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DE1742946U - Hilfsgeraet zum zwiebelschneiden u. dgl. - Google Patents

Hilfsgeraet zum zwiebelschneiden u. dgl.

Info

Publication number
DE1742946U
DE1742946U DE1957P0011054 DEP0011054U DE1742946U DE 1742946 U DE1742946 U DE 1742946U DE 1957P0011054 DE1957P0011054 DE 1957P0011054 DE P0011054 U DEP0011054 U DE P0011054U DE 1742946 U DE1742946 U DE 1742946U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
onion
auxiliary equipment
onion cutting
prongs
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957P0011054
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Pluntze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957P0011054 priority Critical patent/DE1742946U/de
Publication of DE1742946U publication Critical patent/DE1742946U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Cosmetics (AREA)
  • Breeding Of Plants And Reproduction By Means Of Culturing (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)

Description

  • "Hilfagerät zum Zwiebelechneiden
    U X d, gS
    u.dgl."
    : UschJ". Ql bung-r
    Das Schneiden von Zwiebeln stellt insbesondere fy
    dieHauefrau,. seit je oin Problem besonderer Art dar In
    erster Linie ist dics durch die starken beizenden Geruoh-
    stoffe, zum anderen aber durch den charakteristischen Auf-
    bau der Zwiebel bedingt, die aus einer großen Anzahl ein-
    ander umschließender, schulenartiger Hüllen Cobildet lote
    Das sohneiden oiner Zwiebel allein mit einem gewöhn-
    liehen Messer ist namentlich deshalb unangenehme weil sich
    dabei ihr intensiver Geruch besonders stark auf die die Zwie-
    bel haltende Hand überträgt und häufig auch noch mit dem
    Messer in die Haut des die Zwiebel abstützenden Daumea ein-
    dringt.
    Umdiese Nachteile zu vermeiden# sind schon vieler-
    lei Geräte entwickelt worden. Sie alle konnten jedoch das ge-
    nannte Problem nicht in vollkomener ßeise lögene Ent-
    weder waren sie als Maaaenawtikel zu teueroder aber ihre
    Form war zu komplisiertt aodaß sie eich nur schlecht reini-
    genließon, oder aber war ihre Handhabung nicht einfach genug,
    um tUr jedermann geeignet zu sein.
    4
    IM4
    von Zwiebeln dar und bietet die Mtlgl1ohkeit, unter Ver-
    von Zwiebeln dar und bietet die Mögliehkeitf unter Vor-
    mßi&uag r aufgezeigten Nachteile iobeln schnell-and
    gleiChmäßiG mit einem einfachen Messer in 'Urfel zu ßchnei-
    den.
    DieMeueruM wird drch einen etß OB breiten,
    srnmartigeR. Halter gebildet dsen Zinken in Fers etwa
    51p3 cm imigorp dgnner und schiaeb koniaeher Sadeln ausge-
    bildet sind. deren gegenseitiger Abstand etwa 2 bis 3 mm
    i3't.
    Dabei ist es zweokuäßiet daß dio Zinken an ihrem
    Pue etwa 2 ma und vor ihrer Spitze etwa 1#2 = Stärke
    aufweisen.
    Fner ist es vorteilhafte ean der eigentliche
    kasaafa. ytige Teil oit eia-ßy Handhabe versehen ist und ait
    dieserxweemäSi in einem Stak eatllt s. B ge
    goszenggostanst gprSt er epyits : t ist*
    in der zeiohn=, g i-st eine a113 dienende
    Asfhrunaform dor üyn dargestellte
    Danach besteht das ? ? ? $ Hilfrät sus eiaem twa
    6 es breite kaM&rti& Mter a dessen ZinkeR b in Form
    etwa 505 om langer und dUnner Nadeln gebilde'sind, die an
    ihrem Fuß etwa 2 nun und vor ihrer Spitze etwa 1$ aa atark
    aind. Dr ßenseitige Abetand ieser Zinken betrag etwa
    2 bis 3 mm.
    .di Figur rm IMtt t iosr-M. t
    it einer beaoneren aandhabe o vraeh die mit ! & Sbrigen
    Toll 4#b ein einziges StUck bildet* Dieze gandhabe kam Iror-
    sugsweiaee. e Nichtmetall geaprittt egoses taat
    oder auch Sepreßt seiR
    Soll eine Zwiebel d goechnitten worden# so wird di000
    woyzaai&e
    VOrzugsweise geteilt, und die elften werden sdt ihrey
    S< ! hnittfiaehe auf eia 9rle aufgßlt Daa ird
    aeu Hilfsrät von oben drch di senkrechte Läagittl
    ebeneeiner solche iabelhälfte g&steokt ? && sich bi
    der dunneno sohlanken Naaelfo= 4er Ztnken b sehr leiCht
    urohfhrea läßt. Sua kaB mM sit eines ewühnlichen s
    ser zwischen den anfeiMnderflnden elffi
    Schnitte durch die Zwiebel fUhrea. uad diese damit a&chat
    In eine entsprechende loazahl p=Ileler 4theiben untor.
    toilen* Daraufhin laeea. eich die Soheion bei gli-
    bleibendy BalteruNS. der Zwiebel durch waagerechte Querschnitte,
    diehnute durib di angedn nd
    Streifen eerl und iea fallen nach de& Hrausziehn
    deu Biltzeerätz aue der In dieser'-eise untertetlten Zwiebel
    i Ude ; aueetrnd t d h n sa n ?
    einander umechlisndn Hllon er Zwiebel voain&adr lea..
    Dieser Vorgang läßt sich sehr schnell mit wenigen
    Handgriffen bei aenkbay giov Berührung der Zwil
    durchführen,
    chüizaasppeb
    1.Hilfsgrat sm wiebolchaide dgl, gena
    seichtet durch einen ßwa 6 ? ?. bröitea &&sHaa. rtieN.
    Halter (s) dessen Zinken (b) in Foys etsa 55 o laey,
    dünnerund schah konichs Ndla usildet eind deren
    eoeonsoitiger abstand (e) etwa 2 bis 3 mm ist.
    2.lilltegerät n : % oh Axapeuoh 1. # dadurch geken=ee : Lohnet#
    dgß die Zinken (b) an ihrem FuS etwa 2 am und vpr Ilmr
    Gpltzeetwa. 12 atärke ausvoisen*
    lL.

Claims (1)

  1. 3# Eilf$Zerät Xvigh 1 oder 2# dadurch ree*- kennzoichnct, daß der eigentliche stti el (ab) mit einer lipmaliabe (0) versehpn tot =d mit dieger zwock- ä8i iß eines StUk horesiellt B. ggoses gt&nsst äepreßt oder gespritst it
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