DE1810069C - Rontgenzahnfilmpackung und Vor richtung zu deren Handhabung - Google Patents
Rontgenzahnfilmpackung und Vor richtung zu deren HandhabungInfo
- Publication number
- DE1810069C DE1810069C DE19681810069 DE1810069A DE1810069C DE 1810069 C DE1810069 C DE 1810069C DE 19681810069 DE19681810069 DE 19681810069 DE 1810069 A DE1810069 A DE 1810069A DE 1810069 C DE1810069 C DE 1810069C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- film
- pack
- compartment
- holding
- package
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Description
Zur Lösung dieser Aufgabe weist nach dem Grundgedanken der Erfindung die Filmpackung einen
lichtundurchlässigen Umhüllungsteil in Form eines Fachs zur Aufnahme des Films, einen zweiten Umhüllungsteil
in Form eines zweiten Fachs zur Aufnahme von Halterungsklingen bzw. -fingerr. einer zugehörigen
Halterungsvorrichtung sowie einen Verschlußlappen zum Verschluß ueider Fächer auf. Die
Halterungsklingen bzw. -finger sind so ausgebildet und angeordnet, daß sie die Filmpackung im aufgesteckten
Zustand zum Eingriff mit einer Ausstoßklinge bereithalten, welche die FilmpackungshüHe
durchreißt, mit dem Film in Eingriff gelangt und diesen aus der Hülle zur nachfolgenden Zufuhr zu geeignet
angeordneten Entwicklungsgeräten ausstößt.
Der Verschiußlappen ist dabei so ausgebildet und angeordnet, und der Film besitzt eine solche Eigensteife, daß hierdurch die Auffaltung des Verschlußlappens und der Austritt des Films aus der Hülle un dem aufgefalteten Verschlußlappen vorbei unter der Wirkung der Ausstoßklinge ermöglicht wird.
Der Verschiußlappen ist dabei so ausgebildet und angeordnet, und der Film besitzt eine solche Eigensteife, daß hierdurch die Auffaltung des Verschlußlappens und der Austritt des Films aus der Hülle un dem aufgefalteten Verschlußlappen vorbei unter der Wirkung der Ausstoßklinge ermöglicht wird.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben, in
dieser zeigt
F i g. 1 in Draufsicht einen Zuschnitt für eine ' Hülle vor dem Zusammenfalten und Einlegen eines
Films zur Herstellung der Filmpackung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,.
F i g. 2 in perspektivischer Ansicht den Umhül ·
lungszuschnitt aus Fig. 1 mit dem eingelegten Film,
wobei Teile der Hülle bereits über den Film umgefaltet sind,
F i g. 3 in perspektivischer Ansicht die im wesentlichen fertiggestellte Filmpackung,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die völlig fertige Filmpackung,
('5 F i g. 5 eine Schnittansicht durch die in F i g. 4 gezeigte
Filmpackung mit Schnitt entlang der Linie 5-5 in F i g. 4,
F i g. 6 in Schnittansicht die Filmpackung in Ver-
3 4
bindung mit einer Vorrichtung zur Entnahme des1 abschnitte 13 eingeführt und hierdurch die Verkle-
Films aus der Packung, bung zwischen der Verschlußklappe 17 und dem
Fig. 7 in perspektivischer Ansicht und unter Fort- Abschnitt 13 aufgebrochen. Wie aus Fig. 7 ersieh ι
lassung von Teilen die Vorrichtung aus Fig 6 zur lieh, kommen bei weiterer Einführung der Kling,:i
VeranEchaulichung der Wirkungsweise der Erfindung. 5 23, wie sie durch weiteres Aufschieben der Packu .4
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wi.d aus einem geeig- auf die Klingen bewirkt wird, die Schneidkanten 2? .>
nmn Papier, das mit einer (nicht dargestellten) in Eingriff mit den Ecklaschen 11 und durchschnc
Schicht eines für Licht, nicht jedoch für Röntgen- den diese. Beim weiteren endgültigen Aufschieb, η
strahlen undurchlässigen Materials überzogen ist, ein des Filmpacks kommen die Schneidkanten 23b uv;
Hüllenzuschnitt 10 ausgeschnitten bzw. ausgestanzt. io den Seitenkanten des Hauptflächenabschnitu 13
Der Zuschnitt 10 weist diagonal gerichtete Lappenll Eingriff und trennen diese über einen wesentlich ::
und 12 an den Ecken, Hauptflächenabschnitte 13 Teil ihrer Länge auf.
und 14, Seitenabschnitte 15 und 16 sowie einen mit In der Zeichnung ist nur ein derartiges Aggri^..
dem Hauptflächenabschnitt 14 verbundenen Ver- von Halterungsklingen bzw. -fingern für den Fi!ι
schlußlappen 17 auf. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird 15 pack dargestellt; selbstverständlich weist das Tragr
.■in Röntgenzahnfilm 21 üblicher Form und Grölie jedoch vorzugsweise mehrere derartige Aggregate a>s
iüf den Flächenabschnitt 14 gelegt und sodann eine Dieses Rad kann als Beschickungsvorrichtung 1.
Bleifolie 22 über den Film gelegt. Sodann werden die eine Filmentwicklur.gsapparatur gemäß USA.-Pau
;ingrenzenden Seitenabschnitto 16 längs der gestrichel- schrift 3 487 966 dienen.
!cn Linien auf die Fo':» 22 umgefaltet und mit die- 30 Eine durch einen geeigneten Reziprok-Antriel. !·
->er verklebt bzw. verkittet. Danach wird, wie aus tätigte Klinge 24 ist zwischen den einander zu;
Fig. 3 ersichtlich, der Flächenabschnitt 13 auf die wandten inneren Kanten23c der Halterungskling
zuvor umgefalteten Seitenabschnitte 16 und den 23 so bewegbar, daß sie die Hülle durchschlitzt u.
gegenüberstehenden Teil des vorher umgefalteten den Film 21 gegen der Verschlußlappen 17 drück.
Verschlußlappens 17 umgefaltet und mit ihnen ver- 35 wodurch dieser zur Seite gedruckt und der Film a.,
klebt. Die sich in diagonaler Richtung erstreckenden der Hülle befreit wird, wie in Fig. 6 gestrichelt ai
ί ekenlaschen 11 und 12 werden auf die Rückseite gedeutet ist.
des Flächenabschnittes 14 umgefaltet; die -dswärts Man erkennt, daß der mit einer einwärts gerichu
gerichteten Seitenabschnitte 15 werden über die ten Faltung versehene Verschlußlappen 17 das gleic!
F.ckenlaschen 11 und 12 auf den Flächenabschnitt 14 30 seitige Aufreißen der Hülle und Herausstoßen d·. ,
umgefaltet und mit diesem verklebt, wodurch die in Films durch die Klinge 24 ermöglicht. Wie am besu π
Fi g. 4 gezeigte Filmpackung erhalten wird. aus Fi g. 6 ersichtlich, kommt der Film 21, wenn ei
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß der Hauptflächen- nach unten gestoßen wird, in Eingriff mit dem Vei
abschnitt 13 zusammen mit den Seitenabsch-iitten 16 schlußlappen 17 und veischv.rnkt diesen nach unten
ein leeres Fach (Tasche), anliegend an das durch die 35 und nach rechts; diese Verschwenkung wird durch
t rolie 22, die Seitenabschnitte 16 und den Haupt- die Zickzackfaltung (einspringender Faltteil) er-
flächenabschnitt 14 gebildete, den Film aufnehmende leichtert, welche in dem Verschlußlappen zwischen
Fach, bildet. Beide Fächer sind durch den umgefal- dem Teil, mit welchem der Film in Eingriff gelangt,
teten Verschlußlappen 17 verschlossen, der in der ge- und der Kante, um welche die Klappe umgeschwenkt
zeigten Weise mit einem einspringenden Faltteil ver- 40 oder aufgefaltet wird, vorgesehen ist. Mit anderen
sehen ist Worten: Die Faltungen in dem Lappen 17 ergeben
Wie am besten aus Fig. 6 ersichtlich» ist das vor- durch ihre Anordnung in bezug auf die Lage des
stehend erwähnte leere Hüllenfach so ausgebildet Film 21 eine unsymmetrische Anordnung des Lap-
und angeordnet, daß Halterungsmittel in Gestalt pens, derart, daß dieser in einfacher Weise durch
zweier parJleler Blattklingen 23 zur Halterung der +5 den Film aufgefaltet werden kann. Diese durch den
Filmpackung in das leere Fach eingeführt werden erfindungsgemäßen Aufbau der Verpackung erzielte
können. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, sind die Haite- neuartige Entfaltung gewährleistet, daß auf den verfinger
bzw. -klingen 23 an einer quer verlaufenden hältnismäßig zerbrechlichen Film 21 beim Heraus-Grundplatte
25 befestigt, welche eine Speiche eines drücken aus seinem UmhüUungsfach durch die Stoßaus
einer Nabe 26 und einer Felge 27 bestehenden 50 klinge 24 keine übermäßige Beanspruchung ausgeübt
Tragrads bildet. wird, durch welche der Film beschädigt werden
Die Klingen bzw. Finger 23 weisen an ihren könnte.
Außenseiten jeweils eine schräg verlaufende obere Vorzugsweise kann die beschriebene Halterungs-Schneidkante
23 a sowie eine ebenfalls schräg ver- vorrichtung für die Filmpackungen vor dem Einbrinlaufende
untere Schneidkante 23 b auf. Die Schneid- 55 gen in die Filmentwicklungsanlage beschickt werden,
kanten sind so angeordnet, daß sie symmetrisch be- da die Halterungsfinger bzw. -klingen 23 beim Einzüglich
einer im gleichen Abstand von den gerad- führen in das gesonderte leere Fach der Umhüllung
linigen, einander gegenüberstehenden inneren Kanten zwar anfänglich die Verschlußklappe durch Auf-23c
der Klingen 23 gedachten vertikalen Linie liegen. brechen ihrer Verklebung schwächen, jedoch die
Zweckmäßig werden bei der öffnung der Film- 60 Lichtdichtigkeit des den Film enthaltenden Fachs
packung durch die Vorrichtung nach der Erfindung nicht beeinträchtigen. Außerdem werden die leeren
die Klingen bzw. Fjnger 23, wie am besten aus Umhüllungen auf der herausnehmbaren Halterungs-Fig.
6 ersichtlich; zu Beginn des Öffnungsvorganges vorrichtung sauber festgehalten, derart, daß sie mit
zwischen das Ende des Verschlußlappens 17 und den geringer Mühe entfernt werden können, um neuen,
an diesem anliegenden Rand des Hauptflächen- 65 zu entwickelnden Filmen Platz zu machen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Röntgenzahnfilinpackung zur Aufnahme
eines einzelnen Filmblattes, gekennzeichnet durch eine Hülle (11 bis 17) mit zwei ineinanderliegenden
Fächern, von welchen wenigstens eines lichtdicht ist und die beide an ihren aneinanderliegenden
Stirnseiten offen sind, und ferner durch einen an einem Stimrand der Hülle angebrachten
Verschlußlappen (17), der im umgefalteten Zustand die aneinanderliegenden offenen
Enden der beiden Fächer überdeckt, wobei ein photographischer Röntgenzahnfilm (21) in dem
inneren Fach angeordnet ist.
2. Filmpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußlappen (17)
einen einwäts gefalteten Teil zwischen seiner Umfaltkante und dem freien Ende aufweist und
daß das freie Ende des Verschlußlappens (17) sich in das leere Fach der Filmpackungshülle,
der erwähnte einwärts gefaltete Teil des Verschlußlappens sich jedoch in das den Film enthaltende
Fach der Filmpackungshülle hinein erstrecken.
3. Filmpackung nach Anspnch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtdichte Fach
für Röntgenstrahlung durchlässig ist und daß zwischen dem Film (21) und dem anderen Fach
der Filmpackung eine Bleiiolie (22) vorgesehen
ist.
4. Vorrichtung zur Befreiung des Films aus der Hülle bei einer Filmpackung nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch in Abstand voneinander
angeordnete Halterungsmittel (23) zur Halterung der Filripackungshülle sowie durch eine zwischen
den Halterungsmitteln (23) verschiebbare Ausstoßklinge (24).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungsvorrichtung als Halterungsmittel zwei Klingen bzw. Finger (23)
aufweist und daß die Ausstoßklinge (24) zwischen den beiden Halterungsklingen bzw, -fingern
(23) nach unten zum Aufreißen der FilmpackungshüHe und zum Ausstoßen des Films aus
dieser verschiebbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halterungsfinger
bzw. -klingen (23) so flach sind, daß sie im verschlossenen Zustand der Filmpackung an der
Verschlußklappe (17) vorbei in das leere Fach neben dem den Film enthaltenden Fach einführbar
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in die Filmpackungshülle
im verschlossenen Zustand einführbaren Halterungsklingen bzw. -finger (23) mit schräg verlaufenden seitlichen Schneidkanten
(23 a, 236) versehen sind, die so breit sind, daß sie beim Aufsetzen der Filmpackung auf die Halterungsvorrichtung
mit den seitlichen Rändern des leeren Filmpackungsfachs in Eingriff gelangen und diese aufschneiden.
Die Erfindung betrifft Röntgenzahnfilmpackungen zur Aufnahme einzelner Filmblätter sowie eine Vorrichtung
zu deren Handhabung. Sie eignet sich insbesondere zur Anwendung in Verbindung mit automatischen
Filmentwicklungsanlagen für belichtete Röntgenzahnfilme.
Es sind bereits Einzelpackungen für Röntgenzahnfilme bekannt, die für Entwicklungsgerät verwendbar
sind, in denen durch eine besondere Vorrichtung
ίο die Packung geöffnet und der Film in den Entwicklungsbehälter
gefördert wird. Diese Filmpackungen bestehen aus einer lichtdichten Hülle, in der die
Filmblätter untergebracht sind und mit einer teilweise aus der Packung herausragenden Zuglasche verbun-
den sind. Weiterhin kann in der lichtdichten Hülle auch noch eine Bleifolie untergebracht sein. Bei Verwendung
solcher Filmpackungen in automatischen Entwicklungsgeräten, die zur Entwicklung mehrerer
Filme, insbesondere einer größeren Anzahl, in einem
ao Arbeitsgang geeignet sind, ergeben sich Schwierigkeiten
hinsichtlich der Führung und Herausnahme der Filmblätter aus der Packung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Filmpackung anzugeben, die leicht von einer auto-
matischen Führungsvorrichtung eines automatischen Entwicklungsgerätes aufgenommen und der in dem
Entwicklungsgerät der Film entnommen werden kann.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US68480467A | 1967-11-21 | 1967-11-21 | |
| US68480467 | 1967-11-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1810069A1 DE1810069A1 (de) | 1969-09-25 |
| DE1810069B2 DE1810069B2 (de) | 1972-12-07 |
| DE1810069C true DE1810069C (de) | 1973-06-20 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2949496C2 (de) | ||
| DE2058856B2 (de) | Plattenzuschnitt zur Schaffung einer Tragvorrichtung für Flaschen | |
| DE2654867B2 (de) | Verpackter Aufgußbeutel, insbesondere für Tee | |
| DE2839913C2 (de) | Schachtel zum Verpacken von länglichen Gegenständen, insbesondere Ampullen | |
| WO1984004907A1 (fr) | Piece decoupee pour emballages parallelepipedes ou elements d'emballage | |
| DE3545731C1 (de) | Schlauchbeutelpackung aus flexiblem Verbundmaterial | |
| EP0233541A1 (de) | Vorratsmagazin für in einer lichtdichten Umhüllung befindliche Blattfilmstapel und in dem Vorratsmagazin verwendbare Umhüllung | |
| EP0348745A2 (de) | Lichtdichte, aufreissbare Umhüllung für Stapel fotografischer Blattfilme | |
| EP0242670B1 (de) | Lichtdichte, aufreissbare Umhüllung für Stapel von fotografischen oder röntgenologischen Blattfilmen | |
| EP0374663A1 (de) | Verpackungsbehälter | |
| DE1810069C (de) | Rontgenzahnfilmpackung und Vor richtung zu deren Handhabung | |
| DE1622713B1 (de) | Verpackungsbehälter für lichtempfindliche Karten, Bogen od. dgl. | |
| DE2614530A1 (de) | Verpackungsmittel fuer einen blattstapel | |
| DE2513673A1 (de) | Filmpack fuer roentgenblattfilmmagazin | |
| CH621984A5 (de) | ||
| DE1810069B2 (de) | Rontgenzahnfilmpackung und Vor richtung zu deren Handhabung | |
| DE2133859A1 (de) | Filmpackung zur Benutzung in einem Tageslichthandhabungssystem | |
| DE2322995C3 (de) | Rückkehr-Tragschachtel | |
| DE626212C (de) | Papiergefaess | |
| EP4685065A1 (de) | Faltverpackung | |
| DE2842936A1 (de) | Aufreisspackung fuer fluessigkeiten oder schuettfaehige gueter | |
| CH652089A5 (en) | Apparatus for dispensing and detaching self-adhesive blanks | |
| DE2534957A1 (de) | Deckelfolie fuer einseitig offene behaelter | |
| CH645311A5 (de) | Schachtel, mit einem rechteckigen querschnitt. | |
| DE69218345T2 (de) | Verpackung mit einem Startband, welches über einem Beutel befestigt ist |