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DE1809758A1 - Verfahren zur Behandlung von Kohlenstoffasern zur Verbesserung ihrer Verarbeitbarkeit insbesondere zu kohlefaserverstaerkten Kunststoffen - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von Kohlenstoffasern zur Verbesserung ihrer Verarbeitbarkeit insbesondere zu kohlefaserverstaerkten Kunststoffen

Info

Publication number
DE1809758A1
DE1809758A1 DE19681809758 DE1809758A DE1809758A1 DE 1809758 A1 DE1809758 A1 DE 1809758A1 DE 19681809758 DE19681809758 DE 19681809758 DE 1809758 A DE1809758 A DE 1809758A DE 1809758 A1 DE1809758 A1 DE 1809758A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resin
fibers
solvent
impregnated
carbon fibers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681809758
Other languages
English (en)
Inventor
Phillips Leslie Nathan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SECRETARY TECHNOLOGY BRIT
Original Assignee
SECRETARY TECHNOLOGY BRIT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB471168A external-priority patent/GB1195219A/en
Application filed by SECRETARY TECHNOLOGY BRIT filed Critical SECRETARY TECHNOLOGY BRIT
Publication of DE1809758A1 publication Critical patent/DE1809758A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F11/00Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture
    • D01F11/10Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture of carbon
    • D01F11/14Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture of carbon with organic compounds, e.g. macromolecular compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Reinforced Plastic Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Behandlung von Kohlenstoffasern zur Verbesserung ihrer Verarbeitbarkeit insbesondere zu kohlefaserverstrkten Kunststoffen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit von Kohlenstoffasern insbesondere für die Herstellung von gehärteten oder ungehärteten kohlefaserverstärkten Verbundmaterialien mit Kunststoffmatrix.
  • Kohlenstoffasern können diskontinuierlich oder kontinuierlich hergestellt werden und fallen dabei in Form von Bündeln oder Nadeln an, die bei der Handhabung oder weiteren Verarbeitung "abgraten" und wegbrechen oder als loses Seil, das sich gewöhnlich elektrostatisch auflädt und dann ebenfalls schwierig zu handhaben ist.
  • Versuche zur Herstellung von Stapelfasergarn aus Kohlefasern ergaben ein schwaches loses Bündel mit ungenügender Festigkeit bzw. zu geringem Zusammenhalt um der normalen Beanspruchung beim Aufwickeln des Fadens (filament winding) zu widerstehen.
  • Von der Textilverarbeitung her ist die Verwendung von Schlichten oder Imprägnierungen zur Erleichterung der TIandhabung und Verarbeitung von unterschiedlichen Fasermaterialien bekannt. So werden beispielsweise Glasfasern mit einer feinen wässrigen Suspension von Polyvinylacetat behandelt. Da Kohlenstoffasern jedoch wasserabstoßend sind, ist die Verwenaung von "wasserempfindlichem" Polyvinylacetat nicht angebracht und eine Übertragung der für andere Fasernaterialien bekannten Vorbehandlung auf Kohlenstoffasern somit nicht möglich.
  • Ziel der Erfindung ist daher eine geeignete Vorbehandlung von Kohlenstoffasern zur Verbesserung ihrer Handhab- und Verarbeitbarkeit und zwar insbesondere für die ilerstellung von kohlefaserverstärkten Kunststoffen.
  • Diese angestrebte Verbesserung wird dadurch erreicht, daß man die Kohlenstoffasern mit einer verdünnten Harzlösung imprä.gniert, die nicht mehr als 35 Gew.% Harz in einem flüchtigen organischen nicht-wässrigen Lösungsmittel enthalt und das Lösungsmittel abdampfen läßt.
  • Als Harze können Epoxy-, Phenol-, Friedel-Crafts-, Polyimid- oder Polyesterharze verwendet werden.
  • Geeignete Lösungsmittel sind Aceton, Äthylacetat, Methyläthylketon und chlorierte Kohlenwasserstoffe wie Äthylendichlorid und 1,2-Dichloräthan.
  • Eine Lösun@ von 2 bis 4 Gew.% Epoxyharz in Aceton erwies sich beispiclsweise als geeignete Imprägnierlösung bzw. Schlichte.
  • Loispielc für Epoxyharze, die verwendet wurden, sind "Aralait LY 550" und "Epikote 828" von "Shell" (annähernd sonomeres Bisphenol A-Epoxidharz). Es können auch andere Epoxyharze verwendet werden, wobei es wünschenswert ist, daß sie eine hohe Viskosität haben und spröde Harze vermieden werden. Niedrig viskose cycloaliphatische Harze, wie Harze auf der Basis von Cyclopentadien, Können zur Erzielung der erforderlichen Viskosität mit anderen viskoseren Harzen gemischt werden.
  • Gemäß eines weiteren Beispiels wurde gefunden, daß eine 5 bis 20 Gew.-%ige Lösung von Polyesterharz in Methyläthylketon eine befriedigende Schlichte bzw. Imprägnierlösung ergibt.
  • Weiter wurde an Hand von Versuchen gefunden, aaß sowohl iieiß- als auch kalthärtende Polyesterharze geeignet sind, wie z.B. "Bakelite S.R. 17 449" (ungesättigter Polyester aus Glykol, Diearbonsäure und Maleinsäureanhydrid).
  • Bei der erfindungsgemäßen Imprägnierung der Kohlefasern niit einer schwachen bzw. verdünnten Lösung von Harzen wie Epoxy-, Phenol-, Friedel-Crafts-, Polyimid- oder Polyesterharzen in einem flüchtigon organischen nicht-wässrigen Lösungsmittel und Abdampfen des Lösungsmittels bleiben die Kohlefasern in eng zusammenhaftender bzw. "verknüpfter" Form zurück.
  • Bei einem üblichen Verfahren zur Herstellung bekannter Verbundmaterialien aus einer Kunststoffmatrix, wie z.B. einem Epoxyharz, mit einer Verstärkung. aus Kohlefasern werden letztere zur Bildung eines sog, "Prepregs" in ungehärtetes Polyesterharz getaucht und dann in ein Formwerkzeug bzw. eine Form von gewünschter Gestalt gebracht, wo die Härtung des Harzes unter Anwendung von Wärme und Druck stattfindet. Wegen der eingangs erwähnten Schwierigkeiten bei der Handhabung von Kohlefasern ist es nu schwer, eine selektive Anordnung der Fasern beispielsweise zur Erzielung einer gewünschten Ausrichtung oder Orientierung der Verstärkung zu erreichen.
  • Durch die erfindungsgemäße Imprägnierung der Kohlenstofffasern mit einer Schlichte werden diese nun besser handhabbar, so daß eine gewünschte Anordnung oder Konfiguration der Kohlefasern im Verbundmaterial erreicht werden kann.
  • Das Aufwickeln in Form eines Fadens (filament winding) oder Weben von Kohlenstoffasern, oder die Herstellung eines Kohlenstoff-Stapelfasergarns wird durch die erfindungsgemäße Vorbehandlung der Fasern erleichtert.
  • Bei der Herstellung einer beispielsweise als Verstärkung in einer Kunststoffmatrix zu verwendenden Kohlenstoffasermatte treten üblicherweise bei der Verwendung einer Standard-Hack-bzw. -Schneidvorrichtung zum Zerschneiden der Kohlefasern Schwierigkeiten auf, da die Fasern dabei den Zusammenhalt verlieren und in unkontrollierter Weise auffliegen. Wenn Jedoch das Kohlefaserseil vor dem Zerschneiden gemäß der Erfindung imprägniert wird, entstehen zusammenhaftende Faserbündel, die sich besser handhaben lassen. Ebenso ist Kohlenstoffaser-Bahnmaterial, das als Kohlefaserpapier bekannt ist und durch willkürlich verteilte zerhackte Kohlefasern in Bahn- oder Blattform gebildet wird, schwierig zu handhaben; eine Imprägnierung gemäß der Erfindung macht auch ein solches Material besser handhabbar.
  • Für die Herstellung von kohlefaserverstärktem Verbundmaterial können die bereits in der angegebenen Weise imprägnierten bzw.
  • behandelten Fasern in ein passend katalysiertes Harz (vorzugsweise das gleiche Harz wie in der Imprägnierlösung) getaucht werden, das die getrocknete Imprägnierung bzw. Schlichte aufweicht und eine erneute Einwirkung auf die Faseranordnung ermöglicht. Die nachfolgende Härtung des Harzes liefert ein kohlefaserverstärktes Verbundmaterial gewünschter Beschaffenheit.
  • Zur Herstellung einer dünnen Bahn bzw. Schicht von Verbundmaterial oder Prepregs aus kohlefaserverstärktem Kunststoff gemäß der Erfindung wird ein Kohlefaserbündel in eine Schlichte bzw. Imprägnierlösung der oben angegebenen Art getaucht, wieder herausgenommen und "getrocknet' und dann in ein passend katalysiertes Harz eingebracht - das vorzugsweise das gleiche Harz ist wie bei der Schlichte und letztere wieder erweicht - und nach dem Herausnehmen abtropfen gelassen bzw. von überschüssigen Flüssigkeitsmengen befreit; die so erhaltene Zusammensetzung aus Kohle fasern, erweichter Schlichte und ungehärtetem Polyesterharz wird dann durch Fressen oder Walzen flachgedrückt. Man erhält so eine dünne Schicht aus kohlefaserverstärktem Kunststoffverbundmaterial, das zur Härtung des Harzes nachfolgend aufgeheizt werden kann, Das genannte Verfahren ist geeignet. für die kontinuierliche Herstellung von dünnem kohlefaserverstärktem Verbundmaterial (composite material). Gemäß einem Beispiel für ein solches Verfahren werden kontinuierlich angelieferte Kohlefasern, wie sie von einer kontinuierlichen Kohlefaserfertigung herstammen, der Reihe nach durch ein Schlichte bzw. Imprägnierlösung gemäß der Erfindung enthaltendes Bad, eine Trockenzone zur Entfernung überschüssiger Schlichte von den Fasern und zum Trocknen der an den Fasern verbleibenden Schlichte geleitet, dann durch ein zweites Bad mit passend katalysiertem Polyesterharz (neat catalysed polyester resin) und schließlich zwischen ein Walzenpaar, wo das Verbundmaterial aus Fasern, vom Polyesterharz, wiedererweichter Schlichte und dem Harz zu einer bandähnlichen Form flachgedrückt wird. Das im Band enthaltene Harz kann nachfolgend durch Anwendung von Wärme gehärtet werden.
  • Gemäß einem Beispiel für ein nicht-kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Kunststoffverbundmaterial wurden 80 g eines 10 000-fädigen Seils aus Kohlenstoffaser von 7 Durchmesser der in der britischen Patentschrift 1 110 791 beschriebenen Art mit einer Zugfestigkeit (ultimate tensile strength) Von 19,6 x 1 kg/cm2 (280 x 103 lb/sq in.) und einen Young-Modul von. 3,9 x 106 kg/cm2 in einer Glasfasergewebewiege, oder -schlinge in einen BehAlter mit 3 1 Polyesterharzlösung von 1 Gew.-teil "Bakelite S.R. 17 449"-Polyesterharz und 4 Gew.-teilen Nethylthylketon eingetaucht.
  • Nach 50 Sekunden wurde die "Wiege" mit den Kohlefasern wieder aus der Lösun£' herausgenommen und die überschüssige Lösung abtropfen gelasselì. Die Fasern mit der restlichen anhaftenden Schlichte wurden dann bei Zimmertemperatur 2 Stunden lang bis zum "Trocknen" vertikal aufgehängt. Die resultierenden zusammengebackenen Fasern wurden danach als Verstärkung in eine Matrix aus 100 Gew.-teilen "Bakelite S.R. 17 449", 2 Teilen Peroxid-Katalysator und 2 Teilen Kobaltnaphthenat eingebracht, und zwar machten die Fasern nach vollständiger Härtung des Harzes 40 Vol.-% des resultierenden Verbundteiles aus, das frei von Hohlraume gefunden wurde und eine Biegefestigkeit von 6 550 kg/cm2 hatte.
  • Gemäß einem zweiten Beispiel wurde ein cycloaliphatisches Epoxidharz mit m-Phenylendiamin 4 Stunden lang unter Rückfluß in Aceton als Lösungsmittel (50 Gew.-' Feststoffe) umgesetzt.
  • Dieses Harz wurde mit einer 50%igen Lösung (Gew./Gew.) eines Epoxy-Novalac-Harzes in Aceton in gleichen Harzmengen entsprechenden Anteilen gemischt. Nach sorgfältigem Durchmischen wurden weitere 13 Gew.-teile Aceton hinzugefügt. Die Imprägnierung eines 10.000-fädigen Seiles von Kohlenstoffasern der in der britischen Patentschrift 1 110 791 beschriebenen Art mit einer Zugfestigkeit von 2,8 x 104 kg/cm2 und einem Young-Modul von 2,7 x 106 kg/cm2 und nachfolgende Lufttrocknung wurde wie im vorangehenden Beispiel ausgeführt. Das resultierende Seil aus zusammengebackenen Fasern wurde mit im wesentlichen paralleler Faserausrichtung blatt- oder bahnmäßig angeordnet und mit weiterem cycloaliphatischen Epoxyharz (5zig Gew./Gew.) getränkt.
  • Nach einem Vorhärten im Ofen für 90 Minuten bei 1000C wurden diese Bahnen in Lagen zusammengefügt und zur Hartung des Harzes und Verbindung der Schichten zu einem Verbundgegenstand unter einem Druck von 14 kg/cm2 auf eine Temperatur von 170°C aufgeheizt. Das Produkt hatte bei Verwendung von hochfesten Kohlenstoffasern eine Zugfestigkeit von 12 x 103 kg/cm2, eine einheitliche Dichte und ein glattes ebenes Aussehen.
  • Es ist zu bemerken, daß mit Friedel-Crafts-Harz ein Harz bezeichnet wird, das aus einer aromatischen Verbindung mit einem aromatischen Verknüpfungsmittel mit zwei Chlormethyl-oder Methoxymethylgruppen an einem aromatischen Kern durch eine Polykondensationsreaktion unter Einbeziehung der Kernwasserstoffatome gebildet wird, was unterstützt werden kann durch die Anwesenheit von einer geringen Menge eines Friedel-Crafts-Katalysators wie Zinnchlorid.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verfahren zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit von Kohlenstoffasern insbesondere für die Herstellung von gehärteten oder ungehärteten kohlefaserverstärkten Verbundmaterialien mit Kunststoffmatrix, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t das man die Kohlenstoffasern mit einer verdünnten Harzlösung imprägniert, die nicht mehr als 35 Gew. Harz in einem flüchtigen organischen nicht-wässrigen Lösungsmittel enthält und das Lösungsmittel abdampfen läßt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man für die Imprägnierung Kohlenstoffasern in Form eines Seiles verwendet, das nach Entfernung des LösungsmitteB zu Faserpaketen gewünschter Länge zerschnitten wird.
    7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,. daß man als Harz ein Epoxyharz, ein Phenolharz, ein Friedel-Crafts-Harz, ein Polyimidharz oder ein Polyesterharz verwendet.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel einen chlorierten Kohlenwasserstoff und insbesondere Xthylendichlorid oder 1,2-Dichloräthan verwendet.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel Aceton, Äthylacetat oder Methyläthylketon verwendet.
    6. Verfahren zur Herstellung von dünnen Schichten von kohlefaserverstärkten Verbundmaterialien unter Anwendung des Verfahrens nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß man die vorzugsweise in Form eines Seiles verwendeten imprägnierten Fasern nach Abdampfen des Lösungsmittels in ein passend katalysiertes Harz eintaucht, den Harzüberschuß abtropfen läßt bzw. entfernt und die so erhaltene Masse aus imprägnierten harzgetränkten Fasern durch Pressen oder Walzen flachdrückt, in der das enthaltene Harz insbesondere unter Anwendung von Wärme gehärtet werden kann.
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Imprägnierlösung und katalysiertem Harz die gleiche Harzkomponente enthalten ist.
    8. Verfahren nach den Ansprüchen 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlenstoffasern nacheinander durch ein Imprägnierbad, eine Trockenzone zum-Abtropfenlassen bzw. Abtrennen überschüssiger Imprägnierlösung und Trocknen der an den Fasern verbleibenden Imprägnierlösung, ein zweites Bad mit passend katalycs9)rtem Harz und zwischen ein Walzenpaar geleitet wird, das die getränkten Fasern bandähnlich flachdrückt.
DE19681809758 1967-11-20 1968-11-19 Verfahren zur Behandlung von Kohlenstoffasern zur Verbesserung ihrer Verarbeitbarkeit insbesondere zu kohlefaserverstaerkten Kunststoffen Pending DE1809758A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB471168A GB1195219A (en) 1967-11-20 1967-11-20 Process for Producing Clumped Bundles of Carbon Fibres.
GB5265367 1967-11-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1809758A1 true DE1809758A1 (de) 1969-07-17

Family

ID=26239325

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681809758 Pending DE1809758A1 (de) 1967-11-20 1968-11-19 Verfahren zur Behandlung von Kohlenstoffasern zur Verbesserung ihrer Verarbeitbarkeit insbesondere zu kohlefaserverstaerkten Kunststoffen

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FR (1) FR1592436A (de)

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