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DE1801597A1 - Blechkaefig fuer Waelzlager - Google Patents

Blechkaefig fuer Waelzlager

Info

Publication number
DE1801597A1
DE1801597A1 DE19681801597 DE1801597A DE1801597A1 DE 1801597 A1 DE1801597 A1 DE 1801597A1 DE 19681801597 DE19681801597 DE 19681801597 DE 1801597 A DE1801597 A DE 1801597A DE 1801597 A1 DE1801597 A1 DE 1801597A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cage
sheet metal
rolling
bearings
rolling element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681801597
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Giessler
Dieter Heinke
Ute Hofmann
Lothar Sonntag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INST WAELZ und GLEITLAGER
Original Assignee
INST WAELZ und GLEITLAGER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INST WAELZ und GLEITLAGER filed Critical INST WAELZ und GLEITLAGER
Priority to DE19681801597 priority Critical patent/DE1801597A1/de
Publication of DE1801597A1 publication Critical patent/DE1801597A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/54Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal
    • F16C33/542Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal
    • F16C33/547Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal from two parts, e.g. two discs or rings joined together
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/38Ball cages
    • F16C33/42Ball cages made from wire or sheet metal strips
    • F16C33/422Ball cages made from wire or sheet metal strips made from sheet metal
    • F16C33/427Ball cages made from wire or sheet metal strips made from sheet metal from two parts, e.g. ribbon cages with two corrugated annular parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/04Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly
    • F16C19/06Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly with a single row or balls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/26Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Blechkäfig für Wälzlager Die Erfindung betrifft einen zweiteiligen Blechkäfig für Wälzlager mit Führung der Wälzkörper unter- oder oberhalb des eilkreises, insbesondere für Rollenlager, Kugellager, Walzenkränze und Kugelhalter.
  • Es ist bekannt, die Führung der Wälzkörper innerhalb oder außerhalb des Teilkreises vorzunehmen, um zur Erhöhung der Tragfähigkeit eines Wälzlagers eine möglichst große Anzahl Wälzkörper im Kåfigund damit im Lager unterzubringen. Dazu werden neben den bekannten Xpiassivkäfigenaus Wirtschaftlichkeitsgründen in zunehmend em Maße auch für anseinandernehmbareWålzlager ein- und mehrteilige Blechkäfige verwendet, die aus einer Ronde ausgestanzt im Verformungsendzustand einer C-,L-, U- oder Z-Form entsprechen.
  • Den bisher vorgeschlagenen und bekanntgewordenen sowohl ein- als auch mehrteiligen Blechkäfigen haftet gemeinsam der Nachteil an, daß, bedingt durch die Fertigung, eine Profilierung des Querschnittes der zwischen den einzelnen Wälzkörpern befindlichen Kåfigstegenotwendig ist, die zu einer Herabsetzung der Stabilität der Käfige führt. Oft treten bei der Fertigung, bedingt durch die komplizierte Eonstruktionder Käfige, Mängel in bezug auf deren Genauigkeit auf Bei den Blechkäfigen für Kugellager und Kugelhalter kommt noch hinzu, daß diese nach dem Einfüllen der Wälzkörper unbedingt einer Nacharbeit hinsichtlich der Wälzkörperhalterungbedürfen, Die aufgezeigten Nachteile sind vorwiegend darauf zurückzuführen, daß beim Abbiegen des Bleches durch eine ungenügende Möglichkeit der sicheren Halterung, das trifft besonders beim Andrücken der Haltelappen bzw. Haltezungen nach dem Einlegen der Wälzkörper in die Eräfigtaschen, also direkt im Lager, zu, eine unzulässige Deformierung der Käfigstege bzw. des Käfigs oft nicht zu vermeiden ist. Die Verwendung stärkeren Bleches würde die Gefahr der Deformierung und zusätzlich die Gefahr des Einreißens an den Biegestellen erhöhen; bei der Verwendung schwächeren Bleches wäre die Stabilität des Käfigs in Frage gestellt, d. h. für jede Lager- und damit Käfiggröße ist eine bestimmte Blechstärke für den Käfig vorzusehen, wobei natürlich noch andere Faktoren, wie z. B. möglichst niedriges Gewicht des Käfigs, Berücksichtigung finden müssen.
  • In diesem Zusammenhang ist bereits ein aus einem Stück Blech gefertigter Fensterkäfigfür Zylinderrollenlager vorgeschlagen worden, bei dem von der für dem zylindrischen Käfigteil notwendigen Materialstärke für die Rollenhaltezungen in einem anschließenden Arbeitsgang eine Reduzierung der Blechdicke durch eine Materialwegnahme auf die erforderliche Wandstärke erfolgt. Die Herstellung dieses Käfigs ist verständlicnerweise sehr teuer. Außerdem ist die Gefahr der Rißbildung an der Stelle der rechtwinkligen Abbiegung der Haltezungen vom Käfiboden besonders groß.
  • Bei den bekanntgewordenen zweiteiligen Blechkäfigen, bestehend aus einem Tragkörper aus stärkerem Blech und einem Pührungsring bzw. Deckel aus besonders dünnem Blech, werden in einem nachfolgendem Arbeitsgang, d. h.
  • nach dem Einlegen der Wälzkörper in die Käfigtaschen, die beiden Käfigteile durch Umbördelp, Schweißen, Nieten, Kleben od. dgl. miteinander verbunden. Dazu sind jedoch besondere Vorrichtungen notwendig. Eine Deformierung der Käfigteile und Beschädigung der Wälzkörper und Rollbahnen ist dabei trotzdem nicht ausgeschlossen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zweiteiligen, aus unterschiedlichen Materialstärken bestehenden Blechkäfig für Wälzlager mit Führung der Wälzkörper unter- oder oberhalb des Teilkreises, insbesondere für Rollenlager, Kugellager, Walzenkränze und Kugelhalter zu schaffen, bei dem die vorher genannten Mängel vermieden werden, der dach der Wälzkörpermontage keiner weiterei nacharbeit bedarf und der eine größere Stabilität beim Einsatz im Wälzlager mit höheren dynamischen Tragzahlen und erhöhter Lebensdauer besitzt.
  • Erfindunsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein stabilisiertes Funktionsteil, das aus einer maximalen Blechdicke besteht und durch Ziehen des Taschenringes vom Käfigboden in eine Lage unter- oder oberhalb des Teilkreises L- oder U-förmig ausgebildet ist, und mindejstens ein als Haltekranz ausgebildetes Wälzkörperhalteteil aus wesentlich dünnerem Blech, das nach dem Anbiegen der Haltezungen eine L-Form aufweist, vor der Montage der Wälzkörper so ineinandergelegt sind, daß die Außenweite des Wälzkörperhaltebodens und die Innenseite des Räfi:;bodens aneinanderliegen und die nach der Montage der Wälzkörper angebogenen Haltezungen sich ober- ruder unterhalb des Teilkreises befinden.
  • Das Sunktionsteil und das Wälzkörperhalteteil sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung entweder lose, lose und gegen Verdrehung arretiert oder arretiert und in geeigneter Weise, z. B. durch Biegen, Kleben, Schweißen oder Löten, miteinander verbunden, ineinandergelegt.
  • Durch die Anordnung des Taschenringes-desFunktionsteiles in einer maximalen Entfernung unter- oder oberhalb vom Teilkreis, womit auch eine wesentliche Verbesserung der Wälzkörperxontage erreicht wurde, können die Käfigstege bei einer im Käfig unterzubringenden größtmöglichen Anzahl Wälzkörper sehr breit gehalten werden, was eine Erhöhung der Stabilität des Blechkäfigs bedeutet. Durch die breiten täfig8tege und durch eine den Wälzkörpern angepaßte Taschenform ist die Rißgefahr, auch beim Einsatz des Käfigs in Wälzlager mit höheren dynamischen Tragzahlen und erhöhter Lebensdauer, vermindert worden.
  • Die Erfindung soll nachstehend an einigen AusSührungsbeispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen: Fig. 1: einen Teilaxialschnitt des Käfigs mit vom Käfigboden des Funktionsteiles gezogenen Taschenring oberhalb des Teilkreises und vom Haltekranz abgebogene Haltezungen unterhalb des Teilkreises für Rollenlager und Walzenkränze, Fig. 2: einen Teilradialschnitt des Käfigs gemäß Fig. 1 Fig. 3: einen Teilaxialschnitt des Käfigs wie in Fig. 1 für Kugellager und Kugelhalter, Fig. 4: einen Teilradialschnitt des zweiteiligen Käfigs gemäß Fig. 3, Pig. 5: eine Teilseitenansicht des Käfigs gemäß Fig. 5, Fig. 6: einen Teilaxialschnitt des Käfigs mit am Funktionsteil gehaltertem Haltekranz für Rollenlager und Walzenkränze, Fig. 7: einen Deilradialschnitt des zweiteiligen Käfigs gemäß Fig. 6, Fig. 8: einen Teilaxialschnitt des Käfigs wie in Fig. 6 für Kugellager und Kugelhalter, Fig. 9: einen Teilradialschnitt des Käfigs gemäß Fig. 8, Fig. 10: einen Teilaxialschnitt des Käfigs mit vom eafigboden des Funktionsteiles gezogenen aschenring unterhalb des Teilkreises und vom Haltekranz, der in Durchbrüchen, die in den Käfigboden des Funktionsteiles eingearbeitet wurden, befestigt ist, abgebogene Haltezungen oberhalb des Teilkreises für Rollenlager und Walzenkränze, Fig. 11: einen Teilradialschnitt des Käfigs gemäß Fig. 10.
  • Als Funktionsteil 1 wird der Käfigboden 2 und der von diesem rechtwinklig gezogene Taschenring 3 als Gesamtheit bezeichnet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist das 1-förmige Funktionsteil 1 aus einer mit der Lager größe entsprechend abgestimmten maximalen Blechdicke hergestellt. Der Taschenring 3 ist soweit wie technisch möglich oberhalb (zig. 1 - 9) oder unterhalb (Fig. 10 und 11) des Teilkreises vorgesehen. Dadurch ist gewährleistet, daß eine größtmögliche Anzahl Wälzkörper 4 in den Funktionsteil 1 und damit im Lager untergebracht werden kann, was für die Tragfähigkeit eines Wälzlagers von Bedeutung ist, und die Käfigstege 5 trotzdem sehr breit gehalten werden können. Mit der maximalen Blechdicke für das Funktionsteil 1, das zur Führung der Wälzkörper 4 bestimmt ist und damit auch höheren Belastungen ausgesetzt sein kann, und den breiten Käfigstegen 5 ist eine hohe Stabilität des Lagerinnenaufbaues erreicht worden.
  • Die Käfigstege 5 sind, wie aus den Fig. 2, 4, 7, 9 und 11 ersichtlich, dem Mantel der Wälzkörper 4 angepaßt.
  • Ein als Haltekranz ausgebildetes Wälzkörperhalteteil 6 ist aus wesentlich dünnerem Blech als das Funktionsteil 1 hergestellt. Es soll nach der Montage der Wälzkörper 4 dieselben nur in den Käfigtaschen 7 halten. Bei der Montage der beiden Käfigteile wird das noch flache Wälzkörperhalteteil 6 in das Funktionsteil 1 eingelegt.
  • Die beiden Käfigteile können, wie in den Fig. 6 und 8 angedeutet, durch Biegen des Wälzkörperhalteteiles 6 miteinander verbunden werden. In Fig. 10 ist eine etwas aufwendigere Verbindung der Käfigteile dargestellt.
  • Hier sind in dem Käfigboden 2 des Funktionsteiles 1 Durchbrüche 8 eingearbeitet, durch die am älzkörperhalteteil 6 vorgesehene Krallen ragen, die nach der Montage umgebogen werden. Eine Verbindung der beiden Kafigteile kann beispielsweise auch durch Schweißen, Löten oder Kleben erfolgen, wogegen für bestimmte Einbaufälle eine Verbindung der beiden Käfigteile entfallen kann.
  • Nach dem Einlegen der Wälzkörper 4 in die Käfigtaschen 7 werden mit einem entsprechenden Werkzeug die am Wälzkörperhalteteil 6 angeordneten Haltezungen 9 an die Wälzkörper 4 angebogen und so in eine Lage unterhalb (Fig. 1 - 9) oder oberhalb (Fig. 10 und 11) des Teilkreises gebracht. Eine Nacharbeit der Käfigeinheit, wie es bei de bisher bekanntgewordenen Blechkäfigen oft der Fall ist, entfällt.

Claims (2)

PatentansprUche:
1. Zweiteiliger, aus unterschiedlichen Materialstärken bestehender Blechkäfig für Wälzlager mit Führung der Wälzkörper unter- oder oberhalb des Teilkreises, insbesondere für Rollenlager, Eugellager, Walzenkränze und Kugelhalter, d a d u r c h g e k e n n z d i c h -n e t , daß ein aus einer maximalen Blechdicke bestehendes, stabilisiertes Funktionsteil (1), das durch Ziehen des Taschenringes (3) vom Käfigboden (2) in eine Lage unter- oder oberhalb des Teilkrieses L-oder U-fönnig ausgebildet ist, und mindestens ein als Haltekranz ausgebildetes Wälkörperhalteteil (6) aus wesentlich dünnerem Blech, das nach dem Änbiegen.der Haltezungen (9) eine B-Form aufweist, so ineinandergelegt sind, dav die Außenseite des Wälzkörperhalteteilbodens und die Innenseite des Käfigbodens (2) aneinanderliegen und die Haltezungen (9) sich ober-oder unterhalb des Teilkreises befinden.
2. Blechkäfignach anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Funktionsteil (1) und das Wälzkörperhalteteil (6) entweder lose, lose und arretiert oder arretiert und in geeigneter Weise, z. B. durch Biegen, Kleben, Schweißen oder Löten, miteinander verbunden, ineinandergelegt sind.
DE19681801597 1968-10-07 1968-10-07 Blechkaefig fuer Waelzlager Pending DE1801597A1 (de)

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DE1801597A1 true DE1801597A1 (de) 1970-05-21

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3924078A1 (de) * 1989-07-20 1991-01-24 Loh Kg Optikmaschf Linsenhalter, vorrichtung zum aufsetzen einer linse auf den linsenhalter sowie vorrichtung zum loesen einer linse von dem linsenhalter
US5116146A (en) * 1990-05-12 1992-05-26 Hoesch Ag Cage for a large roller bearing

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3924078A1 (de) * 1989-07-20 1991-01-24 Loh Kg Optikmaschf Linsenhalter, vorrichtung zum aufsetzen einer linse auf den linsenhalter sowie vorrichtung zum loesen einer linse von dem linsenhalter
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