DE2450729C2 - Wiedergabeeinrichtung für einen scheibenförmigen Aufzeichnungsträger, insbesondere Bildplattenspieler - Google Patents
Wiedergabeeinrichtung für einen scheibenförmigen Aufzeichnungsträger, insbesondere BildplattenspielerInfo
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Description
Das Hauptpatent betrifft eine Wiedergabeeinrichtung für einen scheibenförmigen Aufzeichnungsträger
mit in einer Rille gespeicherten Signalen, insbesondere Bildplattenspieler, mit einem beim Abspielvorgang
radial zur Platte bewegten Schlitten und einem daran federnd gelagerten, durch die Rille geführten Abtaster,
wobei Mittel vorgesehen sind, die ein Springen des Abtasters quer zur Rillenrichtung über die Rillenstege in
benachbarte Rillenwindungen bewirken.
Der Erfindung nach dem Hauptpatent liegt die Aufgabe zugrunde, eine Widergabeeinrichtung für einen
scheibenförmigen Aufzeichnungsträger der beschriebenen Art zu schaffen, die ein definiertes Springen des
Abtasters zu vorgegebenen Zeitpunkten und um vorgegebene Beträge ermöglicht
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung nach dem Hauptpatent dadurch gelöst, daß ein kraftmäßig auf den
Abtaster einwirkender aktiver Kraftimpulsgeber vorgesehen ist, der jeweils bei seiner Erregung einen solchen
Kraftimpuls auf den Abtaster ausübt, daß dieser über eine definierte Zahl von Rillenstegen springt Dadurch
wird erreicht, daß bei der Wiedergabe von Fernsehsignalen eine definierte Standbild-, Zeitlupen- oder
zeitlich rückwärts verlaufende Wiedergabe erfolgen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Wiedergabeeinrichtung für einen
scheibenförmigen, mit einer spiralförmigen Abtastrille versehenen Aufzeichnungsträger in einer Betriebsart, in
der die Geschwindigkeit der radialen Bewegung von Schlitten und Abtaster voneinander abweichen, den
Mitnahmebereich zu vergrößern, über den die Rille den
i''· Abtaster quer zur Richtung der Rille gegen die
Rückstellkraft seiner federnden Lagerung mitnehmen kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Wiedergabeeinrichtung wird also erreicht, daß der Abtaster seitlich so weit
ausgelenkt werden kann, daß er noch eine Rille abtastet, in der er ohne Einwirkung des Kraftimpulsgebers, also
allein durch die Führungskraft der Rille, nicht mehr
geführt und gehalten würde, weil bei einer großen
seitlichen Auslenkung die radial gerichtete Rückstellkraft des Abtasters größer ist als die Führungskraft der
Rille. Der Kraftimpulsgeber kann den Abtaster seitlich weit auslenken ζ. B. bei unbewegtem Schlitten, oder eine
JO weite seitliche Auslenkung des Abtasters durch
Unterstützung der Rillenführungskraft ermöglichen z. B. wenn die Geschwindigkeit der radialen Bewegung
des Schlittens größer oder kleiner ist als die durch die Steigung der Spiralrille auf dem rotierenden Aufzeich
nungsträger bedingte radiale Bewegung des Abtasters.
Bei der Erfindung ist es deshalb möglich, auch größere Aufzeichnungsteile zu wiederholen oder zu überspringen, so daß der Bereich des Aufzeichnungsträgers, zu
dem ein freier Zugriff besteht, erv iitert ist
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Ein Ausführungsbetspiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Prinzipdarstellung einer Wiedergabeein
richtung,
F i g. 2 die Darstellung der Seitenansicht eines Kraftimpulsgebers zur Einwirkung auf den Abtaster
derart, daß dieser quer zur Rillentangente ausgelenkt wird,
v> Fig.3 eine gegenüber Fig.2 um 90° gedrehte
Ansicht derselben Wiedergabeeinrichtung und
Fig.4 eine Darstellung des Zeitverlaufs der durch
Kraftimpulsgeber auf den Abtaster aufbringbaren, quer zur Rillentangente gerichteten Kräfte bei verschiede
nen Betriebsarten der Wiedergabeeinrichtung.
In F i g. 1 wird ein Aufzeichnungsträger 1 über einer Abspielfläche 2 durch einen Antriebsmotor 3 in
Drehung versetzt. Der Aufzeichnungsträger 1 wird mittels eines Mitnehmers 4, der in F i g. 1 in abgehobe
ner Stellung dargestellt ist, gegen eine entsprechende
Antriebsfläche des Antriebsmotors 3 gepreßt, so daß er infolge Reibschlusses mitgenommen wird. Die Abspielfläche 2 steht fest und der Aufzeichnungsträger I rotiert
über einem Luftpolster, das durch in Pfeilrichtung 5
strömende Luft gebildet wird. Der Abtaster ist an einem
Schlitten 6 befestigt, der mittels eines Seilzuges 7 über einen getrennten Antriebsmotor 8 und ein Getriebe 9
quer zur Rillentangente des Aufzeichnungsträgers
bewegt wird. Der Antriebsmotor 8 wird durch eine
Ansteuereinheit 21 beeinflußt, die ihrerseits in ihrer Funktion von dem Steuerteil 20 abhängig ist Dieses
Steuerteil 20 beeinflußt gleichzeitig eine Ansteuereinheit 22, die über die Leitungen 31 und 32 die in den
F i g. 2 und 3 dargestellten Einrichtungen ansteuert. Auf die Funktion dieser Einrichtungen wird nachfolgend
eingegangen werden.
In F i g. 2 ist ein Kraftimpulsgeber zur Einwirkung auf
den Abtaster gemäß Hauptpatent in Seitenansicht dargestellt Ein Abtaster 10 berührt den Aufzeichnungsträger
i, der in Rillen gespeicherte Fernsehsignale trägt, also eine sogenannte Bildplatte darstellt Der Abtaster
10 ist zusammen mit einem mechanisch-elektrischen Wandler 11 mittels eines Halters 12 an dem Schlitten 6
federnd gelagert Durch die federnde Lagerung kann der Abtaster 10 durch Höhen- und Seitenschlag des
Aufzeichnungsträgers 1 hervorgerufenen Bewegungen des Rillenprofils folgen.
Um Teile der Aufzeichnung in den Rillen gezielt aufsuchen zu können oder bei spiralig verlaufender Rille
auch Aufzeichnungsteile zu wiederholen, ist der Abtaster mit zwei Kraftimpulsgebern nach dem
Hauptpatent versehen, die den die Oberfläche des Aufzeichnungsträgers berührenden Abtaster 10 durch
das Aufbringen von Kraftimpulsen quer zur Rillenrichtung versetzen können. Durch entsprechende Bemessung
der Komponente der Kraftimpulse quer zur Rillenrichtung kann dabei ein rillengenaues Springen
erreicht werden. Die Kraftimpulsgeber bestehen aus einem mit dem Abtaster 10 verbundenen Anker 13, zwei
mit der Halterung verbundenen, mit der Richtung der Auflagekraft je einen Winkel von ungefähr 135"
bildenden Eisenkernen 14 und 15 sowie auf diese Eisenkerne aufgesteckten Spulenpaaren 16, 17 und 18,
19. Die Spule 19 befindet sich in F i g. 3 hinter der Spule 18 und ist deshalb nicht dargestellt Die Spulen sind mit
den Anschlüssen 31 und 32 versehen, über welche ihnen
impulsförmige Ströme zugeführt werden können.
Aus Fig.Γ ist die V-förmige Anordnung der
Eisenkerne 14 und 15 ersichtlich. Durch diese ist es möglich, den Abtaster quer zur Rillentangente in zwei
verschiedene Richtungen, nämlich in Richtung auf das Zentrum des Aufzeichnungsträgers und in die Gegenrichtung
zu versetzen.
In Fig.4 ist der Zeitverlauf der durch die
Kraftimpulsgeber auf den Abtaster aufgebrachten Kräfte für verschiedene Betriebsarten der Wiedergabeeinrichtung
schematisch aufgetragen. Darüber ist noch einmal der Antrieb du Abtasters 10 und der
Aufzeichnungsträger 1 dargestellt Es sei angenommen, daß die nomale Vorschubriditung des Abtasters 10 in
Richtung der Steigung der auf dem Aufzeichnungsträger 1 befindlichen Rillen in Pfeilrichtung P verlaufen
soll. Bei normaler Wiedergabe wird der Abtaster also in dieser Richtung den spiralförmig angeordneten Rillen
nachgeführt.
Wird der Antrieb 8 des Schlittens 6 stillgesetzt, so wird der Abtaster infolge seiner Elastizität für eine
Anzahl von Rillen mitgenommen, bis die elastische Rückstellkraft die Rillenführungskraft übersteigt, so daß
der Abtaster aus der gerade abgetasteten Rille herausspringt und gegen die Pfeilrichtung P durch die
elastische Rückstellkraft zti rückbewegt wird. Gemäß
dem Hauptpatent kann da'; Springen des Abtasters zeitlich definiert und nllenj'enau erfolgen. Es ist aber
nicht möglich, den Abtastrr über Bereiche springen zu lassen, bei denen die Rillenführungskraft in der
erreichten Rille kleiner ist als die durch die Elastizität des Abtasters bedingte Rückstellkraft
Bei der erfindungsgemäßen Wiedergabeeinrichtung wird der erweiterte Sprungbereich dadurch ermöglicht,
daß zusätzlich durch die Kraftimpulsgeber Kräfte in Richtung der Auslenkung aufgebracht werden, die den
Abtaster in der erreichten Rille festhalten und die Rillenführungskräfte unterstützen. Entsprechend ist es
möglich, den Abtaster vor dem Versetzen durch einen
ίο Kraftimpuls schon vorher in einer entgegengesetzten
ausgelenkten Stellung zu halten, um die Sprungweite zu vergrößern.
Die für die nachfolgend dargestellten Fälle a, b und c
aufzubringenden Abtastervorschubbewegungen werden durch den Antriebsmotor 8 und die durch die
Kraftimpulsgeber gemäß F i g. 2 und 3 auf den Abtaster aufzubringenden Kräfte erzeugt und durch die Steuereinrichtungen
20 bis 22 in F i g. 1 gesteuert Diese Steuereinrichtungen erzeugen also Ströme, die bei den
Kraftimpulsgebern den in F i g. 4 dargestellten Kraftverlauf bewirken, bzw. steuern den Antriebsmotor 8 durch
entsprechende Steuerung des für dessen Versorgung dienenden Stromes in die angegebenen Richtungen.
Der in Fig.4al dargestellte Fall bezieht sich darauf, daß der Abtaster mit der Rillenvorschubgeschwindigkeit voran bewegt wird. Der Antriebsmotor 8 wird daher im Normalzustand wie bei der üblichen Wiedergabe betrieben. Über die Kraftimpulsgeber soll der Abtaster um einige Rillen zeitlicii voraus versetzt werden, was einem Versetzen in Pfeilrichtung P entspricht Auf die Kraftimpulsgeber wird daher ein Stromverlauf gegeben, der den in F i g. 4al dargestellten Kraftverlauf bewirkt Der Abtaster wird also sprungartig nach links versetzt und in dieser Stellung gehalten, wenn der Strom in den Spulen der Kraftimpulsgeber beibehalten wird, also weiterhin eine Kraft in dieser Richtung auf den Abtaster ausgeübt wird. Die auf den Abtaster andauernd aufgebrachte Kraft addiert sich zur Rillenführungskraft hinzu. Beide Kräfte kompensieren die elastische Rückstellkraft des Abtasters, so daß der Abta-ter sicher in der Zielrille verbleibt. Bei der vorliegenden Darstellung des Wirkungsprinzips des Abtasters erübrigt es sich näher zu erläutern, ob für den eigentlichen Sprung des Abtasters ein Impuls aufge-
Der in Fig.4al dargestellte Fall bezieht sich darauf, daß der Abtaster mit der Rillenvorschubgeschwindigkeit voran bewegt wird. Der Antriebsmotor 8 wird daher im Normalzustand wie bei der üblichen Wiedergabe betrieben. Über die Kraftimpulsgeber soll der Abtaster um einige Rillen zeitlicii voraus versetzt werden, was einem Versetzen in Pfeilrichtung P entspricht Auf die Kraftimpulsgeber wird daher ein Stromverlauf gegeben, der den in F i g. 4al dargestellten Kraftverlauf bewirkt Der Abtaster wird also sprungartig nach links versetzt und in dieser Stellung gehalten, wenn der Strom in den Spulen der Kraftimpulsgeber beibehalten wird, also weiterhin eine Kraft in dieser Richtung auf den Abtaster ausgeübt wird. Die auf den Abtaster andauernd aufgebrachte Kraft addiert sich zur Rillenführungskraft hinzu. Beide Kräfte kompensieren die elastische Rückstellkraft des Abtasters, so daß der Abta-ter sicher in der Zielrille verbleibt. Bei der vorliegenden Darstellung des Wirkungsprinzips des Abtasters erübrigt es sich näher zu erläutern, ob für den eigentlichen Sprung des Abtasters ein Impuls aufge-
*"> bracht werden muß, der kurzzeitig im Sprungbereich
über den dargestellten Verlauf hinausgeht
In Fig.4aII wird der Abtaster entgegen der Vorschubrichtung versetzt Für die einmalige Wiederholung
einer Szene reicht in den Spulen der
™ Kraftimpulsgeber ein Stromverlauf aus, der den
dargestellten Kraftverlauf bewirkt, wobei die Verhältnisse dem in Fig.4al dargestellten Fall bis auf die
umgekehrten Vorzeichen der Strom- und Sprungrichtun^entsprechen.
In dem Maße, wie der Schlitten 6 nach dem Sprung dem Abtaster 10 nachgeführt wird, kann
der Stromverlauf in den in den Fig.4al und 4a!I
dargestellten Fällen wieder zu der in der Mitte der Fig.4 nach unten verlaufenden Zeitachse und Nullinie
zurückgeführt werdrii, weil zusätzliche, die Rillenfüh-
öo rungskräfte unterstützende Kräfte dann im gleichen
Maße entbehrlich werden.
Der in Fig.4b dargestellte Fall bezieht sicn auf die
Möglichkeit, den Abtaster bei feststehendem Schlitten 6 zu versetzen. Hierdurch wird die Möglichkeit gegeben,
bestimmte Szenenab^chnitte zu wiederholen. Die Wiederholung von kurz andauernden Szenenabschnitten
war bereits oben erwähnt worden. Sollen jedoch Szenen wiederholt werden, deren Dauer eine Auslen-
kung erfordert, die die Rillenführungsfähigkeit des
Abtasters übertrifft, so muß von der Erfindung Gebrauch gemacht werden. Während der Schlitten und
der Halter des Abtasters feststehen, wird zunächst mit der Wiedergabe fortgefahren. Der Abtaster wird in
Pfeilrichtung P voran bewegt, da er der aufgezeichneten Rille weiter folgt. Um zu verhindern, daß die elastischen
Rückstellkräfte des Abtasters die Rillenführurigskräfte
übertreffen, wird mit steigender Auslenkung eine zunehmend größer werdende Kraft durch die Elektromagnete des Kraftimpulsgebers auf den Abtaster
aufgebracht, die dessen Auslenkung unterstützen. Der dazu erforderliche Kraft- bzw. Stromverlauf ist im
oberen Teil der Fig.4b wiedergegeben. Für den Rücksprung des Abtasters wird ein Sprungimpuls
entgegen der Pfeilrichtung Pirn oberen Teil der Fig.4b
aufgebracht. Um den Abtaster in diesem Bereich zu halten, wird jetzt eine Kraft in dieser Richtung der
Auslenkung des Abtasters aufgebracht, die zeitlich abnimmt, wenn die Abtasterauslenkung beim jetzt
wieder normalen Folgen der Rillensteigung langsam kleiner wird bis die Auslenkung des Abtasters wieder
Null ist. Für eine erneute Szenenwiederholung kann dieses Spiel beliebig fortgesetzt werden. Es ist auch
ersichtlich, daß man für den in F i g. 4b dargestellten Fall die Auslenkung und den Rücksprung des Abtasters so
wählen kann, daß entweder nur für die Auslenkung des Abtasters vor oder nur für die Auslenkung des Abtasters
nach dem Rücksprung dessen Auslenkungskräfte kompensiert werden. Hier ergeben sich also noch
weitere Variationsmöglichkeiten für die Steuerung der
Bei dem in Fig. 4c dargestellten Fall, wird der Schlitten 6 mit größerer Geschwindigkeit in Pfeilrichtung P bewegt, als es der Rillensteigung entspricht.
Dieser Fall hat keine große praktische Bedeutung, sollte jedoch der Vollständigkeit halber aufgeführt werden. Er
bezieht sich darauf, daß bei zeitlich geraffter Wiedergabe einzelne Szenenabschnitte wiedergegeben werden
sollen. Da die Geschwindigkeit der radialen Bewegung
ίο des Schlittens 6 jetzt größer ist. als die durch die
Steigung der Spiralrille bedingte radiale Bewegung des Abtasters ist für den Zeitraum der Abtastung eine Kraft
aufzubringen, die gegen die Vorschubrichtung des Abtasters ansteigt. Beim Springen des Abtasters holt
ι") der Abtaster dann jeweils den bereits vorausgeeilten Schlitten 6 ein und überholt ihn ggf., wie es in Fig. 4c
dargestellt ist. Im übrigen ist dabei ersichtlicherweise der Kraftverlauf umgekehrt zu dem in Fig.4b
dargesteihen Faii.
Anhand des dargestellten Ausführungsbeispieles sind einige Verwendungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Wiedergabeeinrichtung beschrieben worden. Es
ergeben sich jedoch eine Reihe von weiteren, über die Abtastung von Bildplatten hinaus gehende Wiedergabe
möglichkeiten, die hier nicht im einzelnen dargestellt
werden konnten, zum Beispiel bei der Abtastung von Datenträgern oder auch bei der Wiedergabe von
Lehf^ogrammen, bei denen bestimmte Lehreinheiten
von einem Aufzeichnungsträger gezielt abgetastet
jo werden sollen.
Claims (4)
1. Wiedergabeeinrichtung für einen scheibenförmigen Aufzeichnungsträger mit in einer spiralförmig
verlaufenden Rille gespeicherte!,·; Signalen, insbesondere Bildplattenspieler, mit einem beim Abspielvorgang radial zur Platte bewegten Schlitten und einem
daran federnd gelagerten, durch die Rille geführten Abtaster sowie mit einem aktiven Kraftimpulsgeber,
der während einer einstellbaren Betriebsart der Wiedergabeeinrichtung, in der die Geschwindigkeiten der radialen Bewegung von Schlitten und
Abtaster voneinander abweichen, kraftmäßig auf den Abtaster derart einwirkt, daß dieser quer zur
Rillenrichtung über eine definierte Zahl von Rillenstegen springt, nach Patent 2318871, dadurch gekennzeichnet, daß die während
der einstellbaren Betriebsart quer zur Rillenrichtung auf den federnd gelagerten Abtaster (10) wirkende
Rückst&'üraft für eine vorgegebene Zeitspanne
kondensiert wird durch die Einwirkung des Kraftimpulsgebers (14, 15, 16, 18) auf den Abtaster
(10).
2. Wiedergabeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft der Einwirkung
des Kraftimpulsgebers (14, 15, 16, 18) auf den Abtaster (10) in der ersten Hälfte der vorgegebenen
Zeitspanne linear ansteigt und in der zweiten Hälfte linear abfällt und daß die Richtung der Krafteinwirkung auf den Abtaster (10) in der Mitte der
vorgegebenen Zeitspanne umgekehrt wird (F i g. 4b und 4).
3. Wiedergabeeitirichtui.g nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftimpulsgeber
(14, 15, 16, 18) einen Kraftin.puls auf den Abtaster
ausübt, derart, daß dieser zu Beginn der vorgegebenen Zeitspanne über eine definierte Zahl von Rillen
springt und während der vorgegebenen Zeitspanne in der Zielrille gehalten wird (Fig. 4a).
4. Wiedergabeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftimpulsgeber
(14, 15, 16, 18) einen Kraftimpuls auf den Abtaster (10) ausübt, der zu Beginn der vorgegebenen
Zeitspanne linear ansteigt und am Ende der vorgegebenen Zeitspanne sprungartig auf Null
abfällt.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2318871A Granted DE2318871A1 (de) | 1973-04-11 | 1973-04-11 | Wiedergabeeinrichtung fuer scheibenfoermige aufzeichnungstraeger |
| DE2450729A Expired DE2450729C2 (de) | 1973-04-11 | 1974-10-25 | Wiedergabeeinrichtung für einen scheibenförmigen Aufzeichnungsträger, insbesondere Bildplattenspieler |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2318871A Granted DE2318871A1 (de) | 1973-04-11 | 1973-04-11 | Wiedergabeeinrichtung fuer scheibenfoermige aufzeichnungstraeger |
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| NICHTS-ERMITTELT |
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| DE2318871A1 (de) | 1974-11-07 |
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