[go: up one dir, main page]

DE1806015A1 - Vorrichtung an Perforiermaschinen - Google Patents

Vorrichtung an Perforiermaschinen

Info

Publication number
DE1806015A1
DE1806015A1 DE19681806015 DE1806015A DE1806015A1 DE 1806015 A1 DE1806015 A1 DE 1806015A1 DE 19681806015 DE19681806015 DE 19681806015 DE 1806015 A DE1806015 A DE 1806015A DE 1806015 A1 DE1806015 A1 DE 1806015A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
knife
stop
disks
knives
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681806015
Other languages
English (en)
Inventor
Grettve Karl Einar Lage
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lilla Edets Pappersbruks AB
Original Assignee
Lilla Edets Pappersbruks AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lilla Edets Pappersbruks AB filed Critical Lilla Edets Pappersbruks AB
Publication of DE1806015A1 publication Critical patent/DE1806015A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/18Perforating by slitting, i.e. forming cuts closed at their ends without removal of material
    • B26F1/20Perforating by slitting, i.e. forming cuts closed at their ends without removal of material with tools carried by a rotating drum or similar support
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/465Cutting motion of tool has component in direction of moving work
    • Y10T83/4766Orbital motion of cutting blade
    • Y10T83/4795Rotary tool
    • Y10T83/4847With cooperating stationary tool
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/869Means to drive or to guide tool
    • Y10T83/8745Tool and anvil relatively positionable
    • Y10T83/8746Straight line
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/929Tool or tool with support
    • Y10T83/9309Anvil
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/929Tool or tool with support
    • Y10T83/9372Rotatable type
    • Y10T83/9408Spaced cut forming tool

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Lille Edets Pappersbruks Aktiebolag, Lilla Edet, Schweden.
Vorrichtung an Perforiermaschinen. Erfinder: Karl Einar Lage Grettve,
Toiletten- und Haushaltspapier ist praktisch genommen immer zur Erleichterung des Abreissens der Papierstücke mit Querperforierung versehen. Früher wurde diese Perforierung als eine Art Stichperforierung durchgeführt, bei der das zu perforierende Papier zwischen zwei Walzen hindurchgeführt wurde, von denen die eine mit einer oder mehreren längsgerichfcet-en Spuren und die dieser gegenüberliegende Walze mit vorstehenden Zackenmesserleisten mit an diesen entlang gleichmassig verteilten Ausnehmungen versehen waren. Die Messerwalze und die Spurwalze waren mittels Zahnräder miteinander verbunden und derart bemessen, dass die Messer während der Umdrehung .in die betreffende Spur der anderen Walze hineinstachen.
Nunmehr wird aber die Perforierung gewöhnlich wie eine sog. Messerperforierung durchgeführt, da diese weitaus mehr ästhetisch ansprechend ist. Diese Art Perforierung erfolgt in einer rotierenden Schere, die aus einer starken, sich drehenden Walze mit einer Anzahl hervorstehender Messerblätter, die gewöhnlich etwas schraubenförmig an der Walze entlang angeordnet sind und
909937/0200
einem ebenfalls starken, stillstehenden oberen Baum mit einem festen, einstellbaren Messer besteht, der zur Erleichterung des Einstellens in einer Anzahl Abschnitte eingeteilt ist. Diese Vorrichtung ergibt jedoch ημΓ dann ein gutes Perforierungsresultat,, wenn sie stabil und schwingungsfrei genüg ausgeführt und äusserst genau eingestellt ist. im Vergleich mit der Vorrichtung zur Stichperforierung liegt der Maschinenpreis aufgrund der grösseren Genauigkeit und des Eigengewichtes der Maschine sehr hoch.
Die Messerperforierung kann auch mittels einer solchen Perforiermaschine durchgeführt werden (siehe beispielsweise das schwedische Patent Nr. 31 939), die aus einer drehbar getriebenen Messerwalze und einer mit dieser zusammenwirkenden und mit derselben Umdrehungsgeschwindigkeit getriebenen Gegenwalze besteht, die in ihrer Manteloberfläche sich peripheriell erstreckende Rinnen aufweist. Die Messerwalze wird in achsialer Richtung während des Umdrehens vor und zurück verschoben. Wenn die Papierbahn die beiden Walzen passiert, bringen die Messer in den Teilen der Papierbahn, die sich nicht unmittelbar vor den Rinnen der Gegenwalze befinden, querlaufende Einschnitte an. Ein Nachteil dieser Perforiermaschine ist aber, dass sie mit sehr grosser Genauigkeit arbeiten muss, da ansonsten entweder die Messer in die Gegenwalze einschneiden und diese beschädigen oder auch über haupt keine Perforierungslinien Zustandekommen.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist, mit einfacheren Mitteln und ohne nennenswerte Genauigkeit eine perfekte Querperförierung zu ermöglichen. Näher bestimmt bezieht sich die Erfindung auf solche Maschinen zur Querperförierung von Papierbahnen oder
909837/02 00
Bahnen ähnlichen Materiales, in denen eine rotierende Messerwalze mit einem oder mehreren sich in Längsrichtung der Walze erstreckenden, mit einem Anschlagorgan zusammenwirkenden Messern vorgesehen ist". Das die Erfindung Kennzeichnende ist, dass das Anschlagorgan aus einem in dem Bereich ausserhalb des Umfanges der Walze der Messer sich erstreckender Längskanten parallel mit der \z,e gelegenen länglichen egenhalter besteht, der an seinem der Walze zugewandten Ende mit auf gegenseitigem Zwischenraum gelegenen, sich in Querrichtung des Gegenhalters erstreckenden Anschlag- und Gleitflächen für die Messer versehen ist und bei Anschlag der Messer gegen diese Flächen wegfedert. Wenn die Materialbahn zwischen der Messerwalze und dem Gegenhalter hindurchgeführt wird, wird sie von den Messern gegen die Anschlag- und Gleitflächen - in Fortsetzung nur Anschlagflächen genannt - des Gegenhalters gedrückt und dadurcheine Querperforierung erzielt, die aus einer querverlaufenden Reihe schmaler, einschnittähnlicher öffnungen in der Materialbahn besteht, welche öffnungen auf gegebenem gegenseitigem Abstand in der Reihe gelegen sind, der dem Abstand zwischen den einander naheliegenden Anschlagflächen des Gegenhalters entspricht.
Gemäss einer geeigneten Ausführungsform der Erfindung sind die Anschlagflächen an zweckmässig aus Glas bestehenden Scheiben angeordnet, die gegen die Wirkung des Luftdruckes eines pneumatischen Schlauches bei Anschlag des Messers individuell weggefedert werden, Bei einer solchen Vorrichtung ist keine nennenswerte Genauigkeit erforderlich, sondern der Anschlag des Messers wird auch trotz erheblichen Verschleisses sowohl des Messers als
3 09837/0200 '
-H-
auch der Glasscheiben stets zufriedenstellend und wirksam sein.
Im Folgenden wird die Erfindung mit Hinweis auf/die. beigefügten Zeichnungen näher verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise im Querschnitt veranschaulichte
Stirnansicht einer mit einer Perforiervorrichtung· gemäss der Erfindung versehenen Perforiermaschine, Fig. 2 in grösserem Masstab einen Querschnitt durch die
Perforiervorrichtung,
Fig. 3 eine teilweise im lotrechten Längsschnitt veranschaulichte Seitenansicht des rechten Teiles der Perforiermaschine und * ■· Fig. it eine Draufsicht eines Seitenstückes einer quer-
per.forierteri Papierbahn.
Zwischen den beiden lotrechten Ständerstirnwänden 1 (nur die eine der beiden auf den Zeichnungen gezeigt) ist eine waagerechte Walze 2 mit in längsgerichteter} Rinnen 3 derselben durch Klemmstücke *J eingeklemmten, verhältni-smässig niedrigen Messerblättern die sich über die gesamte Länge der Walze 2 und mit einer Kantpartie 6 bis vor den Aus.fienumfs rigider selben erstrecken, drehbar gelagert. Zwei mit weichem Filz bekleidete Führungswalzen 7, die eine von einer YorratsroJLle (nicht gezeigt) herkommende.Papierbahn 8 über die Messerwalze 2 steuern, arbeiten mit der Messerwalze 2 zusammen. Oberhalb der Messerwalze 2 erstrecken sich zwei Arme 9, die an ihrem einen Ende um eine mit der Messerwalze 2 parallel verlaufende Achse 10 schwenkbar gelagert sind. In einer nach unten hin offenen Rinne 11 eines von den Armen 9 getragenen Baumes 12 ist in längsgerichteter Reihe eine
9P983 7/02ÜQ
Anzahl rechteckiger, aus Glas bestehender Scheiben 13 angeordnet, die in unterer Lage, d.h. in Arbeitslage, mit ihren Enden auf Tragleisten 14 entlang der öffnung 15 der Rinne 11 in Richtung der Messerwalze 2 ruhen. In das Obere der Rinne ist ein sich über die gesamte Rinne erstreckender, aus nachgiebigem Material, beispielsweise aus Gummi oder Kunststoff bestehender Schlauch 16 oder Balg eingelegt, der an eine Druckluftquelle (nicht veranschaulicht) anschliessbar ist. Durch den in dem Schlauch 16 herrschenden Luftdruck werden sämtliche Scheiben 13 federnd gegen die Tragleisten 14 angedrückt. Zwischen den einander naheliegenden Scheiben 13 ist je ein Zwischenstück 17 angeordnet. Mittels eines das freie Ende eines betreffenden Armes 9 durchgehenden Einstellbolzens 18, dessen unteres Ende auf der Ständerstirnwand 1 ruht, kann der Baum 12 so eingestellt werden, dass die untere Kantpartie 19 der Scheiben 13 sich bei Umdrehung der Messerwalze 2 in dem Bereich der Aussenkante 6 der Messerblätter 5 befindet. Die Arme 9 mit dem Baum 12 können mittels eines in einem Zylinder 20 lotrecht versetzbaren Kolbens 21 gemäss Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt werden, sodass die Glasscheiben 13 angehoben und dadurch ausser Berührung mit den Messerblättern 5 gebracht werden, wodurch das Einführen der Papierbahn 8 Über die Messerwalze 2 wesentlich erleichtert wird.
Wenn die Papierbahn 8 bei herabgeschwenktem Baum 12 mit einer der Umdrehungsgeschwindigkeit der Messerwalze 2 entsprechenden
909837/0200
Geschwindigkeit durch die Maschine in Richtung des Pfeiles 22 (Fig. 2) gezogen wird,, drücken die Messerblätter 5 mit der Aussenkante 6 die Papierbahn 8 gegen die Anschlagfläche 23 der Glasscheiben 13, wobei die Glasscheiben von den Messern gegen die Wirkung des Luftdruckes in dem Schlauch 16 etwas in der Rinne 11 angehoben werden, um der Messerblattkante 6 zu erlauben sich über die Fläche 23 gleitend zu bewegen. Die Messerblattkante 6 reisst während des Passierens an der Anschlagfläche 23 der Scheiben 13 entlang in der Papierbahn 8 einen schmalen Schlitz 24 (Fig. 4) ein. Hierdurch entsteht die in Fig. 4 dargestellte Perforierungslinie mit Schlitzen 24 und zwischen diesen liegenden nicht eingerissenen Partien 25 der Papierbahn 8. Die Länge der Schlitze 24 entspricht der Dicke der Glasscheiben 13 und der Abstand zwischen den einander naheliegenden Schlitzen 24 der Dicke der Zwischenstücke 17. Die Schlitze 24 in der Papierbahn 8 werden somit einerseits durch den Druck der Messerblattkanten 6 gegen die Glasscheiben 13 und andererseits durch Verschleiss aufgrund des Gleitens der Messerblattkanten 6 über die Anschlagflächen 23 gebildet.
Damit das Messerblatt 5 während des Verschleissens keine gezahnte Kante 6 erhält 3 weil ja ein Verschleiss der Kante nicl)t in dem Zwischenraum 26 zwischen den einander naheliegenden Scheiben 13 zustandekommt 9 ist der Baum 12 gegenüber der Messerwalze 2 in achsialer Richtung verschiebbar angeordnet. Gemäss der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist der Baum 12 (oder sind die Arme 9) zu diesem Zweck mit einem Verlängerungsarm 27 mit einer sich in Querrichtung (rechtwinklig zur Zeichnungseberie gemäss
9098 37/020 0
Mg. 3) erstreckenden, etwas unrunden öffnung 28 versehen, in die ein drehbar getriebener Exzenterzapfen 29 von unten aus eingreift. Der Wert der Exzentrizität ist mit der Bezugsziffer 30 bezeichnet. Der Exzenterzapfen 29 wird von der Antriebsvorrichtung (nicht gezeigt) der Maschine über ein Schneckengetriebe 31 angetrieben.
i Betrieb der Maschine wird durch den rotierenden Exzenterzapfen· 29 der Baum 12 mit dem aus den Glasscheiben 13 bestehenden Gegenhalter gegenüber der Messerwalze 2 in achsialer Richtung mindestens eine der Breite des Zwischenraumes 26 entsprechende Strecke verschoben.
Anstatt den Baum 12 gegenüber der Messerwalze 2 in achsialer Richtung zu versetzen, kann diese vorgesehen sein in achsialer Richtung gegenüber dem Baum 12 versetzt zu werden.
Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nur als ein Beispiel zu betrachten und die in die Perforiermaschine eingehenden 3 verschiedenen Teile können baulich im Rahmen der nachfolgenden Ansprüche verändert werden. Beispielsweise können anstatt der aus Glas bestehenden Scheiben, aus keramischem Material oder aus Hartmetall bestehende Scheiben infra gekommen., aber aufgrund ihrer grossen Härte, Verschleissfestigkeit und geringen Kosten ist Glas vorzuziehen. Die Erhaltung des erforderlichen Zwischenraumes zwischen den Scheiben 13 bei der Anschlagflache 23 ist gemäss einer Ausführungsform der Erfindung durch Ausbildung der Scheiben 13 mit Abschrägungen, sodass deren Seitenflächen sich in Richtung der ihnen zugeordneten Anschlagflache verjüngern, anstatt der Verwendung separater Zwischenstücke 17,möglich.
909837/Q2ÜÖ
BAD ORIGINAL
Aufgrund des durch den pneuinatischen Schlauch 16 druckbelasteten Glasscheibengegenhalters, in dem die verschiedenen
Glasscheiben 13 individuell belastet werden, ist die Perforier-
. - ■ · " ^i^xji-i
vorrichtung praktisch genommen gegen Deflektiorien und Erschütterungen unempfindlich; weshalb die Maschine verhältnismassig leicht
:·- ' - ■ ' ".-■-■" ."Av-^TJTGBg-.
gebaut werden kann. Die Peininsteilung beschränkt sich haupt-
: -■ ·'---■■■ : : -■- .--ν ■..'■■■;-::: .' ■ > /. ίϊ 's :A sächlich, auf eine Einstellung des Luftdruckes in dem Schlauch Die vorliegende Erfindung umfasst aber auch solche Gegenhalter für die Messerblätter 5S in denen die verschiedenen Scheiben auf eine andere Weise individuell druckbelastet werden können. Schliesslieh ist auch ein solcher Gegenhalter gemäss der Erfindung einbegriffen, in welchem der Zwischenraum 26 zwischen den Anschlagflächen 23 durch beispielsweise Fräsen in einem festen Balken oder Baum aus Stahl oder einem anderen harten und verschleissfesten Material gebildet wurde.
909837/0 2 0 0
BAD ORIGINAL

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Vorrichtung an solchen Maschinen zur Querperforierung von Papierbahnen oder Bahnen ähnlichen Materiales, in denen eine rotierende Messerwalze (2) mit einem oder mehreren sich in Längsrichtung der Walze erstreckenden, mit einem Anschlagorgan zusammenwirkenden Messern (5) vorgesehen ist, dadurch 'gekenn ζ e i ohne t, dass das Anschlagorgan aus einem in dem Bereich ausserhalb des Umfanges der Walze (2) der Messer (5) sich erstreckender Längskanten (6) parallel mit der Walze gelegenen länglichen Gegenhalter besteht, der an Seinem der Walze zugewandten Ende mit auf gegenseitigem Zwischenraum (26) gelegenen 3 sich in Querrichtung des Gegenhalters erstreckenden Anschlag- und Gleitflächen (23) für die Messer versehen ist Und bei Anschlag der Messer gegen diese Flächen (23) wegfedert,
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet5 dass der Gegenhalter in einer Geradführung (11) in Querrichtung verschiebbar ist und durch die Wirkung eines mit Druckluft angefüllten Schlauches (16) oder Balges federnd gegen eine in unmittelbarer Nähe der Walze (2) gelegene Arbeitslage angedrückt gehalten wird.
    3· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüches dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter eine Verschiebung in achsialer Richtung gegenüber der Messerwalze (2) oder umgekehrr ausführt.
    909837/02ÜÜ
    BAD ORiGlNAL
    k. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlag- oder Gleitflächen (23) an aus hartem Material, beispielsweise aus Glas oder keramischem Material bestehenden, und in längsgerichteter Reihe nebeneinander angebrachten Scheiben (13) angeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch k3 dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (13) bei Anschlag der Messer (5) gegen diese i in der Geradführung (11) weggefedert werden.
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüches dadurch gekennzeichnet, dass sich die Seitenflächen der Scheiben (13) in Richtung ihrer Anschlagkante (23) durch Abschrägungen verjüngen.
    7. Abänderung der Vorrichtung nach Anspruch 65 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen neberieinänderliegenden Scheiben (13) je ein Zwischenstück (17) angeordnet ist.
    909837/02U0
    BAD ORIGINAL
DE19681806015 1967-11-09 1968-10-30 Vorrichtung an Perforiermaschinen Pending DE1806015A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE15358/67A SE312268B (de) 1967-11-09 1967-11-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1806015A1 true DE1806015A1 (de) 1969-09-11

Family

ID=20300529

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681806015 Pending DE1806015A1 (de) 1967-11-09 1968-10-30 Vorrichtung an Perforiermaschinen

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3595117A (de)
AT (1) AT288845B (de)
CH (1) CH500820A (de)
DE (1) DE1806015A1 (de)
DK (1) DK118273B (de)
FR (1) FR1590848A (de)
GB (1) GB1198576A (de)
NL (1) NL6815954A (de)
SE (1) SE312268B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2904698C2 (de) * 1979-02-08 1985-03-21 Winkler & Dünnebier, Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH & Co KG, 5450 Neuwied Rotationsstanze mit verspanntem Widerlager
US4318433A (en) * 1980-05-27 1982-03-09 Webster Wood Preserving Company Incisor roll
CH655903A5 (de) * 1982-05-17 1986-05-30 Rolf Schellenberg Verfahren und vorrichtung zum perforieren, stanzen oder rillen von papier und karton in rotationsdruckmaschinen.
IT1247331B (it) * 1991-04-03 1994-12-12 Perini Fabio Spa Dispositivo perforatore per nastri di carta o simili, con movimento alternativo di traslazione della contro-lama.

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2405598A (en) * 1944-06-23 1946-08-13 Elliott Bay Mill Co Resiliently supported shear block
US2598820A (en) * 1949-11-29 1952-06-03 Beloit Iron Works Synchronous drive
US2986058A (en) * 1958-09-29 1961-05-30 Fmc Corp Perforating mechanism having pivoted anvil operable upon wadding of work to prevent damage to blades
DE1133970B (de) * 1961-06-19 1962-07-26 Goebel Gmbh Maschf Herstellung von Perforationslinien veraenderlicher Laenge
US3073196A (en) * 1962-07-05 1963-01-15 Marcalus Nicholas Progressive cutter for a web winding machine

Also Published As

Publication number Publication date
AT288845B (de) 1971-03-25
NL6815954A (de) 1969-05-13
DK118273B (da) 1970-07-27
US3595117A (en) 1971-07-27
GB1198576A (en) 1970-07-15
CH500820A (de) 1970-12-31
FR1590848A (de) 1970-04-20
SE312268B (de) 1969-07-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3503094C2 (de)
DE1915895C3 (de) Maschine zum Schneiden von klebstoffbeschichteten Kunststoffstreifen
DE2420481C3 (de) Furnierschneidvorrichtung
DE2827983A1 (de) Schneidmaschine mit rotierendem messer
WO2004032602A1 (de) Mähbalken
DE1950555C3 (de) Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere Beschichten von bahnförmigem Material in einem einstellbaren Walzenspalt
CH678160A5 (de)
CH666201A5 (de) Streicheinrichtung zur beschichtung von warenbahnen.
CH619391A5 (de)
DE1290038B (de) Streifenschneidemaschine fuer Bahnen aus Papier oder aehnlichem Material
DE2444704B2 (de) Maschine zum Querschneiden einer laufenden Materialbahn, insbesondere Wellpappenbahn
DE1806015A1 (de) Vorrichtung an Perforiermaschinen
EP1757415B1 (de) Fräsmaschine
DE1777014B2 (de) Schere zum besaeumen oder teilen von blechen
CH692786A5 (de) Verfahren zum abschnittweisen Schneiden einer Bedruckstoffbahn in Längsrichtung und Schneideinrichtung hierfür.
DE69801111T2 (de) Querschneidevorrichtung für bahnförmiges Gut
DE2804536C2 (de) Einrichtung zum Zertrennen von Blöcken aus geschäumtem Kunststoff oder ähnlichem Material, insbesondere zum Formschneiden
CH390287A (de) Vorrichtung zum Einstellen von Falzwalzen von Papierfalzmaschinen
DE4207440C2 (de) Längsschneidmaschine für eine Wellpappenbahn
DE3830976C2 (de)
DE19647012B4 (de) Sägekopf zum Schneiden linear bewegten Materials in Querrichtung
DE1627155A1 (de) Schneidmaschine,insbesondere Abkant- oder Schermaschine
DE1810919C (de) Scher- oder Perforiereinrichtung
DE1061173B (de) Vorrichtung zum Schwächen von Bahnen, inbesondere von wieder aufzuwickelnden Papierbahnen
DE742814C (de) Maschine zum Aufrauhen von Platten aus nichtmetallischem Werkstoff