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DE1804775B2 - Abnahmevorrichtung in Art einer Weiche für das Umspuren der Traghaken von Anhängebügeln - Google Patents

Abnahmevorrichtung in Art einer Weiche für das Umspuren der Traghaken von Anhängebügeln

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DE1804775B2
DE1804775B2 DE1804775A DE1804775A DE1804775B2 DE 1804775 B2 DE1804775 B2 DE 1804775B2 DE 1804775 A DE1804775 A DE 1804775A DE 1804775 A DE1804775 A DE 1804775A DE 1804775 B2 DE1804775 B2 DE 1804775B2
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run
tongue
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shaft
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DE1804775A
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English (en)
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DE1804775C3 (de
DE1804775A1 (de
Inventor
Erhard 4706 Welver Sander
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Maschinenfabrik Scharf 4700 Hamm GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Scharf 4700 Hamm GmbH
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Publication date
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Publication of DE1804775A1 publication Critical patent/DE1804775A1/de
Publication of DE1804775B2 publication Critical patent/DE1804775B2/de
Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G33/00Screw or rotary spiral conveyors
    • B65G33/02Screw or rotary spiral conveyors for articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0229Clothes, clothes hangers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abnahmevorrichtung in Art einer Weiche, die dem zeitweisen Umspuren der Traghaken von Anhängebügeln von einer rotierend angetriebenen wendeiförmigen Schubwelle auf eine seitliche Abzweigung, z. B. Abgleitstange, dient und abnahmeseitig der Schubwelle eine im Auflaufende erst längsgerichtete, dann zum Ablaufende hin als Umlenkzunge quer nach außen abgebogene Auflaufseite aufweist, die um eine in seitlicher Versetzung zur Schubwelle angeordnete längsgerichtete Schwenkachse vertikal schwenkbar und von der Schubwelle abhebbar ist. Die Abnahmevorrichtung vorgenannter Gattung entspricht der in der Druckschrift »Rotorail« der Anmelderin veröffentlichten Bauart.
Abnahmevorrichtungen werden über die Länge eines Förderstranges verteilt vorgesehen. Auch am Ende des Förderstranges kann sich eine solche Abnahmevorrichtung befinden. Mit Hilfe der Abnahmevorrichtungen werden die Anhängebügel — mit oder ohne Fördergut
— an ihren Traghaken entweder einer Abglcitstange, einer Staustelle oder einem weiteren Fördererslrang zugeführt. Bei im Sinne von Weichen arbeitenden Abnahmevorrichtungen ist es erforderlich, diese so r> auszubilden, daß sie aus der Abnahmestellung heraus bewegt werden können. An Endstellen eines Förderstranges bleibt die Vorrichtung in der Abnahmestellung fixiert
Förderer für Anhängebügel werden besonders
in verwendet in Werkstätten, Handwerksbetrieben, Lagerhallen, Wäschereien, Ateliers der Konfektion usw. Förderer dieser Art erlauben mindestens in den an den Arbeitsplätzen vorgesehenen ^Bereichen das Abhängen oder Aufhängen der Anhängebügel oder bügelartigen Tragelemente.
Die bekannte Abnahmevorrichtung besteht im wesentlichen aus einer von der Seite her angesetzten, in den Traghaken des Anhängebügels oder Tragelementes eingreifenden Umlenkzunge, die an einem anschließenden, als Gleitstange dienenden Halteelement ausschwenkbar befestigt ist. Es hat sich gezeigt, daß besonders bei in dichter Folge ankommenden Anhängebügeln und auch bei unterschiedlichen Formen der Traghaken keine betriebssichere Übergabe erfolgte. Beim seitlichen Abziehen der Traghaken von der Schubwelle ließ sich ein Herunterfallen von Anhängebügeln nicht ausschließen. Bei geringen Verformungen der Traghaken der Anhängebügel ist es auch nicht ausgeschlossen, daß diese Traghaken an der Umlenkzunge vorbei bzw. unter dieser durchlaufen und damit den der Arbeitsplanung entsprechend vorgeschriebenen Weg nicht einhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die Förderer der genannten Gattung eine zuverlässig und sicher arbeitende Abnahmevorrichtung zu schaffen, die einfach ist, für die Schubwelle ein unterstützendes Auflager bilden kann und gute Voraussetzungen für eine automatische, gegebenenfalls ferngesteuerte. Umstellungschaff1.
Die Abnahmevorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie in klammerartiger Anordnung einen die Schubwelle übergreifenden, mit der Auflaufleiste versehenen Oberteil der Weiche und einen die Schubwelle untergreifenden Unterteil der
*r> Weiche aufweist und daß von dem Auflaufende der Auflaufleiste des Oberteils und einem entsprechenden vorderen Abschnitt des Unterteils ein zur Abnahmeseite hin gegenüber dem Traghaken für den Abnahmevorgang zangenartig geschlossener Auflaufkopf gebildet ist.
Die Abnahmevorrichtung kann in der genannten Ausbildung selbstverständlich auch als unverstellbare Einrichtung am Ende eines Förderstranges vorgesehen werden. Wesentlich ist bei dieser Ausbildung, daß durch die Klammer- oder Hülsenform mit eingearbeiteter Auflaufseite jeder Traghaken ankommender Anhängebügel bei geschlossenem Auflaufkopf zwangsweise nur über die Auflaufseite in Transportrichtung weiterbewegt werden kann, wobei ein Anheben und sicheres
h" Überführen von der Schubwelle auf die Umlenkzunge und von hier auf einen anschließenden Abschnitt der Gesamtanlage eintritt. Das Vorbeilaufen an dieser sich in Betriebsstellung befindenden Abnahmevorrichtung ist nicht möglich. Es findet auch kein Abziehen des
""' Traghakens von der Schubwelle statt, sondern in der bereits erwähnten Weise ein langsames Anheben und anschließendes Umlenken, das ruckartige und sprunghafte Bewegungen der Anhängebügel ausschließt.
Die nach Art einer Klammer oder Zange einen Schubwellenabschnitt unter- und übergreifende Abnahmevorrichtung ermöglicht im Sinne einer Weiche eine schnelle Veränderung des Transportweges. Dabei bleibt der Schubwellenabschnitt von dem Unterteil der Weiche unterfaßt, gegebenenfalls gestützt. Ober- und Unterteil der Weiche begrenzen zwischen Schließstellung und Offenstellung einen Durchgangsspalt, den die Anhängebügel mit ihren Traghaken passieren können, wenn der Weichenoberteil angehoben ist. Bei abgesenktem Oberteil ist der gerade Durchgang auf der Schubwelle verschlossen und zwangsweise heben sich die ankommenden Anhängebügel mit ihren Traghaken während des Passierens der Auflaufseite von der Schubwelle ab. Die in diesem Falle von den Anhängebügeln belastete Auflaufseite ist infolge Ausbildung und Anordnung an ihren Enden gut unterstützt und gelagert und deshalb auch bei einfacher Ausführung weitestgehend biegungs- und verformungssteif.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der Oberteil der Weiche hinter der quergerichteten Umlenkzunge der Auflaufleiste eine abgesenkte, etwa U-artige, nach oben offene, quergerichtete Ausnehmung als Durchlaß für die freien Enden der Traghaken aufweist. Die bei der Auflaufleiste hinter der Umlenkzunge vorgesehene, nach oben offene Ausnehmung schafft einen ausreichend großen Durchgang für die freien Enden der Traghaken der Anhängebügel.
Es ist weiterhin besonders zweckmäßig, wenn der Oberteil hinter der abgesenkten Ausnehmung einen die Schubwelle übergreifenden, zu der Schwenkachse führenden Lagerschenkel besitzt. Bei geschlossenem Auflaufkopf ist der Oberteil in diesem Fall an beiden Enden sicher gelagert. Auch erhält man eine vorteilhafte Verbindung von Ober- und Unterteil an der der Auflaufleiste abgewendeten Seite der Schubwelle. Eine Behinderung der Führung des Traghakens sowohl bei geradem als auch abgelenktem Passieren der Abnahmevorrichtung seitens der Schwenkachse ist nicht möglich.
Das Verschwenken oder Einstellen des Weichoberteils kann über eine handbetätigte Auslösevorrichtung erfolgen. Es kann aber auch eine automatische Steuerung mittels Hubmagnet oder Druckluftzylinder vorgesehen werden. In Weiterbildung der Erfindung erhält man eine besonders vorteilhafte Bauart, dadurch, daß die z. B. aus einem Hubmagnet bestehende Einstellvorrichtung auf dem Unterteil der Weiche angeordnet und mit einem über die Schwenkachse hinaus verlängerten Ende des Oberteils der Weiche funktionell verbunden ist. Man erhält auf diese Weise eine raumsparende Anordnung der Einstellvorrichtung nahe bei der Schwenkachse unter Vermeidung zusätzlicher Hebelelemente.
In der Zeichnung ist ein Abschnitt des Förderers mit der Abnahmevorrichtung nach der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
Fig. 1 und 2 zeigen die einem Abschnitt der Schubwelle zugeordnete Abnahmevorrichtung in Seitenansicht, und zwar F i g. 1 in geschlossener, F i g. 2 in geöffneter Stellung;
F i g. 3 ist eine Stirnansicht zu F i g. 1;
F i g. 4 ist eine Draufsicht zu F i g. 3;
F i g. 5 ist eine Stirnansicht zu F i g. 2;
F i g. 6 ist eine Draufsicht zu F i g. 5.
Der zum Fortbewegen von Anhängebügeln oder bügelartigen Tragelementen dienende Förderer weist in seiner Längsrichtung, d. h. Transportrichtung, aufeinanderfolgende, miteinander verbundene, wendelförmig ausgebildete Abschnitte von .Schubwellen 2 auf. Die Wendeln 3 bilden eine .Schubleiste, welche die Traghaken 1 der Anhängebügel in Weüenlängsrichtung vor sich herschiebt. Es können starre und flexible Schubwellenabschnitte hintereinander angeordnet sein. Außerdem können entsprechende Schubwellenabschnitte in Steigungen und Neigungen sowie in Kurven verlegt werden. Der Antrieb der Schubwsllen ist in der Zeichnung nicht dargestellt, er kann von einem
i" Elektromotor gebildet sein.
Den Schubwellen werden in bestimmten Abschnitten Abnahmevorrichtungen zugeordnet, die im Sinne einer Weiche arbeiten und den Transportweg ändern. Beim Ausführungsbeispiel soll mit Hilfe der Abnahmevorrich-
ir> tung eine Überleitung der Anhängebügel auf eine Abgleitstange 4 erfolgen. Anstelle dieser Abgleitstange kann aber auch eine Staustelle oder ein anderer Förderstrang vorgesehen sein.
Die Abnahmevorrichtung besteht aus einem zu einer
-'» Art Weiche gehörenden Unterteil 5 und einem Oberteil
6. Oberteil und Unterteil ergänzen sich zu einer Klammer bzw. zu einer Hülse und es sind beide Teile durch die seitlich zur Schubwelle versetzt angeordnete längsgerichtete Schwenkachse 7 gelenkig verbunden.
Der Unterteil 5 ist mittels Haltebolzen 8 an einem Rahmen 9 befestigt und bildet etwa im Sinne einer Lagerschale eine Unterstützung der Schubwelle. Der Oberteil 6 kann um die Schwenkachse 7 vertikal ausgeschwenkt werden, wie dies F i g. 5 zeigt. Zum
)» Verschwenken dient die aus dem Hubmagnet 10 gebildete Einstellvorrichtung, die mit dem über die Schwenkachse 7 hinaus verlängerten Ende 11 des Oberteils 6 zusammenarbeitet.
Der Oberteil 6 der Weiche besitzt abnahmeseitig der
!'' Schubwelle eine in Längsrichtung ansteigend verlaufende Auflaufleiste 12. Diese Auflaufleiste verläuft mindestens bezüglich der Oberkante in Längsrichtung etwa S-förmig. Im mittleren Längenabschnitt dieser Auilaufleiste, und zwar etwa an der höchsten, wesentlich
■«> oberhalb der Schubwelle liegenden Stelle, ist eine Umlenk- oder Abnehmerzunge 13 angesetzt, die von der Auflaufleiste bogenförmig zur Querrichtung hin gekrümmt ist. Das Ende der Umlenkzunge 13 ist derart ausgebildet, gegebenenfalls schalenartig geformt, daß es
■*ϊ sich auf das Ende der Abgleitstange 4 weitestgehend stoß- und spaltfrei auflegen kann.
Die Auflaufleiste 12 hat eine dem Mehrfachen des Schubwellendurchmessers entsprechende Länge und ist mit dem niedergezogenen Auflaufende 14 auf dem entsprechenden vorderen Abschnitt des Unterteils 5 aufgestützt. In der Schließstellung der Abnahmevorrichtung bilden Ober- und Unterteil der We'che an der Auflaufseite eine praktisch geschlossene Klammer, so daS der ankommende Traghaken 1 eines Anhängebü-
">r> gels zwangsläufig auf die Auflaufleiste geschoben und dabei angehoben wird, wobei sich der Traghaken 1 über die Schubwelle hebt, während die Umlenkzunge das Überleiten zur Abgleitstange 4 ausführt.
Unmittelbar hinter der Umlenkzunge 13 ist durch den
w> S-förmigen Verlauf der Auflaufleiste eine Ausnehmung 15 gebildet, durch welche der Traghaken 1 bei der Überführung ungehindert hindurchgeführt werden kann. Das in Transportrichtung weisende Ende der Auflaufleiste 12 des Oberteils 6 besitzt einen quergerichteten Fortsatz 17 mit dem Lager für die Schwenkachse
7. In der aus Fig. 1 ersichtlichen Schließstellung der Abnahmevorrichtung ist die Auflaufleiste 12 an beiden Enden unterstützt bzw. gelagert. In der geöffneten
Stellung gemäß Fig.2 wird der Oberteil nur über den zuvor genannten Fortsatz 17 gehalten. Diese Lagerung ist ausreichend, weil keine Belastung stattfindet. In dieser Stellung passieren die Traghaken 1 den zwischen Oberteil und Unterteil gebildeten spaltartigen Zwischenraum 16 (F i g. 5) und setzen ihren Transportweg in Richtung der Schubwelle fort.
Anstelle des das öffnen und Schließen der klammerartigen Abnahmevorrichtung bewirkenden Hubmagneten 10 kann auch ein Druckluftzylinder oder ein hydraulisch beaufschlagter Zylinder vorgesehen sein. Es
können auch kombinierte Hubvorrichtungen verwendet werden. In manchen Fällen genügen handbetätigte Verstell- oder Auslösevorrichtungen.
Bei einer am Ende eines Förderweges vorgesehenen Abnahmevorrichtung ist die Hubvorrichtung 10 nicht erforderlich. Die Abnahmevorrichtung kann geschlossen bleiben. In solchen Fällen können Ober- und Unterteil der Abnahmevorrichtung auch einstückig, d. h. ungeteilt, sein. Die vorteilhafte Überleitung der Traghaken von der Schubwelle über die Auflaufeiste und Umlenkzunge zur Abgleitstange bleibt erhalten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Abnahmevorrichtung in Art einer Weiche, die dem zeitweisen Umspuren der Traghaken von Anhängebügeln von einer rotierend angetriebenen wendeiförmigen Schubwelle auf eine seitliche Abzweigung, z. B. Abgleitstange, dient und abnahmeseitig der Schubwelle eine im Auflaufende erst längsgerichtete, dann zum Ablaufende hin als Umlenkzunge quer nach außen abgebogene Auflaufleiste aufweist, die um eine in seitlicher Versetzung zur Schubwelle angeordnete Längsgerichtete Schwenkachse vertikal schwenkbar und von der Schubwelle abhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie in klammerartiger Anordnung einen die Schubwelle (2) übergreifenden, mit der Auflaufleiste (12) versehenen Oberteil (6) der Weiche und einen die Schubwelle untergreifenden Unterteil (5) der Weiche aufweist und daß von dem Auflaufende (14) der Auflaufleiste (12) des Oberteils (6) und einem entsprechenden vorderen Abschnitt des Unterteils (5) ein zur Abnahmeseite hin gegenüber dem Traghaken (1) für den Abnahmevorgang zangenartig geschlossener Auflaufkopf gebildet ist.
2. Abnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (6) der Weiche hinter der quergerichteten Umlenkzunge (13) der Auflaufleiste (12) eine abgesenkte, etwa U-artige, nach oben offene, quergerichtete Ausnehmung (15) als Durchlaß für die freien Enden der Traghaken (1) aufweist.
3. Abnahmevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (6) hinter der abgesenkten Ausnehmung (15) einen die SchuDwelle (2) übergreifenden, zu der Schwenkachse (7) führenden Lagerschenkel besitzt.
4. Abnahmevorrichtung nach Anspruch 1 bzw. den Ansprüchen 2 und 3, unter Verwendung einer steuerbaren Einstellvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die z. B. aus einem Hubmagnet bestehende Einstellvorrichtung auf dem Unterteil (5) der Weiche angeordnet und mit einem über die Schwenkachse (7) hinaus verlängerten Ende (11) des Oberteils (6) der Weiche funktionell verbunden ist.
DE19681804775 1968-10-24 1968-10-24 Abnahmevorrichtung in Art einer Weiche für das Umspuren der Traghaken von Anhängebügeln Expired DE1804775C3 (de)

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DE1804775A1 DE1804775A1 (de) 1970-06-11
DE1804775B2 true DE1804775B2 (de) 1978-05-18
DE1804775C3 DE1804775C3 (de) 1979-01-18

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