TaaMtlal todemder SULnder eimr horizontalen
ee&tyaehea M&eehiae.
Beielektrisches Macchioea, iashesoadere bei EiaphaeeBgeseraoren
die) mit yftlOhte4-BetrteHfrequnsen betrlebeD werden, treten
entep » obend der Pul » ticm dein Wtopaltdnbwmnten in SUtader
Behweweate amf, die wieh <le FaBdaeBiachwiagaogeB st8resd
bemerk-
bar cm Xa Ist MoMt tar HerabsciNaBg dieser Erschiterun en
den Stkder b Otliler hohtxg tedema s rn. So eind
horStV *1 « ZlaX ilcamit deren SXder durch
Federn <$a8br d<m ysadat agwatütt aBd gleichzeitig zwangs-
laafig pfahri wiA, # dmit der mpettecht Zug die Achelne
des
Stfflenivg « ober d « ZWer nicht venehleben kam.'Es hat sieli
jedochgMtigt, d&8 iafolg$ d$r *waNgsiaafig&B Mbraag
d$a Stän-
der* die la4aM1atlOhw1JtpDpa 1chf, in ausreichend. laBe be-
aeitigt » zden » m « q md war zeigt sich dies um » titärker,
je tiefer die Meiawte Betrishsfreqenz liegt.
Weiterhin ist es bekannt, das Gewicht des Ständers einer
horizontalen Einphasenmaschine über drehbare Rollen auf dem
Fundament abzustützen und durch Feder-oder Gummipuffer die
Drehmomentstöße des Ständers abzudämpfen. Abgesehen davon,
daß
eine solche Lagerung einen verhältnismäßig großen Widerstand
gegenüber Ständerverdrehungen aufweist, da außer dem Bollwider-
stand noch ein zusätzlicher Reibwiderstand überwunden werden
muß, der durch die drehbare Lagerung der Rollen bedingt ist,
läßt sich eine solche Lagerung nur für verhältnismäßig kleine
Maschinen ausführen, da bei größeren Maschinen, also beispiels-
weise bei Maschinen mit einer Leistung von 3000 ki und mehr
dieauftretenden'Lagerpreaaungen zu groß werden.
Für vertikale EinphaseiBEaschinen ist es weiterhin bekannt.
das
Gewicht des irertikalen Ständers mittels verteilter Bollenlager
möglichst reibungsfrei auf das Fundament zu ifbertragen. während
zur Übertragung der auftretenden Drehmomente m Ständenmfang
verteilte elastische Puffer vorgesehen sind.
Dieleuerung, die sich mit der Aufstellung des Ständers einer
hor1son. talen elektrischen Jlaschine. insbesondere eines horison-
malen ewenemiorat befaßt, sieht vor, das Gewicht des
horizontal angeordneten StäMers ganz oaer ttberwiegend tiber
mindestens zwei achsparallele flälzkörper auf das Pundament
ab-
ssstatseSt die ait 2ahmdeE& er hsseBenten < versehen
sisd, die in. entsprecheMahasiangen oder hasegmente des
StäBäers-eigreifeR* Die J&statzaag des StäBergewioMes
erfolgt also-ShaUsh ijde es M der Absiaiz vn BrSs)kenD
r Fall ist-sdt Hilfe iros s sich umlagerten WälzkSrpem,
d. h. mit Bilfe Ton hoBOgeBen, eingelagerten Bstatio ; BskSrpera.
'"'
Neben einem verhältnismäßig geringen Rollwiderstand, der bei der
Verdrehung des Ständers zu überwinden ist, haben solche @älzkörpe@ vor allem den
Vorteil, daß sie sehr hohe Mantellinienpressungen aufnehmen können, so daß diese
Art der Lagerung auch bei großen und größten chinin angewendet werden kann. Die
vorgesehenen Zahnräder bzw. Zahnsegmente, die in entsprechende Zahnstangen ode@
za-b. noc,-
, m,--nte des Ständers eingreifen, verhüten bei Entlastungen
des Ständers ein Verkanten oder gar Abrollen der Wälzkölj ?
er,
so daß die genau achsparallele Lage dieser Waizkörpcr stets
gewährleistet ist. Die Neuerung beruht auf der Erkenntnis, daß eine Verminderung
derFRDdamestschwingungen nur dann in ausreichendesi Säße erzielt
werden kann, wenn das Verhältnis der Ständerdreheigenfrequenz zur erregenden Frequenz
wesentlich kleiner als 0, 5 ist, das heißt die kleinste erforderliche Dreheigenfrequenz
des Ständers, beispielsweise des Ständers eines Stoßgenerators in dreiphasigem
neBBenkurzsehluS Büß wesentlich kleiner als die halbe Betriebs-
frequenz sein. Infolge der vorgesehenen Entlastung der Federn
vom StSadereigeaeicht kann. eine Drehelgenfreqllenz des Ständers
unterhalb der halben kleinsten erregenden frequenz gewählt
werden.
Wesentlich ist mithin, daß das Ständereigengewicht ganz oder
über-
wieead Ton WälzkSrpera tmd aicht irön den vorgesehenen Federn
aufenommen wird. AuJSerdem ist von Bedeutung, daß die bei be-
mteB ANotaasgs zaE Teil erforderlichen Kittel zur swaas-
ISua FShrKng des StSaders wie beispielsweise Gelenkstatzen,
Stabfedernt GleitfShrDgeD, litstangen, doppelte Eoll8Df8hruDgeB
uawtin Port W 1-komxen*
Gestattet es die gewählte Stãnderdreheigenfrequenz, einen Teil
% M LC
des Ständereigengewichts auf die Federn abzustützen, so empfieh es sich, die zur
Abfederung des @orsionsmomentes vorgesehenen Federn in an sich bekannter Weise in
der durch die Achse des Ständers gehenden Horizontalebene am Ständer zu befestigen.
An Hand der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten AusfShrungsbeispiele sei die Neuerung
erläutert. Die Figur 1 gibt einen gemäß der Neuerung gelagerten Einphasengenerator
schematisch wieder, während in den Figuren 2 bis 4 Einzelheiten dieser Lagerung
vergrößert wiedergegeben sind. TaaMtlal todemder SULnder eimr horizontal
ee & tyaehea M & eehiae.
Beielectric Macchioea, iashesoadere bei EiaphaeeBgeseraoren
who) are affected with yftlOhte4 access frequencies
Entep »obend der Pul» ticm your Wtopaltdnbwmnten in SUtader
Behweweate amf, the wieh <le FaBdaeBiachwiagaogeB st8resd notice-
bar cm Xa ist MoMt tar DownsciNaBg of these editions
den Stkder b Otliler hohtxg tedema s rn. So one
horStV * 1 «ZlaX ilcamit their SXder through
Springs <$ a8br d <m ysadat agwatütt aBd simultaneously forced
laafig pfahri wiA, # dmit der mpettecht Zug die Achelne des
Stfflenivg "ober d" ZWer weren't venehleben.'It was sieli
however approved, d & 8 iasequ $ d $ r * waNgsiaafig & B Mbraag d $ a stan-
der * die la4aM1atlOhw1JtpDpa 1chf, in sufficient. let
aeitigt »zden» m «q md war shows this around» titärker,
the lower the Meiawte Betrishsfreqenz is.
It is also known to be the weight of the stand a
horizontal single-phase machine via rotatable rollers on the
Support the foundation and by spring or rubber buffers the
To dampen torque shocks of the stator. Besides that
such a storage has a relatively large resistance
compared to the stand rotations, since apart from the Bollwider-
there was still an additional frictional resistance to be overcome
must, which is due to the rotatable bearing of the rollers,
such storage can only be used for relatively small
Execute machines, because with larger machines, i.e. for example
wise for machines with an output of 3000 ki and more
the bearing dimensions that occur are becoming too large.
It is still known for vertical single-phase machines. the
Weight of the irertical stand by means of distributed ball bearings
to be transferred to the foundation with as little friction as possible. while
for the transmission of the occurring torques in the range of the stand
distributed elastic buffers are provided.
Floor lighting that deals with the installation of the stand of a
hor1son. valley electric machine. especially a horison
paint ewenemiorat, provides for the weight of the
horizontally arranged stems entirely or predominantly over
at least two axially parallel rebate bodies on the foundation
ssstatseSt the ait 2ahmdeE & er hsseBenten <provided
sisd, which correspond to mahasiangen or has segments of the
StäBäers egg maturity * The J & statzaag of the StäBergewioMes
also takes place-ShaUsh ijde es M der Absiaiz vn BrSs) kenD
r case is-sdt help iros s surrounded WälzkSrpem,
ie with bilfe sound hoBOgeBen, stored Bstatio; BskSrpera.
'"'
In addition to a relatively low rolling resistance that has to be overcome when the stand is rotated, such @ älzkörpe @ have the main advantage that they can accommodate very high surface line pressures, so that this type of storage can also be used with large and large quinine. The provided gears or tooth segments, which are in corresponding racks ode @ za-b. noc, -
, m, - nte of the stand intervene, prevent when relieving
of the stand tilting or even rolling of the Wälzkölj? he,
so that the exactly axially parallel position of this Waizkbodycr always
is guaranteed. The innovation is based on the knowledge that a reduction the FRD damest vibrations can only be achieved in sufficient depth
can be when the ratio of the stator natural frequency to the exciting frequency is significantly less than 0.5, that is, the lowest required natural frequency of rotation of the stator, for example the stator of a shock generator in three-phase ADDITIONAL SHORT-TERM FEES significantly smaller than half the operating
be frequency. As a result of the planned relief of the springs
from the StSadereigeaeicht can. a rotating frequency of the stator
be selected below half the smallest exciting frequency.
It is therefore essential that the stand dead weight is entirely or more
Wieead Ton WälzkSrpera tmd eicht irön the provided springs
is recorded. It is also important that the
mteB ANotaasgs zaE part required gown for swaas-
ISua FShrKng of the StSader such as joint paws,
Spring-loaded sliding sleeve, lit rods, double Eoll8Df8hruDgeB
uawtin Port W 1-komxen *
The selected column rotation natural frequency allows a part
% M LC
If the stand's own weight is to be supported on the springs, it is advisable to fasten the springs provided for cushioning the torsional moment in a manner known per se on the stand in the horizontal plane passing through the axis of the stand. The innovation will be explained on the basis of the exemplary embodiments shown in FIGS. FIG. 1 schematically shows a single-phase generator mounted according to the innovation, while details of this mounting are shown enlarged in FIGS. 2 to 4.
Das Eigengewicht G des Ständers 1 wird über die beiden salzen 2 und
3 auf die Auflageflächen 4 und 5 des Fundamentes 6 abge-
stützt< Das Bigeagswicht G hält also den Ständer 1 auf den
« al-
sen 2 und 3 und verhindert somit das Auftreten von Stampf-
schwingungen. Gleichzeitig werden durch diese Anordnung der
Salzen QuersMagangen des StSsders Terhindert, so daß die
Federn 7 und 8 nur durch die lorsionsschwingungen des Ständers
belastet werden. Die Federn 7 und 8 sind so bemessen und befestigt, daß sie in der
Nullstellung des Ständers 1 völlig entlastet sind und somit Zug- und Drukkräfte
entsprechend einer Drehbewegung des Ständers aufnehmen können.The dead weight G of the stand 1 is transferred to the support surfaces 4 and 5 of the foundation 6 via the two salts 2 and 3. supports <The Bigeagswicht G thus holds the stand 1 on the «al-
sen 2 and 3 and thus prevents the occurrence of stomping
vibrations. At the same time, this arrangement of the
Salts QuersMagangen des StSsders Terhouses, so that the
Springs 7 and 8 only due to the torsional vibrations of the stand
be charged. The springs 7 and 8 are dimensioned and fastened so that they are completely relieved in the zero position of the stand 1 and can thus absorb tensile and compressive forces corresponding to a rotary movement of the stand.
Damit ein Verkanten oder gar Abrollen der Walzen 2 und 3 bei einer
Entlastung des Ständers 1 vermieden wird und somit stets
eine achsparallele Ftlhrung der Walzen 2 und 3 gewährleistet
ist,
sind an den beiden Seiten der Walten 2 und 3. wie es in der
Fiur 2 iN einzelnen darstellt ist, die Zahnräder 9 befestigt,
deren Zähne in die Zahnstangen 10 eingreifen. die sich seitlich
der Laufflächen des Ständers 1 befinden. Der Teilkreisdurchaesser
der Zahnräder 9 ist dabei gleich dem betriebsisaSioa Jrchmesser
der das Ständergewicht aufnehmendes Valzen 2 und 3.
Die Anordnung der Walzen 2 und 3 unter einem Winkel von etwa
450
gegen die Horizontale, wie es in Figur 1 schematisch angedeutet
ist, gewährleistet eine ausreichende Zentrierung gegen horizontale
und vertikale Kräfte, ohne daß die Druckkomponente auf die
Walzen
eine unzulässige Größenordnung erreicht. Durch die Linienberuhrun
zwischen dem Ständer 1, den Walzen 2 und 3 sowie den Auflage-
flächen 4 und 5 des Fundamentes tritt örtlich eine hohe Spitzen-
beanspruchung auf, die wesentlich über der Streckgrenze der
Walzen und der Auflageflächen liegen kann. Infolge der dadurch
bedingten Oberflächenhärtung tritt nach kurzer Zeit ein stabiler
Zustand ein. Es ist also nicht erforderlich, die Walzen in
be-
sondererWeise zu bearbeiten, soadera es genügt, daß die Ober-
., enügt, daß die Ober-
flächen der Walzen lediglich abgedreht sind.
Damit die feriigungsmäßig auftretenden Toleranzen ausgeglichen
werden kSsnea, espiiehlt es sich, die die rialze-n 2 und 3
iris-
genden auflageflächen 4 und 5 des Fundamentes Yerstell-und
Justierbar auszubilden.
Die Laufflächen des Ständers, mit denen dieser auf den VtälzkSrpen
!
aufliegt, æte die Auflags ! hen de nds te nnen als
gesonderte Leisten ausgebildet werden, deren, Oberfläche ent-
weder eben oder zentrisch um diemaschinenachse gewölbt ist.
AusfUhrungsbaispiele hierfUr sind in den Figuren 3 und 4 wie-
drgegebeD. In diesen Figuren gleitet die Walze 2 zwischen der
Auflagefläche 4 des. damentes cnd der leiste 1 die am stSs-
der befestigt ist. Die aus Stahl hergestellte Leiste 11 ist in
die achsparallele Nut 12 des Ständers 1 eingesetzt. Wie aus Figur 2 ersichtlich,
nimmt die Nut 12 gleichzeitig die Zahnstangen 3 auf. Da die Länge der Leiste 11
der Länge der Walze 2 entspricht, dient diese Leiste gleichzeitig als Abstandsstück
für die auf beiden Seiten vorgesehenen Zahnstangen 10.So that a tilting or even rolling of the rollers 2 and 3 when the stand 1 is relieved is avoided and thus always an axially parallel guidance of the rollers 2 and 3 is guaranteed,
are on the two sides of arms 2 and 3. as it is in the
For 2 iN individual represents the gears 9 attached,
the teeth of which mesh with the racks 10. which is sideways
the running surfaces of the stand 1 are located. The pitch circle diameter
the gearwheels 9 is the same as the BetriebsisaSioa Jrchmesser
Valzen 2 and 3, which take up the weight of the stand.
The arrangement of the rollers 2 and 3 at an angle of about 450
against the horizontal, as indicated schematically in FIG
ensures sufficient centering against horizontal
and vertical forces without the pressure component on the rollers
reached an impermissible order of magnitude. Through the line contact
between the stand 1, the rollers 2 and 3 and the support
areas 4 and 5 of the foundation, a high peak
stress that is significantly above the yield strength of the
Rollers and the bearing surfaces can be. As a result of this
Surface hardening becomes more stable after a short time
State a. It is therefore not necessary to keep the rollers in
to work in a special way, soadera it is sufficient that the
., is enough that the upper
surfaces of the rollers are only turned off.
So that the manufacturing tolerances that occur are compensated
be kSsnea, espi it is that the rialze-n 2 and 3 iris-
ing support surfaces 4 and 5 of the foundation Yerstell-und
Train adjustable.
The running surfaces of the stand with which it is on the VtälzkSrpen!
rests, æte the edition! hen de nds te nnen as
separate strips are formed, the surface of which
is curved neither flat nor centrically around the machine axis.
Exemplary embodiments for this are shown in FIGS. 3 and 4
drgebeD. In these figures, the roller 2 slides between the
Support surface 4 of the ladies cnd of the strip 1 on the stSs-
which is attached. The bar 11 made of steel is inserted into the axially parallel groove 12 of the stand 1. As can be seen from FIG. 2, the groove 12 accommodates the toothed racks 3 at the same time. Since the length of the bar 11 corresponds to the length of the roller 2, this bar also serves as a spacer for the toothed racks 10 provided on both sides.