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DE1810376A1 - Photographische Kamera mit Abtastblende und elektronischer Zeitbildungseinrichtung - Google Patents

Photographische Kamera mit Abtastblende und elektronischer Zeitbildungseinrichtung

Info

Publication number
DE1810376A1
DE1810376A1 DE19681810376 DE1810376A DE1810376A1 DE 1810376 A1 DE1810376 A1 DE 1810376A1 DE 19681810376 DE19681810376 DE 19681810376 DE 1810376 A DE1810376 A DE 1810376A DE 1810376 A1 DE1810376 A1 DE 1810376A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
exposure
aperture
photographic camera
time
scanning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681810376
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Starp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hittech Prontor GmbH
Original Assignee
Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH filed Critical Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH
Publication of DE1810376A1 publication Critical patent/DE1810376A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/12Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

FHOMTOEr-WERK.
ALFRED GAUTHIER GMBH
Calmbach/Schwarzwald 29. Februar 1968
Fhotographische Kamera mit Abtastblende und elektronischer Zeitbildungseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit Belichtungsmesser und Blenden-Abtastmechanik sowie einer elektronischen, RG-Glieder einschließenden Zeitbildungseinrichtung, wobei die Beleuchtungsverhältnisse bei der Blenden- und Zeitbildung mittels eines Fhotowiderstands berücksichtigt werden.
Bei Kameras mit elektronischer sowie beleuchtungsabhängiger Belichtungssteuerung ist die Anordnung zumeist so getroffen, daß die Blende vorgewählt wird, während sich die Belichtungszeit unter Berücksichtigung der voreingestellten Blende und der Beleuchtungsverhältnisse automatisch ergibt. Wenngleich sich mit solchen Kameras recht gute Belichtungsergebnisse erzielen lassen, so ist der Anwendungsbereich dieser Kameiss doch eingeschränkt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei Blendenvorwahl schneller die Grenzen der Einstellmöglichkeiten an der Kamera erreicht werden als wenn zunächst die Belichtungszeit vorge.wählt und anschließend die entsprechende Blende eingestellt wird, da der für Aufnahmen aus der Hand geeignete Belichtungszeitenbereich bei der Mehrzahl der Kameras weniger Stufen aufweist als der Blendenbereich. Nun ist aber gerade für die meisten Aufnahmen die Belichtungszeit von ausschlaggebender Bedeutung, während die Blende an sich eine untergeordnete Rolle spielt. Die Anpassung der Belichtungszeit an das aufzunehmende Objekt kann bei den in Rede stehenden Kameras nur auf dem Umweg über die Blendeneinstellung erfolgen,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kamera der eingangs genannten Art unter Ausnutzung der Vorteile einer beleuchtung sabhängigen, auf elektronischer Basis arbeitenden Zeitbildungseinrichtung dahingehend zu vervollkommnen, daß einerseits
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richtig belichtete Aufnahmen ohne "besondere photographische Kenntnisse ei^zielbar sind» andererseits eine motivgebundenp !Einstellung der Kamera sowohl hinsichtlich der Belichtungszeit als auch der Blende möglich ist. ,
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst * daß der Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung mehrere, der Anzahl der Stufen des Abtastorgana der Abtastmechanik entsprechende, mit Je einer Kontaktfläch© elektrisch verbundene Ausgleichskondensetoren. unterschiedlicher Kapazität aufweist, von denen jeweils einer mittels eines abhängig vom Belichtungsmesserzeiger bewegbaren Kontaktteils zur Bildung eines RC-Glieds in den Stromkreis der Zeitbildungseinrichtung einrückbar ist, ferner daß der Belichtungsmesser mittels einer der Zeitvorwahl die-
fc nenden Handhabe einstellbar ist. Auf diese Weise konnte eine Elektronik-Kamera geschaffen werden, bei welcher trotz der Möglichkeit der Zeitvorwahl eine automatische sowie von der Beleuchtung abhängige Einstellung von Belichtungszeit und Blende verwirklicht ist. Mit einer solchen Kamera kann daher der in der Fhotographie Unkundige auf Anhieb richtig belichtete Aufnahmen machen, da er sich, um die Faktoren Belichtungszeit und Blende nicht zu kümmern braucht. Die Kamera genügt aber auch den Ansprüchen eines erfahrenen Photoamateurs, welcher Belichtungszeit oder Blende desn aufzunehmenden Objekt anpassen will, da sich mittels des einstellbaren Belichtungsmessers der Schlüssel für die Aufteilung des Belichtungswerts in Belichtungszeit und Blende vorgeben läßt. Die vorgewählte Belichtungszeit wird
w aufgrund der Anwendung der Ausgleichkondensatoren auch effektiv gebildet, wenn sie mit einer der Blenden der Kamera eine der Beleuchtung entsprechende Belichtung ergibt. Wird aber selbst bei größter oder kleinster Blendenöffnung keine beleuchtungsrichtige Belichtung mehr erzielt, so wird unter Beibehaltung des Extremwerts der Blende die vorgewählte Belichtungszeit variiert und den vorliegenden Beleuchtungsverhältnissen entsprechend verlängert oder verkürzt. Dieses Variieren der Belichtungszeit erfolgt stufenlos und kann bis in den Langzeitenbereich ausgedehnt werden.,
Eine für den Verschluß in räumlicher Hinsicht günstige Anordnung
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der Kontaktflächen und gegebenenfalls der Ausgleiehskondensatoren wird erreicht» wenn die Kontaktflächen einem am "bewegbaren Teil des Belichtungsmessers angeordneten Kontaktteil zugeordnet sind. Hierbei läßt sich eine teilesparende Bauweise dadurch erzielen, daß der bewegliche Kontaktteil durch den Belicbtungsmesserzeiger gebildet wird.
Eine andere zweckmäßige Ausführung wird dadurch erzielt, daß die Kontaktflächen einem in Abhängigkeit von der Bewegung des Abtastorgans bewegbaren Kontaktteil zugeordnet sind. Wird hierbei der Kontaktteil an dem durch das Abtastorgan bewegbaren Blendenstellring angeordnet, so lassen sich die Ausgleichskondensatoren auch im Verschluß unterbringen.
Um in einfacher Weise die eingestellten bzw. von der Vorwahl abweichenden Belichtungsfaktoren vor Durchführung einer Belichtung ablesen zu können, ist ein mit dem Rahmen des Belichtungsmessers bewegbarer, Skalen für Belichtungszeit und Blende tragender Skalenstreifen vorgesehen und diesem eine mit einer Blendenskala versehene ortsfeste Skalenplatte zugeordnet, wobei diese Skalen mit einem beleuchtungsabhängig ausscl'.wingbaren Zeiger des" Belichtungsmessers zusammenarbeiten.
Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand von zwei nachstehend näher beschriebenen Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt:
Fig.1 in teilweise perspektivischer sowie schematischer Darstellungsweise die von einem Belichtungsmesser gesteuerte Abtastmechanik für die Blende sowie einen elektronisch gesteuerten Verschluß, wobei dem Belichtungsmesserzeiger die Kontaktflächen der Ausgleichskondensatoren zugeordnet sind,
Fig.2 das ochaltschema der elektronischen Zeitbildungseinrichtung, in dem Beiichtungsmesserzeiger und Ausgleichskondensstcren angedeutet sind,
Fig.^ in einem weiteren Ausführungsbeispiel ähnlich der Darstellung in Fig.1 die Zuordnung der Kontaktflächen der
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Ausgleichskonclensatoren au einem am Blendenstellring "befestigten Kontaktteil,
Fig.4- die mit einem Zeiger des Belichtungsmessers zusammenarbeitenden Skalen in auseinandergezogener Darstellungsweise,
Fig.5 die Skalen in Deckungslage bei verschiedenen vorgewähl- und 6 ten Belichtungszeiten.
"In einem nur andeutungsweise, wiedergegebenen Kameragehäuse 1 ist ein federbelesteter ßtößel 2 verschiebbar geführt, welcher der Auslösung des nachstehend beschriebenen Kameraverschlusses dient. Mit dem Auslösestift 2 arbeitet eine in Fig.1 gleichfalls nur schematisch angedeutete Abtastmechanik zusammen, die in bekannter Weise vor Auslösung der Kamera den Zeiger 4 eines DrehspulmeSwerks 5 abtastet und hierbei die Cbjektivblende mechanisch auf eine bestimmte Öffnungsweite einstellt. Hierzu ist ein Abtastschieber 6 vorgesehen, .der mittels eines Ansatzes 7 unter der Zugwirkung einer Feder 8 an einem Bund 2a des Auslösestößels 2 anliegt. Der Abtastschieber 6 ist mit Stufen 6a bis 6g versehen, von denen eine sich beim Abtastvorgang auf den Belichtungsmesserzeiger 4 auflegt. Die Abtastbewegung wird mittels einer Stift-Schlitz-Verbindung Gh, 1Ca auf einen Blendenstellring 10 übertragen, der mehrere Steuerschlitze 10b aufweist, von denen in der Zeichnung nur einer veranschaulicht ist. In jeden Steuerschlitz 10b greift ein Stift 12a einer Blendenlamelle. 12 ein, die ihrerseits noch auf einem ortsfesten Stift 13 gelagert ist.
Wie Fig.1 weiter entnehmbar, befindet sich im Bereich des Meßwerkzeigers' 4 eine Leiterbahn 15, welche Kontaktflächen 15a bis 15g trägt. Diese Kontaktflächen, deren Bedeutung unten noch erläutert wird, decken sich mit den Stufen 6a bis 6g des Abtastschiebers 6. Die" den Extremwerten der Blende,· beispielsweise "2,3" und "22" zugeordneten Kontaktflächen 15a und 15g sowie die zugehörigen Stufen 6a und 6g des Abtastschiebers 6 sind bis an die Enden des Drehbereichs des Belichtungsmesserzeigers 4- verlängert. Der mit den Kontaktflächen 15a bis 15g zusammen-
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arbeitende BelicLtungsmesserzeiger 4- dient als Kontaktteil und sitzt in einer IaolierhLllse 16. Der Abtastschieber 6, welcher den Zeiger 4- mit einer der Kontaktflächen 15a bis 15g in Verbindung bringt, ist aus einem elektrisch isolierenden Stoff, beispielsweise Kunststoff, hergestellt. Ss können aber auch lediglich die Stufen 6a bis 6g des Abtastschiebers6 mit einem elektrisch nichtleitenden Stoff beschichtet sein. Auf diese Isoliermaßnahme kann verzichtet werden, wenn der Abtastschieber mit der blasse elektrisch verbunden wird.
Die Kamera ist ferner mit einer mechanischen Verschlußanordnung ausgerastet, die mit einer beleuchtungsabhängig gesteuerten elektronischen Zeitbildungseinrichtung zusammenarbeitet. Der besseren Übersicht wegen iat in ]?ig.1 die Verschlußanordnung gegenüber der Blende versetzt dargestellt, während in der Praxis " bekanntlich der Cbjektivdurchgang des Blendenstellrings 1C achsglaich mit einer Belicitungsöffnung 18 der Verschlußgrundplatte 2C angeordnet ist. Dei> in der Zeichnung dargestellte Verschluß weist Sektoren 21 auf, die mittels eines an einem Gektorenring 22 angreifenden Kurbeltriebs in an sich bekannter '»Veise hin- und herbewegbar sind. Der Kurbeltrieb besteht im wesentlichen aus einer federgetriebenen Antriebsscheibe 23 sowie einer am Sektorenring 22 formschlüssig angreifenden Treibklinke 24 und kann mittels eines ortsfest gelagerten Sperrhebels 25 in der Gespanntloge gemäß Pig.1 gehalten werden. Der Sperrhebel 25 arbeitet mit einem Auslcsehebel 27 zusammen, der durch einen am Auslösestößel 2 angeordneten Mitnehmer 2b betätigbor ist. Die Jj Anordnung ist so getroffen, daß beim Niederdrücken des Auslösestößels 2 der Auslösehebel 27 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wobei der Sperrhebel 25 die Antriebsscheibe 23 freigibt. Diese läuft hierauf im Uhrzeigersinn ab und führt dabei die Sektoren 21 in Cffen- und Schließstellung.
Auf der Verschlußgrundplatte 2C ist- ferner ein elektromagnetisch-mechanischer Sperrmechanismus angeordnet, welcher von der nachfolgend noch beschriebenen elektronischen Zeitbildungseinrichtung gesteuert wird und den Verschlußantrieb in der Offenstellung der Verschlußblätter für eine bestimmte Zeitdauer zu blockieren vermag. Dieser Sperrmechanismus weist einen auf
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einem ortsfesten Stift 30 gelagerten Ankerhebel 31 auf, wel- : eher einenends eine abgefederte Lasche 32, andernends 'einen . mit einem Elektromagnet M zusammenarbeitenden Anker 33 trägt. Am Ankerhebel 31 kommt ein abgewinkelter Fanghebel y\ zur Abstützung, dessen einer Arm im Bewegungsbereich eines auf der Antriebsscheibe 23 angeordneten Anschlaglappens 23a liegt. In der in Fig.1 gezeigten Gesranntlage des Verschlusses wird der Anker 33 entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder 36 vom Elektromagnet M gehalten.
Die vorerwähnte elektronische Zeitbildungseinrichtung ist schematisch in Fig.2 dargestellt und als Transistor-Kippschaltung ausgebildet. Diese umfaßt die drei Transistoren T^, T-, und T^, wobei im Kollektorkreis des letzteren der Elektromagnet M liegt. Zur Erzielung einer beleuchtungsabhängigen Belichtungszeitsteuerung ist ein Photowiderstond H^ vorgesehen, welcher einerseits am Funkt A der ZeitsteuerRchaltung angeschlossen, andererseits mit einem Umschalter S^ verbunden ist. Dieser Umschalter ist dazu vorgesehen, den Photowiderstand zunächst an den Meßkreis des Belichtungsmessers 5 anzuschließen und nach beendigter Abtastung des Belichtungsmesserzeigers 4· in den Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung einzufügen. Eiese enthält mehrere, der Ansah! der Stufen 6a bis 6g des Abtastscniebera 6 entsprechende Ausgleichskondensatoren C, bis Cr, unterschiedlicher Kapazität, die mit ihrer einen Seite an die Basis des Transistors T,- angeschlossen sind. Andererseits sind diese Kondensatoren mit je einer der vorerwähnten Kontaktflächen 15a bis 15g verbunden, an denen der als Kontaktteil wirkende Belichtungsmesserzeiger 4 zur Anlage kommt. Dieser ist mittels einer flexiblen Leitung 53 an den Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung angeschlossen» Ein Schalter 8- schließt sich beim Betätigen des Auslösers 2 und verbindet dadurch die elektronische Zeitbildungseinrichtung mit einer Batterie B^. Eine weitere Batterie Bo dient der Versorgung des Drehspulraeßwerks 5 mit Strom. Schließlich ist noch ein Umschalter S7 vorgesehen, der in der Ruhelage des Verschlusses den jeweils eingerückten Ausgleichskondensator kurzschließt, in der nicht dargestellten Kontaktlage dagegen die Aufladung des speziellen Kondensators ermöglicht und gleichzeitig einen Parallelschluß bezüglich des
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Hauptschalters S2 herstellt. Die vorerwähnten Ausgleichskondensatoren Cj bis C17 sind hinsichtlich ihrer Kapazität so dimensioniert, daß sich innerhalb eines gewissen Helligkeitsbereichs in Verbindung mit dem entsprechenden WIderstandswert des Ihotowiderstands stets eine bestimmte Belichtungszeit ergibt. Fig.2 zeigt noch die Anordnung eines Graukeils 4C vor dem Fhotowiderst'and R^ zwecks Berücksichtigung unterschiedlicher Filmempfindlichkeiten.
Bei der vorbeschriebenen Kameraanordnung mit selbsttätiger sowie beleuchtungsabhangiger Steuerung von Blende und Belichtungszeit ist die Möglichkeit gegeben, den Verteilungsschlüssel zur Aufteilung eines Belichtungswerts in Zeit und Blende vorzugeben, wobei zweckmäßigerweise die Belichtungszeit vorgewählt wird, welcher die Blende entsprechend der Beleuchtung zugeordnet wird. Um dies zu erreichen, ist das Drehspulmeßwerk 5 in der Kamera drehbar angeordnet und mit einer Handhabe gekuppelt, die in Fig.1 der Zeichnung lediglich schematisch angedeutet und mit 41 bezeichnet ist. Das Drehspulmeßwerk 5 läßt sich damit gegenüber einer ortsfesten Belichtungszeitskala 42 einstellen. Mit dem Drehspulmeiwerk 5 ist ein Skalenstreifen 44 bewegbar, auf dem Belichtungszeit- und Blenaenskalen entsprechend der Darstellung in Fig.4 aufgetragen sind. Dem Skalenstreifen 44 ist eine ortsfeste Skalenplatte 45 zugeordnet, auf welcher die an der Kamera einstellbaren Blendenwerte aufgetragen sind. Die Skalenplatte 45 ist ferner mit einem Fenster 45a versehen, in welchem die vorgewählte, auf dem bewegbaren Skalenstreifen auf- | getragene Belichtungszeit ablesbar ist.
Die Funktionsweise der vorbeschriebenen sowie in Fig.1 und 2 dargestellten Anordnung ist folgendermaßen:
Mittels der Handhabe 41 ist die Kamera beispielsweise auf die Belichtungszeit 1/500 see voreingestellt worden, was sowohl an der Skala 42 als auch im Fenster 45a der ortsfesten Skalenplatte 45 ablesbar ist. In der Ruhestellung des Verschlusses liegt der Photowiderstand Rx. im Meßkreis mit der Batterie B- und dem Abgleichwiderstand R^. Solange der Ihotowiderstand R^ nicht oder nur sehr schwach beleutet wird, was beispielsweise bei ge chlossener Kameratasche der Fall ist, flieit im ließkreis praktisch kein Strom, so daß der Belichtungsmesserzeiger 4 die
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in Fig.1 und 2 gezeigte Grundstellung einnimmt. Wird nun die Kamera auf das aufzunehmende Objekt gerichtet, welches von einer bestimmten Helligkeit (IiL) beleuchtet wird, so schlägt der Belichtungsmesserzeiger 4 infolge des sinkenden Widerstandswerts des Photowiderstands R. aus und kommt beispielsweise über die Kontaktfläche 15d zu liegen, welcher die Stufe 6d des Abtast Schiebers 6 zugeordnet ist. Die Spitze 46a eines mit dem Belichtungsmesserzeiger 4- bewegbaren Arms 46 zeigt hierbei an der ortsfesten Skalenplatte 45 den Blendenwert "3" an, dem der im Fenster 45a sichtbare vorgewählte Belichtungszeitwert "500" zugeordnet ist. Wird nun der Kam er ti auslöser 2 niedergedrückt, so folgt ihm der Abtastschieber 6 unter der Wirkung der Feder 3 nach, bis die Stufe 6d auf dem Belichtungsmesserzeiger 4 liegt und diesen auf die Kontaktfläche 15d drückt. Dabei wird die Blende 12 auf den angezeigten Wert "S" eingestellt und gleichzeitig der Kondensator C. in die Steuerschaltung eingegeben.
Zu Beginn der Auslösebewegung wurde der Hauptschalter Sp geschlossen, was die Durchsteuerung der Transistoren Tp^ und Ty und damit die Beaufschlagung des Elektromagnets M mit Strom zur Folge hat. Der Ankerhebel 31 wird nunmehr durch Magnetkraft in der in Fig.1 gezeigten Stellung festgehalten. Im weiteren Verlauf der Auslösebewegung wird die Antriebsscheibe 23 freigegeben, die hierauf anläuft und die Sektoren 21 in Cffenstellung überführt. Mit Erreichen dieser Stellung trifft der Lappen 23a der Antriebsscheibe 23 auf den am Ankerhebel 31 abgestützten Fanghebel 34, wodurch die Weiterbewegung der Antriebsscheibe 23 zunächst blockiert ist. Während der Öffnungsbewegung des Sektorenrings 22 sind die beiden Schalter S^ und Sz von der in Fig.1 und 2 gezeigten Kontaktstellung in die nicht dargestellte Kontaktlage übergewechselt. Hierdurch wird einerseits der Fhotowiderstand R^ in den Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung einbezogen und andererseits die Aufladung des eingerückten Kondensators CL eingeleitet. Das RC-Glied wird bei der Helligkeit H^ durch den Fotowiderstand R-1 und den Kondensator C^ gebildet. Nach Ablauf der vorgewählten Zeit, im vorliegenden Fslle 1/5G0 see, hat der Kondensator C^ das Basispotential des Transistors T. erreicht, welcher
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hierauf durchsteuert, wogegen die beiden Transistoren T^ und T* gesperrt werden. Infolgedessen wird auch der Elektromagnet M stromlos. Unter dem Einfluß der Rückstellfeder 36 dreht sich der Ankerhebel 31 im Gegenuhrzeigersinn, wobei der Fanghebel 34- seine Abstützung verliert. Dies ermöglicht der Antriebsscheibe 23 die Fortsetzung ihrer Bewegung, wobei die Sektoren 21 wieder in die Schließstellung überwechseln.
Liegt eine schwächere Helligkeit (H-) vor, so schlägt der Belichtungsmesserzeiger 4 unter Beibehaltung der Grundstellung des Drehspulmeiiwerks 5 und damit auch der Belichtungzeit von 1/5CO see weniger aus und kommt beispielsweise über die Kontaktfläche 15b zu liegen. Dies ergibt in Verbindung mit der Stufe 6b beim Abtastvorgang die Blende "4-'·. Der Belichtungs- * messerzeiger 4 bringt in Verbindung mit der Kontaktfläche 15b den Kondensator C- in die Steuerschaltung, dessen Kapazität im Vergleich zu derjenigen ues Kondensators C^, kleiner ist, und zwar um soviel, daß bei der geringeren Helligkeit und dem damit verbundenen größeren Ghmwert des Photowiderstands E. wiederum die vorgewählte Belichtungszeit von 1/50C see gebildet wird. Das gleiche Ergebnis wird auch erzielt, wenn unter Beibehaltung der Zeitverwahl von 1/5CC see der Belichtungsmesserzeiger 4 einen der Kondensatoren C2, Cn- oder Cc in den Stromkreis ein-
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rückt. In all diesen Fällen zeigt die Spitze 46a des mit dem Belichtungsmesserzeiger 4 verbundenen Arms 46 auf einen der Blendenwerte "4" bis "16" der ortsfesten Skalenplatte 45. Steht die Marke 46a dem Blendenwert "2,8" der Skalenplatte 45 ( gegenüber, so liegt der Belichtungsmesserzeiger 4 über dem der Kontaktfläche 15b benachbarten Ende der Kontaktfläche 15a. In diesem Falle wird der Kondensator C1 eingerückt, der in Verbindung mit dem Photowiderstand R^ ebenfalls noch die vorgewählte Belichtungszeit von 1/50C see erbringt. Bei weiter abnehmender Helligkeit wird entsprechend der Stufe 6a des Abtastschiebtrs 6 stets die grüßte Blendenöffnung eingestellt. Da jedoch ein Austausch der Kondensatoren nicht mehr stattfindet sondern der Kondensator C^ eingeschaltet bleibt, wird trotz der Zeitvorwahl von 1/500 see eine dem größeren Ohmwert des Fhotowiderstands R^ entsprechende längere Belichtungszeit gebildet. Die vom vorgewählten Wert abweichexidenBelici tungszeiten können hierbei mittels der Marke 46a an der auf dem bewegbaren Skalen-
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streifen 44 aufgetragenen Beliehtung3zeitskala 44a bzw. 44b. abgelesen werden. Λ
Analog verhält sich die Zeitsteuerschaltung, wenn dar Beiich tungsmesserzeiger 4 in den Bereich der Kontaktfläche 15g zu liegen kommt. Da3 bedeutet,"daß die voreingestellte Belichtungszeit noch gebildet wird, wenn die Marke 46a dem Wert "2Z" auf der Skalenplatte gegenübersteht. Schlägt der Belichtungsmesserzeiger noch weiter aus, so werden - falls dies mittels der Verschluimechanik überhaupt möglich ist - unter Beibehaltung der kleinsteh Blendenöffnung noch kürzere Belichtungszeiten gebildet. Ist jedoch bereits die kürzestiaögliche Belichtungszeit eingestellt und nimmt der Belichtungsmesserzeiger 4 eine solche Lage ein, daß die Marke 46a über den Blendenwert "22" hinaus zu liegen kommt, so steht diese Marke einem am bewegbaren Skalenstreifen 44 vorgesehenen Rotfeld 44c gegenüber. Dies bedeutet, daß die Aufnahme bei einer solchen Helligkeit überbelichtet wird. Zeigt die Marke 46a auf den Buchstaben "L" der Skala 44a oder auf den links neben diesem Buchstaben liegenden Bereich, so kommen Belichtungszeiten langer als 1/30 see bis zur Grenze der Funktionsfähigkeit der Elektronik zustande. Der übergang von einer in der Skala 44a noch ausdrücklich genannten Belichtungszeit auf die Angabe "L" liegt im dargestellten Ausführungsbeispiel bei 1/30 see. Dies ist jedoch nicht etwa als "kritische" Grenze zu werten.
Wünscht der Fhotographierende mit einer Belichtungszeit vcn I/25O see zu arbeiten, so hat er lediglich die Handhabe 41 so zu betätigen, daß im Fenster 45a die Zahl 250 erscheint. Damit ist das Drehspulmeßwerk in seiner Grundstellung gegenüber der Leiterbahn 15 um einen Belichtungswert im Uhrzeigersinn gedreht worden. Liegt wiederum die Helligkeit H^ vor, so achlägt der Belichtungsmesserzeiger 4 um den gleichen Winkelbetrag aus, wie dies bei Einstellung von 1/500 see und der Helligkeit H^ der Fall war. Infolge der Vorverdrehung des Meßwerks kommt jedoch der Belichtungsmesserzeiger 4 nunmehr über die Kontaktfläche 15e zu liegen, was bei der nachfolgenden Auslösung die Blende "11" ergibt. Der mit der Kontaktfläche 15e eingebrachte Kondensator C1- hat eine Kapazität, die größer ist alB diejenige
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des Kondensators CL, so daß Cr zusammen mit dem der Helligkeit H1 entsprechenden Chmwert des Ihotowiderstands R^. die vorgewählte Belichtungszeit von 1/25C see tatsächlich erbringt. Diese Belichtungszeit -A'ird solange erhalten, als die Marke 46β des Belichtungsmesserzeigers 4- einem der Blendenv;erte der ortsfesten Skalenplatte 4-5 gegenübersteht.
Bei Vorwahl einer relativ langen Belichtungszeit, beispielsweise 1/60 see (Fig.1;), kann der Be] ichtungsniesserzeiger 4- bei starker Beleuchtung die Xcntnktfläche 15g erreichen. Innerhalb des Bereichs dieser Fläche wird analog zu der Kontaktfläche 15a cn e durch zunehmende Helligkeit bedingte Verringerung des V/iderstandsvvertes des Photowiderstonds R.·, kompensiert. Es kommt deshalb in diesem Bereich entsprechend der verlierenden Beleuchtung zu einer kürzeren al.3 der vorgewählten Belichtungszeit.
Bei der vorbeschriebenen Kamera^ncrdnung sind Vorkehrungen getroffen, die gewährleisten, da3 der Belichtungynie.sjerzeiger 4· beim Abtasten stets mit einer der Kcntaktflachen 113s bis 15g eindeutig in Berührung kommt. Zu diesem Zweck sind die Stege zwischen den stufen 6a bis Gg aes Abtastachiebers 6 um den Betrag der Fugenbreite zwischen den Kontaktflächen 15a bis 15g schräg ausgebildet. Kommt der l-.eli?htungsmesserzeiger 4 auf eine Fuge zv/ischen zwei Kentaktflächen zu liegen, so wird er durch die darüberliegende Schräge des Schiebers 6 beim Abtastvorgong auf die nächste Kontaktfläche gedrückt. Dadarch wird die Belichtung nicht verfälscht, da der jeweils eingeschaltete Kondensator nur der zugehörigen Blende zugeordnet ist. Liegt das Abtastergrbnis einmal fest, dann bildet sich auf jeden Fall die der vorliegenden Beleuchtung entsprechende-richtige Belichtungszeit. .Ändern sich zwischen dem Festklemmen des Zeigers 4 auf einer Fontaktfliiehe und dem Zeitxunkt der Auslösung des Verschlusses die Beieuchtungsverhältnisse, so wird diese Veränderung durch Abweichen von der vorgewählten Belichtungszeit kompensiert. In gleicher Weise überbrückt die Zeitbildung durch entsprechende kleinere Abweichungen die Ctufigkeit der Blende, die auch feiner gehalten werden kann, als dies aus Darstellungsgründen im Ausführungsbeispiel geschehen ist.
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Die in Fig.3 dargestellte Ausführung stimmt im wesentlichen hinsichtlich Aufbau und Funktionsweise mit der vorbeschriebenen Anordnung überein. Es sind daher diejenigen Teile, welche mit denjenigen der Kameraanordnung nach Fig.1 und 2 übereinstimmen, mit der gleichen Bezugszahl, zusätzlich aber noch mit einem Strich versehen. Abweichend von der zuerst beschriebenen Ausführung ist bei der Darstellung in Fig.5 die Leiterbahn 48, welche die Kontaktflächen 43a bis 48g trägt, einem am Blendenstellring 10* isoliert befestigten Kontaktschleifer 49 zugeordnet. Jede der Kontaktflächen 48a bis 48g ist mit einem 'Ausgleichskondensator CV bis C1V elektrisch verbunden und kann mittels des Kontaktschleifers 49 in Abhängigkeit von der Abtestbewegung des Abtastschiebers 6' abgegriffen werden. Es ~ wird somit in gleicher Weise wie bei der zuerst beschriebenen Anordnung jeweils einer der Kondensatoren CV bis CV in den Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung eingefügt. Dem Belichtungsmesserzeiger 41, welcher lediglich die Abtastbewegung des Schiebers 6' steuert und daher nicht mehr aus elektrisch leitendem Material zu bestehen braucht, ist eine ortsfeste Abstützleiste 50 zugeordnet. Die Schalter S,,' bis S,1 sind in Fig.5 zweimal dargestellt, und zwar in Verbindung mit der Schaltskizze der elektronischen Zeitbildungseinrichtung und mit ihren Betätigungsteilen. In der Praxis kommt jedoch jeder Schalter nur einmal vor.
Wie bereits erwähnt, stimmen Handhabung und Funktion der in ^. Fig.3 gezeigten Anordnung mit derjenigen nach Fig.1 und 2 überein. Vor der Auslösung ist daher lediglich die gewünscht? Belichtungszeit mittels der Handhabe 41' einzustellen. Während der Auslösebewegung wird die Blende mittels des AbtastSchiebers 6' abhängig von der Zeigerstellung eingestellt und gleichzeitig der Kontaktschleifer 49 entsprechend der Abtestbewegung auf eine der Kontaktflächen 48a bis 48g geführt. Damit ist einer der Ausgleichskondensatoren CV bis C7 1 in den Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung eingefügt, so daß sich die vorgewählte Belichtungszeit ergibt, solange der Zeiger 46a1 auf einen der Blendenwerte der ortsfesten Skalenplatte 45' zeigt. Kommt die Marke 46a1 außerhalb dieser Platte zu stehen,
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so liegt der Kontaktschleifer 49 auf der Kontaktfläche 48a bzw. 48g und es erfolgt ebenso wie beim Ausführungsbeispiel, gemäß Fig.1 und 2 eine der vorliegenden Beleuchtung entsprechende Verlängerung bzw. Verkürzung der Belichtungszeit.
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Claims (6)

Patentansprüche
1) Photographische Kamera mit Belichtungsmesser und Blendenabtastmechanik sowie einer elektronischen, RC-Glieder einschließenden Zeitbildungseinrichtung, wobei die Beleuchtungsverhältnisse bei der Blenden- und Zeitbildung mittels eines Photowiderstands berücksichtigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung mehrere, der Anzahl der Stufen (6a bis 6g; 6a1 bis 6g1) des Abtastorgans (6; 6') der Abtastmechanik entsprechende, mit je einer Kontaktfläche (15a bis 15g; 4-Sa bis 4-Sg) elektrisch verbundene Ausgleichskondensatoren (G^ bis C1-?; C^1 bis CUr) unterschiedlicher Kapazität aufweist, von denen jeweils einer mittels eines abhängig vom Belichtungsmesserzeiger (4; 41) bewegbaren Kontaktteils zur Bildung eines RC-Glieds in den Stromkreis der Zeitbildungseinrichtung einrückbar ist, ferner daß der Belichtungsmesser (5; 5') mittels einer der Zeitvorwahl dienenden Handhabe (41; 41') einstellbar ist.
2) Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (15a bis 15g) einem am bewegbaren Teil des Belichtungsmessers (5) angeordneten Kontaktteil zugeordnet sind.
3) Photographische Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Kontaktteil durch den Belichtungsmesserzeiger (4) gebildet wird.
4) Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (48a bis 48g) einem in Abhängigkeit von der Bewegung des Abtastorgans (61) bewegbaren Eontaktteil (49) zugeordnet sind.
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5) Fhotogrephische Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktteil (49) an dem durch das Abtastorgan (61) bewegbaren Blendenstellring (10*) angeordnet ist.
6) Fhotogrsphische Kamera nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprache, dadurch gekennzeichnet, da3 ein mit der. Hahnen des Belichtungsmessers (5; 5') bewegbarer, Skalen für Belichtungszeit und Blende tragender Skalenstreifeh (44; 44') vorgesehen und diesem eine mit einer Blendenskala versehene, ortsfeste Skalenplatte(45; 45') zugeordnet ist, wobei diese Skalen mit einem beleuchtungsabhängig ausschwingbaren Zeiger (46, 46a; 46', 46a1) des Belichtungsmessers zusammenarbeiten.
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DE19681810376 1968-03-05 1968-11-22 Photographische Kamera mit Abtastblende und elektronischer Zeitbildungseinrichtung Pending DE1810376A1 (de)

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