DE1802782U - Tangential federnder staender einer horizontalen elektrischen maschine. - Google Patents
Tangential federnder staender einer horizontalen elektrischen maschine.Info
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Description
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TaaMtlal todemder SULnder eimr horizontalen ee&tyaehea M&eehiae. Beielektrisches Macchioea, iashesoadere bei EiaphaeeBgeseraoren die) mit yftlOhte4-BetrteHfrequnsen betrlebeD werden, treten entep » obend der Pul » ticm dein Wtopaltdnbwmnten in SUtader Behweweate amf, die wieh <le FaBdaeBiachwiagaogeB st8resd bemerk- bar cm Xa Ist MoMt tar HerabsciNaBg dieser Erschiterun en den Stkder b Otliler hohtxg tedema s rn. So eind horStV *1 « ZlaX ilcamit deren SXder durch Federn <$a8br d<m ysadat agwatütt aBd gleichzeitig zwangs- laafig pfahri wiA, # dmit der mpettecht Zug die Achelne des Stfflenivg « ober d « ZWer nicht venehleben kam.'Es hat sieli jedochgMtigt, d&8 iafolg$ d$r *waNgsiaafig&B Mbraag d$a Stän- der* die la4aM1atlOhw1JtpDpa 1chf, in ausreichend. laBe be- aeitigt » zden » m « q md war zeigt sich dies um » titärker, je tiefer die Meiawte Betrishsfreqenz liegt. Weiterhin ist es bekannt, das Gewicht des Ständers einer horizontalen Einphasenmaschine über drehbare Rollen auf dem Fundament abzustützen und durch Feder-oder Gummipuffer die Drehmomentstöße des Ständers abzudämpfen. Abgesehen davon, daß eine solche Lagerung einen verhältnismäßig großen Widerstand gegenüber Ständerverdrehungen aufweist, da außer dem Bollwider- stand noch ein zusätzlicher Reibwiderstand überwunden werden muß, der durch die drehbare Lagerung der Rollen bedingt ist, läßt sich eine solche Lagerung nur für verhältnismäßig kleine Maschinen ausführen, da bei größeren Maschinen, also beispiels- weise bei Maschinen mit einer Leistung von 3000 ki und mehr dieauftretenden'Lagerpreaaungen zu groß werden. Für vertikale EinphaseiBEaschinen ist es weiterhin bekannt. das Gewicht des irertikalen Ständers mittels verteilter Bollenlager möglichst reibungsfrei auf das Fundament zu ifbertragen. während zur Übertragung der auftretenden Drehmomente m Ständenmfang verteilte elastische Puffer vorgesehen sind. Neben einem verhältnismäßig geringen Rollwiderstand, der bei der Verdrehung des Ständers zu überwinden ist, haben solche @älzkörpe@ vor allem den Vorteil, daß sie sehr hohe Mantellinienpressungen aufnehmen können, so daß diese Art der Lagerung auch bei großen und größten chinin angewendet werden kann. Die vorgesehenen Zahnräder bzw. Zahnsegmente, die in entsprechende Zahnstangen ode@Dieleuerung, die sich mit der Aufstellung des Ständers einer hor1son. talen elektrischen Jlaschine. insbesondere eines horison- malen ewenemiorat befaßt, sieht vor, das Gewicht des horizontal angeordneten StäMers ganz oaer ttberwiegend tiber mindestens zwei achsparallele flälzkörper auf das Pundament ab- ssstatseSt die ait 2ahmdeE& er hsseBenten < versehen sisd, die in. entsprecheMahasiangen oder hasegmente des StäBäers-eigreifeR* Die J&statzaag des StäBergewioMes erfolgt also-ShaUsh ijde es M der Absiaiz vn BrSs)kenD r Fall ist-sdt Hilfe iros s sich umlagerten WälzkSrpem, d. h. mit Bilfe Ton hoBOgeBen, eingelagerten Bstatio ; BskSrpera. '"' gewährleistet ist. Die Neuerung beruht auf der Erkenntnis, daß eine Verminderungza-b. noc,- , m,--nte des Ständers eingreifen, verhüten bei Entlastungen des Ständers ein Verkanten oder gar Abrollen der Wälzkölj ? er, so daß die genau achsparallele Lage dieser Waizkörpcr stets werden kann, wenn das Verhältnis der Ständerdreheigenfrequenz zur erregenden Frequenz wesentlich kleiner als 0, 5 ist, das heißt die kleinste erforderliche Dreheigenfrequenz des Ständers, beispielsweise des Ständers eines Stoßgenerators in dreiphasigemderFRDdamestschwingungen nur dann in ausreichendesi Säße erzielt neBBenkurzsehluS Büß wesentlich kleiner als die halbe Betriebs- frequenz sein. Infolge der vorgesehenen Entlastung der Federn vom StSadereigeaeicht kann. eine Drehelgenfreqllenz des Ständers unterhalb der halben kleinsten erregenden frequenz gewählt werden. Wesentlich ist mithin, daß das Ständereigengewicht ganz oder über- wieead Ton WälzkSrpera tmd aicht irön den vorgesehenen Federn aufenommen wird. AuJSerdem ist von Bedeutung, daß die bei be- mteB ANotaasgs zaE Teil erforderlichen Kittel zur swaas- ISua FShrKng des StSaders wie beispielsweise Gelenkstatzen, Stabfedernt GleitfShrDgeD, litstangen, doppelte Eoll8Df8hruDgeB uawtin Port W 1-komxen* des Ständereigengewichts auf die Federn abzustützen, so empfieh es sich, die zur Abfederung des @orsionsmomentes vorgesehenen Federn in an sich bekannter Weise in der durch die Achse des Ständers gehenden Horizontalebene am Ständer zu befestigen. An Hand der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten AusfShrungsbeispiele sei die Neuerung erläutert. Die Figur 1 gibt einen gemäß der Neuerung gelagerten Einphasengenerator schematisch wieder, während in den Figuren 2 bis 4 Einzelheiten dieser Lagerung vergrößert wiedergegeben sind.Gestattet es die gewählte Stãnderdreheigenfrequenz, einen Teil % M LC - Das Eigengewicht G des Ständers 1 wird über die beiden salzen 2 und 3 auf die Auflageflächen 4 und 5 des Fundamentes 6 abge-
belastet werden. Die Federn 7 und 8 sind so bemessen und befestigt, daß sie in der Nullstellung des Ständers 1 völlig entlastet sind und somit Zug- und Drukkräfte entsprechend einer Drehbewegung des Ständers aufnehmen können.stützt< Das Bigeagswicht G hält also den Ständer 1 auf den « al- sen 2 und 3 und verhindert somit das Auftreten von Stampf- schwingungen. Gleichzeitig werden durch diese Anordnung der Salzen QuersMagangen des StSsders Terhindert, so daß die Federn 7 und 8 nur durch die lorsionsschwingungen des Ständers - Damit ein Verkanten oder gar Abrollen der Walzen 2 und 3 bei einer Entlastung des Ständers 1 vermieden wird und somit stets
eine achsparallele Ftlhrung der Walzen 2 und 3 gewährleistet ist, sind an den beiden Seiten der Walten 2 und 3. wie es in der Fiur 2 iN einzelnen darstellt ist, die Zahnräder 9 befestigt, deren Zähne in die Zahnstangen 10 eingreifen. die sich seitlich der Laufflächen des Ständers 1 befinden. Der Teilkreisdurchaesser der Zahnräder 9 ist dabei gleich dem betriebsisaSioa Jrchmesser der das Ständergewicht aufnehmendes Valzen 2 und 3. Die Anordnung der Walzen 2 und 3 unter einem Winkel von etwa 450 gegen die Horizontale, wie es in Figur 1 schematisch angedeutet ist, gewährleistet eine ausreichende Zentrierung gegen horizontale und vertikale Kräfte, ohne daß die Druckkomponente auf die Walzen eine unzulässige Größenordnung erreicht. Durch die Linienberuhrun zwischen dem Ständer 1, den Walzen 2 und 3 sowie den Auflage- flächen 4 und 5 des Fundamentes tritt örtlich eine hohe Spitzen- beanspruchung auf, die wesentlich über der Streckgrenze der Walzen und der Auflageflächen liegen kann. Infolge der dadurch bedingten Oberflächenhärtung tritt nach kurzer Zeit ein stabiler Zustand ein. Es ist also nicht erforderlich, die Walzen in be- sondererWeise zu bearbeiten, soadera es genügt, daß die Ober- ., enügt, daß die Ober- flächen der Walzen lediglich abgedreht sind. Damit die feriigungsmäßig auftretenden Toleranzen ausgeglichen werden kSsnea, espiiehlt es sich, die die rialze-n 2 und 3 iris- genden auflageflächen 4 und 5 des Fundamentes Yerstell-und Justierbar auszubilden. der befestigt ist. Die aus Stahl hergestellte Leiste 11 ist in die achsparallele Nut 12 des Ständers 1 eingesetzt. Wie aus Figur 2 ersichtlich, nimmt die Nut 12 gleichzeitig die Zahnstangen 3 auf. Da die Länge der Leiste 11 der Länge der Walze 2 entspricht, dient diese Leiste gleichzeitig als Abstandsstück für die auf beiden Seiten vorgesehenen Zahnstangen 10.Die Laufflächen des Ständers, mit denen dieser auf den VtälzkSrpen ! aufliegt, æte die Auflags ! hen de nds te nnen als gesonderte Leisten ausgebildet werden, deren, Oberfläche ent- weder eben oder zentrisch um diemaschinenachse gewölbt ist. AusfUhrungsbaispiele hierfUr sind in den Figuren 3 und 4 wie- drgegebeD. In diesen Figuren gleitet die Walze 2 zwischen der Auflagefläche 4 des. damentes cnd der leiste 1 die am stSs-
Claims (1)
- Schutzansprüche: 1. Tangential fdernder Ständer einer horizontalen elektrischen Maschine, insbesondere eines Einphasengenerators, bei dem das Gewicht des nicht zwangsläufig geführten Ständers gegenüber dem Fundament abgestützt ist, während auf dem Fundamnt befestigte Federn ausschließlich oder fast ausschließlich das Torsionsmoment des Ständers aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht
oder Zahnsegmente des Ständers (1) eingreifen. 2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diedes horizontal angeordneten Ständers (1) ganz oder überwiegend übersdndestens zwei achsparallele SäzkSrper (2, 3) auf das Funda- ment (6) abgestutzt ist, die mit Zahnrädern (9) oder Zahnseg- menten versehen sind, die in entsprechende Zahnstangen (10) Zahaäder (9) oder Zahnsegmente an den beiden Seiten der Wälzrper (2, 3) angeordnet sind. 4. Ständer nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Teilkreisdurchmesser der Zahnräder (9) oder Zahnsegmente gleich dem batriebsmäßigen Durchmesser der das3. ständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Abfederung des Torsionsmomentes vorgesehenen Federn (7, 8) in der Nullage des Stauers entlastet sind. Ständergewicht aufnehmenden Wälsk5rper (2, 3) ist. 5. Ständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnete daß als Laufflächen am Ständer 1 und/oder am Fundament (6) gesonderte Leisten (11) vorgesehen sind, deren Oberflächen entweder eben oder zentrisch um die Maschinenachse gewölbt sind.6. Ständer nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die von achsparallelen nuten (12) des Ständers aufgenommenen Leisten (11) gleichzeitig als Abstandshalter der Zahnstangen (10) oder Zahnsegmente dienen. 7. Ständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet. daß die Zahnstangen (10) bzw. die Zahnsegmente im die gleiches Nuten (12) wie die Leisten (11) eingesetzt sind. 8. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wälzkörper (2, 3) tragenden Auflageflächen (4,5) des Fundamentes (6) verstell-und justierbar ausgebildet sind.9. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sur Abfeerung des ToraioBsmomentes vorgesehenen Federn (78) in der durch die Achse des Ständers (1) gehenden Horizontal- ebene sm Ständer befestigt sind.
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| DE1957S0025457 Expired DE1802782U (de) | 1957-11-12 | 1957-11-12 | Tangential federnder staender einer horizontalen elektrischen maschine. |
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1957
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