DE1806030A1 - Presse fuer hydrostatisches Strangpressen - Google Patents
Presse fuer hydrostatisches StrangpressenInfo
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- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Presse für hydrostatisches Strangpressen
mit einem Pressentisch, einem Haupfbetätigungszylinder, einem Pressengestell, das von Zugstangen oder einem Bandmantel
zusammengehalten ist, mit einem Druckerzeugungskolben, der von einem Kolben im genannten Belätigungs zylinder betätigt wird, und
mit einer Druckkammer, die von einem Hochdruckzylinder, einer in diesem angeordneten Matrize und dem in den Zylinder hineinragenden
Druckerzeugungskolben begrenzt ist.
Bei dem sehr hohen Druck, der bei hydrostatischem Strangpressen
erforderlich ist, gewöhnlich zwischen 10 und 30 kbar, werden die Beanspruchungen im Hochdruckzylinder sehr groß. Dieser besteht
deshalb gewöhnlich aus einem Stahlzylinder, der von einem Bandmantel umgeben und mit Stirnplatten versehen ist, die von
außerhalb des Bandmantels liegenden Bolzen zusammengehalten werden. Die Stirnplatten bilden oft auch die Stütze für Packungen
zwischen dem Zylinder und dem Druckerzeugungskolben bzw.
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der Matrize. Da die Beanspruchungen im Zylinder sehr groß sind, ist es wichtig, daß der Zylinder innen ganz glatt ist und die
Packungen so nahe wie möglich an den Enden des Zylinders angeordnet
sind, damit die Beanspruchungen des Zylinders möglichst gleichmäßig werden. Die Packungen werden gewöhnlich von den
Stirnplatten und einer im Zylinder eingelegten Distanzhülse axial im Verhältnis zum Zylinder fixiert. In der Ecke zwischen
dem Zylinder und den Stirnplatten und zwischen diesen und der Matrize bzw. dem Druckerzeugungskolben sind gewöhnlich im Querschnitt
dreieckige Metallringe eingelegt. Die Stirnplatten werden wie erwähnt von Bolzen zusammengehalten, die in der Regel
ganz außerhalb des Zylindermantels angeordnet sind, damit für den Zylinder eine höchstmögliche Festigkeit erhalten wird.
Bei den hohen Drücken, die bei hydrostatischen Strangpressen verwendet
werden, werden Dichtungen auch durch kleine Spalte herausgepreßt. Es ist deshalb wichtig, daß die durch den Druck in der
Druckkammer auf die Packungen um den Kolben und die Matrize wirkende Kraft keinen Spalt zwischen dem Zylinder und den Stirnplatten bildet. Man hat deshalb den Bolzen, die die Stirnplatten
zusammenhalten, eine Vorspannung gegeben,, so daß die Anlagekraft am Zylinder die axiale Kraft übersteigt, die die Flüssigkeit
in der Druckkammer maximal auf die Packungen ausüben kann. Dadurch wurde aber die Reibung zwischen den Zylinderenden und
Stirnplatten groß, wenn der Durchmesser des Zylinders aufgrund von Druckänderungen zu- oder abnimmt. Oberflächenschäden sind
oft vorgekommen, die wegen ihrer Kerbwirkungen eine Bruchgefahr bedeuten.
'909826/0918 -3-
1WS1S!!!' 'fmifrs" !up ■■!■■
Gemäß der Erfindung sind die oben angegebenen Mangel dadurch
vermieden, daß die Pres-ee mit einem oder mehreren Hilfszylindern
mit Kolbenorganen ausgeführt ist, die über Kolbenstangen einen an dem einen Ende des Druckzylinders angeordneten Packungshalter mit einer vom Druck in der Druckkammer abhängigen Kraft
beeinflussen. Der oder die Hilfszylinder ist bzw. sind mit Vorteil in Kolben des BetatigungsZylinders angeordnet. Ein einziger
ringförmiger Kolben kann benutzt werden. Die Kraft kann vom Druck in der Druckkammer abhängig gemacht werden, indem man
die Hilfszylinder mit dem Hauptzylinder kommunizieren läßt. In einer Ausführung der Erfindung kommunizieren die Zylinder über
ein äußeres Leitungs- und Ventilsystem miteinander, was keinen
oder einen nur unbedeutenden Druckverlust ergibt, wenn das Druckmittel zu den Hilfsssylindern strömt, und einen festen oder
leicht einstellbaren Druckverlust, wenn das Druckmittel aus den Hilfszylindern strömt. Bei einer anderen Ausführung kommunizieren
der Hauptbetatigungszylinder und die Hilfszylinder miteinander
durch Leitungs- und Ventilsysteme einer anderen Art, die innerhalb des Kolbens des HauptbetätigungsZylinders angeordnet
sind.
Die Erfindung bedeutet, daß die Stirnplatten nicht die auf die Packungen wirkende Kraft zu den Zugbolzen an der äußeren Peripherie
des Hochdruckzylinders zu übertragen brauchen und somit keinen Biegebeanspruchungen ausgesetzt sind. Sie brauchen somit
nur so ausgeführt zu werden, daß sie die Endflächen schützen und einen etwaigen Bandmantel zusammenhalten. Die Stirnplatten brau-
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chen auch nicht mit einer der Packungskraft entsprechenden Kraft vorgespannt zu werden, damit das Entstehen eines Spaltes zwischen
den Zylinderflächen und den Giebeln verhindert wird. Der Anlagedruck am Zylinder kann dadurch so niedrig gehalten werden,
daß ein Gleiten zwischen Zylinder, Stirnfläche und Stirnplatten erhalten werden kann, ohne daß ein Pressen der Gleitflächen entsteht.
Dadurch, daß der Packungshalter ständig von einer dem Druck in der Hochdruckkammer angepaßten Kraft beeinflußt wird,
entfällt jede Gefahr, daß die Kraft, die die Packungen um den Kolben und die Matrize beeinflußt, die Stirnplatten durchbiegt
und sich ein Spalt zwischen den Stirnflächen des Zylinders und den Stirnplatten bildet, in dem die Packung eingepreßt und so
beschädigt werden können, daß ihre Lebensdauer herabgesetzt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen:
Pig. 1 mit Ausnahme des eigentlichen Pressengestelles
j> die wesentlichen Teile einer Presse, für hydro
statisches Strangpressen,
fig. 2 eine Einzelheit des oberen Teils des Hochdruckzylinders der Presse und den Teil des Packungshalters, der am Zylinder anliegt und
Fig. 3 im Diagramm den Zusammenhang zwischen Halterdruck und der auf die Packung wirkenden Kraft,
wobei längs der Abszisse der Druck P1 im Hochdruckzylinder
und längs der Ordinate die auf die Packung ausgeübte Kraft P, und die entgegengerichtete
auf den Packungshalter ausgeübte Kraft P2 angegeben ist. 909826/0916
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" ■■■1"":i i;|1|lllll|:' !S1PSI! !Γ1
In Figur 1 bezeichnet 1 einen Pressentisch, und 2 einen Preßzylinder
in einer Presse, deren Gestell im übrigen nicht dargestellt ist. Im Zylinder 2 läuft ein Betätigungskolben 3» der nach
Art eines Differentialkolbens ausgebildet ist und mit seinem ringförmigen Ansatz einen Deekel 4 durchsetzt und an seinem
freien Ende einen Druckerzeugungskolben 5 trägt. Die Räume 6 und 7 zu beiden Seiten des Kolbens stehen über Leitungen 8 bzw.
9 in Verbindung mit einem Ventil 10, das wiederum durch die Leitungen 11 bzw. 12 in Verbindung mit einer ±m nicht gezeigten
Druckmittelquelle bzw. einem Druckmittelbehälter steht. Im Kolben 5 sind mehrere Zylinder 13 angeordnet, in denen Differentialkolben
14 laufen. Diese sind durch Kolbenstangen 15 mit einem Ring 16 verbunden. Die Kolbenstangen 15 passieren die
Deckel 17 im Kolben 3. Die Räume 18 oberhalb der Kolben 14 sind miteinander durch Kanäle 19 verbunden. Die Räume 20 unter den
Kolben 14 sind miteinander durch Kanäle 21 verbunden. Die Räume 18 stehen durch Leitungen 22, das Regelventil 23, das parallel
mit diesem geschaltete Rückschlagventil 24 und die Leitung 34 in Verbindung mit dem Ventil 10 und in der mittleren und oberen
Lage des Ventils 10 über dieses in Verbindung mit dem Raum 6.
Der gezeigte Hochdruckzylinder 25 besteht aus einem innen und außen glatten Zylinder 26, der von einem vorgespannten Bandmantel
27 und zwei Stirnplatten 28 umgeben ist, die von mehreren Bolzen 29 zusammengehalten sind. Im Zylinder 26 und in unmittelbarer
Nähe seiner Stirnflächen sind Hochdruckdichtungen 30 angeordnet, die von einer Distanzhülse 31 und den als Halter be-
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nutzten Stirnplatten in ihrer richtigen Lage fixiert werden. 36 (Fig. 2) sind Metallringe mit dreieckigem Querschnitt, an
denen die Dichtungen 30 anliegen. Gewöhnlich bestehen die Halter aus in den Stirnplatten befestigten Ringen, die leicht bei .
Wechseln der Packungen entfernt werden können. Eine Matrize und ein Rohling 33 sind im Zylinder 25 eingesetzt. 35 ist ein
an die Leitung 22 angeschlossener Druckmesser mit eingebautem Kontaktorgan.
Die Arbeitsweise der Presse ist folgende:
Zu Beginn eines Arbeitszyklus befinden sich die Kolben 3 und in ihren obersten Lagen und das Ventil 10 in seiner niedrigsten
Lage. Druckmittel wird den Räumen 18 in den Zylindern 13 von
einer nicht gezeigten Druckmittelquelle durch die Leitung 11,
das Ventil 10, die Leitung 34, das Ventil 24 und die Leitung zugeführt, wobei die Kolben 14 nach unten gepreßt werden, bis
sich der Ring 16 auf die Stirnplatte 28 oder auf einen hierin eingesetzten Ring aufsetzt, der die Packung 30 festhält. Bei
dieser Bewegung wird Druckmittel aus dem Raum 20 durch die Leitung 9, das Ventil 10 und die Leitung 12 zu einem nicht gezeigten
Behälter verdrängt. Wenn die auf den Packungshalter ausgeübte Kraft und somit der Druck in den Räumen 18 und der Leitung 22
einen gewissen eingestellten Wert erreicht hat, "gibt ein Kontaktorgan
im Druckmesser 35 einen Impuls an das Betätigungsgerät des Ventils 10, so daß die in Mg. 1 gezeigte mittlere Lage
erhalten wird. In dieser Ventillage stehen beide Leitungen 8
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und 34 über das Ventil 10 und die Leitung 11 in Verbindung mit
der Druckmittelquelle.»Dem Raum 6 wird Druckmittel zugeführt, das bestrebt ist, den Kolben 3 nach unten zu führen. Hierbei
nimmt das Volumen in den Räumen 18 ab. Da diese Räume nun mit dem Raum 6 über die Leitung 22, das Überströmungsventil 23, die
Leitung 34, das Ventil 10 und die Leitung 8 in Verbindung stehen, wird ein Druckunterschied erhalten, der von der Einstellung des
Ventils 23 abhängt. Die Summe der Flächen der Kolben 14 kann so im Verhältnis zu der dem Druck im Zylinder 25 ausgesetzten
Fläche der Packung 30 gewählt werden, daß die Haltekraft bei jedem Druck im Zylinder 25 die auf die Packung wirkende Kraft
mit demselben Wert P2 - P, übersteigt, wie aus Fig. 3 hervorgeht.
Dieser Wert ist jedoch abhängig von der Einstellung des Ventils 23· Wenn die Summe der Kolbenflächen 14 größer gewählt
wird, übersteigt die Haltekraft die auf die Packung wirkende Kraft mit einem mit dem Druck im Zylinder 25 steigenden Wert.
Nach abgeschlossenem Preßvorgang wird das Ventil 10 in seine ι
obere Lage geführt. Die Räume 7 und 20 werden nun über das Ventil 10 in Verbindung mit der Druckmittelquelle und die Räume
und 18 mit dem Ölbehälter gesetzt, wodurch die Kolben 3 und 4 in ihre oberen Lagen zurückgeführt werden. Wenn dies geschehen
ist, ist ein ganzer Arbeitszyklus durchgeführt.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigte Ausführungsform begrenzt,
sonder mehrere Abänderungen sind im Rahmen der Patentansprüche denkbar.
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Claims (6)
1. Presse für hydrostatisches Strangpressen mit einem Pressengestell,
einem Pressentisch, einem Betätigungszylinder, einem Druckerzeugungskolben, der von einem Kolben des Betätigungszylinders betätigt wird, und mit einer Druckkammer, die von
einem Hochdruckzylinder, einer in diesem angeordneten Matrize und dem in den Zylinder hineinragenden Druckerzeugungskolben
begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Presse einen oder mehrere Hilfszylinder (13) mit Kolbenorganen (14) aufweist,
die einen am Ende des Hochdruckzylinders (25) angeordneten Packungshalter (28) mit einer vom Druck in der Druckkammer
abhängigen Kraft beeinflussen.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Hilfszylinder (13) innerhalb des Kolbens (3) des Hauptbetätigungszylinders
(2) angeordnet sind.
3. Presse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfszylinder (13) ringförmig ist.
4. Presse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptzylinder (2) und der oder die Hilfszylinder (13)
miteinander in Verbindung stehen.
5· Presse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zylinder miteinander über ein leitungs- und Ventilsystem (8, 9,
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10, 19, 21, 22, 25, 24) verbunden sind, das keinen oder einen
nur unbedeutenden Druckverlus.t ergibt, wenn Druckmittel zu dem oder den Hilfszylindern (13) strömt, und einen festen oder einstellbaren
Druckverlust, wenn Druckmittel aus dem oder den Hilfszylindern abfließt.
6. Presse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Leitungs- und Ventilsystem zwischen dem Hauptbetatigungszylinder
(2) und dem oder den Hilfszylindern (13) innerhalb des Kolbens
(3) dee HauptbetätigungsZylinders angeordnet ist.
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|---|---|---|---|
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