DE1808135A1 - Ausgleichseinrichtung fuer bewegte Bildbaender - Google Patents
Ausgleichseinrichtung fuer bewegte BildbaenderInfo
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Description
Dr. Ing, H. Negendank
Dipl. Ing. H. Hauck Dipl. Phys. W. Schmitz
8Mündi«n15,MotaHsfr.23
Tel. 5380586
Baia Corporation
9353 tee Road
Jackson. Michigan/USA 6. November 1968
Die Erfindung betrifft das Gebiet des Bildausgleiches bei bewegten Bildbändern» wobei eine Linsenanordnung mit mehreren Facetten
benutzt wird, bei der die Prismenflächen Im wesentlichen in der
Form eines Zylinders zur Drehung um eine gemeinsame Achse miteinander In Beziehung stehen. Die Bewegung des Filmes 1st mit der
Drehung der Ausgleichs-Einrichtung so abgestimmt, daß die Bewegung eines Filmbildes an der Filmöffnung vorbei einer Drehung
der Ausgleichs-Einrichtung um einen Winkel entspricht, der der Jmfangaausdehnung einer darauf angeordneten Priemenfläche entprlcht*
)as gewöhnlich zum Bildausgleich bei bewegten Bildbändern beutete Mittel 1st die bekannte Vorrichtung mit einem Verschluß
ind einer Sperrklinke. Solch eine Vorrichtung schiebt nacheinander die Filmbilder in die Filmöffnung und vefschließt die FiImffnung, wenn von einem Filmbild zum nächsten übergegangen wird.
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Bei dieser Vorrichtung wird ein relativ komplizierter Betätigung
mechanismus benötigt, sie ist mit Geräuschen verbunden und erzeugt
ein Flimmern, wenn der Film bei einer relativ geringen Geschwindigkeit
an der Filmöffnung vorbeibewegt,d.h. projeziert wird. Zusätzlich ist es bei einem tonfilm notwendig, eine "Schleife11
in dem Film zu haben, damit der Film kontinuierlich an dem
Tonkopf des Tonabnehmers vorbeibewegt werden kann, da das Abnehmen des Tones kontinuierlich vor sich gehen muß, obwohl die
Bewegung des Filmes an der Filmöffnung vorbei eine schrittweise
Bewegung ist.
Es sind auch Ausgleichs-Einrichtungen bei bewegten Bildbändern
bekannt, in denen Ausgleichs^Linsen oder -prismen benutzt werden,
die auf einem um eine Achse drehbares Träger montiert sind. Die Linse oder das Prisma steht im wesentlichen "zylinderförroig11
mit der Achse in BeziehuBg und das Filmbild verläuft durch das Ausgleichs-Prisma, wenn der Ausgleicher sich mit gleichmäßiger
Öeeehwindigkeit dreht (US Patentschriften 1.751.7o2j 1.991.957;
i S.554.892 tind 2.972.280).
Ausgleichs-Einrichtungen bei bewegten Bildbändern in der Art der
kontinuierlich arbeitenden Geräte, wie sie in den obengenannten Patenten beschrieben sind, haben den Vorteil, daß sie relativ
ruhig laufen, einfach arbeiten, und eine kontinuierliche Bewegung des Filmes gestatten, welche auf einfache Weise mit Ton-Systemen
verwendet werden kann. Die zylindrische oder kontinuierlich laufende Filmprojektionevorriehtung hat sich jedoch bisher
aus verschiedenen Gründen noch nicht durchgesetzt. Bei diesen Ausgleiche-Einrichtungen haben sich bei der Erzeugung von pro-
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jizierten Bildern hoher Qualität Schwierigkeiten ergeben. Diese
Probleme wurden weitgehend dadurch verursacht, daß Prlsnen mit
den entsprechenden optischen Eigenschaften schwierig herzustellen waren und daß es schwierig war, diese Eigenschaften beizubehalten
Der Hauptgrund für den mangelnden kommerziellen Erfolg und Durchsetzung
der kontinuierlich -arbeitenden Ausgleichs-Einrichtungen liegt vermutlich in den hohen Produktionskosten für solch einen
Ausgleicherj der eine gewisse Anzahl lichtdurchlässiger Prismen
oder Facetten enthalten muß, die bei konventionellen Herstellungsmethoden
die Kosten für solch ein Gerät so erhöhen, daß eine weite
Verbreitung ausgeschlossen 1st,
Die erfindungsgemäße Ausgleichs-Einrichtung ist von der kontinuierlich
arbeitenden oder tgrlindr Ischen Art, wobei eine Vielzahl
von Prismen-Facetten zylindrisch u,m eine Achse rotieren. Der Licht weg
durch den Ausgleicher ist radial Im Hinblick auf die Drehachse und eine Filmöffnung wird in dem Lichtweg benutzt. Die Drehzahl
des Ausgleichers ist so gewählt, daß bei einer Bewegung des Filmes
relativ zu der Filmöffnung um einen Betrag, der der Ausdehnung
eines Filmbildes entspricht> der Ausglelcher sich um einen
Winkel dreht, der gleich der ümfangsausdehnung einer Prismenfläche 1st. Die Prismen auf dem Ausgleicher haben solch eine
Form, daß sie ein stationäres Bild auf der Projektionsfläche
erzeugen. Beispielsweise werden entsprechende Linsen und Lichtreflektoren
benutzt, um den Erfindungsgedanken praktisch auszuführen.
Der Vorteil, der durch die Erfindung gegenüber dem Stand der Technik erzielt wird, liegt darin, daß ein Ausgleicher, durch den
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das Lieht hindurehtrltt, geschaffen wird, der aus #iiiem-gegossenen
vorzugsweise klaren« transparenten Aery!material besteht» welches'
in einem SpritEgußgerät mit hohen Produktionsraten hergestellt
werden kann. Dadurch, daß der Ausgleicher aus einen gießfähigen,
billigen Material hergestellt wird, ist- es möglich, die Prismen des Ausgleichen« nebeneinander und auf optisch richtige-Weise zu- '
einander anzuordnen, ohne daß teure Justier-, Einstell-» Kontageoder Haltevorrichtungen benötigt werden. Der gegossene» homogene
Aufbau solch eines Ausgleichers vermindert wesentlich die Kosten
im Vergleich «u bekannten Ausführungen Ähnlicher Vorrichtungen..· ".
Dadurch kann diese Art- -iron Vorrichtungen In billigen Seraten verwendet
werden, beispielsweise in Filmbetrachtern, - Cuttern, -audio* .
viaueIlen Vorrichtungen, billigen Projektoren und Kameras.
Die gegossene Ausführung des erfindungsgemäßen Ausgleichers gestattet
es, daß eine große ZxI'Ύ von Facetten auf einem Ausgleichen
nit einem relativ kleinen Durchmesser ausgebildet wird, und'die- /~
große Zahl der Facetten bringt die optischen Abweichungen auf BiM-Minimum»
- - " -.---- -
Frohere Ausfuhrungsformen; von Ausgleichern mit rotierenden Prismen
sind stark eingeschränkt in bezug auf die größte Blendenöffnung
ihrer Objektive* Bei der erfindungsgemäßen gegossenen Ausführungsform können Ob^ektlvllnsen mit einer Öffnung von f/i#5 an verwendet werden* ■ "" ■■■■■ . . [ '-■ : ' .".-■ -■-:^v:'/ .'■---
Bei der praktischen Ausgestaltung der Erfindung wird die Drehung des Ausgleiche» durch ein Film-Zahnrad erzeugt» welches mit dem
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Ausgleicher drehbar um die Achse des Ausgleichers verbunden ist.
Der Film bewegt sieh durch eine Filmspur angrenzend an den Ausgleicher,
und das Zahnrad erstreckt sich in diese: Filmspur, Da die Drehung des Ausgleichers daher direkt durch die Bewegung
des Filmes erzeugt wird, kann eine Synchronisation zwischen der
Filmbewegung und der Ausgleicher-Drehung sehr genau eingehalten werden, ohne daß eine Antriebsvorrichtung mit hoher Präzision
benötigt wird.
Zusätzlich wird bei der Verwendung einer erfindungsgemäßen Ausgleichs-Einrichtung
bei bewegten Bildbändern in einem Projektor eine im wesentlichen konstante Ausleuchtung der Projektionsfläche
jederzeit erzielt, so daß sich eine hohe mittlere Lichtstärke
ohne ein merkliches Flackern bei geringen Filmgeschwindigkeiten ergibt. Die kontinuierliche Darbietung der Bilder ist besonders
vorteilhaft für die Projektion von Filmen, die durch das Fernsehen
übertragen werden sollen. Wenn ein Film im Fernsehen gezeigt werden soll, haben sich Schwierigkeiten mit den bekannten
Vorrichtungen mit Blendenverschlüssen gezeigt, da bei diesen
Vorrichtungen gewöhnlich 24 Filmbilder pro Sekunde gezeigt werden
während FemsehUbertragungsgerate j5o Bilder pro Sekunde benötigen
Diese Schwierigkeiten der Synchronisation bei der Übertragung
von Filmen Über das Fernsehen wird durch die erfindungsgemäße Einrichtung behoben.
Die kontinuierliche Drehung des Ausgleichers erlaubt es, daß der
Film kontinuierlich an dem Tonkopf vorbeigeführt wird, und der 'Film kann durch einen Kapstan-Reibunfesantrleb angetrieben wird,
so daß Geräusche und die Schwingungen, die mit bekannten Projek-
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tionsgeräten verbunden waren, vermieden werden können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden
Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Pig, 1 die Seitenansicht eines Projektionsgerätes in Form eines
Filmbetrachters mit der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Pig. 2 einen vergrößerten Schnitt entlang der Linie 2-2 von
Pig. I,
Fig. j5 einen vergrößerten Querschnitt durch die Vorrichtung mit
dem Ausgleicher, wie sie in dem Gerät von Fig. 1 verwendet
wird.
Pig. 4 eine vergrößerte Draufsicht auf die Oberseite von Pig. 3,
Fig. 5 eine Endansicht zum Teil im Schnitt der linken Seite von
Pig. 3*
Pig. 6 bis 8 schematische Darstellungen der Teile, die bei eier
Ausführung der Erfindung benutzt werden, wobei das Prinzip der Projektion gezeigt Wird, wenn der erfindungs
gemäße Ausgleicher benutzt wird, und
Pign. 9 und Io schematieehe Darstellungen einer erfindungsgeraäflen
Prismeneinrichtung in einer Verwendung bei einer Fernsehkamera bzw.. einer Filmkamera.
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Die erfindungsgemäße Ausgleichs-Einrichtung bei bewegten Bildbändern kann in vielen verschiedenen photographischen Geräten verwendet werden» beispielsweise bei Käser as, Projektoren» Bildbetrachtern, Edltoren oder audio-visuellen Vorrichtungen· Zum
Zwecke der Beschreibung der Erfindung wird die erfindungsgemäfie
Ausgleichseinrichtung im einzelnen In verbindung mit einem Filmbetrachter oder Editor beschrieben, bei dem die Projektionsfläche
von hinten beleuchtet wird.
Der Filmbetrachter in Fig. 1 hat einen Rahmen Io , der aus einem
Bandmaterial, beispielsweise Metall oder Plastik geformt sein kann. Der Rahmen Io hat eine Aussparung 12 an der Vorderseite des
Bildbetrachters, in der der Bildausgleicher, die Lichtquelle und die Filmspur angeordnet sind. Eine durchscheinende Projektionesche ibe 14 ist in dem Hahnen in einer Öffnung 16 angebracht, und
Spiegel 18, 2o, 22, 24, 26 sind ebenfalls in dem Rahmen befestigt,
um durch Reflektionen einen Projektions-Bildweg zu Vergrößerungszwecken zu schaffen. Eine Linse 28 ist zur Erweiterung des Feldes
ebenfalls in dem Rahmen zwischen den den Lichtweg definierenden
Spiegeln 22 und 24 angeordnet.
Ein im wesentlichen zylindrischer Tragteil 3o ist in der Aussparung 12 auf dem Rahmen Io montiert· Der Tragteil 3o 1st Vorzugs-
weise aus einem gegossenen synthetischen Plastikmaterial geformt.
Der Tragteil 3o (Flg. 3) 1st im wesentlichen hohl und hat Stützflächen für die Spiegel 32 und 34, die Objektivlinsen 36 und
eine Korrekturlinse 38. Der obere, außenseitige Abschnitt des
!Fragteiles ist bei 4o hintersetzt und mit einer zylindrischen
Fläche 42 ausgestattet, die «ine Filmepur bildet, welche koncen-
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trisch mit der Längsachse des Tragteiles verläuft» Eine Film-öffnung
HH ist in- der Pilmspur ausgebildet und hat entlang dem
umfang einer- Ausdehnung (oder überdeckt einen" Winkel) einer solchen
Größe, die in einer vorbestimmten* Weise- mit den. Abmessimgendes Filmbildes der bewegten Bildbänder abgestimmt 1st, die In dem
Gerät verwendet werden sollen.- Der Tragteil 3o hat einen Durchgang
H6 (Fig. 3), der auf die Fi Iniöffnung ausgerichtet- ist ,.durch den
das"in die Filmöffnimg eintretende Licht in das Innere des Tragteiles
eintritt.
Reflektierende Periskopspiegel 32 und 3^ sind in dem Tragteil
(Fig. 3) montiert und eine ObJektivlinsen-Anordnung 36 ist ebenfalls
in dem Tragteil radial und in axialer Ausrichtung mit dem Spiegel 31I angeordnet. Der Tragteil ist mit entsprechenden Flächen
zur Halterung der Spiegel 32 und-34- und.der Objektivlinsen 36
ausgestattet« Zusätzlich ist eine -Korrekturlinse 38 am unteren
Ende der Objektivlinsen 36 vorgesehen, die-- eine plane" "Innenfläche
48 (Pig. 5) und_eine Außenfläche 5© -in Form eines Zylindersegmentes
hat» Vorzugsweise hat* die Korrekturiinse' 38'. eine. Blende9 um
das hindurchtretende Licht zu begrenzena -Die Blende--auf äer Korrek
ftur linse* bildet eine Prisiaenöffnung 52, die in iteea? Größe auf
die Ausdehnung der Prismenfläche auf dem Blldausglelclier abge-\
stimmt 1st.
Der Auegleicher 5% ist im. wesentlichen" topffdrmig-mit einem, sieh
radial erstreckenden Boden.: 56 und einer -Im wesentlichen' zylindrischen
Seitenwand 58 am Umfang. Die-" Seitenwand 5*8 wir öl. i» axialer
Richtung von den-Kanten 6o und. 62'eingegrenzt, wobei die - Seiten-,
wand einstückig mit dem Boden an der Kante- 62'verbunden ist.
- 8■-■/■■ : .-'.'■ ;'■ .
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Ein ringförmiges Film-Zahnrad 64, das gewöhnlich aus Metall ist,
ist mit der Kante 60 am äußeren Umfang (Fig. 3) verbunden und hat einen äußeren Umfangeabschnitt, auf dem Vorsprünge 66 (Fig. 5)
zum Eingreifen in die Perforation des Filmes angeordnet sind. Das Filmzahnrad 64 hat ferner eine konische Innenfläche 68, die
mit ihrer Neigung auf eine konische Fläche 7o auf den Tragteil 3o paßt. Die Fläche 68 auf dem Zahnrad und die Fläche 7o auf dem
Tragteil bilden Lagerflächen, um die Seltenwand 58 konzentrisch zu der Achse des Tragteiles zu halten.
Eine Schraube 72 ist in eine Gewindebohrung in dem Tragteil 3o
eingeschraubt und hat einen konischen Kopf mit einer Unterseite 74, die eine Lagerfläche zum Zusammenwirken mit der konischen
Fläche 76 bildet, die in dem Boden des Ausgleichers vorgesehen ist
Die Achse der Schraube fällt mit der Achse des Tragteiles und der
Drehachse des Ausgleichers zusammen. Auf diese Welse wird durch die konischen Flächen 68, 70 und 74, 76 der Ausgleicher 54 drehbar
um den Tragteil gelagert, wobei er bei seiner Drehung genau in seiner relativen Lage gehalten wird.
Die Kante 60 am äußersten Umfang hat eine zylindrische Fläche 78, die mit der Filmspur 42 auf dem Tragteil fluchtet. Die Vorsprung«
66 erstrecken sich radial über die Filmspur hinaus, so daß die
Perforation des Filmes 80, die in der Filmspur liegtt mit den
Vorsprüngen des Zahnrades zusammenwirkt. Auf diese Weise bewirkt die Bewegung des Filmes über die Filmspur die Drehung des Ausgleichers.
η der gezeigten Ausführungsform ist die Innenfläche 82 der Seiten·
?■
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ι an a ns.
wand 58 zylindrisch (Flg. 5)· Die Außenfläche der Seitenwand be- "
steht aus einer Vielzahl nebenelnanderliegender, identischer,,
ebener Prismenflächen oder Facetten 84.-' Die Zahl der Facetten 84
auf der Seitenwand 58 entspricht der" Zahl der Vorspränge 66 auf
dem Zahnrad. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen,.daß
bei gewöhnlichem- Film, beispielsweise 8 mm Film,pro Bild-auf dem
Film jeweils ein Perforationsloch vorgesehen ist... - ;
Der Innendurchmesser der. Fläche 82 der Seitenwand ist geringfügig
größer als der Durchmesser der Fläche So der Korrekturlinse«.Auf
diese Weise besteht ein klein« Luftspalt zwischen der Zylinder-.
fläche der Korrekturlinse und der Innenfläche der Seitenwand». Die
Seltenwand 58 des Ausgleichers ist axial auf den Spiegel 3Ha die
Objektivlinse 3β und die Korrekturlinse 38 ausgerichtet. " - -
Der Ausgleicher 54 let aus einem synthetischen,, optis.cfe klarem
und transparenten Guftnaterlal, beispielsweise Aeryl-Mat@rlal,
geformt. Bei der gegeigten luefäteiangefora ist: der. Boden 56 uneä.
die Seitenwand 58 homogen* und der gesamte Ausgleicher, »it Aus·»
nähme des Film-Zahnrades, ist in einem einziges Arbeitsgang iß
einer Spritzgußraasehlne gefertigt. 'Durch Schaff wing- eines-lins«
gleichers, der In einem Guß-Arbeitsgang, hergestellt'werden'kans%a.
können die Kosten auf ein Minimum herabgesetzt werden. Hohe- Ge*
nauigkelt kann zwischen nebeneinanderliegenden Facetten.84 erzielt werden, und dadurch werden einheitliche und konsistente
optische Eigenschaften sichergestellt*
Die Projektions-Lichtquelle besteht aus einer Lampe 86, die in
dem Rahmen Io befestigt 1st. Eine Kondensorlinse 88 ist daran/
'■.■■-■- io -
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iansns
angeschlossen, um einen konzentrierten Lichtstrahl auf die Film-Öffnung
44 zu richten. Ein Filter oder eine Projektionslinse
kann in dem Lichtweg verwendet werden, und ein Gehäuseabschnitt ist zum Schutz um die Lampe angeordnet. Zwei Filmführungen 94
(Fig. 2) liegen bei der Filmspur, um den Film in der Filmspur
zu halten. Entnahme- und Aufnahme-Spulen (nicht gezeigt) können dazu benutzt werden, den Film 8o in Längsrichtung über die Filmspur zu bewegen.
Der Lichtweg ist in den Fign. 1 bis 3 gezeigt. Das Licht von der Lampe 86 durchsetzt die Kondensorlinse 88, den auf der Filmspur
angeordneten Film, die Filmöffnung 44 und wird an dem Spiegel zu dem Spiegel 34 hin reflektiert. Der Spiegel 34 reflektiert
das Licht durch die Objektivlinse 36 und die Korrekturlinse 38
und dann durch die Seltenwand 58 des Ausgleichers. Das Licht,
welches den Ausgleicher verläßt, wird von dem Spiegel 26, 24, 22, 2o und 18 zwecks vergrößerter Projektion auf die Projektionsscheibe 14 reflektiert.
Während der Film in der Filmepur 42 den Auegleicher 54 dreht,
während der Film durch die Filmspur gezogen wird, und da die Vorsprünge 66 an dem Zahnrad in einer vorbestimmten Weise mit
den Prismen-Facetten 84 in Verbindung stehen, wird eine vorbestimmte
Beziehung zwischen den Filmbildern und den Prismen-Facetten 84 genau eingehalten und, aufgrund de» direkten Antriebes
des Ausgleichers durch den film, werden Synchronieationsproblerne
vermieden.
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BAD ORIGINAL
Die Arbeitsweise und die Theorie des Bildausgleiches bei der erfindungsgemäßen
Einrichtung ist aus den schematisehen Darstellungen
-der Pign» β bis 8 zu ersehen. In diesen Figuren haben TeIIe5
die oben beschriebenen Teilen entsprechen dieselben Bezugszeichen
Zum Zwecke der Darstellung ist die Prismenöffnung 52 als getrenntes Bauteil gezeigt und nicht als abgeblendeter Abschnitt der
Korrekturlinse 32» In diesen Figuren wurden ebenfalls die Periskopspiegel
nicht dargestellt, da diese Spiegel lediglich dazu dienen, die optische Mittellinie in die Mitte der Prismenflächen
umzulenken»
In Pig. 6 nimmt die Facette 84· eine zentrale Lage bezüglich der
Prismenöffnung 52 ein, wobei die Facette 84? parallel aur Korrektur
linsenfläche 48 und dem Bild 9β auf dem Film liegt , das in der
Mitte der Filmöffnung HH liegt«, Zwei Randstrahlen von einem Punkt
in. der Mitte des Bildes 96 sind in ausgezogenen Linien- in der
Fig. 6 gezeigt und laufen von dem Film zu dem' stationären Bild
98. Zwei Randstrahlen und der Hauptstrahl von einem abgelegenen Punkt an der Kante cles Bildes sind in gestrichelten Linien gezeigt
In dieser Stellung wiÄfc die Facette BH als planparallele Platte
und hat keine Wirkung mit Ausnahme einer geringen Verlängerung.
des Bildabstandes und zusätzlich einer geringen sphärischen Aberration,, die durch die Objektivlinse % korrigiert werden kann.
Der kleine Luftspalt zwischen der Innenfläche 82 der Seltenwand des Ausgleicheps und der Fläche 5o der Korrekturlinse'hat kein©
Wirkung auf das BiId3 da die Korrelctuplinse se ausgeführt 1st-,
daß die Wirkung der zylindrischen. Innenfläche 82 der Seltenwand
kompensiert wird. . "
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1'Rf)flT3S
Pig. 7 zeigt den optischen Weg nachdem der Film ungefähr um ein Viertel eines Bildes von der in Fig. 6 gezeigten Mittelstellung
weiterbewegt wurde. Diese Bewegung des Filmes erzeugt eine entsprechende Drehung des Ausgleichs 54, so daß eine Winkelbeziehung
zwischen der Facette 84' und der ebenen Fläche 48 der Korrekturlinse
entsteht. Die Randstrahlen und der Hauptstrahl von der Mitte des Bildes 96 laufen über einen neuen optischen Weg, der
durch ausgezogene Linien dargestellt ist, und aufgrund der Beziehung zwischen der Facette 84' und der Korrekturlinse 38 wird
die Mitte des Filmbildes weiterhinin die Mitte der Bildebene 98
projeziert. Der Hauptstrahl hat im wesentlichen gleiche Winkel beim Eintreten und beim Austreten aus dem keilförmigen Prisma,
das durch die Flächen 48 und 84· gebildet wird, so daß sich die Bedingung für eine minimale Abweichung ergibt. Dies ist die optimale
Bedingung für die lineare Abweichung des Keilprismas, welches durch den Winkel der Fläche der Facette 84 erzeugt wird. Da der
Winkel der Fläche der Facette 84 relativ zu der Korrekturlinse
sich linear mit der Filmbewegung ändert, bleibt das Abbild des ilmes immer stationär in der Bildebene 98.
sich
ährend/dieser Film über die Filmbahn weitörbewegt, ergibt sich in Zustand, wie er beispielsweise in Fig. 8 dargestellt ist, in em die Kante des Filmbildes in der Mitte der Filmöffnung 44 liegt nd gleiche Lichtmengen gleichzeitig durch zwei Filmbilder hinurchtreten. Unter diesen Bedingungen ist das Verhältnis der Lichttfahlen in ausgezogenen und gestrichelten Linien in Fig. 8 gezeigt ie ausgezogenen Linien repräsentieren den Lichtweg von der Mitte es Bildes 96, welches im Zusammenhang mit den Fign. 6 und 7 esprochen wurde» und die gestrichelten Linien zeigen den Lichtweg
ährend/dieser Film über die Filmbahn weitörbewegt, ergibt sich in Zustand, wie er beispielsweise in Fig. 8 dargestellt ist, in em die Kante des Filmbildes in der Mitte der Filmöffnung 44 liegt nd gleiche Lichtmengen gleichzeitig durch zwei Filmbilder hinurchtreten. Unter diesen Bedingungen ist das Verhältnis der Lichttfahlen in ausgezogenen und gestrichelten Linien in Fig. 8 gezeigt ie ausgezogenen Linien repräsentieren den Lichtweg von der Mitte es Bildes 96, welches im Zusammenhang mit den Fign. 6 und 7 esprochen wurde» und die gestrichelten Linien zeigen den Lichtweg
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BAD ORIGINAL >
von der Mitte des folgenden Filmbildes loo. Bei dieser Anordnung
ist die Grenze zwischen nebeneinanderliegenden Facetten 8V und
84" in der Mitte der Prismenöffnung 52, wobei das Licht, das
durch die Mitte der nebeneinanderliegenden Filmbilder hindurchtrltt,
in einen gemeinsamen Punkt auf der Bildebene 98 projeziert wird, so daß eine konstante Ausleuchtung und Projektion der
Filmebene auf die Bildebene gewährleistet wird» Wenn der Film sich weiter über die Filmspur bewegt, wird der Zyklus wiederholt,
so daß eine kontinuierliche, nicht flimmernde Projektion des
Bildes erzeugt wird.
In den schematischen Darstellungen der Fign. € bis 8 ist eine
Filmöffnung 44 gezeigt, die eine Breite in Richtung der Filmbewegung hat, welche der Breite zweier Filmbilder entspricht» Die
Prismenöffnung 52 hat eine Breite, die der Umfangsausdehnung einer Prismen-Facette 84 entspricht. Diese Bedingung.ergibt eine
konstante Ausleuchtung des Bildes auf der Bildebene» Eine andere Bedingung, bei der eine konstante Ausleuchtung-des Filmes gegeben
ist, ist die, daß die Füllöffnung so breit wie ein" Filmbild und die Prismenöffnung so breit wie jswei Facettenflächen ist.
Andere Verhältnisse zwischen der Filmöffnung und der Prismenöffnung,
die zwischen den oben erwähnten beiden -Extremen liegen,
geben ebenfalls eine annehmbare, konstante Ausleuchtung oder Projektion und können verändert werden, um die Ausgestaltung der
Objektivlinsen zu optimieren»
Durch die Verwendung einer relativ großen Zahl von Facetten 84
auf der Außenfläche der Seitenwand des AusgleIchers, wobei kleine
Winkel zwischen den angrenzenden Facetten vorhanden sind, wird ·
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BAbORiGlNAiT'
die Nichtlinearität der Prismenflächen bezüglich der Korrekturlinse
in annehmbaren Grenzen gehalten.
In Fig. 9 ist schematisch eine Möglichkeit dargestellt, wie eine
erfindungsgemäße Prismeneinrichtung benutzt werden kann, um einen Film zur übertragung im Fernsehen auszugleichen. Eine konventionelle
Fernsehkamera Io2 hat eine gewöhnliche Bildröhre (nicht gezeigt), die Licht durch die Linse Io4 empfängt. Eine Vorratsfilmspule
Io6 ist drehbar in der Nähe der Linse Io4 angebracht
und eine Spule I08 zur Aufnahme des Filmes ist drehbar unterhalb
der Spule I06 befestigt. Ein Film Ho läuft von der Spule
1Ό6 auf die Spule I08 und dabei greift er an der Filmspur der
Prismeneinrichtung 112 an, die der in der Fig. 3 gezeigten Einrichtung
entspricht. Der Tragteil 3o ist auf einer passenden Halterung oder Stütze angeordnet (nicht gezeigt), um die Einrichtung
112 in der gezeigten Lage zu halten.
Die Drehung des Ausgleichere 5^ kann durch einen Elektromotor
bewirkt werden, der ein Reibrad 116 antreibt. Es kann auch ein anderer Antrieb vorgesehen sein, der an dem Ausgleicher 54 angreift
und eine konstante Drehgeschwindigkeit des Ausgleichers 54 erzeugt. Die Perforation des Filmes Ho greift an den Vorsprüngen 66 an und daher wird der Film durch die Filmspur an
der Filmöffnung 44 vorbeigezogen. Antriebsmittel sind mit der Spule Io8 verbunden, um diese Spule zu drehen, so daß sie den
Film aufnimmt. Statt den Ausgleicher 54 anzutreiben, ist es
auch möglich, die Spulen Io6 und Io8 in einer abgestimmten Weise
anzutreiben, um eine Drehung des Ausgleichers zu erzeugen. Sowohl wenn der Ausgleicher den Film antreibt als auch wenn er von dem
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Film angetrieben wird, wird eine vollständige Synchronisation
zwischen der Filmbewegung und der Bewegung des Ausgleichers sicher
gestellt, da die direkte Verbindung des Ausgleichers mit dem Film über die In die Perforation des Filmes hineinragenden Vorsprünge
66 besteht.
Eine Lichtquelle 118 und eine Kondensorlinse 12o sorgen für dfe
Beleuchtung der Filmbilder, während sie an der Öffnung des Ausgleichers vorbeiziehen. Die Bilder, die durch die Facetten 84
hindurchtreten, werden von der Linse Io4 der Fernsehkamera und
der darauf ausgerichteten Bildröhre aufgenommen.
Auf diese Weise wird bei der Bewegung des Filmes an der Öffnung
44 vorbei ein kontinuierliches Bild erzeugt, welches bei Fernsehübertragungsgeräten
verwendbar ist. Die Notwendigkeit für teure Umwandlungsgeräte, um die konventionelle Filmwidergabe auf die
Signalcharakteristiken der Fernsehübertragung abzustimmen, entfällt.
Der erfindungsgemäße Bildausgleicher kann ebenfalls in vorteilhafter
Weise bei Filmkameras (Flg. lo) benutzt werden. In dem Gehäuse
122 der Kamera ist eine Belichtungsöffnung vorgesehen, die
mit einer Diaphragmaeinstellung 124 versehen sein kann, durch die das Licht des gewünschten Bildes in das Gehäuse eintritt. Die
Einstellung 124 der Öffnung kann manuell oder automatisch sein und läßt das Licht in den Bildausgleicher 54 durch dessen Prismenfacetten
eintreten. Die verwendete Bildausgleichs-Einrichtung entspricht der in Fig. 3 gezeigten. Der Teil 3o ist auf der Gehäusewand
befestigt, so daß die Prismenfacetten in einer Linie mit der
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Blendeneinstellung 124 liegen. Ein Motor 126, der entweder elektrisch
oder durch eine Feder angetrieben sein kann, kann in dem Gehäuse 122 angeordnet sein, um den Ausgleicher 54 zu drehen, wenn
die Belichtungsöffnung geöffnet ist.
Eine Standard-Fllmkasette 128, die lösbar und mit zwei Spulen ausgeführt
ist, kann in das Gehäuse 122 eingeführt sein. Die Kasette hat eine öffnung 13os an der der Film 132 vorbeiläuft. Die Vorsprünge
66 des Ausgleichers erstrecken sich in die öffnung 13o,
so daß sie an dem Film angreifen und ihn an der Ausgleichs-Öffnung
und der Kasettenöffnung vorbeibewegen. Die Kasettenöffnung 13o fluchtet mit der Filmöffnung des Ausgleichers, so daß das
Licht, welches in den Ausgleicher 54 durch die Öffnungseinstellung
124 eintritt, ausgeglichen wird und die Bilder des Filmes 132 belichtet.
Die kontinuierliche Drehbewegung der Bildausgleichs-Einrichtung
emäß der Erfindung ist ruhig und läuft glatt. Seine Anwendung,
wie sie in den Fign. 9 und Io und in den Fign. 1 und 2 dargestellt
ist, hat eine vereinfachte Bauweise im Vergleich au &tn bekannten
Filmantriebsvorrichtungen zur Folge, die mit Blenden und Sperrklinken
arbeiten.
Die oben beschriebene Einrichtung verschafft einen ί »gleicher
für bewegte Filmbänder, der einen genauen Ausgle:*..■». schafft. Der
erfindungsgemäße Bildausgleicher kann mit Οϊ\-?.■ sifclven bis zu t/1,5
verwendet werden. Da der Tragteil und -alle ept.'scheu Teile einschließlien
des AusgleIchers aus Sprit zgu^p'-astik hergestellt
werden kdnnen (mit Ausnahme der Spiegel), können öie He-rsteXlungs-
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kosten gering gehalten werden. Der direkte Antrieb des Ausgleichers
schafft eine besonders genaue Synchronisation zwischen"der-Drehung
des Ausgleichen und der Bewegung der Filmbilder.
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Claims (6)
1. Ausgleichs-Einrichtung für bewegte Bildbänder, gekennzeichnet
durch einen Tragteil (3o), eine Filmspur (42) und einen auf
dem Tragteil (3o) drehbar befestigten Ausgleicher (54), der
einen lichtdurchlässigen, im wesentlichen kreisförmigen, zur Drehachse konzentrischen Umfangsabschnitt(58) hat und durch
eine Außenfläche (84), eine Innenfläche (82), erste und zweite
unter einem axialen Abstand angeordnete Kanten (6o, 62) begrenzt ist, einen radial von der Drehachse zu dem umfangsabschnitt
(58) verlaufenden Bodenabschnitt (56) des Ausgleichers (54)^ der den Umfangsabschnitt (58) trägt und drehbar
(72) gelagert 1st, mehrere gleiche Prismenflächen auf wenigstens einer der Flächen (82 oder 84) auf dem Umfangsabschnitt
(58) des Ausgleichers (54), wobei die Prismenflachen nebeneinanderliegen
und gleichmäßig am Umfang der entsprechenden Fläche (82 oder 84) angeordnet sind, eine Prismenöffnung (52), die
in der Nähe des Umfangsabschnittes (58) des Ausgleichers (54) liegt, Linsen (36) zwischen dem Umfangsabschnitt (58) und der
Filmspur (42), und durch ein Filmzahnrad (64), welches an dem
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Ausgleicher (5*0 konzentrisch zur Drehachse angeordnet 1st, und
an dem der Film (80) In der Filmspur (42) angreift, wobei die
Linsen (36) und die Prismenöffnung (52) den Lichtweg zwischen den Prismenflächen und dem Film (80) in der Filmspur (42)
bilden.
2. Ausgleichs-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgleicher (51O einstückig aus synthetischem Werkstoff
spritzgegossen ist, wobei der Boden (3o) und der Umfangsabschnitt
(58) homogen sind.
3. Ausgleichs-Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgleicher (51O aus einem optisch klaren Acrylwerkstoff
besteht.
4. Ausgleichs-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Prismenflächen plan und auf der Außenseite (84) des Ausgleichers (54) angeordnet sind, daß die Innenfläche (82)
zylindrisch ist, und daß eine auf dem Tragteil (3o2 montierte
Korrekturlinse (38) in der Nähe der Innenfläche (82) innerhalb
des Umfangsabschnlttes (58) des Ausgleichers (54) und des Lichtweges liegt und mit der Prismenöffnung (52) fluchtet.
5· Ausgleichs-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Filmspur (42) die Form eines Zylindersegmentes hat, welches konzentrisch zu der Achse des Ausgleichers (54) ist
und in der Nähe der Kante (60) des Umfangsabschnlttes (58) liegjb,
daß das Filmzahnrad (64) in die Filmspur (42) hineingreift, daß ein erster Spiegel (32) axial auf die Filmspur (42) ausge-
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richtet Ist und ein zweiter Spiegel .(31.).' axial auf den Umfangs
abschnitt (58) des Ausgleichers (51) ausgerichtet Ist und das an dem ersten Spiegel (32) reflektierte Licht aufnimmt.
6. Ausgleichs-Einrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet
daß die Linsen (36) Objektivlinsen sind, die innerhalb des Umfangsabschnittes (51) in axialer Ausrichtung mit dem zweiten
Spiegel (3D und dem Umfangsabschnltt (58) liegen.
7. Ausgleichs-Einrichtung für einen Filmprojektor nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß eine Lichtquelle (86, 88) auf dem
Tragteil (3o) befestigt ist, daß eine Filmöffnung (11) in der Filmspur (12) das Licht von der Lichtquelle (86, 88) aufnimmt
und die Beleuchtung eine bestimmte Filmlänge In der Filmspur (12) gestattet, und daß der erste Spiegel mit der Lichtquelle
(86, 88) und der Filmöffnung (11) fluchtet, die den beleuchteten Teil des Filmes (8o) aufnimmt.
8. Ausgleichs-Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet
durch Antriebsmittel an dem Ausgleicher (51), die den Ausgleicher (5i) um seine Achse drehen.
9. Ausgleichs-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Filmzahnrad (61) mit dem Umfangsabechnitt (58) des
Ausgleichers (51) in der Nähe der zweiten Kante (6o) konzen-
- trlsch zur Achse verbunden ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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