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DE1802079U - Elektrische schaltungsanordnung fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Elektrische schaltungsanordnung fuer kraftfahrzeuge.

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Publication number
DE1802079U
DE1802079U DE1959B0036051 DEB0036051U DE1802079U DE 1802079 U DE1802079 U DE 1802079U DE 1959B0036051 DE1959B0036051 DE 1959B0036051 DE B0036051 U DEB0036051 U DE B0036051U DE 1802079 U DE1802079 U DE 1802079U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
light
contact
high beam
motor vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959B0036051
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE1959B0036051 priority Critical patent/DE1802079U/de
Publication of DE1802079U publication Critical patent/DE1802079U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • ElektrischeElektrische Schaltungsanordnung für Kraftfahrzeuge Die Neuerung bezieht sich auf eine elektrische Schaltanordnung für Kraftfahrzeuge mit mindestens einem Scheinwerfer für Fern-und Abblendlicht, einem Lichtschalter zum Schalten der Scheinwerfer, einem zwischen dem Lichtschalter und dem Scheinwerfer in Reihe zum Lichtschalter angeordneten Abblendschalter zum wechselweisen Umschalten von Fern-auf Abblendlicht, sowie mit einem als Haltemagnet ausgebildeten Elektromagnet, der das Schaltglied des Abblendschalters in seiner Fernlichtstellung solange zu halten vermag, als das Fernlicht eingeschaltet ist.
  • Die Neuerung hat den Zweck, auf einfache Weise zu ermöglichen, dass sich beim Einschalten der Scheinwerfer durch den Lichtschalter der Abblendschalter immer in seiner Abblendlichtstellung befindet.
  • Dies wird neuerungsgemäss dadurch erreicht, dass die Erregerwicklung des Haltemagnet parallel zum Fernlichtstromkreis als Spannungswicklung geschaltet ist, indem ihr eines Ende an de Fernlichtkontakt-des Abblendschalters und ihr anderes Ende an Masse angeschlossen ist.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung die Schaltungsanordnung eines Abblendschalters mit Haltemagnet auf Kraftfahrzeugen dargestellt.
  • Mit 10 sind zwei Scheinwerfer eines nicht dargestellten Kraftfahrzeuges bezeichnet. Jeder dieser Scheinwerfer hat eine elektrische Glühlampe mit einem Fernlichtfaden 11 und einem Abblendlichtfaden 120 Die Lichtfäden 11 und 12 sind über einen willkürlich betätigbaren Abblendschalter 139 der zwischen einem Lichtschalter 14 und den Scheinwerfern 10 angeordnet ist, wahlweise an eine Stromquelle 15 anschließbar solange der Lichtschalter sich in seiner gezeichneten Fahrtlichtstellung II befindet.
  • Der Abblendschalter 13 hat ein Schaltglied 169 das in seiner einen Schaltstellung einen Kontakt 17 für das Abblendlicht und in seiner anderen Schaltstellung einen Kontakt 18 für das Fernlicht berührte Eine durch einen Pfeil angedeutete Federkraft ist bestrebt, das Schaltglied 16 gegen den Kontakt 17 zu bewegen. Ein als Haltemagnet ausgebildeter Elektromagnet 19 vermag das gleichzeitig als Anker des Magneten ausgebildete Schaltglied 16 unter Überwindung jener Federkraft in seiner anderen Schaltstellung zu halten, in der es den Fernlichtkontakt 18 berührt, solange die Fernliehtfäden über den Lichtschalter 14 an die Stromquelle 15 angeschlossen sind.
  • Der Haltemagnet 19 hat eine als Spannungswicklung ausgebildete Erregerwicklung 20, deren eines Ende an den Fernlichtkontakt 18 des Abblendschalters 13 und deren anderes Ende an Masse angeschlossen ist.
  • Der Lichtschalter 14 hat ein Schaltglied 21, das in der gezeichneten Fährtlichtstellung II gleichzeitig zwei Kontakte 22 und 23 berührt.
  • Der Kontakt 22 ist durch eine Leitung 24 an das Schaltglied 16 des Abblendschalters 13, der Kontakt 23 durch eine sich verzweigende Leitung 25 an zwei Schlußleuchten 26 sowie eine Kennzeichenleuchte 27 angeschlossen.
  • Vom Kontakt 17 führt eine sich verzweigende Leitung 28 an die Abblendlichtfäden 12 und vom Kontakt 18 eine sich ebenfalls verzweigende Leitung 29 zu den Fernlichtfäden 11 der Scheinwerfer 10. Das Schaltglied 21 des Lichtschalters 14 ist durch eine Leitung 30 an den Pluspol der Stromquelle 15 angeschlossen, deren Minuspol an Masse liegt.
    Solange sich der Lichtschalter 14 und der Abblendschalter 13 in
    ihren gezeichneten Stellungen befinden, fließt Strom vom Pluspol der Stromquelle 15 über Leitung 30, Schaltglied 21 des Lichtschalters 14, Kontakt 22, Leitung 24, Schaltglied 16 des Abblendschalters 13, Kontakt 17 und Leitung 28 urch die Abblendlichtfäden 12 der Scheinwerfer 10 zur Masse. Ausserdem fliesst Strom über Kontakt 23 des Lichtschalters, Leitung 25 durch die Schlußleuchten 26 und die Kennzeichenleuchte 27 zur Masse. Es strahlen also die Abblendlichtfäden 12 der Scheinwerfer 10 sowie die Schluß-
    leuchten 26 und die Kennzeichenleuchte 27 Licht aus. Wird das
    t
    Schaltglied 16 des Abblendschalters entgegen der daran angreifenden Federkraft auf den Kontakt 18 gelegt, so werden die Abblendlichtfäden 12 stromlos und erlöschen. Es fliesst nun Strom vom Kontakt 18 einerseits über Leitung 29 durch die Fernlichtfäden 11 der Scheinwerfer und andererseits durch die Erregerwicklung 20 des Haltemagnets 19 zur Masse. Die Fernlichtfäden 11 der Scheinwerfer 10 strahlen Licht aus und das Schaltglied 16 des Abblendschalters 13 wird von dem erregten Haltemagnet 19 in seiner Fernlichtstellung festgehalten. Soll wieder auf Abblendlicht umgeschaltet werden, so wird der Abblendschalter 13 mechanisch betätige wobei das Schaltglied 16 entgegen der Haltekraft des Elektromagneten 19 vom Fernlichtkontakt 18 abgezogen und auf den Ab-'blendlichtkontakt 17 gelegt wird.
  • Beim Schalten des Lichtschalters in seine Standlichtstellung 1 oder in seine Ausschaltstellung 0 wird die Erregerwicklung 20 des hatemagnets 19 auf jeden Fall von der Stromquelle 15 getrennte so dass das Schaltglied 16 des Abblendschalters 13 durch die an ihm angreifende Federkraft in die gezeichnete Abblendlicht -stellung zurückgeführt wirdp sofern es zuvor in seiner Fernlichtstellung stande Beim Einschalten der Scheinwerfer durch den Lichtschalter (Stellung II) steht also der Abblendschalter immer in seiner Abblendlichtstellung. Schutzans pruch : Elektrische Schaltungsanordnung für Kraftfahrzeuge mit mindestens
    einemScheinwerfer für Fern-und Abblendlichtg einem Licht-
    schalter zum Schalten der Scheinwerfer ? einem zwischen dem Licht-
    schalter und dem Scheinwerfer in eihe zum Lichtschalter ange-
    ordneten Abblendschalter zum wechselweisen Umschalten von Fernauf Abblendlicht, sowie mit einem als Haltemagnet ausgebildeten Elektromagnet, der das Schaltglied des Abblendschalters in seiner Fernlichtstellung solange zu halten vermag, als das Fernlicht eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerwicklung
    desHaltemagnets parallel zum Fernlichtstromkreis als Spannunga-

Claims (1)

  1. wicklung geschaltet ist, indem ihr eines Ende an den Fernlichtkontakt des Abblendschalters und ihr anderes Ende an Masse angeschlossen ist. 4
DE1959B0036051 1959-01-09 1959-01-09 Elektrische schaltungsanordnung fuer kraftfahrzeuge. Expired DE1802079U (de)

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DE1802079U true DE1802079U (de) 1959-12-10

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