DE1806413C - Gerät zum Anbringen von Klammern - Google Patents
Gerät zum Anbringen von KlammernInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem bekannten Gerät zum Anbringen von Klammern, beispielsweise
C-förmigen Klammern um das zusammengeraffte Ende von Säcken, bei dem die die Klammern erfassenden
Backen in eine vorgeschobene Stellung gedrückt werden, in der sie eine Klammer zum Anbringen
bereithalten, und hierzu an einem gegenüber dem Kopfstück des Geräts längsverschielblichen Teil
angelenkt sind und in die Schließlage durch einen über ein Handsteuerventil druckmittelbeta'tigten
Kolben bewegt werden, wobei ferner eine Verriegelung
zum Zusammenschließen des Iängsverschieblichen Teils und des Kolbens während des Beginns
des Rücklaufs der beiden Teile vorgesehen ist und wobei ferner der Kolben in seine rückwärtige und
der längsversch'.ebliche Teil in seine vordere Ruhelage selbsttätig bewegt werden (deutsche Patentschrift
1 181 116).
Diese Anordnung ermöglicht eine sehr große Genauigkeit beim Arbeiten, da die in der Ruhestellung
bereitgehaltene Klammer genau an der Stelle dargeboten wird, wo sie befestigt werden soll, und ermöglicht
ferner, daß — abgesehen von der Schließbewegung der Backen — alle Verschiebungen der
beweglichen Einrichtung des Geräts vor sich gehen, nachdem die Klammer angesetzt worden ist. Beim bekannten
Gerät erfolgt der Rückhub des längsverschieblichen Teils durch Federn, die jedoch wegen der
starken Beanspruchung bei läni· ;rem Betrieb des Geräts Ermüdungserscheinungen bis zum Bruch
zeigen können und bei größeren Abmessungen einen konstruktiv nachteiligen Raumbedarf haben.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, das Gcriit der erwähnten Art so zu vereinfachen, daß Federn
entfallen können und eine bessere Handhabung, eine Gewichtsverminderung und eine schnellere Betriebsweise
erreicht werden.
Zu diesem Zweck ist das Gerät zum Anbringen von Klammern gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß das Handstcucrvontil als Dreiwegeventil ausgebildet ist, dessen zweiter Auslaßweg mit
einem vor dem Kolben liegenden Arbeitsraum verbunden ist, in den von der dem Kolben angewandten
Seite her eine auf der Kolbenstange gleitende und feegen den Arbeitsraum abgedichtete Hülse des längsvcrschieblichcn
Teils hineinragt.
Bei einer solchen Anordnung entfallen Rückzugsfedern
für den Kolben und den längsvcrschicbliclicn Teil.
Gemäß einer bevorzugten Ausfiilirungsform besteht das Haiulstcucrvcntil aus zwei Vcntileinheiten auf
beiden Seilen des Einlaßkanals für das Druckmittel,
deren bewegliche TdIe miteinander fluchten, wobei die eine Vcntileinhcit eine Diffcrcntialkolben-Kinrichtung
aufweist, deren Kopf an dem Kopf der anderen Ventileinheit anliegt und die die Rückführung
beider Ventiieinheitun in die Ruhestellung bewirkt.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Be
!•ehreibung in Verbindung mit der Zeichnung näher
erläutert. Die Zeichnung stellt einen Längsschnitt durch ein Gerät /um Anbringen von C-förmigen
Klammern um das zusammengeraffte Ende von Säcken gemäß der Erfindung dar.
Das in der Zeichnung dargestellte Gerät ist pisto-Ifnförmig
ausgebildet und besteht aus einem Kopfstück 1 mit einem Griff 2, der entweder nach vorn,
v/ie voll ausgezogen dargestellt ist, oder nach hinten geneigt sein kann, wie strichtpunktiert angedeutet ist.
Je nach der Art des Ansetzens der Klammern wird die eine oder andere Anordnung des Griffs 2 vorgenommen.
Der Griff 2 enthält einen mit Gewindeanschluß 3 versehenen Einlaßkanal 4 für Druckluft,
deren Zuführung durch ein Handsteuerung 5 gesteuert wird, das mittels eines Druckknopfs 6 vom
Benutzer des Geräts zu betätigen ist.
Das als Dreiwegeventil ausgebildete Handsteuer-
iü ventil 5, das weiter unten noch näher beschrieben
wird, ist aus zwei Ventileinheiten 7 und 8 zusammengesetzt, deren im Innern des Griffs 2 liegender Teil
symmetrisch ausgebildet ist. Die beiden Ventileinheiten 7, 8 steuern die Druckluftzufuhr einerseits zu
einem Kanal 9, der in einen im Kopfstück 1 vorgesehenen zylindrischen Arbeitsraum 11 hinter einem
Kolben 12 mündet, und andererseits zu einem Kanal 10, der vor dem Kolben 12 in den Arbeitsraum Il
mündet.
Der Kolben 12 ist mit einem mittels einer Mutter 15 auf dem Gewindeende einer Kolbenstange 14 befestigten
Dichtungsring 13 verschiebbar gelagert.
Zwischen Kolben 12 und Kolbenstange 14 sitzt eine Anschlagscheibe 16 für die innere Stirnfläche 17
as einer Hülse 18, die auf die Stange 14 verschiebbar
aufgesetzt und gegenüber dieser durch einen Dichtungsring 19 abgedichtet ist. Der Hub der Hülse
18 auf der Stange 14 ist durch einen in die Stange 14 eingesetzten Querstift 20 begrenzt, der mit seinen
Enden in Längsschlitze 21 der Hülse 18 eingreift.
Die Hülse 18 ist durch eine Dichtung 22 abgedichtet und in einer Gewindebuchse 23 verschiebbar
angeordnet, die in einen Stopfen 24 eingeschraubt ist, in dem sie mittels einer Sperrnchraube 25 festgelegt
ist. Die Gewindebuchse 23 ist gegenüber dem Stopfen 24 durch einen Dichtungsring 26 abgedichtet.
Der Stopfen 24 ist als Abschluß des Arbeitsraumes
II in das Kopfstück I eingeschraubt, das an diesem
F.nclc mit einem Längsschlitz 27 versehen ist, und
-to mittels einer Klemmschraube 28 festgelegt, durch die
der geschlitzte Teil des Kopfstückes 1 zusammengezogen wird. Zur Abdichtung des Arbeitsraums 11
nach außen ist der Stopfen 24 mit einem Dichtungsring V) \ersehen.
Der Schaft 30 des Geräts ist mittels einer Fassung 21 mit Innengewinde auf das äußere Linde der
Gewindebuchse 23 aufgeschraubt, die ans dem Stopfen 24 entsprechend herausragt, wodurch er in
jeder gewünschten Richtung um seine Achse cingestellt und durch eine .Sperrschraube festgelegt werden
kann. Die Kolbenstangc 14 trägt vorn einen axialen Finger 33.
Zur Verriegelung zum Zusammenschließen des längsvcrschiebliclien Teils und des Kolbens während
des Beginns des Rücklaufs ist der Finger 33 mit einer Ringnut 34 mit drei Vcrriegclungskiigcln 35 versehen,
die in radialen Bohrungen einer Verlängerung 36 der Hülse 18 zusammenarbeitet. Der Finger 33 kann
in die Verlängerung so weit eindringen, daß die Kugeln 35 gegenüber der Ringnut 34 zu liegen
kommen.
Die Kugeln 35, deren Durchmesser größer als die Wandstärke der Verlängerung 36 ist, werden durch
einen durch eine Druckfeder 38 betätigten Zapfen 37 nach außen gedrückt, wenn sich der Finger 33 nicht
in der Verlängerung befindet.
Auf die Verlängerung 36 ist eine Muffe 39 aufgesetzt, die durch eine Feder 40 gegen das Kopfstück I
vorgedruckt wird, wobei sich die Feder 40 gegen eine Sehraubkappe 41 abstützt. Die Muffe 39 legt
sich mil einem schrägen Absatz 42 gegen die Kugeln 35. Die Wirkung des Zapfens 37 auf die Kugeln 35
überwiegt die Wirkung der Muffe 39 auf die Kugeln 35. Die Bewegung der Muffe 39 zum Kopfstück 2 hin
ist durch einen äußeren Absatz 43 der Hülse 18 begrenzt, gegen den sich die Stirnfläche 44 der Muffe 39
legen kann. Diese Stirnfläche 44 hat einen größeren Außendurchmesser als die Hülse 18. "
Das Ende der Hülse 18 ist als Gabel 45 ausgebildet, in der auf einem Querzapfen 46 zwei Hebel 47 gelenkig
gelagert sind, die die Backen 48 des Geräts heutigen. Die hinteren Stirnflächen der Hebel 47
legen sich gegen ein Druckstück 49, das durch eine Feder 38 vorgedrückt wird, wodurch die Hebel 47
einander genähert werden. Die Backen 48 sinrl mit den Hebeln 47 durch Zapfen 50 gelenkig verbunden
und außerdem auf einer Achse 51 gelagert, die von einem Schlitten 52 getragen wird, der in einer Füllrung
des Schafts 30 verschiebbar ist.
Eine Ladevorrichtung dient dazu, die Klammern 58 den Backen 48 zuzuführen, die bei Beginn der
Betätigung des Geräts rücklaufend die Klammern erfassen, bevor sie in die vorgeschobene Lage zurückkehren.
In dieser Lage befindet sich eine von den Backen 48 in Rillen 59 gehaltene Klammer in Anlage an
einem in Form eines Winkelstücks ausgebildeten Anschlag 60, der am Schlitten 52 mittels Schrauben
61 befestigt ist. Dieser Anschlag 60 dient dazu, daß
sich der Rücken der Klammer 58 beim Ansetzen rundet. Die Klammer 58 wird außerdem noch in den
Killen 59 der Backen 48 durch ein elastisches Winkelstück 62 gehalten.
Die Ventileinheit 7 des Handsteuerventils ist als Dreiwegeventil ausgebildet und schließt normalerweise
den Kanal 9 ab. Die Ventileinheit 8 ist ebenfalls als Dreiwegeventil ausgebildet und gibt normalerweise
den Kanal 10 frei, so dal1 die ein/einen Teile 4"
ties Geräts in die Ruhestellung zurückgezogen sititi.
tlie in der Zeichnung dargestellt ist.
Die Ventileinlicit 7 enthält eine mittlere Stange 83
mit dem Druckknopf 6 außen und einem Kopf 84 innen mit einer Dichtung 85. die bei der dargestellten
lage die Eintriltsöffniitig 86 zum Kanal 9 hin abschließt.
F.inc Dichtung 87 am Druckknopf 6 schließt tlie Austriltsöffnung 88 der Ventilcinheit 7 ab. Die
Auslrittsöffnung 88 steht mit dem Kanal 9 über F.ntlüftiingslöchcr
89 in Verbindung. 5"
Die Yenlileinheit 8 enthält '.-in mittleres Rohr 90.
this innen einen Kopf 91 Iriigt, der eine zentrale
HohriMig und n:diale Bohrungen aufweist, so daß
Druckluft hindurchströmen kann, selbst wenn der Kopf 91 am Kopf 84 der Ventilcinheit 7 anliegt. Der
Kopf 91. der als Kolben wirkt, kann durch eine Dichtung 92 den Einlaß 93 der Vcnliljinlieit 8 abschließen,
der mit dem Kanal 10 über Löcher 94 in Verbindung steht.
Außen trägt das Rohr 90 einen Hohlkolben 95. <>°
dessen Arbeitsqtiersclmilt größer ist als der des Kopfs
91, so daß der Kopf 91 normalerweise gegen den Kopf 84 gedrückt wi'<], wodurch der Druckknopf 6
in herausgedrückter .Stellung gehalten wird.
Der Hohlkolben 95 verschiebt sich in einer «5
Kammer 96, die außen an der Vcntileinheit 8 vorgesehen ist. Zur Abdichtung des Hohlkolbcns sind
Dichtungsringe 97 vorgesehen. In der Ruhestellung verschließt der Hohlkolben 95 Auslaßöffnungen 98.
die die Kammer 96 mit dem Kanal 10 verjinden. Durch Löcher 99 ist diese Kammer 96 mit '.!er
Atmosphäre verbunden.
Die Wirkungsweise des Geräts ist sehr einfach: Das Gerät wird so gehalten, daß eine bereitgehaltene
Klammer 58 an der Stelle zu liegen kommt, wo sie angesetzt werden soll. Sodann wird auf den Druckknopf
6 gedrückt.
Durch das Betätigen des Druckknopfs 6 kommt der Kanal 9 unter Druck, und der Kanal 10 wird
dadurch entlüftet, daß der Kopf 84 der Ventileinheit 7 den Kopf 91 der Ventileinheit 8 zurückdrückt. Der
Kolben 12 wird also nach vorn gedrückt, die Kolbenstange
?4 schiebt sich in der Hülse IS vor. Der Finger 33 dringt in die Verengerung 36 ein und
drückt den Zapfen 37 vorwärts, so daß die Kugeln 35 in die Ringnut 34 einrasten können. Die Muffe 39.
die von der Feder 40 zurückgedrückt wird, sichert die Verriegelung von Kolbenstange 14 und Hülse 18.
Zu Jiesem Zeitpunkt legt sich die Stirnfläche 17 am hinteren Ende der Hülse 18 gegen die Anschlagscheibe
16 des Kolbens.
Das aus dem Kolben 12. Kolbenstange 14 und Hülse 18 bestellende Ganze verschiebt sich nun
weiter, wodurch das Schließen der Backen 48 und dementsprechend das Schließen der Klammer 58 bewirkt
wird. Am Ende des Arbeitsvorganges berühren sich die Backen AK oder legen sich gegen einen Teil
des mil der Klammer 58 versehenen Gegenstands,
wodurch verhindert wird, daß der Kolben 12 die Eintrittsöffnung des Kanals 10 im Arbeitsraum 11
abdeckt.
Wird der Druckknopf 6 losgelassen, so bewirkt der
in der Kammer 96 herrschende Druck infolge der Ausbildung von Kopf 91 und Hohlkolben 95 als
Differeniialkolben die Rückführung der beiden
Ventileinlieiten 7. 8 in die Ruhelage bei der der
Kanal 10 unter Druck steht und der Kanal 9 entlüftet ist. Hierdurch kehren alle beweglichen Teile du-Geriils
in ihre Ausgangsstellung zurück.
Nach einem bestimmten Abschnitt des Rücklaufs schlägt die hintere Stirnfläche 44 der Muffe 39 an der
\orderei! Stirnfläche der Gewindebuchse 23 an, wodurch die Muffe 39 stehenbleibt und damit das
Entriegeln der Kugeln 35 bewirkt. Während run die Hüisc 18 stehenbleibt, setzt die freigegebene K( !benstange
14. von der sich tier Zapfen 37 löst, ihre Riickbewegung
mit dem Kolben 12 fort.
Zu diesem Zeitpunkt werden die Backen 48. die durch (!<is Druckstiick 49 offengehalten werden,
gegenüber der Klammer 58 gehalten, die dem Schlitten 52 ii, ilei Ladevorrichtung am nächsten liegt.
Diese Klammer gelangt also /wischen die beiden Backen 48.
Die entriegelte Hülse 18 wird durch den Druck der im Arbeitsraum 11 vor dem Kolben 12 befindlichen
Druckluft wied'.'r nach vorn gedrückt. Bei ihrer Bewegung, die sich so lange fortsetzt, bis die hinteren
Enden der Längsscblitze 21 am Querstift 20 anschlagen, so daß lias Schließen der Backen 48 infolge
Trägheitswirkung verhindert wird, legt clic Hülse 18 die Backen leicht geschlossen auf die Klammer 58 an,
was durch die kleine Fläche der Hülse 18 bewirkt wird, auf die der Druck bei ihrer Ausgangsstellung
einwirkt.
D?s Ge.ät ist nunmehr für einen neuen Arbeitsvorgang
bereit.
Claims (2)
1. Gerät zum Anbringen von Klammern, beispielsweise C-förmigen Klammern um das
zusammengeraffte linde von Säcken, bei dem die die Klammern erfassenden Backen des Geräts in
eine vorgeschobene Stellung gedrückt werden, in der sie eine Klammer zum Anbringen bereithalten,
und hierzu an einem gegenüber dem Kopfstück des Geräts langsverseliieblichen Teil angelcnkt
sind und in die Schlicßlagc durch einen über ein Handsteuerventil druckmittelbetätigten Kolben
bewegt werden, wobei ferner eine Verriegelung zum Zusammenschließen des langsverseliieblichen
Teils und des Kolbens während des Beginns des Rücklaufs der beiden Teile vorgesehen ist und
wobei ferner der Kolben in seine rückwärtige und das längsverschiebliche Teil in seine vordere
Ruhelage selbsttätig bewegt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß das Handslcuerventil
(5) als Dreiwegeventil ausgebildet ist. desser zweiter Auslaßweg (10) mit einem vor dem
Kolben (12) liegenden Arbeitsraum (11) verbunden ist. in den von der dem Kolben abgewandten
Seite her eine auf der Kolbenstange (14] gleitende und gegen den Arbeitsraum (11) abgedichtete
Hülse (18) des langsverseliieblichen Teils hineinragt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Handsteuervenlil aus zwei
Ventileinhciten (7, 8) auf beiden Seiten des Einlaßkanals (4) für das Druckmittel besteht, derer
bewegliche Teile miteinander fluchten, wobei die eine Ventileinheit (8) eine Differentialkolben-Einrichtung
(91, 95) aufweist, deren Kopf (91) ar dem Kopf (84) der anderen Ventileinheit (7) anliegt
und die die Rückführung beider Ventileinheiten (7, 8) in die Ruhestellung bewirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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