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DE1810480U - Tisch mit einer zweckmaessig laenglichen, vorzugsweise viereckigen tischplatte (hauptplatte) und mehreren zusaetzlichen aus den tischzargen herausbringbaren. - Google Patents

Tisch mit einer zweckmaessig laenglichen, vorzugsweise viereckigen tischplatte (hauptplatte) und mehreren zusaetzlichen aus den tischzargen herausbringbaren.

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Publication number
DE1810480U
DE1810480U DEB40242U DEB0040242U DE1810480U DE 1810480 U DE1810480 U DE 1810480U DE B40242 U DEB40242 U DE B40242U DE B0040242 U DEB0040242 U DE B0040242U DE 1810480 U DE1810480 U DE 1810480U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
additional
table top
plate
additional plate
frames
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB40242U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BELI MOEBEL TELTSCHER U SOHN
Original Assignee
BELI MOEBEL TELTSCHER U SOHN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BELI MOEBEL TELTSCHER U SOHN filed Critical BELI MOEBEL TELTSCHER U SOHN
Publication of DE1810480U publication Critical patent/DE1810480U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/14Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Fa. BELI-MüBEL Teltscher & Sohn in ii i e n
    "Tisch mit einer zweckmäßig länglichen, vorzugsweise
    viereckigen Tischplatte (Hauptplatte) und mehreren
    zusätzlichen aus den TiGchzargen nerausbringbaren Teilen." Es sind Tischkonstruktionen bekannt, bei welchen eine Hauptplatte auf dem Rahmen des Tisches ortsfest vorgesehen ist, während zwei an deren Schmalseiten angeordnete Zusatztischplatten auf vertikal angeordneten, aus den geschlitzten Zargen der Schmalseiten herausziehbaren Leisten befestigt sind, wobei das Anheben der solcherart vorgeseHenen Zusatzplatten durch Schlitzführungen in den Leisten erfolgt, die durch ortsfest vorgesehene, quer über die Tischbreite angeordnete Stäbe vorgenommen wird. Diese Schlitze weisen eine gestreckte Z-Form auf. Umgekehrt können zu diesen genannten Leisten parallel, nahe den Längszargen auch geschlitzte Hilfszargen
    angeordnet sein, die mit zwei Hintereinander vorgesehenen, solcnen
    C>
    Schlitzen verseHen sind, während die Leisten für die Zusatztisch-
    plattenteile mit den quer zur Längserstreckung verlaufenden Stan-
    D
    gen ausgestattet sind. Jiese Stangen werden in den genannten
    Schlitzen ausgestattet sind. Diese Stangen werden in den genannten
    UD
    Schlitzen geführt.
  • Durch diese Ausbildung erst können, nachdem man die eine Tischplattenkante angehoben hat, die Zusatztischplatten herausgezogen und angehoben werden, während man in der umgekehrten Richtung ebenfalls durch Anheben des Randes der Tischplatte die Zusatzplatue oder die Zusatzplatten zurückschieben muß.
  • Es sind ferner Tische mit Zusatzplatten bekannt, bei welchen die letzteren am Rande der Tischplatte an Scharnieren nach unten hängend, angeordnet sind. Diese werden nach außen angehoben und durch Schieber aus den Zargen des Tisches unterstützt. Der dachteil dieser Tischausbildung besteht darin, daß die Schmalseiten des Tisches diuron die herunterhängenden Zusatztischplattenteile nicht benützbar sind, weil die Füsse nicht unter den Tisch gestellt werden können, wenn die Zusatztischplatzenteile nicht in der angenobenen Gebrauchslage sich befinden.
  • Bei dem Gegenstand der Neuerung handelt es sich um einen Tisch mit einer zweckmäßig länglichen, vorzugsweise viereckigen Tischplatte (Hauptplatte) und mehreren, zusätzlichen aus den Tischzargen unter der Hauptplatte herausbringbaren Teilen welche bei ihrer Bewegung in die Ebene der Tischplatte (hauptplatte) durch Anheborgane oder durch Verschwenkung gehoben und in der umgekehrten Richtung versorgt werden, wobei das wesentliche Kennzeichen der Neuerung darin besteht, daß die Tischplatte (Hauptplatte) insbesondere über die ganze Länge des Gestelles verschiebbar ist und die Zusatzteile nach der Verschiebung der Tischplatte (Hauptplatte) durch Feder und Lut aus einer unter der Tischplatte versorgten Lage in die Ebene der letzteren bringbar oder durch vertikale Verschwenkung aus einer unter der Tischplatte versorgten Lage in die Gebrauchslage in der Höhe der Tischplatte wahlweise drehbar sind.
  • Vorteilhaft ergibt sich dadurch gegenüber den beiden vorgenannten bekannten Tischausbildungen ein kompendiöser Zusammenbau der Tischplatte und der Zusatztischplattenteile sowie auch, daß der Raum unterhalb der Hauptplatte in der Mitte frei ist, wobei bei der Vergrößerung der Tischplattenoberfläche und bei der Verkleinerung derselben kein Anheben der Hauptplatte notwendig ist. Außerdem werden geschlitzte hochkant zur Waagerechten gestellte Führungsschienen oder Leisten vermieden, und deren allfälliges Verkanten ausgeschaltet. Die Führung in Zargen mit Feder und Nut ergibt ein einfaches Gleiten und ein genaues Passen, so daß bei der Vergrößerung der Tischplatte mit den Zusatztischplattenteilen die Hauptplatte und die ersteren beim Zusammenschieben in der Gebrauchslage genau aneinander passen, so daß auch die vergrößerte Tischplatte aussieht wie auj einem Stück.
  • Der Tisch ist in jeder Gebrauchslage von allen vier Seiten benützbar. Außerdem kann ein Satz von Zargen mit Tischplatten mit verschiedenen Sätzen von Füssen versehen werden, insbesondere auch mit Füssen, die von den Rändern an einer Seite der Zargen nach der Mitte zu versetzt sind, was bei den bekannten Ausführungen nicht ohneweiteres möglich ist.
  • Bei einer Ausführungsform des Gegenstandes der Neuerung ist die Tischplatte als Hauptteil mittels Federn beidseits der Längsränder in lauten der Zarge gelagert und einseitig aus dem Zargenbereich leicht verschiebbar, während unter der Tischplatte in den
    bleicaen Tischzaren lauten und Schrägführunben vorgesehen sind,
    durch welche, hintereinander in der Richtung der Verschiebung der
    Tischplatte gelagert, zwei Teilplatten z. B. mit Bolzen vorgesehen
    C>
    sind, die einzeln entgegen der Verschieberichtung der Tischplatte in die Höhe derselben verschiebbar sind, wonach die Tischplatte gegen diese Teile oder gegen den Teil angehoben und jeweils arretiert wird.
  • Man kann also den Tisch gemäß der Neuerung in drei verschiedenen Tischplattengrößen verwenden, und zwar mit der eigentlichen Hauptplatte, mit einem Zusatzteil und mit zwei Zusatzteilen, so daß ein solcher Tisch für vier Personen, sechs Personen und sogar zehn Personen, je nach Ausgangsgröße benützbar wird.
    Bei einer weiteren Ausführun&form des Gegenstandes der eu-
    erung sind die beiden hutes an der Innenseite der Tischzargen in der Längsrichtung desselben im Bereiche der Lagerung der Zusatzplatten offen und die Verbindungen mit den Nuten für die versorgte Lagerung der Zusatzplatten ist durch Schrägflächen hergestellt, die ein Ansteigen der Zusatzplatten beim Verschieben derselben in die Gebrauchslage in einer Parallelverschiebung mit Anheben, bei einer Verschiebung in die versorgte Lage eine solche Parallelverschiebung und Absenkung erlauben. Da die Hauptplatte in einem größeren Ausmaß nach der Seite verschoben werden kann, ist die Zusatzplatte oder sind die Zusatzplatten von oben frei zugänglich, so daß eine Verschiebung in dem obigen Sinne leicht mit der Hand möglich ist. entsprechende Riegel erlauben eine Arretierung der Platten in den einzelnen Gebrauchslagen, während die Lagen der beiden Zusatzplatten in der versorgten Lage durch die Abschlüsse der Nuten (Enden der Nuten) bestimmt ist.
  • Bei der Ausführungsform der schwenkbaren Zusatzplatten, entweder einer solchen oder zweier solcher Platten, sind diese hintereinander unter der Haupttischplatte an Scharnieren gelagert, so daß sie einzeln nach oben verschwenkt werden können, und zwar die eine
    entgegen dem Uhrzeigersinn, die andere im sinne des'Uhrzeigers. Bei
    der Ausführungsform dieser Tischplatte sichern entsprechende Riegel und Schieber sowie Schnapper die Stellungen der Platten in der Gebrauchslage, und in der Ruhelage.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise Ausführungsformen des Gegenstandes der Neuerung und zwar stellt die Fig. 1 die Innenansicht einer Tischzarge in der Längsrichtung des Tisches dar, während die Fig. 2 zwei Zusatzplatten in Seitenansicht mit den Federn zum Eingriff und zur Führung in den zugehörigen Nuten veranschaulicht.
  • Die Fig. 3 zeigt ebenfalls in einem Längsschnitt die Stellung der Haupttischplatte und der Zusatztischplatten in der Grundstellung des Tisches, die Fig. 4 eine Schnittansicht mit einer ausgezogenen Zusatzplatte und die Fig. 5 eine solche mit zwei ausgezogenen, in die Höhe der liaupttischplatte geschobenen Zusatzplatten. Die Fig. 6 zeigt eine Einzelheit der Riegelausbildung, gesehen in Richtung des Pfeiles p der Fig. 3. Die Fig. 7 zeigt eine geänderte Ausführungsform mit schwenkbaren Zusatzplatten in der Stellung, bevor eine Zusatzplatte nach oben ausgeschwenkt wird, und die Fig. 6 den Tisch mit den beiden Zusatzplatten und der hauptplatte in Gebrauchsstellang, wobei die Plattenteile rechts und links in der Darstellung gebrochen dargestellt sind. Die Fig. 9 zeigt ein Scharnier für eine Zusatzplatte, und die Fig. 10 ein zweites Scharnier mit einer Auflagenase, sowie die Fig. 11 eine Schnitt-Seitenansicht dazu. Die Fig.
  • 12 steigt einen Riegelschnapper für die sicherung der ersten Zusatzplatte in der Gebrauchslage.
  • Wie man aus der Fig. 1 ersehen kann, besteht der Tisch im wesentlichen aus zwei Längszargen 1,2 und zwei Querzargen 3, 4, in welche die Füße 5 eingesetzt sind. An der Innenseite jeder Längszarge 1,2 ist eine Nut 7 vorgesehen, die die ganze Länge der Zarge einnimmt und in der Zeichnung rechts offen ist. Bei 8 und 9 ist diese Nut nach unten offen und die offenen Stellen sind durch bchrägführungen 1o, 11 und 12 begrenzt die den Zweck haben, die Federn 13, 14, 15 der Zusatzplatten 16 und 17 entsprechend zu führen
    und ein leichtes Gleiten und uneben bzw. bsenen der in Fig. 2
    dargestellten beiden Zusatzplatten aus der versorgten in die Gebrauchslage und umgekehrt zu sichern. Die Schnittansicht von innen zu der Gesamtdarstellung zeigt die Fig. 3, in der die Nut 7 mit der Feder 18 an jeder Längsinnenseite der Tischplatte 19 angeordnet, in strichlierter Darstellung identisch ist. Ein gewisses Spiel zwischen beiden ist in der Zeichnung nicht ersichtlich. Unter der Zusatzplatte 17 ist eine Querzarge 2o angeordnet. Diese hat im wesentlichen den Zweck, eine Auflage der Zusatzplatte 17 zu ermöglichen.
  • Für die Vergrößerung der Tischplatte 19 mit einer Zusatzplatte, nämlich der Zusatzplatte 16 wird die Tischplatte 19 nach rechts in der Zeichnung der Fig. 4 soweit hinausgeschoben, daß die Zusatzplatte 16 mit der Hand zugänglich ist. Sodann wird aiese letztere nach links geschoben, so daß die beiden Federn 13 an jeder Längsseite derselben aus den offenen Teilen 8 vor den Nuten 22 zu gleiten haben und über die Schrägführungen 10 nach oben gehoben werden, bis sie in die links in der Zeichnung der Fig. 1 vorgesehene Stelle der Nut 7 eingeführt werden und die Zusatzplatte 16 die in der Zeichnung 4 vorgesehene Stellung einnimmt. Ein Zapfen 24 an jeder Innenseite der Zargen 1,2 verhindert ein Absinken des vorderen Teiles der Zusatzplatce 16, und zwar sowohl beim Aufwärtsschieben der Zusatzplatte 16 als auch bei der Rückführung in die Ausgangslage. Nach der Endstellung der Zusatzplatte 16 wird die Haupttischplatte 19 in der Zeichnung der Fig. 4 nach links an die Zusatzplatte 16 herangeschoben. Bei der Rückführung zwingt die Schräge 11 die Platte 16 in die Nut 22.
  • Ein Drehriegel 25, der an der Querzarge 4 durch einen bolzen 26 drehbar vorgesehen ist, fixiert die Stellung der Platte 19 in der Gebrauchslage, die zu diesem Zweck für die verschiedenen ausgezogenen Stellungen und die Grundstellung nach Fig. 6 mehrere Anfräsungen 28, 29, 3o aufweist.
  • Soll auch die zweite Zusatzplatte 17 in die Gebrauchslage verschoben werden, wird die Tischplatte 19 ebenfalls möglichst weit nach rechts über die Mitte hinaus in der Zeichnung der Fig. 5 herausgehoben, so daß nicht nur die Zusatzplatte 16 sondern auch die Zusatzplatte 17 mit der Hand zugänglich ist. Diese Zusatzplatte 17 weist zwei Federn 14,15 beidseits der seitlichen Längskanten auf, mittels derer sie in den seitlichen Nuten 22 und 23 unter der Tischplatte 19 versorgt gelagert ist. Mit der hand wird nun diese Zusatzplatte 17 über die Schrägführungen 10 und 12 nach oben in die Gebrauchslage geschoben, so daß sie in der Nut 7 eingleitet und dort bis an den hinteren Rand der Zusatzplatte 16 angeschoben wird.
  • Darauf wird die Tischplatte 19 an den hinteren Rand der Zusatzplatte 17 angeschoben, so daß nunmehr die Tischoberfläche um etwa 1/2 bis 2/3 der ursprünglichen Länge vergrößert ist. Die Verringerung der Tischplattenfläche auf das ursprüngliche Ausmaß erfolgt im umgekehrten Sinne der oben geschilderten Vorgänge.
  • Jede Tischgröße in dem obigen Sinne ermöglicht es, den Tisch an den Rändern der Tischplatte zu fassen und anzuheben und zu verstellen, weil die Feder-Nut-Anordnung ein Abheben der Tischplatte von den Zargen ausschließt. Die Anordnung ist außerordentlich leicht und kompendiös und auch leicht zu handhaben.
  • Eine geänderte Ausführung der genannten Tischausbildung ist in den Zeichnungen der Fig. 7 und 8 dargestellt.
  • Die Tischplatte 19 ist mittels Feder 18 und Nut 7 in den Längszargen 1,2 geführt, die durch die Querzargen 3, 4 zu einem festen Rahmen verbunden sind, wobei an den Querzargen 3, 4 die Füße 5 befestigt sind. Die beiden Zusatzplatten 16 und 17 sind mittels der Scharnierpaare 32 und 33 an den Längszargen 1,2 an der Innenseite derselben drehbar fixiert, wobei die Zusatzplatte 16 im Gegensinn zur Uhrzeigerdrehrichtung nach Fig. 7 (Pfeil p) und die zweite Zusatzplatte 17 im Sinne des Uhrzeigers (Pfeil p1) verschwenkbar sind. Das Scharnierpaar 32 ist im Sinne der vergrößerten Darstellung flach Fig. 10 ausgebildet, wobei die Fig. 11 eine teilweise Seitenansicht im Schnitc darstellt. Der an der Schmalseite der Zusatzplatte 32 vorgesehene Scharnierteil 32a weist eine Nase 32b auf, die sich in der in Fig. 7 gezeigten Lage des Scharniers auf den zweiten,
    an der lIUlenseite der Längszarge 1,2 befestigten Scharnierteil 32c
    an der Innenseite der Län, !. f CD
    auflegt, wobei dieser letztere in dem Zargenteil 1, 2 nicht versenkt ist sondern von diesem absteht, wobei die Schmalseiten der Zusatzplatte 16 an der Schauseite auf der abgewendeten Seite 34 ausgenormen sind. Durch die Anordnung wird die Zusatzplatte in der versorgten Lage nach Fig. 7 gegen Abfallen gesichert und es werden Zapfen an den Zargen, die die Bewegung der zweiten Zusatzplatte 17 verhindern würden, vermieden. In der Gebrauchslage nach Fig. 8 legt sich die Zusatzplatte auf die Querzarge 3 und wird in dieser Lage durch einen federnden Schnapper 36,37,38 nach Fig. 12 fixiert.
  • Die zweite Zusatzplatte 17 mit dem Scharnier nach Fig. 9 (das in dieser Figur von der anderen Seite gegenüber den Fig. 7 und 8 gezeichnet ist) wird nach unten im Sinn des Uhrzeigers verschwenkt, in der Gebrauchslage vor der Fixierung etwas angehoben, wobei Drehriegel 37 an der Schmalseite der Zusatzplatte 16 ausgeschwenkt und sodann das freie Ende der Zusatzplatte 17 aufgelegt wird, worauf die Platte 19 in den Feder-und Nut-Führungen wieder zurückgeschoben wird, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 6. Um die Zusatzplatte 17 in der versorgten Lage zu halten, sind an den Sei-
    teninnenwänden der Zargen 1, 2 zwei Riegel 38 vorgesehen, wie dies
    t3
    in den Fig. 7 und 8 angedeutet ist.

Claims (10)

  1. S C H U T Z A N S P R Ü C H E : 1. Tisch mit einer zweckmäßig ländlichen, vorzugsweise vier- eckigen Tischplatte (Hauptplatte) und mehreren zusätzlichen aus C>
    den Tischzargen herausbringbaren Teilen, welche bei ihrer bewegung in die Ebene der Tischplatte (Hauptplatte) durch Anheborgane oder durch Verschwenkung gehoben oder in umgekehrter Richtung versorgt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (19) (Hauptplatte) insbesondere über die ganze Länge des Gestelles verscniebbar ist und die Zusatzteile (16, 17) nach der Verschie- bung der Tischplatte durch Feder und Nut (z. B. 7,10,11,12,13,
    18) aus einer unter der Tischplatte (19) (Hauptplatte) versorgten Lage in die Ebene der letzteren bringbar oder durch verti- kale Schwenkbewegung aus der unter der Tischplatte (19) versorg- CD
    ten Lage in die Gebrauchslage in der Höhe der Tischplatte wahlweise drehbar sind.
  2. 2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der beiden Längszargen (1, 2) eine Längsnut (7) zur Führung der mit seitlichen Federn (18) versehenen Tischplatte und darunter weitere Nuten (22, 23) vorgesehen sind, die durch Schrägführungen (11 bzw. 10 bzw. 12) am Rande offener Übergänge ( 8 bzw. 9) mic den lauten (7) zusammenhängen.
  3. 3. Tisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zusatzplatte (16) an dem ihrer Verschiebung in die Gebrauchslage abgewendeten Schmalseite beidseits je einer Feder (13) aufweist, mit welcher sie in der V ersorgungslage und den nuten (22) lagert und in der Gebrauchslage in den Nuten (7) einrastet, während unterhalb des vorderen Endes dieser Zusatzplatte (16) beidseits an den Innenseiten der Zargen (1, 2) je ein Zapfen (24) vorgesehen ist, die ein Kippen der Zusatzplatte (16) verhindern und als zweite Lagerstelle in der versorgten Stellung der Zusatzplatte (16) dienen.
  4. 4. Tisch nach den Ansprüchen 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zusatzplatte (17) beidseits je ein Paar von Federn (14 bzw. 15) aufweist, von welchen das eine Paar (14) in seitlichen Nuten (22) und das andere Paar in seitlichen lauten (23) in der versorgten Lage rasten, während die Führung dieser Zusatzplatte während der von Hand vorgenommenen Verschiebung aus der versorgten Lage in die Gebrauchslage durch die Schrägführungen (1o, 12) der Zargen (1, 2) unterstützt wird. 5. Tisch nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, C>
    daß die Unterseite der Tischplatte (19) an den für die drei Stellungen ohne und mit einer oder den beiden Zusatzplatten (16) bzw.
  5. (17) bestimmten Hauptstellung der Gebrauchslage Kerben aufweist, in die ein Riegel an einer Querzarge (4) eingreift.
  6. 6. Tisch nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (7) für die Tischplatte (19) einseitig offen ist, zum Zweck, die Tischplatte (16, 17, 19) einführen zu können und inre Verschiebung nacn einer Seite zu sichern.
  7. 7. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenflächen der Zargen (1, 2) in einer über die Länge einer Zusatzplatte (z. B. 16) hinausgehenden Entfernung, jedoch in einer die Flucht der Platte (19) mit den Zusatzplatten (16, 17) in der Gebrauchslage sichernden Entfernung von der Oberfläche zwei Paare von Scharnieren (32) für die Zusatzplatte (16) und (33) für die Zusatzplatte (17) vorgesehen sind, von denen das erstere die Verschwenkung der Zusatzplatte (16) entgegen dem Uhrzeigersinn und das andere die Verschwenkung der Zusatzplatte (17) im Uhrzeigersinn aus der versorgten in die Gebrauchslage erzwingt.
  8. 8. Tisch nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Scharnier zum Zwecke der Lagerung in der Horizontalen für die Zusatzplate (16) mit lasern als Rasten in der Versorgungslage versehen ist, die sich auf die vorstehenden Scharnierteile an den Innenflächen der Zargen (1, 2) auflegen.
  9. 9. fisch nach den Ansprüchen 1 und 7, gekennzeichnet durch an sich bekannte Riegel an den Innenseiten der Zargen (1, 2) für die Fixierung der Zusatzplatte (17) in der unter der Tischplatte (19)versorgten Lage.
  10. 10. Tisch nach den Ansprüchen 1 und 7 bis 8, gekennzeichnet durch eine federnde Verriegelung zwischen der Querzarge (z. b. 3 und der Zusatzplatte (16) in der Gebrauchslage nach der Verschwenkung der letzteren zur Sicherung gegen Abheben BELI-MBEL Teltscher & Sohn durch:
DEB40242U 1959-03-06 1960-02-10 Tisch mit einer zweckmaessig laenglichen, vorzugsweise viereckigen tischplatte (hauptplatte) und mehreren zusaetzlichen aus den tischzargen herausbringbaren. Expired DE1810480U (de)

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AT180659A AT211503B (de) 1959-03-06 1959-03-06 Tisch mit einer zweckmäßig länglichen, vorzugsweise viereckigen Tischplatte (Hauptplatte) und mehreren zusätzlichen aus den Tischzargen herausbringbaren Teilen

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DE1810480U true DE1810480U (de) 1960-04-28

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