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DE1803019C3 - - Google Patents

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Publication number
DE1803019C3
DE1803019C3 DE1803019A DE1803019A DE1803019C3 DE 1803019 C3 DE1803019 C3 DE 1803019C3 DE 1803019 A DE1803019 A DE 1803019A DE 1803019 A DE1803019 A DE 1803019A DE 1803019 C3 DE1803019 C3 DE 1803019C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
waste material
waste
rotor
disc
grinding stage
Prior art date
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Expired
Application number
DE1803019A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1803019B2 (de
DE1803019A1 (de
Inventor
Lynn F. Johnson
William Wiley Dipl.Landw. Miner Jun.
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Sfm Corp Union Nj (vsta)
Original Assignee
Sfm Corp Union Nj (vsta)
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Publication date
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Priority to US627100A priority patent/US3426673A/en
Priority to BE722165D priority patent/BE722165A/xx
Priority to NL6814686A priority patent/NL6814686A/xx
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Publication of DE1803019B2 publication Critical patent/DE1803019B2/de
Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/0084Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating garbage, waste or sewage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3003Details
    • B30B9/301Feed means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3003Details
    • B30B9/3035Means for conditioning the material to be pressed, e.g. paper shredding means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S100/00Presses
    • Y10S100/903Pelleters
    • Y10S100/906Reciprocating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

schon Zeddeüieiungswerkzeuge der Fertigmahlstufe Mit 14 ist das hohizyündrische Gehäuse der Mahl-
geschont, so daß eine bisher nicht gekannte Betriebs- vorrichtung bezeichnet Das Gehäuse ist oben von
sicherheit mad Lebensdauer derartiger Mahlstufen er- einem geflanschten, vorstehenden Randteil 15 urnge-
reicht wud. Durch die hinsich*lich ihrer Menge ben, der an dem oberen Umfangsrand des Gehäuses
gleichbleibende Zuführung des bereits vorzerkleiner- S 14 angeschweißt oder angeschraubt ist. Der sich er-
ten Abfallmaterials an die Fertigmahlstufe ist außer- weiternde Schachtfortsatz ist an seinem unteren
d«m eine bisher ebenfalls nicht gekannte und mit nur Rand normalerweise mit einer geeigneten, nicht ge-
eitier Fertigmahlstufe erreichbare minunale Teilchen- zeigten Dichtung versehen, die mit dem nicht gezeig-
größe erzielbar, du wiederum eine höchstmögliche ten Flansch des Randteils 15 verbunden ist, so daß
Verdichtung des auf diese Weise zerkleinerten Ab- io eine feste und starre Verbindung zwischen dem
fallmaterials in einer einer solchen Mahlvorrichtung Schachtfortsatz und der Mahlvorrichtung vorhanden
meist nachgeschalteten Preßvoa richtung zur Beseiti- ist.
gung des AbfaJlmaterials ermöglicht Die erfindungs- Eine Antriebswelle 16 für den Rotor ist mit Lagemäße konstruktive Unterteilung der Mahlvorrich- gern gelagert und ist ferner in der Nähe ihres unteren tung in eine gleichzeitig als Steuervorrichtung wir- 15 Endes in einem Axiallager 17 gelagert und unterhalb kende Vorzerkleineningseinrichtung und eine als desselben mit Riemenscheiben 18 versehen, die über Fertigmahlstufe ausgebildete Feinmahlvorrichtung Keilriemen 19 mit einem Motor 20 in Antriebsvereimögltcht zudem eine einfache und sowohl hinsieht- bindung stehen. Der Motor 20 ist von üblicher Konlich Aufbau als auch Funktionssidierheit besonders struktion und auf der Tragplattfonn 20 a montiert. wirtschaftliche mechanische Ausbildung der gesam- ao Infolge der die zugeführte Menge des Abfal'materials ten Vorrichtung. begrenzenden Einrichtung mit den nachstehend bereitere konstruktive Einzelheiten betreffende schriebenen Hämmern und Schlägern genügt es. Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran- wenn der Motor 20 eine Leistung von etwa 30 PS Sprüchen angegeben. hat. Mit dem oberen Ende der Rotorwelle 16 ist ein Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeich- as Torsionsrohr 21 drehfest verbunden, auf dem mehnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläu- rere radiale Rowarme 22 symmetrisch angeordnet tert sind. Diese Arme tragen vertikale Zapfen 23, auf de-Im einzelnen zeigt nen die Schläger oder Hammer 24 der Mahlvorrich-F i g. 1 in einer Vorderansicht die Zerkleinerungs- tung schwenkbar gelagert sind.
vorrichtung, wobei Teile des Gehäuses für den Rotor 30 Aus den F i g. 1, 3 und 4 geht hervor, daß an dem und des Unterteils weggebrochen sind, damit ver- oberen Endteil des vertikalen Fortsatzes der Rotordeckte Konstruktionsteile sichtbar werden, antriebswelle 16 eine im wesentlichen kreisförmige Fig.2 in einer Seitenansicht die Zerkleinerungs- Blechscheibe 25 befestigt ist. Wie in Fig.3 Strichvorrichtung nach Fig. 1, liert angedeutet ist, erstreckt sich von dem oberen Fig. 3 in größerem Maßstab in einem Schnitt nach 35 Endteil der Welle 16 aufwärts ein Keil 16β, der in der Linie 8-8 in Fig. 1 in Pfeil richtung gesehen die eine entsprechende Keilnut in der vertieften UnterScheibe zur Begrenzung der zugeführten Menge des seite der Scheibe 25 eingreift. Die Scheibe ist ferner Abfallmaterials in Draufsicht und mit drei Innensechskantkopfschraiiben 25 α an der F i g. 4 in größerem Maßstab einen Schnitt im we- Rotorantriebswelle befestigt. Am Umfangsrand der sentlichen nach der Linie 9-9 in F i g. 3 in Pfeilrich- 40 Scheibe sind zwei einander diametral gegenüberlietung gesehen. gende, bogenförmige Ausnehmungen 25 b vorgese-Die Fig. 1 und2 zeigen die Zerkleinerungsvor- hen. Der äußerste Umfangsrand der auf der Welle 16 richtung im eingebauten Zustand. Es ist ein üblicher montierten Scheibe 25 hat einen Abstand von weni-Müllschacht 10 dargestellt, der ohne weiteres aus ger als 13 mm von der Innenwandung des zylindrieinem vorhandenen Müllschacht für einen Müllver- 45 sehen Gehäuses, so daß die Scheibe einen schmalen brennungsofen bestehen kann, wie er in Wohnhäu- Durchlaß begrenzt, der zu der Fertigmahlstufe führt. scm verwendet wird. Der Schacht 10 kann auch Infolge der bogenförmigen Ausnehmungen 25 b der eigens für die neue Zerkleinerungsvorrichtung einge- Scheibe 25 ist ein weiterer Durchlaßquerschnitt vorbaut worden sein. Im allgemeinen steht der Schacht handen, der direkt mit der von den Hämmern oder
10 abwärts in den Keller oder Tiefkeller eines relativ 5° Schlägern 24 gebildeten Fertigmahlstufe der Mahlgroßen Gebäudes vor. Durch eine gummierte Muffe vorrichtung in Verbindung steht.
11 ist das untere Ende des Schachtes mit einem Teilweise oberhalb der oberen Fläche der Scheibe Schachtfortsatz 12 verbunden, der sich erweitert 25 sind zwei Reißleisten 26 vorgesehen, die sich im bzw. die Form eines umgekehrten Trichters hat und wesentlichen über die äußere Hälfte des Radius der von einer Mahlvorrichtung 13 an deren offenem Ein- 55 Scheibe 25 erstrecken. Jede Reißleiste greift vertrittsende getragen wird. Durch die Muffe 11 wird schiebbar in einen entsprechend bemessenen Schlitz das Motor- und Mahlgeräusch der Mahlvorrichtung 25 c ein, so daß sich die Leisten mit etwa -V3 ihrer 13 gedämpft, so daß dieses Geräusch nicht über den Höhe oberhalb der oberen Fläche der Platte 25 beSchacht 10 aufwärts zu den verschiedenen Müll- finden. Durch Innensechskantkopfschrauben 26 a schluckern übertragen wird, die in den einzelnen 60 sind die Reißleisten an der Scheibe 25 befestigt. Die Wohnungen vorgesehen sind und mit dem Schacht bogenförmigen Ausnehmungen und die Reißleisten 10 in Verbindung stehen. sind auf einander diametral gegenüberliegenden Tei-
Die Mahlvorrichtung 13 steht mit geeigneten Bei- len der Scheibe 25 angeordnet, so daß die schnellaunen 13 a auf einem Unterteil 13 ft, der vorzugsweise fende Scheibe gut ausgewuchtet ist. Aus der nachstehohl und rechteckig ist und auf einer Seite eine Öff- 65 henden Beschreibung geht hervor, daß die Reißleinung besitzt, welche die Anordnung einer das Abfall- sten große Stücke aus Abfallmaterial, wie weichen material weiterverarbeitenden Presse in einer optima- und harten Abfällen, zerreißen und daß das Abfaulen Stellung gestattet. material infolge der Drehung der Scheibe durch
Fliehkraftwirkung zum Außen rand der Scheibe bewegt und dann entweder1 durch die bogenförmigen Ausnehmungen oder den >· Umfangsspalt zwischen dem Außenrand der Scheibe 25 und der Innenwandung des zylindrischen Gehäuses 14 abwärtsbewegt wird.
Die Abmessungen des Umfangsspaltes zwischen der Scheibe und der Innenwandung des Gehäuses 14 und der bogenförmigen Ausnehmungen können im Hinblick auf die Art des zerkleinerten Gutes gewählt werden. Der Leistungsbedarf der von den Hämmern und Schlägern gebildeten Fertigmahlstufe ist ebenfalls teilweise von den Abmessungen der Durchlässe abhängig. Die vorstehend angegebenen Werte begrenzen daher die Menge des zugeführten Abfallmaterials.
In einer Versuchsreihe wurde nachgewiesen, daß eine optimale Verarbeitung von weichen und harten Abfällen in einem Gehäuse erfolgen kann, das eine Scheibe und eine Hammermühle enthält und die in F i g. 3 dargestellten Abmessungsbeziehungen besitzt. Wenn die Menge des Abfallmaterials, das der von den Schlägern 24 gebildeten Fertigmahlstufe zugeführt wird, mit Hilfe der Scheibe 25 wahlweise begrenzt wird, bewirken die Schläger eine optimale Fertigzerkleinerung des Abfallmaterials mit guten Wirkungsgrad, ohne daß die Schlagvorrichtung selbs übermäßig beansprucht wird. Durch eine abnehm bare Zugangstür 14 & ist ein Zugang möglich, wem dies für eine Reparatur oder einen Austausch erfor derlich ist. Infolge des Zusammenwirkens der die zu geführte Menge begrenzenden Scheibe und de Schläger kommt es jedoch nur sehr selten zu Be triebsunterbrechungen, die auf die Beschaffenheit de:
ίο Abfallmaterials zurückzuführen sind.
Da die Scheibe und die Schläger zusammen mi den Rotorarmen 22 mit relativ hoher Drehzahl um laufen, wird infolge der Anstellung der Rotorarmi ein beträchtlicher, abwärtsgerichteter Zug erzeugt der zusammen mit den auftretenden Fliehkräften da zerkleinerte Gut bewegt. Auf der Seite des Gehäuse: 14 ist in der Nähe des unteren Endteils desselbei eine Austrittsöffnung 14 c vorgesehen, durch die da zugeführte zerkleinerte Abfallmaterial vollständig ii
ao eine stehende Absetzkammer 27 eingeführt wird, dii einen rechteckigen Innenquerschnitt hat Eine Ent lüftungsöffnung 28 der Absetzkammer ist mit den Schachtfortsatz 12 verbunden. Man kann der Absetz kammer auch eine zyklonartige Belüftungseinrich
as tung zuordnen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

. v rung von Abfallmaterial dienen, das dem Rotorge- Patentansprüche: häuse über eine trichterförmige Einfullöffnung zuge führt wird.
1. Vorrichtung zum Zerkleinern von Abfalhna- Oberhalb der Hammer sind auf der Rotorwelle terial, einschließlich von weichen und harten Ab- S weitere Scheiben angeordnet, zwischen denen flügelfällen, z.B. Dosen, Glasflaschen, Gemüseabfäl- artige Bleche exzentrisch von der Rotorwelle abstelen, synthetischem und natürlichem Fasermaterial, hend angeordnet sind, die einmal einen nach unten nassem und trockenem, klebrigem Material gerichteten Sog für das Abfallmaterial erzeugen und u. dgl. mit einer eine Fertigmahlstufe aufweisen- andererseits zu große Teile des Abfallmaterials abden Mahlvorrichtung, dadurch gekenn- io weisen und wieder nach oben schleudern, so daß zeichnet, daß der Fertigmahlstufe (22, 23, diese in eine seitlich von der trichterförmigen öff-24) eine den Volumendurchsatz des zugeführten nung vorgesehene Abführungsröhre gelangen. Mit Abfallmaterials steuernde und das Abfallmaterial dieser bekannten Zerkleinerungsvorrichtung sind dain Teile vorbestimmbarer Größe zerreißende her Abfallmaterialien nur relativ kleinerer Abmes-Scheibe (25) vorgeschaltet ist. 15 sungen weiter zu zerkleinern, während Abfallmate-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- rialien größerer Abmessungen von denen kleinerer kennzeichnet, daß in einem die Mahlvorrichtung Abmessungen getrennt werden, indem diese von der (13) umfassenden Rotorgehäuse (14) ein vertika- Zerkleinerungsvorrichtung abgewiesen werden.
ler Rotor (21, 22) zentral gelagert ist und daß Aus der französischen Patentschrift 1 385 399 ist die Scheibe (25) zentral auf dem Rotor montiert 20 eine weitere Vorrichtung zum Zerkleinern von Ab- und mit ihm drehbar ist, wobei der Außenumfang fallmaterialien bekannt, bei der das Abfallmaterial der Scheibe nahe der Innenwandung des Rotor- über einen Kanal relativ großen Querschnittes und gehäuses angeordnet ist, so daß zwischen den bei- eine in diesem Kanal vorgesehene Mahlstufe in einen den Teilen ein Spalt vorhanden ist, durch den das siloartigen Behälter gelangt, in dem das Abfallmate-Abfallmaterial in einer steuerbaren Menge der 35 rial unter Zuführung von Wasser zu einer breiartigen Fertigmahlstufe (22,23,24) zuführbar ist. Masse aufbereitet wird, die dann über ein Absaug-
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- rohr aus dem Behälter abgesaugt und forttransporkennzeichnet, daß der Rand der Scheibe (25) an- tiert werden kann. In dem siloartigen Behälter sind einander diametral gegenüberliegenden Stellen nach Art eines Rührwerkes ausgebildete Arme vorbogenförmige Ausnehmungen (256) besitzt und 30 gesehen, die an einer hohlen Rotorwelle befestigt diese und der Spalt zwischen dem Umfangsrand sind, die wiederum von einem Rotor angetrieben der Scheibe und dem Gehäuse (14) einen Durch- wird. Innerhalb der hohlen Rotorwelle ist das die laß von der Oberseite der Scheibe zu der Fertig- aufbereitete breiartige Masse absaugende Rohr anmahlstufe (22,23, 24) bilden. geordnet. Auch mit dieser bekannten Vorrichtung
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- 35 sind jedoch nur bestimmte Sorten von Abfallmaterial kennzeichnet, daß an der Oberseite der Scheibe zu verarbeiten, da z. B. harte Abfälle, wie Dosen (25) mindestens zwei Reißleisten (26) befestigt oder Glasflaschen, enthaltende Abfallmaterialien mit sind, die geeignet sind, die Teilchengröße des mit dieser bekannten Vorrichtung nicht zu verarbeiten ihnen in Berührung kommenden Abfallmaterials sind.
herabzusetzen und die bogenförmigen Ausneh- 40 Aufgabe der Erfindung ist es, die bei derartigen mungen (256) und der Spalt das Volumen des Vorrichtungen zum Verarbeiten von Abfallmaterial der Mahlstufe (13) zugeführten Abfallmaterials benutzten Vorrichtungen zum Zerkleinern des Abbegrenzen, fallmaterials so auszubilden, daß bei einem möglichst
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge- geringen Energieverbrauch eine optimale und regelkennzeichnet, daß die Fertigmahlstufe (22, 23, 45 mäßige Zerkleinerung des zugeführten Abfallmate-24) eine Reihe von Schlägern (24) besitzt, die rials stattfindet, wobei durch Zuiührung gleichbleischwenkbar mit den äußeren Enden mehrerer bender und einen bestimmten Wert nicht überschrei-Arme (22) verbunden sind, die ihrerseits mit dem tender Abfallmengen eine nur minimale Beanspru-Rotor (21, 22) drehfest verbunden sind. chung der mechanischen Zerkleinerungseinrichtung
50 stattfindet.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs ge-
nannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung
dadurch gelost, daß der Fertigmahlstufe eine den Volumendurchsatz des zugeführten Abfallmaterials
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 55 steuernde und das Abfallmaterial in Teile vorbezum Zerkleinern von Abfallmaterial, einschließlich stimmbarer Größe zerreißende Scheibe vorgeschaltet von weichen und harten Abfällen, z. B. Dosen, Glas- ist.
flaschen, Gemüseabfällen, synthetischem und natürli- Die gemäß der Erfindung in der Mahlvorrichtung
ehern Fasermaterial, nassem und trockenem, klebri- zentral angeordnete Scheibe dient sowohl als eine gern Material u.dgl. mit einer eine Fertigmahlstufe 60 den jeweiligen Volumendurchsatz an Abfallmaterial aufweisenden Mahlvorrichtung. begrenzende Steuereinrichtung als auch als eine das
Eine solche aus der USA.-Patentschrift 3 210 015 Abfallmaterial in Einzelteile bestimmter Größenabbekannte Vorrichtung weist eine in einem Rotorge- messungen zerreißende Vorzerkleineruiigseinrichhäuse vorgesehene zentrale Rotorwelle auf, die von tung. Sowohl durch dieses Vorzerkleinern als auch einem Motor angetrieben ist. Auf der Rotorwelle 65 durch die hinsichtlich der Durchsatzmenge gesteuerte sind mehrere Scheiben angeordnet, zwischen denen Zuführung des Abfallmaterials an eine der Scheibe an parallel zur Rotorwelle angeordneten Achsen nachgeschaltete Fertigmahlstufe werden die meist mit drehbare Hammer gelagert sind, die zur Zerkleine- relativ hoher Geschwindigkeit umlaufenden mechani-
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