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DE1802292A1 - Einrichtung zur adressierten Einstellung von Signalkoepfen auf ausgewaehlte Spuren eines Aufzeichnungstraegers - Google Patents

Einrichtung zur adressierten Einstellung von Signalkoepfen auf ausgewaehlte Spuren eines Aufzeichnungstraegers

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Publication number
DE1802292A1
DE1802292A1 DE19681802292 DE1802292A DE1802292A1 DE 1802292 A1 DE1802292 A1 DE 1802292A1 DE 19681802292 DE19681802292 DE 19681802292 DE 1802292 A DE1802292 A DE 1802292A DE 1802292 A1 DE1802292 A1 DE 1802292A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
setting
signal
error signal
output voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681802292
Other languages
English (en)
Inventor
Sordello Frank John
Wilford Charles Richard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE1802292A1 publication Critical patent/DE1802292A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
    • G11B5/55Track change, selection or acquisition by displacement of the head
    • G11B5/5521Track change, selection or acquisition by displacement of the head across disk tracks
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
    • G05D3/1418Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device with AC amplifier chain
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/20Control of position or direction using feedback using a digital comparing device

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Linear Motors (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Einrichtung zur adressierten Einstellung von Signalköpfen auf ausgewählte Spuren eines Aufzeichnungsträgers.
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur adressierten Einstellung von Signälköpfen auf ausgewählte Spuren eines Aufzeichnungsträgers durch einen Servoantrieb mit Erzeugung eines Positionsfehlersignals durch eine veränderliche Potentiometerspannung, die zur Erzeugung einer Servospaßnung mit der Konstantspannung einer vorgegebenen Einstelladresse vergliclen wird und mit einem Tachometer, das ein Geschwindigkeitsfehlersignal er -zeugt, das den Signalkopf während eines ersten Teils der Einstellzeit beschleunigt und während eines zweiten Teils der Einstellzeit bremst.
  • Es ist bekannt (DBP 1 168 968), an magnetischen Plattenspeichern die Einstellung der Magnetköpfe derart durchzufthren, dass die Magnetköpfe entsprechend einer gewflinschten Einstelladresse mit hoher Geschwindigkeit von einer Aufzeichnungsspur auf eine andere Aufzeichnungsspur eingestellt werden. Zur Durchfthrung einer solchen Einstellbewegung ist es notwendig, dass der Tragarm der Magnetköpfe, der eine bestimmte Massenträgheit aufweist während eines Teils der zurückgelegten Einstellstrecke beschleunigt und während eines weiteren Teils der Einstellstrecke gebremst wird.
  • Dieser Bewegungsablau£ wird in bekannter Weise erreicht durch einen Servoantrieb, der in einer Servoschaltung mit einer {eränderlichen Potentiometerspannung verbunden ist, die zur Erzeugung einer Servospannung mit der Konstantspannung einer vorgegebenen EinstePladresse verglichen wird. Eine Servoschaltung dieser Art enthält ferner ein Tachometer, das ein Geschwindigkeitsfehlersignal erzeugt, das den Magnetkopf-Tragarm während eines ersten Teils der Einstellzeit beschleunigt und während eines zweiten Teils der Einstellzeit bremst. Durch eine Schaltung dieser Art kann eine parabolische Form des Positionsfehlersignals erzeugt werden, wodurch ein gleighmässiger Ubergang von Beschleunigung zu Abbremsung bei optimaler Umschaltzeit erreicht wird. Eine Schaltung dieser Art hat jedoch den Nachteil, dass zur Erzielung einer parabolischen Form des Fehlersignals eine Schaltungsanordnung mit einer grossen Anzahl von Dioden erforderlich ist. Die Darstellung von ausreichend genauen Signalformen kann daher nur durch einen erheblichen Aufwand erreicht werden.
  • Die Nachteile bekannter Schaltungen dieser Art werden gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass ein Positionsfehler-Wechselspannungserzeuger vorgesehen ist, dessen Ausgangsspannung mit einem Demodulator verbunden rist, der durch einen Ausgang über einen Träger-Wechselspannungserzeuger veränderUcher Amplitude auf einen Eingang zurückgekoppelt ist, und dass die Ausgangsspannung des Demodulators und die Ausgangs spannung des TXchometers mit Eingängen eines Gleichstromverstärkers verbunden sind, dessen Aullgangsspannung über eine Brückenschaltung mit dem Servoantrieb verbunden ist.
  • Eine Schaltung der erwähnten Art hat den Vorteil, dass während der Einstellzeit eines Signakopfes ein Positionsfehlersignal parabolischer Form erzeugt wird, an dessen Wendepunkt der Servoantrieb des Signalkopfes von Beschleunigung auf Bremsung umgeschaltet wird. Die Einstellung des Signalkopfes erfolgt somit bei grösstmöglicher Geschwindigkeit und höchster Oenaugkeit.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Abbildungen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 die Schaltungsanordnung des Servoantriebs, Fig. 2 eine Anordnung der Einzelteile des Servoantriebs, Fig. 3 einen Teil der Schaltungsanordnung des Servoantriebs, Fig. 4 ein Zeitdiagramm der Positions- und Geschwindigkeitsfehlersignale, Fig. 5 Einzelteile des Servoantriebs.
  • Gemäss der Darstellung in Fig. 1 enthält die Servo-Steuerschaltung einen Transformator 10 mit mehreren Primärwicklungen 12a-h, von denen jede eine andere Windungszahl hat und somit binär gewichtet ist mit den Werten 1, 2, 4, 8 usw. Folgedessen können durch die Primärwicklungen dieses Transformators Ausgangsspannungen erzeugt werden, die den binär gewichteten Werten proportional sind.
  • Im Betrieb erzeugt die zentrale Verarbeitungseinheit ein Zugriffs -Steuersignal. Dieses leitet eine neue Adresse in das 8-Bit-Register 14 und schaltet einen Oszillator 16 ein, der über den Transformator 10 den Zugriffszyklus einleitet. Der Oszillator 16 erzeugt über eine Wicklung 15 des Transformators 10 ein Trägerfrequenzsignal von z. B. 5 KHz und hält über eine Rückkopplungsspule 17 diese Schwingung aufrecht, wobei die Wicklungen 15 und 17 durch den Transformator 10 gekoppelt sind.
  • Die Spuradresse wird über acht binäre Adresseingangsleitungen den Speicherstellen des Adressenspeichers 14 zugeführt. Jede belegte Speicherstelle erregt eines der angeschlossenen Reed-Relais 18a bis 18h, deren Kontakte mit Primärwindungen 12a-12h des Transformators 10 verbunden sind, so dass verschiedene Kombinationen von betätigten Kontakten 18 eine Spannung darstellen, die der gewählten Spuradresse entspricht. Diese Spannung bestimmt das Ausmass der Bewegung, die vom Läufer 20 zur Einstellung der Magnetköpfe auf die Spuren eines Plattenspeichers ausgeführt werden soll.
  • Wenn z. B. die von der zentralen Verarbeitungseinheit empfangene Adresse eine Position bestimmt, die eine Bewegung in drei verschiedenen Schritten erfordert, dann werden die Speicherstellen für Bit 1 und Bit 2 des Adressenregisters 14 so belegt, dass die entsprechenden Schalter 18a und 18b geschlossen werden.
  • Der Transformator 10 enthält eine Sekundärwicklung 22, die über Feinregelwiderstände 23a und 23b mit einem Positionsgeber 24 verbunden ist, der das aus dem Widerstand 26 und dem Schleifkontakt 28 bestehende lineare Pontentiometer bildet. Der Schleifkontakt 28 ist mechanisch mit dem Läufer 20 sowie mit einem Tachometer 30 verbunden. Die Spannungen der mit dem Positionsgeber 24 verbundenen Sekundärwicklungen des Transformators 10 wirken so, dass am Schleifkontakt 28 eine Differenzspannung entsprechend der am Register 14 eingegebenen Adresse und der durch den Läufer 20 erreichten Position gebildet wird. Diese Differenzspannung ist das Positionsfehlersignal.
  • Das Positionsfehlersignal wird am Positionsgeber-Widerstand 24 über den Schleifkontakt 28 abgenommen und über einen Kondensator 32 einem Wechselstromverstärker 34 zugeführt. Das die Positionsfehlerinformation enthaltende verstärkte Wechselstromsignal wird über einen Kondensator 36 zu einem Demodulator 38 geleitet, der gleichzeitig von einer Sekundär spule 40 des Transformators 10 ein Bezugsträgerfrequenzsignal erhält. Der Demodulator 38 liefert ein Gleichstrom-Positionsfehlersignal, dessen Spannungswert nach Vorzeichen und Betrag die Antriebsrichtung des Magnetkopfes vorwärts oder rückwärts bestimmt. Die Ausgangsspannung des Demodulators 38 wird mit veränderlicher Amplitude über die Leitung 39 auf den Oszillator 16 zurückgekoppelt, so dass die Oszillatoramplitude dem Positionsfehlersignal umgekehrt proportional ist. Das rückgekoppelte Fehlersignal ergibt die Quadratwurzel des Fehler signal-Spannungswertes, welche die Ums chaltzeit von Beschleunigung auf Abbremsung bestimmt.
  • Die Ausgangsamplitude des Oszillators 16 muss ausreichen, um den Demodulator 38 einzuschalten. Aus diesem Grunde ist der Wechselstromverstärker 34 vorzugsweise nichtlinear, um die richtige Beziehung zwischen seiner Verstärkung und der treibenden Ausgangsspannung Eg am Demodulator 38 aufrechtzuerhalten.
  • Die Gleiv:hstrom-Ausgangsspannung des Demodulators 38 wird einem Gleichstromver stärker 42 gleichzeitig mit einem Ge schwindigkeitsfehlersignal zugeführt, das vom Tachometer 30 abgeleitet wird, der mit dem Läufer 20 verbunden ist. Das Po sitions fehler - und das Ges chwindigkeitsfehle r signal werden im Verstärker 42 summiert, um eine Treiberspannung vorgegebener Polarität zu entwickeln, die über eine Brückenschaltung 44 auf die Wicklung 46 eines Betätigungselementes 48 steuert, Mit der Brückenschaltung 44 ist eine nicht dargestellte Wärmeableitung verbunden> um den hohen Stromverlust auszugleichen, der bis zu 4 Ampere bei 48 Volt während einer Millisekunde betragen kann. Bei der Einstellung der Schaltung vor dem Betrieb werden Verstärkungssymmetrie und Verstärkungssteuerung durch die Potentiometer 49 bzw. 51 in eine solche Anfangsstellung gebracht, dass ein optimales Ansprechen der Schaltung auf das Positionsfehlersignal eingestellt wird. In ähnlicher Weise werden das mit dem Ausgang des Gleichstromverstärkers 42 verbundene Potentiometer 53 und ein veränderlicher Widerstand 55 am Eingang des Tachometers 30 auf die Verstärkung eingestellt.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt ist, bildet die Spule 46 des Betätigungselementes 46 einen Elektromagneten, der über eine Auflageplatte 58 mit dem Läufer 20 verbunden ist und der sich in einem zylindrischen Permanentmagneten 52 hin und her bewegt, um den Läufer 20 zu treiben. Ein zylindrisches Polstück 59 erstreckt sich durch den ganzen treibenden Permanentmagneten 52, um einen Abstand im zylindrischen Magnetfluss zu schaffen. Wenn der Spule 46 eine Spannung zugeführt wird, um den Läufer 20 vorwärts oder relativ zur Magnetplatte 54 eines Datenspeichers radial nach innen zu treiben, fliesst ein Strom durch die Spule 46 und erzeugt ein Magnetfeld. Infolgedessen wird an der Spule 46 eine Kraft erzeugt, welche die Spule nach vorne aus dem Permanentmagneten 52 heraustreibt. Wenn sich die Richtung des in der Spule 46 fliessenden Stromes umkehrt, wird die Spule 46 in das Gehäuse des Permanentmagneten 52 zurückgezogen. Durch Veränderung des an die Spulenwicklung angelegten Stromes kann der Läufer 20 beschleunigt und dann schnell abgebremst werden, um so eine schnelle Verschiebung der Magnetköpfe von einer Spur auf eine andere Spur der Magnetplatte 54 zu bewirken.
  • Wenn die Spule 46 des in Fig. 1 dargestellten Servoantriebes 48 in Vorwärtsrichtung betätigt wird, neigt eine in der Spule induzierte Gegenspannung dazu, das durch den Permanentmagneten 52 erzeugte magnetische Feld zu entsättigen. Um diesen Effekt zu vermeiden, ist im Permanentmagneten 52 eine Kompensationsspule 56 angeordnet, die so polarisiert ist, dass sich ihr Magnetfeld zu dem Magnetfeld des Permanentmagneten addiert. Die Kompensationsspule 56 wird während einer Vorwärtsbewegung der Spule 46 erregt und umgekehrt bei einer Rückwärtsbewegung abgeschaltet. Dadurch wird eine Entmagnetisierung des Permanentmagneten 52 verhindert.
  • Durch die oben erwähnte Bewegung der Spule 46 wird der Läufer 20 entlang einer Schiene 60 geführt, die linear mit dem Durchmesser der Magnetplatte 54 ausgerichtet ist. Ein Lese-/Schreib-Magnetkopf 62 ist am Tragarm 64 befestigt. Wenn der Läufer 20 durch die Spule 46 angetrieben wird, stellt sich der Magnetkopf 62 auf eine gewählte Spur der sich drehenden Scheibe 54 ein, wobei die Antriebsbewegung der Charakteristik des treibenden Signales folgt.
  • Um das erwünschte Antriebs signal zu entwickeln, ist der Läufer 20 mit einem Element 66 verbunden, an welchem das Widerstands element 26 des Positionsgebers 24 angeordnet ist. Der Positionsgeber 24 fühlt bei Bewegung des Läufers 20 dessen Stellung ab und liefert die Positionsfehlerspannung an den in Fig. 1 dargestellten Wechselstromverstärker 34.
  • Ein Geschwindigkeitsfehlersignal wird durch das Tachometer 30 erzeugt, das aus einem festen Hohlzylinder 68 mit festen Wicklungen und einem Stabmagneten 70 besteht, der sich in dem Zylinder 68 bewegen kann. Bei Bewegung des Läufers 20 wird der an der Lasche 72 befestigte Stabmagnet 70 ebenfalls bewegt, wodurch in der Wicklung der Spule 68 eine Spannung induziert wird. Je schneller sich der Stabmagnet 70 bewegt, um so grösser ist die entwickelte Spannung. Die vom Tachometer 30 erhaltene veränderliche Spannung stellt das Geschwindigkeitsfehlersignal dar, das in Verbindung mit dem Positionsfehlersignal dem Gleichstromverstärker 42 zugeführt wird. Um den Magnetkopf 62 auf die adressierte Spur einzustellen, wird ein Rastermechanismus verwendet, der aus den in Fig. 5 dargestellten, in einem Abstand voneinander angeordneten Klinken 72a und 72b und einer Zahnstange 74 besteht. Die Zahnstange 74 ist an der Unterseite des Wagens 20 befestigt und weist mindestens so viele Zahnpositionen auf, wie Spurpositionen auf der Platte vorhanden sind. In diese Stange greift eine der beiden Klinken 72a und 72b, wenn das Positionsfehlersignal 0 wird.
  • Der Klinkenabstand ist so gewählt, dass eine Klinke 72a der Spitze eines Zahnes 76 gegenübersteht, wenn die andere Klinke 72b der Vertiefung zwischen zwei Zähnen 76 gegenübersteht oder umgekehrt (siehe Fig. 5). Wenn der Läufer 20 die Bestimmungsposition erreicht, fällt eine der beiden Klinken 72 durch Magnetbetätigung in die ihr gegenüberliegende Vertiefung ein.
  • Wenn die adressierte Spur als ungeradzahlig erkannt wird, wird entsprechend einem Signal der Bitstelle 1 des Registers 14 die Wicklung 12a des Transformators 10 erregt, wodurch die ungeradzahlige Klinke, z. B. 72a betätigt wird. Wenn andererseits die adressierte Spur eine geradzahlige Position hat, wird die Spule 12a nicht erregt und in diesem Fall wird die gradzahlige Klinke 72b betätigt, so dass diese in die Zahnposition einfällt. Auf diese Weise wird eine genaue Einstellung des mit dem Läufer 20 verbundenen Magnetkopfes 62 erreicht.
  • Die Fig. 3 zeigt einen Teil der beschriebenen Schaltungsanordnung, dem die am Transformator eingegebene Adresse eR und die Position eC der jeweiligen Läuferstellung zugeführt werden. Daraus ergibt sich das Positionsfehlersignal GR ~ eCX das zur Treiberspannung Eg umgeformt wird.
  • Es kann festgelegt werden, dass (1) p B KB ( R C) wobei E die Ausgangsspannung des Potentiometers 24, KB eine Konstante p des Potentiometers und a eine Konstante Ko des Oszillators sind. Die Treiberspannung Eg am Ausgang des Demodulators ist durch die Rückkopplungs schleife dieselbe wie die Eingangsspannung V des Oszillators.
  • (2) EX = EpK1 wobei EX die Ausgangsspannung und K1 eine Konstante des Wechselstromverstärkers 36 sind.
  • (3) Eo = EXK2 = EpK1K2 wobei K2 eine Konstante des Demodulators 38 ist.
  • K0 eingesetzt in Gleichung (1) und für a = E0 ergibt Durch Kreuzmultiplikation ergeben sich (6) E02 = (KBKo) (K1K2) (8R - e)
    (7) E
    und
    (8) E0 (4 C gc), wobei C = \ffKBKO) (K1K2)
    Aus der Gleichung (8) geht hervor, dass E0 die Ausgangs spannung des Demodulators, die zur Entwicklung des Motorantriebssignales verwendet wird, eine Quadratwurzelfunktion des Positionsfehlersignales GR - #C ist.
  • Fig. 4 zeigt eine Kurve des Positionsfehlersignales #R - #C relativ zur Zeit, der die erwünschte parabolische Form zu entnehmen ist. Der Verlauf des Geschwindigkeitsfehlersignals ist durch die Linearkurve wiedergegeben, wobei der Schnittpunkt der beiden Kurven die Umschaltung zwischen Beschleunigungs- und Bremsphasen während eines Einstellvorganges anzeigt.
  • Zur Entwicklung der Quadratwurzel des Positionsfehlersignales wird die Trägeramplitude reduziert, wenn die gewählte Einstelladresse e des Mag-R netkopfes von seiner Ausgangsstellung weiter weg liegt und sie wird erhöht, wenn die gewählte Einstelladresse eR des Magnetkopfes dichter an seiner Ausgangsstellung liegt.
  • Zur Erzeugung eines entsprechend dem Bedarf geformten Treibersignales kann entweder das Quadrat des Geschwindigkeitsfehlersignales oder die Quadratwurzel des Positionsfehler signales verwendet werden. Die Arbeit mit der Quadratfunktion der Geschwindigkeit würde jedoch den Betrieb mit einer höheren Spannung erfordern, weshalb die Quadratwurzel des Positionsfehlersignales vorgezogen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zur adressierten Einstellung von Signalköpfen auf ausgewählte Spuren eines Aufzeichnungsträgers durch einen Servoantrieb mit Erzeugung eines Positionsfehlersignals durch eine veränderliche Potentiometerspannung, die zur Erzeugung einer Servospannung mit der Konstantspannung einer vorgegebenen Einstelladresse verglichen wird und mit einem Tachometer, das ein Geschwindigkeitsfehlersignal erzeugt, das den Signalkopf während eines ersten Teils der Einstellzeit beschleunigt und während eines zweiten Teils der Einstellzeit bremst, dadurch gekennzeichnet, dass ein Positionsfehler-Wechselspannungserzeuger (24) vorgesehen ist, dessen Ausgangsspannung mit einem Demodulator (38) verbunden ist, der durch einen Ausgang (39) über einen Träger -Wechselspannung ser zeuger (16) veränderlicher Amplitude auf einen Eingang zurückgekoppelt ist, und dass die Ausgangsspannung des Demodulators und die Ausgangsspannung des Tachometers (30) mit Eingängen eines Gleichstromverstärkers (42) verbunden sind, dessen Ausgangsspannung über eine Brückenschaltung (44) mit dem Servoantrieb (48) verbunden ist (Fig. 1).
DE19681802292 1967-10-11 1968-10-10 Einrichtung zur adressierten Einstellung von Signalkoepfen auf ausgewaehlte Spuren eines Aufzeichnungstraegers Pending DE1802292A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US67451867A 1967-10-11 1967-10-11

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DE1802292A1 true DE1802292A1 (de) 1969-05-08

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US3495145A (en) 1970-02-10

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