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DE1802035U - Ausstellungsstaender. - Google Patents

Ausstellungsstaender.

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Publication number
DE1802035U
DE1802035U DE1959N0010445 DEN0010445U DE1802035U DE 1802035 U DE1802035 U DE 1802035U DE 1959N0010445 DE1959N0010445 DE 1959N0010445 DE N0010445 U DEN0010445 U DE N0010445U DE 1802035 U DE1802035 U DE 1802035U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
frame
exhibition stand
holding elements
frames
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959N0010445
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEPHAN NAHRATH STANZ und EMAI
Original Assignee
STEPHAN NAHRATH STANZ und EMAI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STEPHAN NAHRATH STANZ und EMAI filed Critical STEPHAN NAHRATH STANZ und EMAI
Priority to DE1959N0010445 priority Critical patent/DE1802035U/de
Publication of DE1802035U publication Critical patent/DE1802035U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • "Ausstellungsständer" Die Neuerung betrifft einen Ausstellungsständer für Koch-und Bratgesehrre und dgl. insbesondere für Bratpfannen. Das Neue besteht dabei in der Anordnung eines schräg aufwärts gerichteten Tragrahmens zur Aufnahme der Geschirre, der an seinem oberen Ende von einem Stützrahmen gehalten ist, wobei der Stützrahmen seinerseits mit seinem oberen Ende gegen den Tragrahmen geneigt ist. Beide Rahmen können z. B. so angeordnet sein, dass
    sie miteinander einen Winkel von etwa 90 bilden.-Trag-und
    Stützrahmen können z. B. durch Schweissen, Löten oder sonstwie
    u.
    geeigneter Weise miteinander verbunden sein) An der Verbindungs-
    stelle eine gemeinsame Querstrebe aufweisen.
  • Als besonders vorteilhaft hat sich die Anordnung eines die beiden Rahmen überragende, an seinem oberen Ende z. B. ein Reklameschild tragenden weiteren Bauteiles herausgestellt. Dieses kann von einem dritten2 Rahmen gebildet sein, der gegebenenfalls gleichzeitig zur AbstUtzung des in dem Tragrahmen angeordneten Geschirres dient. Der Ständer ist dabei vorteilhaft so ausgestaltete dass der Stützrahmen sich nach oben in den das Reklameschild tragenden dritten Rahmen fortsetzt, welcher gegenüber dem eigentlichen Stützrahmen nach hinten abgebogeryist, wobei der Tragrahmen etwa an der Knickstelle mit dem Stützrahmen verbunden ist. Das Ausmass der Neigung dieses das Reklameschild tragenden Rahmens wird dabei zweckmässig bestimmt von der Lage des am weisten hinten angeordneten Geschirres, da dieses gegebenenfalls von dem dritten Rahmen mitgehalten werden soll.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, dem Tragrahmen die Form eines langgestreckten Dreiecks zu geben, das an seiner Schmalseite mit dem Satzrahmen verbunden und mit dem der Schmalseite gegenüberliegenden Punkt auf dem Boden aufliegt. Zur Anbringung der Geschirre sind zweckmässig zwischen den Längsseiten des Tragrahmens 31telemente angeordnet, und zwar in Abständen voneinander, die den Großen des aufzunehmenden Geschirres entsprechen. Hinter jedes dieser Haltelemente kann dann ein Geschirr gestellt werden-Die Halteelemente können eine Dreiecksform aufweisen und derart auf dem Tragrahmen angeordnet sein, dass die Dreiecke oben nach hinten geneigt sind.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, den Ausstellungsständer ganz oder zu einem Teil aus drahtförmige Material herzustellen.
  • Der Gegenstand der Neuerung weist eine Reihe beachtlicher Vorteile auf. Er ist billig und ohne grossen Materialaufwand herzustellen, ohne dass dadurch seine Verwendbarkeit eingeschränkt würde. Durch die schräge Anordnung insbesondere des Tragrahmens können mehrere Geschirre insbesondere Pfannen hintereinander in einer etwas geneigten Lage angeordnet werden, ohne dass dadurch das vom Betrachter her gesehen erste Geschirre die anderen Geschirre völlig verdecken würde. Dieser Vorteil= ist besonders dann sehr augenfällig, wenn z. B. Pfannen unterschiedlicher Grösse in der Weise auf dem Ständer angeordnet werden, dass hinter der ersten Halterung die kleinste und hinter der letzten Halterung, also vor dem dritten Rahmen die grösste Pfannen und dazwischen entsprechend die anderen Großen eingeordnet sind. Dabei ist es besonders vorteilhaft, den Winkel, unter dem die beiden Längsseiten des dreieckförmigen Tragrahmens verlaufen, entsprechend der Grösse der Geschirre, d. h. entsprechend dem Durchmesser der Pfannen zu wählen. Je grösser der Durchmesser ist, desto grösser sollte auch der Winkel sein, damit gegebenenfalls die Pfannen an möglichst zwei weit voneinander entfernten Punkten an ihrem Umfang gehalten werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine Vorderansicht des leeren Ständers, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des leeren Ständers, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines mit Pfannen besetzten Ständers.
  • Wie insbesondere aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, besteht der Ständer im wesentlichen aus einem Tragrahmen 10, der eine Dreiecksform aufweist, einem Stützrahmen 11 sowie einem dritten Rahmen 12, der an seiner Oberseite ein Reklameschild 13-trägt. Der eigentliche Stützrahmen 11 verlängert sich nach oben in dem dritten Rahmen 12, wobei an der Befestigungsstelle zwischen Stützrahmen 10 und Tragrahmen 10 der obere Rahmen 12 nach hinten abgeknickt ist. Die obere Querstrebe 14 des Tragrahmens 10 dient gleichzeitig zur Versteifung des Stützrahmens 11 bzw. 12.
  • Zwischen den beiden Längsseiten 15 und 16 des Tragrahmens 10 sind Halteelemente 17 angeordnet, und zwar in einem derartigen Abstand, dass zwischen jeweils zwei benachbarten Haltaiementen 17 eine Pfanne 18 in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise eingesetzt werden kann.
  • Die Pfannen legen sich dabei unten gegen die vom Betrachter vorne aus gelegenen Halteelemente an. Ausserdem liegen sie mit zwei Punkt. ihres Umfanges auf den Seitenstreben 16 und 17 an. Ausserdem kann sich jede einzelne Pfanne, je nach ihrer Grösse und der Lage der einzelnen Pfannen gegeneinander mit ihrem Boden noch gegen das jeweils hinter ihr liegende Haltelement 17 abstützen. Die letzte Pfannen 19 wird zudem noch gegebenenfalls durch den dritten Rahmen 12 zusätzlich abgestützt.

Claims (1)

  1. S c hu t z a n s p r Uc h e 1. Ausstellungsständer für Koch-und Bratgeschirre und dgl. insbesondere für Bratpfannen, gekennzeichnet durch einen schräg aufwärts gerichteten Tragrahmen (b) zur Aufnahme der Geschirre, der an seinem oberen Ende von Stützrahmen (11) gehalten ist, wobei der Stützrahmen (11) seinerseits mit seinem oberen Ende gegen den Tragrahmen (10) geneigt ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Rahmen (10, 11) etwa einen Winkel vom 90° miteinander bilden.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Rahmen (10, 11) miteinander verbunden sind und an der Verbindungsstelle eine gemeinsame Querstrebe (14) aufweisen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Anordnung eines die beiden Rahmen (10. 11) überragenden, an seinem oberen Ende z. B. ein Reklameschild (13) tragendes weiteres Bauteil.
    5. Vonichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das das Schild (13) bildende Bauteil von einem dritten Rahmen gebildet ist, der gegebenenfalls gleichzeitig zur Abstützung des in dem Ge- Ti ? agrahmen angeordneten Schirres dient. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass der
    Stützrahmen (11) sich nach oben in den das Reklameschild (13) tragenden dritten Rahmen (12) fortsetzt, welcher gegenüber dem Stützrahmen (11) nach hinten abgebogen ist, wobei der Tregahmen (10) etwa an der Knickstelle mit dem Stützrahmen (11) verbunden ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (10) die Form eines langgestreckten Dreiecks aufweist, das an seiner Schmalseite mit dem Stützrahmen (11) uerbunden und mit dem der Schmalseite gegenüberliegenden Punkt auf dem Boden aufliegt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch zwischen den Längsseiten (15, 16) des Tragrahmens (10) angeordneten, in den Grössen des aufzustehenden Geschirres entsprechenden Abständen angeordnete, den Tragrahmen (10) überragende Halteelemente (17) hinter die die einzelnen Geschirre gestellt werden. t 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die , \ \ Haltelemente (17) eine Dreieckform aufweisen und derart auf dem Tragrahmen (10) angeordnet sind, dass die Dreiecke oben nach hinten , I li geneigt sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnete ass der Ausstellungsständer ganz oder zum Teil aus drahtförmigem Ma-\ \\ terialbesteht. !
DE1959N0010445 1959-10-12 1959-10-12 Ausstellungsstaender. Expired DE1802035U (de)

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DE1802035U true DE1802035U (de) 1959-12-10

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