DE1803891B2 - Drehgriff fuer fahrraeder mit hilfsmotor - Google Patents
Drehgriff fuer fahrraeder mit hilfsmotorInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
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Description
rechten Längsschnitt durch die Lenkstange eines Fahrrades mit Hilfsmotor mit dem erfindungsgemäßen
Drehgriff;
Fig.2 ist ein lotrechter Schnitt längs der Linie Π-Π in F i g. 1;
Fig.3 bis5 zeigen in von vorne gesehenem lotrechten
Längsschnitt gewisse Teile des Drehgriffes gemäßFig.lindendernormalenFahrtde.Flhrrades
bzw. der Verlangsamung ohne Bremsung bzw. der Bremsung entsprechenden Stellungen;
, , · λ™ HnnHffriff 2 an der Stelle einer
auf welcher in den-^Sdntritt, wobei die AusNockenflache 2 a des5elD™ cr. Dre]iuna des Gr5f_
bildung so getroffen ist, d^nJa dElt^^n j α toi
fes2 in dem gewuns ^V^ m Fig. χ oder Ge.
Hebel m dem Sinn CU"=6***?™ versc|Wenkt welgenuhrzeigersinn
"/1^0.;.;, verrineert. Der
eher die öffnung des ^^Jf^JX^^
Nocken 2a endet vorzugswe^e <mf dej
Höhe wie der L^^f^^'^ fa v^
Schlitz 13 für den Durchtritt des Ansatzes 5 a verse
von
Hebeta par verkm-
g^1 ΐί« den Hebeln3
Das dargestellte Ausführungsbeispiel betrifft einen gungseinrichtungen werden
Drehgriff für Fahrräder, wobli die Lenkstange 1 des det, welche nach ihrem ^
Fahrrades in einen zylindrischen Absclinitt fusläuft. x5 allel innerhalb des
Der Drehgriff 2, welcher den Lenkstangenabschnitt 1 fen. So sind an dem
so umgibt daß er sich gegenüber diesem drehen 15 verlaufendes Kabel g g
kann, wobei er durch eine eilte überrragungseinrich- Gashebel 5 ein in einer HuUe 17 y^\ff
tung mit dem nicht dargestellten EuSventil des 16 (Fig.2 bis5) befestigt Die beiderKabel 14 und
Motors verbunden ist, weist einen Hebel 3 auf, wel- =o 16 treten durch den Halter 4 in Dalasse 18 und
eher am Ende dieses Griffes 2 angeordnet und mit 19, die mit Anschlagen fur die Hüllen b ldendcn
der Bremse des Fahrrads durch eine zweite Übertra- l 18 d 19 α versehen sindDer Oni ι-
gungseinrichtung verbunden ist. Der Hebel 3 ist so ausgebildet, daß die den Anzug der Bremse (in Rieh-
19, die mit Anschlagen fur die H
Schultern 18 α und 19 α versehen sind.Der Oni ι-kann von einer den eigentlichen Ontt bildenden Hülse 20 umgeben sein.
Schultern 18 α und 19 α versehen sind.Der Oni ι-kann von einer den eigentlichen Ontt bildenden Hülse 20 umgeben sein.
BeZe betagt 5Sr BiSShdW 3 ist losgelassen, und der Drehgriff 2
Mndungsfemäß ist nun in einem in bezug auf befindet sich in der ^ehte"^ ^JÄ J?r
den Lenkslangenabschnittl festliegenden Halter 4 30 Hebel 5 die größte öffnung des Euüaßventls bc-
außer dem unmittelbar von dem Benutzer betätigba- stimmt. Der Hebel 5 wird in dieser Stellung entwed^
ren Bremshebel 3 ein zweiter Hebel 5 angeordnet, durch den Nocken 2 β oder — wie oarges^iit
welcher mit der ersten Übertragungseinrichtung ver- durch den Mitnehmer 7 des Hebels 3 S60^f1-
bunden ist und halb zwangläufig in dem Schlie- Im Langsamlauf nehmen die Teile die= «ellunL
ßungssinn des Einlaßventils gleichzeitig durch den 35 nach Fig.4 ein. Der Bremshebel3 hat siJh gegen-
Griff 2 und den Hebel 3 betätigt werden kann. über der F i g. 3 nicht verstellt. Der Drehgn 2i befm-
Die beiden Hebel 3 und 5 sind nebeneinander auf det sich in der Winkelstellung in welcher sein Νοκ-einem
gemeinsamen Bolzen 6 angebracht, und der ken 2 α den Hebel 5 so verschwenk hat daß dieser
Bremshebel 3 träet auf seiner dem Hebel 5 benach- die kleinste öffnung des Einlaßventils bestimm wobarten
Seite einen Mitnehmer?, welcher mit einer 40 durch die Fläche8 des Hebels5 von dem Mitnehquerliegenden
Fläche 8 des Hebels 5 zusammenwir- mer 7 entfernt wird. .
ken kann (F i g. 3 bis 5). Bei einer Bremsung werden die Teile in die Stel-
Der Halter 4 hat zweckmäßig die Form eines Stop- lung gemäß F i g. 5 gebracht. Der Bremshebel 3 zieh
sels, welcher in den Lenkstangenabschnitt 1 einge- bei seiner Verschwenkung nicht nur an dem Kabel
führt und in diesem z.B. durch eine Schraube9 ge- 45 14 für den Anzug der Bremse des Fahrrades son-
halten wird, welche ohne merkliches Spiel durch ein dem verschwenkt zugleich auch durch die Wirkung
in dem Lenkstangenabschnitt 1 ausgebildetes Loch seines Mitnehmers 7 auf die Flache 8 £« "ebelss
10 tritt und in ein Gewindeloch 11 des Halters 4 ein- diesen in dem Sinn der Schließung des Einlaßventils,
greift. Die Schraube 9 kann ferner benutzt werden, Durch ein einziges Manöver kann also der Benutzer
um den Griff 2 in der Längsrichtung zu halten, wobei 50 das Fahrrad verlangsamen oder anhalten und den
sie jedoch seine Drehung gestattet, wofür sie durch Motor auf Langsamlauf b™gen. wenn er den
einen in einer Querebene des Griffes 2 ausgebildeten Bremshebel 3 losläßt, wird der Gashebel 5 durch
Schlitz 12 tritt. Außerhalb des Lenkstangenab- nicht dargestellte elastische Ruckholeinrichtungen_in
Schnitts 1 trägt der Halter 4 zwei parallele Schenkel diejenige Winkelstellung zurückgebracht, welche der
4 a, zwischen denen die Hebel 3 und 5 angeordnet 55 Stellung des Drehgriffs 2 entspncht
sind und die die Enden des Bolzens 6 halten, welcher In allen Fällen, in wichen der Benutzer nicht den
etwa waagerecht und zu der Achse der Lenkstange 1 Bremshebel 3 betätigt, befindet sich das Einlaßventil
senkrecht liegt in der der Stellung des Griffes 2 entsprechenden Stel-
Damit der Drehgriff 2 halb zwangsläufig auf den lung, welche unveränderlich bleibt, wenn nicht der
Hebel 5 wirken kann, weist dieser einen Ansatz 5 a €0 Benutzer eine willkürliche Betätigung ausübt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Drehgriff für Fahrräder mit Hilfsmotor, der zwei schwenkbar an einem an der Lenkstange befevon
der Lenkstange getragen wird und über eine 5 sägten Halter angebrachten Hebern, deren einer dials
Kabelzug ausgebildete erste Übertragungsein- rekt durch den Fahrer betätigt wird und mit der
richtung mit dem die Gaszufuhr zum Motor re- Bremse des Fahrrades über eine zweite, gleichfalls
gelnden Ventil verbunden ist, sowie mit zwei als Kabelzug ausgebildete Übertragungseinrichtung
schwenkbar an einem an der Lenkstange befestig- verbunden ist, während der zweite Hebel von dem
ten Halter angebrachten Hebeln, deren einer di- io ersten Hebel halb zwangläufig bewegt wird und auf
rekt durch den Fahrer betätigt wird und mit der die erste Übertragungseinrichtung derart einwirkt,
Bremse des Fahrrades über eine zweite, gleich- daß die Bewegung des ersten Hebels beim Bremsen
falls als Kabelzug ausgebildete Übertragungsein- die Schließung des Gasventils bewirkt, während das
richtung verbunden ist, während der zweite He- Ventil, wenn nicht gebremst wird, durch Drehung
bei von dem ersten Hebel halb zwangläufig be- 15 des Griffes betätigt wird.
wegt wird und auf die erste Übertragen gseinrich- Ein solcher Drehgriff wird bereits in der französi-
tung derart einwirkt, daß die Bewegung des er- sehen Patentschrift 1443 656 beschrieben. Dieser
sten Hebels beim Bremsen die Schließung des Drehgriii ist jedoch infolge seines hohen Konstruk-Gasventils
bewirkt, während das Ventil, wenn tionsaufwandes in seiner Herstellung teuer. Darüber
nicht gebremst wird, durch Drehung des Griffes ao hinaus müssen einzelne Teile des Drehgriffes sorgfälbetätigt
wird, dadurch gekennzeich- tig bearbeitet werden. Da sie im wesentlichen frei
net, daß die zwei Hebel (3 und 5) nebeneinan- und nicht im Inneren der Lenkstange liegen, besteht
der auf einem gemeinsamen Bolzen (6) ange- außerdem die Gefahr, daß der Benutzer sich an den
bracht sind, und der zweite Hebel (5) das Kabel einzelnen Teilen verletzt.
(16) der ersten Übertragungseinrichtung (16, 17) 25 Es war daher die der Erfindung zugrunde liegende
betätigt, deren Hülle (17) an einem Anschlag Aufgabe, einen Drehgriff für Fahrräder mit Hilfsmo-(19
a) der Lenkstange (1) unbeweglich befestigt tor der obengenannten Art zu konstruieren, der in
ist, und der zweite Hebel (5) mit einem Ansatz seinem Aufbau weniger aufwendig und damit preis-(S
a) versehen ist, der in das Innere des Drehgrif- günstiger herzustellen ist und keine freien Teile, die
fes (2) an der Stelle einer einen Nocken (2 α) bil- 30 beschädigt oder an denen sich der Benutzer verletzen
denden Fläche tritt, die derart ausgebildet ist, kann, aufweist.
daß die Drehung des Drehgriffes die Schwenkung Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch
des zweiten Hebels bewirkt. gelöst, daß die zwei Hebel nebeneinander auf einem
2. Drehgriff nach Anspruch 1, dadurch ge- gemeinsamen Bolzen angebracht sind, und der zweite
kennzeichnet, daß der Halter (4) für die beiden 35 Hebel das Kabel der ersten Übertragungseinrichtung
Hebel (3 und 5) in üblicher Weise durch einen in betätigt, deren Hülle an einem Anschlag der Lenkden
zylindrischen Endabschnitt der Lenkstange stange unbeweglich befestigt ist, und der zweite Heil)
eingesetzten Stöpsel gebildet wird, welcher bei mit einem Ansatz versehen ist, der in das Innere
außerhalb des Lenkstangenabschnitts zwei paral- des Drehgriffes an der Stelle einer einen Nocken billele
Schenkel (4 a) aufweist, zwischen welchen 40 denden Fläche tritt, die derart ausgebildet ist, daß
die beiden Hebel angeordnet sind. die Drehung des Drehgriffes die Schwenkung des
3. Drehgriff nach den Ansprüchen 1 und 2, da- zweiten Hebels bewirkt.
durch gekennzeichnet, daß der Stöpsel an der Vorzugsweise wird der Halter für die beiden Hebel
Lenkstange (1) durch eine Schraube (9) befestigt in üblicher, aus den französischen Patentschriften
ist, deren Kopf ohne Spiel durch die Lenkstange 45 1 056 122 und 1 042 537 zu entnehmenden Weise
und durch den Drehgriff (2) in einen die Drehung durch einen in dem zylindrischen Endabschnitt der
des Griffs gegenüber der Lenkstange zulassenden Lenkstange eingesetzten Stöpsel gebildet, welcher
Schlitz (12) ragt. außerhalb des Lenkstangenabschnitts zwei parallele
4. Drehgriff nach den Ansprüchen 1 bis 3, da- Schenkel aufweist, zwischen welchen die beiden Hedurch
gekennzeichnet, daß der Nocken (2 a) an 50 bei angeordnet sind. Der Stöpsel kann weiterhin an
derselben Stelle wie der zylindrische Endab- der Lenkstange durch eine Schraube befestigt sein,
schnitt der Lenkstange (1) aufhört, welcher mit deren Kopf ohne Spiel durch die Lenkstange und
einem Schlitz (13) für den Durchtritt des Ansät- durch den Drehgriff in einen die Drehung des Griffes
zes (5 α) versehen ist. gegenüber der Lenkstange zulassenden Schlitz ragt.
5. Drehgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, 55 Weiterhin kann der Nocken an derselben Stelle
dadurch gekennzeichnet, daß die Kabel (14 und wie der zylindrische Endabschnitt der Lenkstange
16) der zwei Übertragungseinrichtungen ^14, 15 aufhören, welcher mit einem Schlitz für den Durch-
und 16, 17) in üblicher Weise im Inneren des zy- tritt des Ansatzes versehen ist.
lindrischen Endteiles der Lenkstange (1) parallel Ebenso können die Kabel der zwei Übertragungs-
angeordnet sind und durch den Halter (4) hin- 60 einrichtungen auf die aus den französischen Patentdurch
verlaufen, der den Anschlag für die Hüllen Schriften 1 056 122 und 1042 537 zu entnehmende
(15 und 17) der Übertragungseinrichtungen bil- Weise im Inneren des zylindrischen Endteils der
det. Lenkstange parallel angeordnet sein und durch den
Halter hindurch verlaufen, der den Anschlag für die
65 Hüllen der Übertragungseinrichtungen bildet.
Die Erfindung ist unter Bezugnahme auf die
Die Erfindung betrifft einen Drehgriff für Fahrrä- Zeichnungen beispielshalber erläutert,
der mit Hilfsmotor, der von der Lenkstange getragen F i g. 1 zeigt in einem von hinten gesehenen lot-
der mit Hilfsmotor, der von der Lenkstange getragen F i g. 1 zeigt in einem von hinten gesehenen lot-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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