bestimmt:
(D
Z - /-i- ■ (2),
V C
worin L und C die Induktanz bzw. Kapazität in einem Teilabschnitt der Übertragungsleitung sind.
Um den Wellenwiderstand Z in einem vernünftigen Bereich
zu halten (z.B. 50 bis 150.Π) und gleichzeitig eine hohe Grenz
frequenz in zu erzielen, muß - wie aus den Gleichungen ersicht
lich - die Induktanz 1 einen außerordentlich niedrigen Wert ha
ben. Dies wird erfindungsgemäß auf neuartige Weise erreicht.
Es ist bekannt, die Induktanz durch ein Solenoid zu bil den. Um bei solchen Solenoiden eine Übertragungsleitung mit f^
» 1000 MHz und Z = 50Π zu erreichen, muß 'entsprechend den
Gleichungen (1) und (2) die Induktivität des Solenoids klein-
-9
sein und soll ca. 17x10 H oder 0,017 yU H betragen. Es ist jedoch
sehr schwierig, ein Solenoid einer solch niedrigen Induktivität mit tolerierbarer Gleichförmigkeit herzustellen. Weiterhin kann ein solches Solenoid nicht aus einem gedruckten
Stromkreis bestehen. Bei einem Kettenverstärker mit ungewöhn-" - - -3-
909824/1002
lieh breitem Band werden dessen Frequenzkennlinien durch die
' Gesamtgröße des Verstärkers und die Gleichförmigkeit der Teilabschnitte
sehr beeinträchtigt. Es ist folglich sehr wichtig, daß der Verstärker möglichst klein und gleichförmig zusammengesetzt
ist. Von diesem Standpunkt aus betrachtet besteht also der Stromkreis eines Kettenverstärkers mit ungewöhnlich breitem
Band am vorteilhaftesten aus einer gedruckten Schaltung.
Dies ist gemäß der Erfindung durch ein kleines und gleichförmiges induktives Element erreicht, das aus einer mäanderförmigen
Leitung aus leitendem Werkstoff besteht, die auf eine Basisplatte aufgedruckt ist.
Fig. 2a zeigt beispielsweise die erfindungsgemäß verwendete
mäanderförmige Leitung. Demgemäß muß die Breite i des
;Mäandermusters im Vergleich zu dessen Ganghöhe P groß genug sein ;und die Breite a der Leitung beträchtlich größer als die Stärke
;b der Leitung.
Der Näherungswert der Selbstinduktanz L einer derartigen
aus einer rechteckigen Zickzacklinie bestehenden Leitung ist für η Steigungen durch folgende Gleichung bestimmt:
■ worin ^t0 = 1.257 x 10 uH/mm und b <^ a.
! Aus der Gleichung (5) ergibt sich also im beschriebenen
I —9
!Beispiel eine Induktivität von 17x10" H bei ungefähr sechs Ganghöhen
der rechtwinkligen Zickzacklinie, worin (entsprechend der iStärke der Kupferplattierung einer gedruckten Schaltung) I » 5 mm,
!a * 1 mm und b « 35 /ι sind.
-4-
-A-
Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung.
Die Anordnung umfaßt eine auf beschriebene Weise ge-, formte Ausgangsübertragungsleitung 1, eine ebenfalls mäanderförmig
ausgebildete Eingangsübertragungsleitung 2, einen zu
einer Emitterspannungsquelle führenden Anschluß 3,.einen zu
einer Kollektorspannungsauelle führenden Anschluß 4, eine Eingangsklemme
5, eine Ausgangsklemme 6 sowie Abschlußwiderstände
7 und 8. Von den Basis-, den Kollektor- und den Emitterelektroden der Transistoren, die auf der anderen Seite der gedruckten
Platte vorgesehen sind, gehen jeweils Anschlüsse b, c bzw. e aus.
Das beschriebene Mäandermuster aus leitendem Material kann .durch Drucken, -Dampfablagern oder Ätzen gebildet sein.
Wie vorstehend beschrieben, ist gemäß der Erfindung durch Verwendung einer einzigen Übertragungsleitung mit einwandfreien
Kennlinien ein Kettenverstärker mit hoher Grenzfrequenz und dem
entsprechend mit breitem Betriebsband erzielbar.
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Claims (4)
1. Kettenverstärker, dadurch gekennzeichnet, daß seine
j Übertragungsleitungen (1, 2) aus sehr kleinen Induktanzen einer ;mäanderförmigen Leitung aus leitendem Werkstoff bestehen.
j Übertragungsleitungen (1, 2) aus sehr kleinen Induktanzen einer ;mäanderförmigen Leitung aus leitendem Werkstoff bestehen.
; 2. Kettenverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mäanderförmige Leitung (1, 2) aus einem gedruckten Muster besteht.
3. Kettenverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- ! net, daß die mäanderförmige Leitung aus einem durch Dampfablagerr
erhaltenen Muster besteht.
4. Kettenverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mäanderförmige Leitung aus einem Ätzmuster besteht.
909824/100 2
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7628467 | 1967-11-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1810409A1 true DE1810409A1 (de) | 1969-06-12 |
Family
ID=13600984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681810409 Pending DE1810409A1 (de) | 1967-11-25 | 1968-11-22 | Kettenverstaerker |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1810409A1 (de) |
| FR (1) | FR1601872A (de) |
| GB (1) | GB1205087A (de) |
| NL (1) | NL6816708A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4456888A (en) * | 1981-03-26 | 1984-06-26 | Raytheon Company | Radio frequency network having plural electrically interconnected field effect transistor cells |
| FR2525776A1 (fr) * | 1982-04-21 | 1983-10-28 | Renault | Capteur de proximite a influence magnetique |
| US4543535A (en) * | 1984-04-16 | 1985-09-24 | Raytheon Company | Distributed power amplifier |
| US5028879A (en) * | 1984-05-24 | 1991-07-02 | Texas Instruments Incorporated | Compensation of the gate loading loss for travelling wave power amplifiers |
-
1968
- 1968-11-12 GB GB53691/68A patent/GB1205087A/en not_active Expired
- 1968-11-22 FR FR1601872D patent/FR1601872A/fr not_active Expired
- 1968-11-22 NL NL6816708A patent/NL6816708A/xx unknown
- 1968-11-22 DE DE19681810409 patent/DE1810409A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6816708A (de) | 1969-05-28 |
| GB1205087A (en) | 1970-09-16 |
| FR1601872A (de) | 1970-09-21 |
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