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DE1805652A1 - Kondensations-Kraftmaschinenanlage - Google Patents

Kondensations-Kraftmaschinenanlage

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DE1805652A1
DE1805652A1 DE19681805652 DE1805652A DE1805652A1 DE 1805652 A1 DE1805652 A1 DE 1805652A1 DE 19681805652 DE19681805652 DE 19681805652 DE 1805652 A DE1805652 A DE 1805652A DE 1805652 A1 DE1805652 A1 DE 1805652A1
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liquid
liquid treatment
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evaporation
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SALINE WATER CONVERSION CORP
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SALINE WATER CONVERSION CORP
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    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/02Treatment of water, waste water, or sewage by heating
    • C02F1/04Treatment of water, waste water, or sewage by heating by distillation or evaporation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K17/00Using steam or condensate extracted or exhausted from steam engine plant
    • F01K17/04Using steam or condensate extracted or exhausted from steam engine plant for specific purposes other than heating
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Description

Saline Water Conversion Corporation in Oradell,li. J./USA
Kondensations-Kraftmaschinenanlage
Die Erfindung bezieht sich auf die Aufbereitung von flüssigkeiten und im besonderen auf neue Anordnungen zur Ausnützung
überschüssiger Wärme von Kondensations-Kraftmasehinenanlagen zum Betrieb von Wasseraufbereitungssystemen mit Verdampfung.
Die Erfindung ermöglicht eine wirksame Ausnutzung der bei niedriger Temperatur anfallenden Wärme aus einer Dampfkraftmaschinenanlage für die Gewinnung von Frischwasser aus Seewasser. Seit langem ist bekannt, daß die Abwärme einer Dampfkraftmaüchinenanlage, die gemeinhin eine Verluetenergie darstellt»
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BAD ORtölNAL
möglicherweise zum Betrieb von Seewasserentsalzungsanlagen herangezogen werden kann. Jedoch waren frühere Versuche, eine mit einer Kraftmaschinenanlage kombinierte Entsalzungsanlage zu schaffen, nicht voll befriedigend. Im allgemeinen war die für die Erzeugung einer bestimmten Frischwassermenge erforderliche Ausrüstung komplex und teuer. Darübeijhinaus konnte ein großer Teil der theoretisch verfügbaren Wärme aus der Kraftmaschinenanlage wegen der vielfachen Wärmeübertragungswiderstände in Form der die Flüssigkeiten trennenden Wände in den Verschiedenen dazugehörigen Wärmetauschern nicht ausgenutzt werden.
Durch die Erfindung werden diese Schwierigkeiten des Standes der Technik überwunden. Sie ermöglicht es, die aus der Dampfkraftmaschinenanlage stammende Wärmeenergie bei der Entsalzung von Seewasser weit besser auszunutzen. Darüberjhinaus ist die für die erfindungsgemäße Verbindung des Betriebes der Kraftmaschinenanlage mit demjenigen für die Entsalzung erforderliche Ausrüstung verhältnismäßig einfach und billig.
Erfindungsgemäß wird das in der Kraftmaschinenanlage anfallende Kondensat als Direktkontakt-Kondensationsmedium ausgenützt. Obgleich bereits vorgeschlagen wurdes das Kühlwasser aus einem Kondensator als Wärmequelle für die Erzeugung von Frischwasser aus Salzwasser auszunutzen? war bisher noch nicht angeregt worden
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*- 3 —
das Kondensat aus einer Kraftmaschinenanlage als in unmittelbare Berührung tretendes Kondensationsmedium in einem viel-
zu
stufigen Verdampfer/verwenden.
Zu der Erfindung gehört eine Dampfkraftmasohinenanlage, "bei welcher Wasser zunächst in einem Verdampfer in Dampf umgewandelt wird. Dieser Dampf tritt dann durch die Kraftmaschine, ä beispielsweise eine Turbine, hindurch und wird anschließend kondensiert. Das Kondensat wird durch ein Wasseraufbereitungssystem mit Verdampfung hindurchgeleitet, wo es als Direktkontakt-Pri-schwasserkondensationsmedium ausgenutzt wird. In dem Aufbereitungssystem wächst der Durchfluß des Kondensats aus der Kraftmaschine aufgrund seiner Funktion als Direktkontakt-
* Kondensationsmedium an. Die zusätzliche Kondensatmenge dient zur Bereitstellung von aufbereitetem Wasser für die Kraftmaschine und weiterhin als Quelle für zusätzliches Frischwasser, das für anderweitige Verwendung entnommen werden kann.
Die Dampfkraftmaschinenanlage dient ferner dazu, das Salzwasser auf eine Temperatur zu erwärmen, die ausreicht, um es in dem Aufbereitungssystem zu verdampfen. Das Salzwasser kann sowohl innerhalb des Haupt-Oberflächenkondensators der Dampfkraftanlage als auch in mit Leckdampf aus der Kraftmaschine gespeisten Wärmetauschern erhitzt werden.
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Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen hervor, die eine gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform der Erfindung und gewisse Abwandlungen derselben zeigen.
Figur 1 ist eine schematische Darstellung einermit einem Seewasserentsalzungssystem erfindungsgemäß kombinierten Dampfkraftmaschinenanlage und
Figur 2 ist eine vergrößerte Detailansicht einer einzelnen Stufe des Entsalzungssystems nach Figur 1.
Das in Figur 1 gezeigte kombinierte System enthält eine Dampfturbinenanlage mit einer Hochdruckturbine 10 und einer Niederdruckturbine 12, die beide auf eine gemeinsame Welle 14- arbeiten*
Ein Verdampfer 16 dient dazu, über eine Hauptdampfleitung 18 dem Einlaß der Hochdrucktürbine 10 Frischdampf zuzuführen. Während seines Durchtritts durch die Hochdruckturbine 10 dehnt sich der Dampf aus, wobei ein Teil seiner thermischen Energie innerhalb der Turbine in mechanische Arbeit umgesetzt wird. Ein kleiner Teil des durch die Hochdruckturbine 10 hindurchtretenden Dampfes wird über eine Anzapfstelle 20 entnommen
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_ 5 —
und durch einen Hochdruckerhitzer 22 hindurchgeleitet, injdem
er Wärme an Wasser innerhalb einer Verdampfer-Speiseleitung 24 abgibt. Der aus dem Erhitzer 22 stammende Dampf passiert dann einen Entlüftungs-Wassertank 26, wo er kondensiert und sich für die Zuführung zum Verdampfer mit anderem Wasser vermischt. Das Speisewasser für diesen Verdampfer wird mittels ei ner Pumpe' 28 innerhalb der Verdampfer-Speiseleitung 24 vor dem Hochdruckerhitzer 22 aus dem Entlüftungs-¥assertank 26 entnommen.
Der Abdampf aus der Hochdruckturbine 10 wird durch einen Jteuchtigkeitsabscheider 30 und einen Zwischenüberhitzer 32 geleitet und von dort in den Einlaß der Niederdruckturbine 12. In dem ifichtigkeitsabscheider 30 werden alle flüssigen Teilchen, die in dem Abgas der Hochdruckturbine auftreten können, entfernt. Diese I'euchtigkeitsteilchen werden über eine leuchtigkeitsrückflußleitung 34 wieder dem Entlüftungs-Wassertank 26 zugeführt.
Der Überhitzer 32 führt dem Dampf, der in die Niederdruckturbine 12 eintritt, zusätzliche Wärmeenergie zu. Zu diesem Zweck entnimmt er Frischdampf aus der Hauptdampfleitung 18, der mit dem Dampf für die Niederdruckturbine 12 in Wärmeaustausch tritt. Der verbrauchte Dampf des Zwischenüberhitzere 32 gelangt dann in den Hochdrucküberhitzer 22, wo er dazu beiträgt, das
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- 6 hereintretende Speisewasser für den Verdampfer aufzuheizen,
Der der Niederdruckturbine 12 zugeführte -Dampf expandiert in dieser, während der Hauptteil seiner thermischen Energie durch die [Turbine in mechanische Arbeit umgesetzt wird. Nach Austritt aus der Niederdruckturbine 12 tritt der Dampf durch einen Hauptkondensator 36 hindurch, injdem er in flüssiges Kondensat übergeführt wird. Dieses Kondensat wird durch eine Kondensatleitung 38 einer generell mit 40 bezeichneten Entsalzungsanlage zugeführt.
Der Hauptkondensator 36· erhält von einer Kühlmittelpumpe 44 Seewasser über eine Kühlmitteleintrittsleitung 42. Dieses Seewasser tritt durch Rohre 46 innerhalb des Kondensators .hindurch, wo es Wärme aus dem Abdampf der Niederdruckturbine 12 W aufnimmt, der dabei in flüssiges Kondensat umgewandelt wird. Bei diesem Vorgang wird das als Kühlmittel dienende Seewasser teilweise erhitzt. Derjenige Teil desselben, der für die Speisung der Entsalzungsanlage erforderlich ist, tritt dann nacheinander durch einen ersten, zweiten und dritten Überhitzer b2*. 50 bzw. 52 hindurch, worin er weiter auf eine ^temperatur erhitzt wird, bei welcher die Entsalzung stattfinden kann. Daraufhin gelangt er durch einen Entlüfter 54, in welchem nichtkondensierbare Gase aua der erhitzten Salzlösung entfernt werden.
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Darauf wird die Salzlösung durch eine Salzlösungsleitung 56 der Entsalzungsanlage 40 zugeführt.
Die Überhitzer 48, 50 und 52 erhalten jeweils Dampf, der aus verschiedenen Stufen der Mederdruckttrbine 12 abgezapft wurde. Dieser Dampf.dient dazu, das durch den Erhitzer hindurchtretendwe Salzwasser zu erwärmen, und nach Erfüllung dieses Zwecks tritt der kondensierte Dampf in den nachfolgenden Erhitzer ein, wo er die Erwärmung der Salzlösung unterstützt. Der so ausgenützte Dampf wird daraufhin in Form heißen Kondensats dem Hauptkondensator 36 zugeführt, injdem er durch das hereintretende und durch die Rohre 46 hindurchgeführte Seewasser gekühlt wird.
Die Entsalzungsanlage 40 besteht aus einer Vielzahl einzelner Stufen 40a-h, die untereinander angeordnet sind. Eine typische a solche Stufe ist in Figur 2 wiedergegeben. Die Arbeitsweise dieser Stufen ist im einzelnen in den USA-Patentschriften 3 214 35O^und 3 330 739^ieschrieben. Jede Stufe umfasst einen oberen Flüssigkeitsvorratsbehälter 60a-h, einen Verdampfungsabschnitt 62a-h und einen Dampftrennungsabschnitt 64a-h. Der Druck in jedem der oberen Flüssigkeitsvorratsbehälter 60 wird nahe dem Sättigungsdruck der darin befindlichen Flüssigkeit gehalten, während der Druck in jedem der Dampftrennungsabschnitte 64 einen geringeren Wert einnimmt.
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Jeder Verdampfungsabschnitt 62 besteht aus einer Mehrzahl enger Kanäle, die sich zwischen die zugehörigen Flüssigkeitsvorratsbehälter 60 und Dampftrennungsabschnitte 64 .erstrecken. Diese Kanäle können auf verschiedenartige Weise ausgebildet sein, wobei die Verwendung eines körnigen Materials, beispielsweise geformter Porzelanstücke, den Vorzug verdient, bei dem die Kanäle durch die Zwischenräume zwischen den einzelnen Stücken gebildet werden.
Beim Durchtritt der Salzlösung durch die Verdampfungsabschnitte 62 erfährt sie Drücke unterhalb der Sättigungsdrücke , so daß sie teilweise verdampft. Diese Verdampfung wird von einer volumetrischen Expansion begleitet, und die sich durch die Kanäle ranch nach unten bewegenden Dämpfe bewirken einen Druckgradienten entlang einem jeden der Kanäle. Dieser Druckgradient stellt sicher, daß die Verdampfung nach und nach und gleichmäßig über die Kanallänge stattfindet. Auf diese Weise verhindert die Unterteilung des Druckgefälles entlang den einzelnen Kanälen innerhalb der Verdampfungsabschnitte 62, ungeachtet der durch den ursprünglichen "Ausbruch" herbeigeführten Verdampfung,die normalerweise bei einem Dampfausbruch auftretende Gewalt. Gleichzeitig werden jedoch die Vorteile eines Dampfausbruches aufrechterhalten, d.h., die Dämpfe erhalten die ihnen innewohnende Wärme unmittelbar aus der zugehörigen Flüssigkeit und nicht durch irgend einen Wärmeübergang.
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8AD ORiaiNAL
Jede einzelne Stufe der Entsalzungsanlage 40 enthält ferner einen Kondensationsabschnitt 66.a-h, der unmittelbar mit dem betreffenden Dampftrennungsabschnitt 64 in Verbindung steht. Der Kondensationsabschnitt 66 arbeitet auf dem Prinzip der Direktkotttakt-Kondensation. Zu diesem Zweck sind Sprühdüsen 68a-h oben an jedem der Kondensationsabschnitte vorgesehen. Diese Sprühdüsen versprühen gereinigtes Kühlwasser, das in dem Kondensationsabschnitt nach unten regnet. Auf seinem Weg nach unten durch die Eondensationsabschnitte 66 bilden die Kühlwassertropfen Kondensationskerne für einen Teil der Dämpfe in dem betreffenden Abschnitt. Das daran niedergeschlagene Kondensat vergrößert das Volumen des Kühlwassers.
Durch die Salzlösungsleitung 56 tritt erwärmte Salzlösung in den Flüssigkeitsbehälter 60 der ersten oder obersten Stufe 40a der Entsalzungsanlage 40 ein. Diese Salzlösung tritt durch den Verdampfungsabschnitt 62a, wo ein Teil davon verdampft. Die zurückbleibende, nicht verdampfte Salzlösung gelangt dann nach unten durch den Dampftrennungsabschnitt 64a und in den Flüssigkeitsbehälter 60b der zweiten Stufe 40b, in welcher sich der Vorgang wiederholt.
Da die Verdampfungswärme in jeder Stufe aus der nichtverdampften Flüssigkeit dieser otufestammt, nehmen die Temperaturen
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- ίο -
innerhalb der Anlage von oben nach unten ab. Weiterhin muß der Druck in jeder dieser Stufen geringer als in der vorausgehenden Stufe sein, damit bei den geringeren Temperaturen Verdampfung eintritt.
Das in dem Hauptkondensator 36 anfallende und durch die Hauptkondensatleitung 38 herangeführte Kondensat tritt durch eine erste Stufe 70a einer vielstufigen Pumpe 70 hindurch und von dort in den Kondensationsabschnitt 66 der niedrigsten Entsalzerstufe §-0h. Dieses Kondensat, das in den Kondensationsabschnitt 66 über dessen Sprühdüse 68 eintritt, findet als Direktkontakt-Kondensationsflüssigkeit Verwendung, und, während es die Dämpfe in dem Kondensationsabschnitt in den flüssigen Zustand überführt, nimmt sein Volumen zu. Die sich am Grunde des Kondensationsabschnittes 66h der untersten Stufe ansammelnde flüssigkeit wird durch die zweite Stufe 70b der Pumpe 70 dem Kondensationsabschnitt der nächst höheren Entsalzerstufe 40g zugeführt, in die sie" über.die Sprühdüse 68 eintritt.
Auf diese Weise gelangt das Kondensat in der Entsalzungsanlage 40 über die einzelnen Stufen der Pumpe 70 nach oben. Die Pumpe 70 dient, wie leicht einzusehen ist, dazu, das Kondensat auf den höheren Druck der nächsthöheren Stufe zu bringen, in der es Verwendung finden soll. Dies erlaubt es dem Kondensat,
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in die unter höherem Druck stehenden Stufen der Anlage ein- und durch diese hindurchzutreten.
Nach Beendigung seines Durchtritts durch den Kondensationsabschnitt 66a der ersten Stufe passiert das flüssige Kühlmittel die oberste Stufe 7Oi der Pumpe 70 und gelangt von dort über eine Speisewasserrücklaufleitung 80 in den Entlüftungswassertank 26, um wiederum dem Verdampfer 16 zugeführt zu werden.
Während des Betriebes dieser Anlage tritt Wasser durch den Verdampfer 16 hindurch, worin es in Dampf übergeführt wird. Ein größerer Teil dieses Dampfes passiert nacheinander die Hochdruck- und die Niederdruckturbine 10 bzw. 12, worin er unter mechanischer Arbeitsleistung den größten Teil seiner Wärmeenergie abgibt. Der Abdampf kondensiert in dem Hauptkondensator 36 und wird darauf mittels der vielstufigen Pumpe 70 durch die Entsalzungsanlage 40 nach oben gepumpt. Während seines Durchtritts durch die Entsalzungsanlage 40 wirkt das flüssige Kondensat aus dem Hauptkondensator 36 selbst als Kondensationsmittel, und, aufgrund der Anwendung des Direktkontakt-Kondensationspr±Bips, vergrößert sich sein Volumen in dem Maße, wie die Dämpfe in der Entsalzungsanlage daran kondensieren. Darauf wird das iJüasige Kondensat in denVerdampfer 16 zurückgeführt, während jedoch jede überschüssige Menge über eine Nutzwasserleitung 82 als Uutzwasser entnommen wird.
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Das Frischwasser kehrt durch den Verdampfer 16, die Turbinen 10 und 12, den Kondensator 36 und die Entsalzungsanlage 40 zurück, und Salzwasser oder Salzlösung tritt unterdessen durch die Kühlrohre 4-6 des Hauptkondensators 36 hindurch, worauf ein Teil desselben die einzelnen Überhitzerstufen 48, 50 und 52 durchströmt, wo er auf eine hinreichende Temperatur aufgeheizt wird, um in der Entsalzungsanlage 40 zumindest teilweise zu verdampfen. Diese erhitzte SSLzlösung wird dem oberen Ende der Entsalzungsanlage zugeführt und strömt von dort durch deren einzelne Stufen frei nach unten, während Druck und Temperatur in dem Maße abnehmen, in dem mehr und mehr der Wärme für die Dampferzeugung aufgewendet wurde. Die zurücbleibende oder nichtverdampfte Salzlösung am unteren Ende der Entsalzungsanlage 40 wird über die Rückflußleitung 84 ins Meer zurückgeführt.
Beachtung verdient, daß in der soweit beschriebenen Anlage der Betrieb einer Kondensations-Dampfkraftmaschinenanlage und einer Entsalzungsanlage sehr weitgehend miteinander kombiniert wurden. Die durch die Kraftmaschinenanlage anfallende Wärme wird der Salzlösung bzw. dem Seewasser mitgeteilt, worin diese tfärme für die Verdampfung Verwendung findet.
In der Entsalzungsanlage dient die Verwendung eines kontrollierten Dampfausbruches und einer Direktkontakt-Kondensation dazu9 einen größtmöglichen Wirkungsgrad bei der Gewinnung von Frischwasser
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aus der Salzlösung zu erzielen, indem alle den Wärmeübergang beilindernden Barrieren beseitigt sind. Wie ersichtlich, wird dies dadurch erreicht, daß dieselbe ^flüssigkeit, welche durch die Kraftmaschinenanlage zirkuliert, als Kondensationsmittel innerhalb der Entsalzungsanlage Verwendung findet.
Obgleich die Erfindung vorausgehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles beschrieben wurde, in Verbindung mit dem einige mögliche Abwandlungen erörtert wurden, liegt auf der Hand, daß sich dem Fachmann bei Kenntnis der Erfindung im Hahmen des Urfindungsgedankens andere Möglichkeiten und Modifikationen anbieten, die gleichermäßen für die Erreichung des gesteckten Zieles geeignet sind.
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Claims (14)

  1. - 44 -
    Patentansprüche.
    ^ 1. ' Kondensations-Dampfkraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer nach dem Verdampfungsprinzip arbeitenden Flüssigkeitsaufbereitungsanlage, insbesondere zur Ge- . winnung von Frischwasser aus Salzwasser, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftmaschinenanlage (10-52) eine Lösung, z.B. Salzwasser, zugeführt wird, welche die Flüssigkeit, z.B. Wasser, als zu erhitzende Komponente enthält, daß die Lösung in die Flüssigkeitsaufbereitungsanlage (40) zur Verdampfung und Gewinnung der Flüssigkeitskomponente aus der ' Lösung eingespeist wird, daß durch die Flüssigkeitsaufberei-
    ™ tungsanlage zur Kondensation der darin auftretenden Dämpfe weiterhin das Kondensat aus der Kraftmaschinenanlage hindurohgeführt wird und daß eine Sammeleinrichtung (82) für die in der Flüssigkeitsaufbereitungsanlage niedergeschlagene Flüssigkeit vorgesehen ist.
  2. 2. . Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer Flüssigkeitsaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch g ekennzeichnet, daß die Kondensation der in der Flüsaigkeitsaufbereitungsanlage (40) auftretenden Dämpft duroh
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    unmittelbare Berührung dieser Eämpfe mit dem der Flüssigkeitsaufbereitungsanlage zügeführten Kondensat erfolgt.
  3. 3. Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer
    Flüssigkeitsaufbereitungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichne t, daß die.Flüssigkeitsaufbereitungsanlage (40) aus einer Kolonne einzelner Stufen (4Oa-A-Oh) besteht, in denen abwechselnd eine Verdampfung und •eine Kondensation der Dämpfe durch unmittelbaren Kontakt mit dem hindurchgeleiteten Kondensat erfolgt.
  4. 4. Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer
    Flüssigkeitsaufbereitungsanlage nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß jede Stufe (40a-h) der Flüssigkeitsaufbereitungsanlage (40) einen Flüssigkeitsvor- j ratsbebäter (60), einen Verdampfungsabschnitt (62) und einen Dampftrennungsabschnitt (64) aufweist und daß der Druck in den Dampftrennungsabschnitten jeweils geringer gehalten wird als in den Flüssigkeitsvorratsbehältern.
  5. 5, Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer
    Flüssigkeitsaufbereitungsanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzei chn e t, daß die Verdampfungsabschnitte (62) einen Kanal bilden, über dessen Länge sich ein
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    allmählicher Druckabfall einstellt, der sicherstellt, daß sich die Verdampfung allmählich und gleichmäßig über die Kanallänge vollzieht.
  6. 6. Kraftmaschinenanlage in Verbindunginit einer
    Flüssigkeitsaufbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t, daß in der Flüssigkeitsaufbereitungsanlage (40) Speiseflüssigkeit für die Kraftmaschinenanlage (10-52) aufbereitet wird.
  7. 7 ο Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer
    Flüssigkeitsaufbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzei cn net, daß die Lösung innerhalb der Kraftmaschinenanlage (10-52) erhitzt und daß der Flüssigkeitsaufbereitungsanlage (40) die heiße Lösung zugeführt wird, um dort verdampft zu werden.
  8. 8. Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer
    Flüssigkeitsaufbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennze i chnet, daß die Kraftmaschinenanlage (10-52) in Hintereinanderschaltung einen Dampferzeuger (16), eine Turbine (10,12) und einen Hauptkondensator (36) umfasst.
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    - 17 -
  9. 9. Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer
    Plussigkeitsaufbereitungsanlage naoh Anspruch. 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkondensator (36) mit einer Einrichtung (46-52) zur Aufheizung der lösung thermisch gekoppelt ist und daß der ELüssigkeitsaufbereitungsanlage (40) ein Teil der heißen Lösung zur dortigen Verdampfung zugeführt wird.
  10. 10. Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer Plüssigkeitsaufbereitungsanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennze i chne t, daß die Einrichtung (46-52) zur Aufheizung der Lösung zusätzlich thermisch an die Turbine (12) gekoppelt ist.
  11. 11. Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer λ Flüssigkeitsaufbereitungsanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (46-52) zur Aufheizung der Lösung eine Anzahl von Wärmetauschern (48, 50, 52) aufweist, in denen die in dem Hauptkondensator (36) vorerhitzte Lösung mit Dampf von aufeinanderfolgend höheren Temperaturniveaus der Turbine (12) in Wärmeaustausch tritt.
    -009841 / 1 48.3
  12. 12· Kraftmaschinenanlage in Verbindung mit einer Flüssigkeitsaufbereitungsanlage nach Anspruch. 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmetauscher (48, 50, 52) über Leitungen miteinander in Verbindung stehen, durch die Dampf von dem jeweiligen Wärmetauscher höheren Temperaturniveaus zu demjenigen niederig/en Temperaturniveaus übergeleitet" wird.
  13. 13» Nach dem Verdampfungsprinzip arbeitende FlüsßLgkeitsaufbereitungsanlage in Verbindung mit-einem Abdampfkondensator, dadurch g e k e η η ζ e i ohne t, daß durch den Kondensator (36) eine Lösung hindurchgeleitet wird, welche die AbdampffLüssigkeit als Komponente enthält, daß diese Lösung anschließend zur Verdampfung und Gewinnung der Flüssigkeitskomponente der Flüssigkeitsaufbereitungsanlage (40) zugeführt wird und daß gleichfalls das Kondensat aus dem Kondensator in die Flüssigkeitsaufbereitungsanlage eingespj^est wird, um die darin auftretenden Dämpfe der Flüssigkeitskomponente unter unmittelbarer Berührung mit diesen niederzuschlagen.
  14. 14. Flüssigkeitsaufbereitungsanlage in Verbindung mit einem Abdampfkondensator nach Anspruch 13f dadurch g ekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsaufbereitungaanlage (40) ein vielstufiges, mit Dampfausbruoh arbeitendes
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    System ist, bei dem die Verdampfung in den einzelnen Stufen (40a-h) unter von Stufe zu Stufe geringeren Druck der Lösung erfolgt.
    15· Flüssigkeitsaufbereitungsanlage in Verbindung mit einem Abdampfkondensator nach Anspruch. 14, dadurch g ekennzeichnet, daß das Kondensat durch die Flüssig- Λ keitsaufbereitungsanlage (40) mittels einer Pumpe (70) hindurchgeleitet wird, welche das Kondensat durch die einzelnen Kondensationsabschnitte (66) mit von Stufe zu Stufe höherem Druck hindurchdrückte
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DE1805652A 1967-10-27 1968-10-28 Verfahren zur Gewinnung von Frischwasser aus einer wäßrigen Salzlösung sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE1805652C3 (de)

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DE1805652A Expired DE1805652C3 (de) 1967-10-27 1968-10-28 Verfahren zur Gewinnung von Frischwasser aus einer wäßrigen Salzlösung sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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