DE1807648U - Aktenschrank mit rollfaechern. - Google Patents
Aktenschrank mit rollfaechern.Info
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- Cabinets, Racks, Or The Like Of Rigid Construction (AREA)
Description
Aktenschrank mit Rollfächern
Die Neuerung "betrifft einen Aktenschrank mit übereinander angeordneten
Rollfächern für stehend aufbewahrte, vorzugsweise
mit losem Schriftgut gefüllte Akten· Aktenschränke dieser
Gattung sind "bekannt, und zv.ar in Form von etwa brusthohen, aus Stahlblech gefertigten Gehäusen mit schubladenartigen
Rollfächern, von denen jeweils mehrere über- und nebeneinander angeordnet sind. Die Rollfächer sind als Kästen mit rundherum
geschlossenen Wänden ausgebildet, die so hoch sind wie die stehend aufbewahrten Akten mit ihren nach oben hervorragenden
Pannen, lippen oder Reitern für die Kennzeichnung des je\?eiligen
Akteninhalts· Die Vorderwände der Rollfächer bilden Abschnitte der bei hineingeschobenen Fächern vollständig geschlossenen
Frontfläche des Aktenschrankes, wobei die schmalen, senkrecht
und waagerecht verlaufenden Abstände zwischen den einzelnen Fächern durch bandförmige Blechstreifen ausgefüllt sind·
Die Yorderwände der Melier tragen Handgriffe und Fenster zur
Kennzeichnung des Fachinhalts.
Die Ausbildung der bekannten Aktenschränke bringt es mit sich,
daß die Akten in den fächern nur von oben her gehandhabt werden können· Aus diesen Grunde darf der obere Rand der obersten
Rollfächer nicht höher angeordnet sein als etwa der Armansatz eines mittelgroßen Menschen. Hinzukommt, daß es bei stehend
aufbewahrten, mit losem Schriftgut gefüllten Akten üblich ist, die Aktendeckel mit ihrem Inhalt zur Entnahme oder Ablage eines
Schriftstückes nicht jedesmal aus dem Schrank zu entnehmen, sondern das Schriftstück in die Akte hineinzulegen bzw«- aus
ihr herauszunehmen, während die Akte im Rollfaeh verbleibt»
Dazu werden die übrigen Akten des Faches nur ein wenig zusammengedrückt, so daß sich die gewünschte Akte etwas öffnen läßt
und einen Griff in ihr Inneres gestattet. Auch diese Handhabungs« weise der Akten ist ein Grund dafür, daß die obersten Fächer
nicht höher angeordnet sein dürfen als es die Möglichkeit zum bequemen Hineingreifen in die Akten gerade noch gestattet.
Wenngleich die bekannten Aktenschränke sich beim Umgang mit den Akten durchaus bewährt haben, so weisen sie doch den Nachteil
einer schlechtenBaumausnutzung auf, weil sie höchstens
brusthoch ausgebildet sein können· Die unterbringung von hunderttausenden
von Akten in einem relativ begrenzten Archivraum ist mit den bekannten Schränken praktisch unmöglich.
Der Feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aktenschrank zu schaffen, der eine optimale Raumausnutzung gewährleistet
und gleichzeitig erlaubt, die Schriftstücke in den Akten ohne
vollständiges Entnehmen der Akten aus dem Schrank zu handhaben.
Die lösung geschieht nach der Heuerung dadurch, daß das Schraubgehäuse
vorn vollständig offen ist und daß die Eollfächer sich über die ganze Breite des Schrankgehäuses erstrecken und eine
nach vorn und oben offene Kastengestalt aufweisen und ferner etwa zur Hälfte aus dem Sehrankgehäuse herausziehbar sind.
Auf diese Weise ergibt sich ein Aktenschrank, der bereits weitgelmd
RegalCharakter aufweist, jedoch den Vorteil der herausziehbaren
Schrankfächer besitzt· Dadurch braucht der Abstand zwischen den Oberkanten der Akten und dem darüberliegenden Boden
des nächsten Faches nur sehr klein zu sein, was der Raumausnutzung zugute kommt und der Verstaubungsgefahr vorbeugt. Bei
einem einfachen Regal müssen die genannten Abstände größer sein, um die Akten bequem entnehmen zu "küwiexi* üt dem sehrankförmigen
Archivregal nach der Heuerung ist weiterhin der Vorteil verbunden,
daß die Aktenlippen od, dgl. nun nicht an der Seite der Aktendeckel angeordnet werden müssen, sondern oben am
Aktenrand verbleiben können, denn durch die Herausziehbarkeit der Rollfächer ergibt sich ein vollständiger Überblick über
sämtliche Aktenlippen, wenngleich dazu für die oberen Fächer die Benutzung eines Hockers erforderlich ist. Die Akten in den
oberen Fächern lassen sich jedoch ebensogut handhaben Wie die Akten in den unteren Fächern, da gemäß der Ausbildung nach der
Heuerung alle Akten von der Seite her zugänglich sind.
Weitere Einzelheiten der Heuerung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das auf der
Zeichnung dargestellt ist· Es zeigen
Abb» 1 den Aktenschrank in echaubildlicher Darstellung,
Abb* 2 einen senkrechten Querschnitt durch den Aktenschrank und durch die Rollfächer,
Abb. 3 einen Ausschnitt des Aktenschrankes mit Einzelheiten
über die Lagerung der Rollgestelle für die Schrankfächer·
Der Aktenschrank besteht im wesentlichen aus dem Schrankgehäuse
mit Rückwand 1, Deckenwand 2, Seitenwänden 3 und Bodenteil 4 und aus den Rollfächern 5· Die Vorderseite des Schrankgehäuses
ist vollständig offen (Abb. 1). Die Eollfächer 5 weisen im ganzen gesehen Kastengestalt auf und werden durch den Boden 6, die
Rückwand 7» Die Seitenwände 8 und das Deckblech 9 gebildet· Das Boöenblech 6 ist vorn im rechten Winkel nach unten abgebogen
und bildet eine Handhabungskante 10, die durch die Umbördelung
verstärkt ist. Die Kante 10 erstreckt sich über die ganze Breite des Paches 5 und trägt in der lütte einen Handgriff 12, Außerdem
ist in der Kante 10 ein !Fenster 13 angeordnet, in welches auswechselbar
ein Schild mit Angabe des Pachinhalts eingesetzt werden kann» Oberhalb der vorderen Knickstelle des Bodens 6 ist eine
Fußleiste 14 angebracht, die sich quer über das ganze lach
hinzieht und als vordere Begrenzung für die Akten dient. Die Rückwand 7 erstreckt sich ebenfalls als geschlossenes Blech
über die ganze Pachbreite und ist durch Punktschweißung auf dem
Bodenblech 6 befestigt. Die beiden Seitenwände 8 sind auch geschlossene Blechtafeln, die an dem Boden 6 durch Schweißung
angebracht und an ihrer hinteren Kante mit dem Rücken 7 verbunden sind. Die Seitenwände 8 weisen oben eine Abstufung auf,
die aus einer niedriger liegenden Kante 15 und aus einer höher
•Λ
liegenden Kante 16 besteht. Die Länge der Kante 15 entspricht dem
herausziehbaren Bereich des Rollfaches 5, d.h. bei ganz herausgezogenem
Fach verbleiben die höheren Kanten 16 ganz im Innern des Schrankes. Das Deckblech 9 verbindet die beiderseitigen Kanten
der Seitenwände 8 als Abdeckung und gleicht in seiner Breite der Breite der Kanten 16, Bach vorn und vorn oben sind die lächer 5
also vollständig offen·
Im Inneren weist jedes Fach 5 zwei über die Fachbreite in gleichmäßigen Abständen verteilte Zwischenstützen 17 aus Rundstahl
auf. Die Stützen 17 dienen zum Festhalten der Akten, wenn ein Fach nur teilweise gefüllt ist und die stehenden Akten zum
Umfallen neigen.
Die Fächer 5 sitzen als selbständige Kästen abnehmbar auf den
Rollgesteilen der Rolleinrichtung zum Herausziehen der Fächer.
Die Rollgestelle werden im wesentlichen durch einen rechteckigen Rahmen aus Winkeleisen gebildet, und zwar aus den längs verlaufenden
Winkeln 18 und aus den quer verlaufenden, kürzeren Winkeln 19· Die Winkel 18 und 19 sind so angeordnet, daß die oberen
Winkelschenkel waagerecht verlaufen. Der durch die "Winkel gebildete
Rollgestellrahmen besitzt somit oben eine rechteckige
öffnung 20, die von den Kanten der sie umgebenden Winkelschenkel begrenzt ist. Die hintere Innenkante 21 des Eahmens und die
Vorderflache des senkrechten Schenkels des vorderen Winkels 18
dienen als Mittel zum Festhalten des Faches 5 auf dem Rollgestell· Unter dem Boden 6 nämlich ist quer eine Leiste 22 befestigt, die
aus einem gewinkelten Blechstreifen besteht, während weiter hinten
unter dem Boden 6 zwei Blechlaschen 23 von einigen Zentimetern
Breite angebracht sind, deren freie Schenkel nach hinten aeigen·
Durch Überschieben der laschen 23 über die Kante 21 bis zum Anschlag der Leiste 22 an den vorderen Winkel 18 und durch Verbinden
der beiden letztgenannten Seile miteinander mittels Schrauben 24 läßt sich das Fach 5 auf dem Rollgestell leicht
anbringen.
Die Eollgestelle sind außen an ihren seitlichen Trägern 19
mit Rollen 25 von üblicher Bauart versehen. Die Rollen laufen in Laufschienen 26, die in den erforderlichen Abständen übereinander
auf beiden Seiten des Schrankes innen an den Seitenwänden 3 durch Punktschweißen befestigt sind. In Abb» 3 ist
das O-förmige Profil 27 der Laufschienen 26 zu' erkennen. Im
vorderen Bereich 28 der Laufschienen 26 ist ihr oberer Schenkel 29 weggeschnitten, um ein leichtes Einführen der Rollen
25 des Rollgestells zu gewährleisten. Die Seitenwände 3 des Schrankgehäuses erstrecken sich gemäß Abb. 3 vorn als Abwinkelung
30 bis vor die vordere öffnung der Laufschienen 26, wodurch ein Anschlag für die Rollgestelle gebildet wird, so
daß diese nicht herausfallen können.
Claims (1)
- A.S c h u t ζ a η s ρ r ü ο h ei1· Aktenschrank rait üοereinander angeordneten Rollfächern für stehend aufbewahrte, vorzugsweise mit losem Schriftgut gefüllte Akten, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrank.gehäuse (1, 2, 3» 4) vorn vollständig offen ist und daß die BoIlfächer (5) sich über die ganze Breite des Schrankgehäuses erstrecken und eine nach vorn und oben offene Kastengeatalt aufweisen und ferner etwa zur Hälfte aus dem Schrankgehäuse herausziehbar sind.2, .Aktenschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Sollfächer (5) unten (6), seitlich (8), hinten (7) und hinten oben (9) geschlossen sind.3. Aktenschrank nach Anspruch 1 Lind 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (8) der Rollfächer (5) oben abgestuft ausgebildet sind, wobei die niedrigere Stufe (15) vorn liegt und die Breite des herausziehbaren Nachteils aufweist, während die höhere Stufe (16) eine über dem hinteren Nachteil liegende Abdeckung (9) trägt·4· Aktenschrank nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen vorderem Fachboden (6) und Abdeckung (9) über die 3?achbreite verteilt ein oder mehrere Zwischenstützen (17) für die Akten angeordnet sind.5· Aktenschrank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstützen (17) aus schräg von vorn nach hinten verlaufenden Bügeln bestehen.6. .Aktenschrank: nach .Anspruch 1 - 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (6) eines Caches (5) aus einer Blechplatte besteht, die vorn rechtwinklig nach unten zur Bildung einer Handhabungskante (10) abgebogen und vorzugsweise nochmals umgebördelt (11) ist,7» Aktenschrank nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Fächerböden (6) an der Vorderkante (10) obenauf quer eine Fußleiste (14), vorzugsweise aus Rundstahl, angeordnet ist«8* Aktenschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lachkästen (5) von den Rollgestellen (18, 19, 25) abnehmbar sind, indem unter jedem !Fachboden Glieder (22, 23) zum Aufstecken auf den Eollv/agen angebracht sind·9· Aktenschrank nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rollgestell aus im Rechteck angeordneten Y/inkeleisen (18, 19) besteht, deren waagerecht verlaufende Schenkel sich oben befinden, wobei die kürzeren Winkel (19), die in der Ziehrichtung der lächer (5) verlaufen, außen je zwei Rollen (25) tragen.10· Aktenschrank nach Anspruch 1,8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Fachboden (6) etwa in der lütte quer eine Leiste (22) befestigt ist und nahe dem hinteren Fachbodenrand Binstecklaschen (23) angebracht sind, deren Abstand zu der leiste dem Abstand der quer verlaufenden linkeleisen (18) des Rollgestells angepaßt ist.11. Aktenschrank nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß die innen an den Schrankseitenwänden (3) "befestigten Laufschienen (26) aus im Querschnitt etwa G-förmigen Blechstreifen (27) "bestehen.12. .Aktenschrank nach Anspruch 1—11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3) des Schrankgehäuses vorn rechtwinklig nach innen abgebogen und dann umgebördelt sind, so daß der abgebogene Eand (30) quer vor den vorderen Enden der Laufschienen (26) verläuft und einen Anschlag für die Sollgestelle beim Herausziehen der Fächer (5) bildet.
Priority Applications (1)
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| DE1959Z0006320 DE1807648U (de) | 1959-12-02 | 1959-12-02 | Aktenschrank mit rollfaechern. |
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| DE1959Z0006320 Expired DE1807648U (de) | 1959-12-02 | 1959-12-02 | Aktenschrank mit rollfaechern. |
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- 1959-12-02 DE DE1959Z0006320 patent/DE1807648U/de not_active Expired
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