[go: up one dir, main page]

DE1810069C - Rontgenzahnfilmpackung und Vor richtung zu deren Handhabung - Google Patents

Rontgenzahnfilmpackung und Vor richtung zu deren Handhabung

Info

Publication number
DE1810069C
DE1810069C DE19681810069 DE1810069A DE1810069C DE 1810069 C DE1810069 C DE 1810069C DE 19681810069 DE19681810069 DE 19681810069 DE 1810069 A DE1810069 A DE 1810069A DE 1810069 C DE1810069 C DE 1810069C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
pack
compartment
holding
package
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681810069
Other languages
English (en)
Other versions
DE1810069A1 (de
DE1810069B2 (de
Inventor
Richard S Costa Mesa Cahf Kampf (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maxar Space LLC
Original Assignee
Philco Ford Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philco Ford Corp filed Critical Philco Ford Corp
Publication of DE1810069A1 publication Critical patent/DE1810069A1/de
Publication of DE1810069B2 publication Critical patent/DE1810069B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1810069C publication Critical patent/DE1810069C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Zur Lösung dieser Aufgabe weist nach dem Grundgedanken der Erfindung die Filmpackung einen lichtundurchlässigen Umhüllungsteil in Form eines Fachs zur Aufnahme des Films, einen zweiten Umhüllungsteil in Form eines zweiten Fachs zur Aufnahme von Halterungsklingen bzw. -fingerr. einer zugehörigen Halterungsvorrichtung sowie einen Verschlußlappen zum Verschluß ueider Fächer auf. Die Halterungsklingen bzw. -finger sind so ausgebildet und angeordnet, daß sie die Filmpackung im aufgesteckten Zustand zum Eingriff mit einer Ausstoßklinge bereithalten, welche die FilmpackungshüHe durchreißt, mit dem Film in Eingriff gelangt und diesen aus der Hülle zur nachfolgenden Zufuhr zu geeignet angeordneten Entwicklungsgeräten ausstößt.
Der Verschiußlappen ist dabei so ausgebildet und angeordnet, und der Film besitzt eine solche Eigensteife, daß hierdurch die Auffaltung des Verschlußlappens und der Austritt des Films aus der Hülle un dem aufgefalteten Verschlußlappen vorbei unter der Wirkung der Ausstoßklinge ermöglicht wird.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben, in dieser zeigt
F i g. 1 in Draufsicht einen Zuschnitt für eine ' Hülle vor dem Zusammenfalten und Einlegen eines Films zur Herstellung der Filmpackung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,.
F i g. 2 in perspektivischer Ansicht den Umhül · lungszuschnitt aus Fig. 1 mit dem eingelegten Film, wobei Teile der Hülle bereits über den Film umgefaltet sind,
F i g. 3 in perspektivischer Ansicht die im wesentlichen fertiggestellte Filmpackung,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die völlig fertige Filmpackung,
('5 F i g. 5 eine Schnittansicht durch die in F i g. 4 gezeigte Filmpackung mit Schnitt entlang der Linie 5-5 in F i g. 4,
F i g. 6 in Schnittansicht die Filmpackung in Ver-
3 4
bindung mit einer Vorrichtung zur Entnahme des1 abschnitte 13 eingeführt und hierdurch die Verkle-
Films aus der Packung, bung zwischen der Verschlußklappe 17 und dem
Fig. 7 in perspektivischer Ansicht und unter Fort- Abschnitt 13 aufgebrochen. Wie aus Fig. 7 ersieh ι
lassung von Teilen die Vorrichtung aus Fig 6 zur lieh, kommen bei weiterer Einführung der Kling,:i
VeranEchaulichung der Wirkungsweise der Erfindung. 5 23, wie sie durch weiteres Aufschieben der Packu .4
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wi.d aus einem geeig- auf die Klingen bewirkt wird, die Schneidkanten 2? .>
nmn Papier, das mit einer (nicht dargestellten) in Eingriff mit den Ecklaschen 11 und durchschnc
Schicht eines für Licht, nicht jedoch für Röntgen- den diese. Beim weiteren endgültigen Aufschieb, η
strahlen undurchlässigen Materials überzogen ist, ein des Filmpacks kommen die Schneidkanten 23b uv;
Hüllenzuschnitt 10 ausgeschnitten bzw. ausgestanzt. io den Seitenkanten des Hauptflächenabschnitu 13
Der Zuschnitt 10 weist diagonal gerichtete Lappenll Eingriff und trennen diese über einen wesentlich ::
und 12 an den Ecken, Hauptflächenabschnitte 13 Teil ihrer Länge auf.
und 14, Seitenabschnitte 15 und 16 sowie einen mit In der Zeichnung ist nur ein derartiges Aggri^..
dem Hauptflächenabschnitt 14 verbundenen Ver- von Halterungsklingen bzw. -fingern für den Fi!ι
schlußlappen 17 auf. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird 15 pack dargestellt; selbstverständlich weist das Tragr
.■in Röntgenzahnfilm 21 üblicher Form und Grölie jedoch vorzugsweise mehrere derartige Aggregate a>s
iüf den Flächenabschnitt 14 gelegt und sodann eine Dieses Rad kann als Beschickungsvorrichtung 1.
Bleifolie 22 über den Film gelegt. Sodann werden die eine Filmentwicklur.gsapparatur gemäß USA.-Pau
;ingrenzenden Seitenabschnitto 16 längs der gestrichel- schrift 3 487 966 dienen.
!cn Linien auf die Fo':» 22 umgefaltet und mit die- 30 Eine durch einen geeigneten Reziprok-Antriel. !·
->er verklebt bzw. verkittet. Danach wird, wie aus tätigte Klinge 24 ist zwischen den einander zu;
Fig. 3 ersichtlich, der Flächenabschnitt 13 auf die wandten inneren Kanten23c der Halterungskling
zuvor umgefalteten Seitenabschnitte 16 und den 23 so bewegbar, daß sie die Hülle durchschlitzt u.
gegenüberstehenden Teil des vorher umgefalteten den Film 21 gegen der Verschlußlappen 17 drück.
Verschlußlappens 17 umgefaltet und mit ihnen ver- 35 wodurch dieser zur Seite gedruckt und der Film a.,
klebt. Die sich in diagonaler Richtung erstreckenden der Hülle befreit wird, wie in Fig. 6 gestrichelt ai
ί ekenlaschen 11 und 12 werden auf die Rückseite gedeutet ist.
des Flächenabschnittes 14 umgefaltet; die -dswärts Man erkennt, daß der mit einer einwärts gerichu
gerichteten Seitenabschnitte 15 werden über die ten Faltung versehene Verschlußlappen 17 das gleic!
F.ckenlaschen 11 und 12 auf den Flächenabschnitt 14 30 seitige Aufreißen der Hülle und Herausstoßen d·. ,
umgefaltet und mit diesem verklebt, wodurch die in Films durch die Klinge 24 ermöglicht. Wie am besu π
Fi g. 4 gezeigte Filmpackung erhalten wird. aus Fi g. 6 ersichtlich, kommt der Film 21, wenn ei
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß der Hauptflächen- nach unten gestoßen wird, in Eingriff mit dem Vei
abschnitt 13 zusammen mit den Seitenabsch-iitten 16 schlußlappen 17 und veischv.rnkt diesen nach unten
ein leeres Fach (Tasche), anliegend an das durch die 35 und nach rechts; diese Verschwenkung wird durch
t rolie 22, die Seitenabschnitte 16 und den Haupt- die Zickzackfaltung (einspringender Faltteil) er-
flächenabschnitt 14 gebildete, den Film aufnehmende leichtert, welche in dem Verschlußlappen zwischen
Fach, bildet. Beide Fächer sind durch den umgefal- dem Teil, mit welchem der Film in Eingriff gelangt,
teten Verschlußlappen 17 verschlossen, der in der ge- und der Kante, um welche die Klappe umgeschwenkt
zeigten Weise mit einem einspringenden Faltteil ver- 40 oder aufgefaltet wird, vorgesehen ist. Mit anderen
sehen ist Worten: Die Faltungen in dem Lappen 17 ergeben
Wie am besten aus Fig. 6 ersichtlich» ist das vor- durch ihre Anordnung in bezug auf die Lage des stehend erwähnte leere Hüllenfach so ausgebildet Film 21 eine unsymmetrische Anordnung des Lap- und angeordnet, daß Halterungsmittel in Gestalt pens, derart, daß dieser in einfacher Weise durch zweier parJleler Blattklingen 23 zur Halterung der +5 den Film aufgefaltet werden kann. Diese durch den Filmpackung in das leere Fach eingeführt werden erfindungsgemäßen Aufbau der Verpackung erzielte können. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, sind die Haite- neuartige Entfaltung gewährleistet, daß auf den verfinger bzw. -klingen 23 an einer quer verlaufenden hältnismäßig zerbrechlichen Film 21 beim Heraus-Grundplatte 25 befestigt, welche eine Speiche eines drücken aus seinem UmhüUungsfach durch die Stoßaus einer Nabe 26 und einer Felge 27 bestehenden 50 klinge 24 keine übermäßige Beanspruchung ausgeübt Tragrads bildet. wird, durch welche der Film beschädigt werden
Die Klingen bzw. Finger 23 weisen an ihren könnte.
Außenseiten jeweils eine schräg verlaufende obere Vorzugsweise kann die beschriebene Halterungs-Schneidkante 23 a sowie eine ebenfalls schräg ver- vorrichtung für die Filmpackungen vor dem Einbrinlaufende untere Schneidkante 23 b auf. Die Schneid- 55 gen in die Filmentwicklungsanlage beschickt werden, kanten sind so angeordnet, daß sie symmetrisch be- da die Halterungsfinger bzw. -klingen 23 beim Einzüglich einer im gleichen Abstand von den gerad- führen in das gesonderte leere Fach der Umhüllung linigen, einander gegenüberstehenden inneren Kanten zwar anfänglich die Verschlußklappe durch Auf-23c der Klingen 23 gedachten vertikalen Linie liegen. brechen ihrer Verklebung schwächen, jedoch die Zweckmäßig werden bei der öffnung der Film- 60 Lichtdichtigkeit des den Film enthaltenden Fachs packung durch die Vorrichtung nach der Erfindung nicht beeinträchtigen. Außerdem werden die leeren die Klingen bzw. Fjnger 23, wie am besten aus Umhüllungen auf der herausnehmbaren Halterungs-Fig. 6 ersichtlich; zu Beginn des Öffnungsvorganges vorrichtung sauber festgehalten, derart, daß sie mit zwischen das Ende des Verschlußlappens 17 und den geringer Mühe entfernt werden können, um neuen, an diesem anliegenden Rand des Hauptflächen- 65 zu entwickelnden Filmen Platz zu machen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Röntgenzahnfilinpackung zur Aufnahme eines einzelnen Filmblattes, gekennzeichnet durch eine Hülle (11 bis 17) mit zwei ineinanderliegenden Fächern, von welchen wenigstens eines lichtdicht ist und die beide an ihren aneinanderliegenden Stirnseiten offen sind, und ferner durch einen an einem Stimrand der Hülle angebrachten Verschlußlappen (17), der im umgefalteten Zustand die aneinanderliegenden offenen Enden der beiden Fächer überdeckt, wobei ein photographischer Röntgenzahnfilm (21) in dem inneren Fach angeordnet ist.
2. Filmpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußlappen (17) einen einwäts gefalteten Teil zwischen seiner Umfaltkante und dem freien Ende aufweist und daß das freie Ende des Verschlußlappens (17) sich in das leere Fach der Filmpackungshülle, der erwähnte einwärts gefaltete Teil des Verschlußlappens sich jedoch in das den Film enthaltende Fach der Filmpackungshülle hinein erstrecken.
3. Filmpackung nach Anspnch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtdichte Fach für Röntgenstrahlung durchlässig ist und daß zwischen dem Film (21) und dem anderen Fach der Filmpackung eine Bleiiolie (22) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung zur Befreiung des Films aus der Hülle bei einer Filmpackung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch in Abstand voneinander angeordnete Halterungsmittel (23) zur Halterung der Filripackungshülle sowie durch eine zwischen den Halterungsmitteln (23) verschiebbare Ausstoßklinge (24).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrichtung als Halterungsmittel zwei Klingen bzw. Finger (23) aufweist und daß die Ausstoßklinge (24) zwischen den beiden Halterungsklingen bzw, -fingern (23) nach unten zum Aufreißen der FilmpackungshüHe und zum Ausstoßen des Films aus dieser verschiebbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halterungsfinger bzw. -klingen (23) so flach sind, daß sie im verschlossenen Zustand der Filmpackung an der Verschlußklappe (17) vorbei in das leere Fach neben dem den Film enthaltenden Fach einführbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in die Filmpackungshülle im verschlossenen Zustand einführbaren Halterungsklingen bzw. -finger (23) mit schräg verlaufenden seitlichen Schneidkanten (23 a, 236) versehen sind, die so breit sind, daß sie beim Aufsetzen der Filmpackung auf die Halterungsvorrichtung mit den seitlichen Rändern des leeren Filmpackungsfachs in Eingriff gelangen und diese aufschneiden.
Die Erfindung betrifft Röntgenzahnfilmpackungen zur Aufnahme einzelner Filmblätter sowie eine Vorrichtung zu deren Handhabung. Sie eignet sich insbesondere zur Anwendung in Verbindung mit automatischen Filmentwicklungsanlagen für belichtete Röntgenzahnfilme.
Es sind bereits Einzelpackungen für Röntgenzahnfilme bekannt, die für Entwicklungsgerät verwendbar sind, in denen durch eine besondere Vorrichtung
ίο die Packung geöffnet und der Film in den Entwicklungsbehälter gefördert wird. Diese Filmpackungen bestehen aus einer lichtdichten Hülle, in der die Filmblätter untergebracht sind und mit einer teilweise aus der Packung herausragenden Zuglasche verbun-
den sind. Weiterhin kann in der lichtdichten Hülle auch noch eine Bleifolie untergebracht sein. Bei Verwendung solcher Filmpackungen in automatischen Entwicklungsgeräten, die zur Entwicklung mehrerer Filme, insbesondere einer größeren Anzahl, in einem
ao Arbeitsgang geeignet sind, ergeben sich Schwierigkeiten hinsichtlich der Führung und Herausnahme der Filmblätter aus der Packung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Filmpackung anzugeben, die leicht von einer auto-
matischen Führungsvorrichtung eines automatischen Entwicklungsgerätes aufgenommen und der in dem
Entwicklungsgerät der Film entnommen werden kann.
DE19681810069 1967-11-21 1968-11-20 Rontgenzahnfilmpackung und Vor richtung zu deren Handhabung Expired DE1810069C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US68480467A 1967-11-21 1967-11-21
US68480467 1967-11-21

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1810069A1 DE1810069A1 (de) 1969-09-25
DE1810069B2 DE1810069B2 (de) 1972-12-07
DE1810069C true DE1810069C (de) 1973-06-20

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2949496C2 (de)
DE2058856B2 (de) Plattenzuschnitt zur Schaffung einer Tragvorrichtung für Flaschen
DE2654867B2 (de) Verpackter Aufgußbeutel, insbesondere für Tee
DE2839913C2 (de) Schachtel zum Verpacken von länglichen Gegenständen, insbesondere Ampullen
WO1984004907A1 (fr) Piece decoupee pour emballages parallelepipedes ou elements d'emballage
DE3545731C1 (de) Schlauchbeutelpackung aus flexiblem Verbundmaterial
EP0233541A1 (de) Vorratsmagazin für in einer lichtdichten Umhüllung befindliche Blattfilmstapel und in dem Vorratsmagazin verwendbare Umhüllung
EP0348745A2 (de) Lichtdichte, aufreissbare Umhüllung für Stapel fotografischer Blattfilme
EP0242670B1 (de) Lichtdichte, aufreissbare Umhüllung für Stapel von fotografischen oder röntgenologischen Blattfilmen
EP0374663A1 (de) Verpackungsbehälter
DE1810069C (de) Rontgenzahnfilmpackung und Vor richtung zu deren Handhabung
DE1622713B1 (de) Verpackungsbehälter für lichtempfindliche Karten, Bogen od. dgl.
DE2614530A1 (de) Verpackungsmittel fuer einen blattstapel
DE2513673A1 (de) Filmpack fuer roentgenblattfilmmagazin
CH621984A5 (de)
DE1810069B2 (de) Rontgenzahnfilmpackung und Vor richtung zu deren Handhabung
DE2133859A1 (de) Filmpackung zur Benutzung in einem Tageslichthandhabungssystem
DE2322995C3 (de) Rückkehr-Tragschachtel
DE626212C (de) Papiergefaess
EP4685065A1 (de) Faltverpackung
DE2842936A1 (de) Aufreisspackung fuer fluessigkeiten oder schuettfaehige gueter
CH652089A5 (en) Apparatus for dispensing and detaching self-adhesive blanks
DE2534957A1 (de) Deckelfolie fuer einseitig offene behaelter
CH645311A5 (de) Schachtel, mit einem rechteckigen querschnitt.
DE69218345T2 (de) Verpackung mit einem Startband, welches über einem Beutel befestigt ist