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DE19918296A1 - Hülsenlager - Google Patents

Hülsenlager

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Publication number
DE19918296A1
DE19918296A1 DE19918296A DE19918296A DE19918296A1 DE 19918296 A1 DE19918296 A1 DE 19918296A1 DE 19918296 A DE19918296 A DE 19918296A DE 19918296 A DE19918296 A DE 19918296A DE 19918296 A1 DE19918296 A1 DE 19918296A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
ring
sleeve bearing
bearing
receiving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19918296A
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Muentnich
Andreas Neudecker
Norbert Radinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority to DE19918296A priority Critical patent/DE19918296A1/de
Publication of DE19918296A1 publication Critical patent/DE19918296A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/44Needle bearings
    • F16C19/46Needle bearings with one row or needles
    • F16C19/466Needle bearings with one row or needles comprising needle rollers and an outer ring, i.e. subunit without inner ring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • F16C35/06Mounting or dismounting of ball or roller bearings; Fixing them onto shaft or in housing
    • F16C35/07Fixing them on the shaft or housing with interposition of an element
    • F16C35/077Fixing them on the shaft or housing with interposition of an element between housing and outer race ring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2300/00Application independent of particular apparatuses
    • F16C2300/02General use or purpose, i.e. no use, purpose, special adaptation or modification indicated or a wide variety of uses mentioned

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Hülsenlager (1), bestehend aus wenigstens einem äußeren Laufring (2) und einer Anzahl von innerhalb des Laufringes (2) angeordneten Lagernadeln (6), wobei das Hülsenlager (1) in einer Aufnahmebohrung (9) eines Gehäuses (10) aufgenommen ist. DOLLAR A Es zeichnet sich dadurch aus, daß in der Aufnahmebohrung (9) des Gehäuses (10) ein massiver Aufnahmering (8) angeordnet ist, in dessen Aufnahmeöffnung (7) das Hülsenlager (1) mittels Presspassung gehalten ist, wobei der Aufnahmering (8) mit Mitteln zur Festsitzsicherung im Gehäuse (10) versehen ist.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Hülsenlager, bestehend aus wenigstens einem äuße­ ren Laufring und einer Anzahl von innerhalb des Laufringes angeordneten La­ gernadeln, wobei das Hülsenlager in einer Aufnahmebohrung eines Gehäuses aufgenommen ist.
Hintergrund der Erfindung
Derartige Hülsenlager, die spanlos hergestellte gehärtete, aber nicht geschlif­ fene Außenringe aufweisen, sind bereits seit langem vorbekannt. Ein solch gattungsgemäßes Lager ist beispielsweise in dem Fachbuch Albert/Köttritsch "Wälzlager", Springer-Verlag Wien, New York, 1987, auf Seite 29, vorbe­ schrieben.
Derart gattungsgemäß ausgebildete Hülsenlager müssen nun durch aufwendi­ ge Maßnahmen in der Aufnahmebohrung eines Gehäuses fixiert werden. Dies kann beispielsweise derart erfolgen, daß das Hülsenlager mit einem radial nach außen weisenden Flansch versehen ist, der über seine Befestigungsboh­ rungen und Befestigungsschrauben an der Gehäusewand fixiert ist. Derartige Flansche machen ein Hülsenlager in seiner Fertigung aber unnötig teuer. Da, wie der Fachmann weiß, solche Hülsenlager durch Festsitz in der Gehäuse­ bohrung die notwendige geometrische Form erhalten, sind auch an die Auf­ nahmebohrung des Gehäuses hohe Anforderungen hinsichtlich Rundheit ge­ stellt. Außerdem besteht bei Gehäusen aus Leichtmetall die Gefahr, daß das Hülsenlager seine Rundheit nicht durch Einpressen in die Aufnahmebohrung erreichen kann, da diese dann erweitert wird.
Zusammenfassung der Erfindung
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hülsenlageranordnung zu entwickeln, die die Einbausituation eines Massivlagers erfüllt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe nach dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 dadurch gelöst, daß in der Aufnahmebohrung des Gehäuses ein massiver Aufnahmering angeordnet ist, in dessen Aufnahmeöffnung das Hül­ senlager mittels Preßpassung gehalten ist.
Auf diese Weise ist eine als Hülsenlager und massivem Aufnahmering beste­ hende funktionsfertige Baueinheit gebildet, wobei der massive Aufnahmering folgende Vorteile zeigt:
Zum einen sorgt er für die notwendige geometrische Rundheit des Hülsenla­ gers unabhängig von der Aufnahmebohrung des Gehäuses. Zum anderen kann er im Gegensatz zum Hülsenlager gemäß Anspruch 2 mit Mittel zur Festsitzsi­ cherung im Gehäuse ausgestaltet sein und so in diesem einfacher Weise si­ cher gehalten werden. Diese Lösung eignet sich insbesondere als Nischenlö­ sung für kleinere Stückzahlen, da Massivlager durch vorhandene katalogmäßi­ ge Hülsenlager und den massiven Aufnahmering ersetzt werden können. Der Aufnahmering ist auf jedenfall einfacher zu fertigen als ein Massivlager, da er keine seitlichen Borde zur Führung der Wälzkörper aufweisen muß. Außerdem läßt sich ein solcher Aufnahmering leichter bearbeiten, da er im Gegensatz zum Lagerring eines Massivlagers im weichen Zustand bearbeitet und nicht gehärtet zu sein braucht. Außerdem ermöglicht der Aufnahmering, daß vorhan­ dene Hülsenlager für unterschiedliche Bauräume verwendet werden können.
Die konkreten Mittel zur Festsitzsicherung des massiven Aufnahmeringes im Gehäuse gehen aus den Ansprüchen 3, 4 und 5 hervor.
So ist nach Anspruch 3 vorgesehen, daß der Aufnahmering auf seiner Mantel­ fläche mit einer umlaufenden ersten Nut versehen ist, in die ein Sicherungs­ element eingeschnappt ist, das von einer umlaufenden zweiten Nut im Gehäu­ se aufgenommen ist. Nach Anspruch 4 kann der Aufnahmering auch auf seiner Mantelfläche wenigstens mit einer in Achsrichtung verlaufenden Rippe verse­ hen sein, so daß beim Einpressen in die Aufnahmebohrung des Gehäuses durch Materialverquetschung ein sicherer Halt gegeben ist. Auch ist die Befe­ stigung des Aufnahmeringes in der Aufnahmebohrung des Gehäuses gemäß Anspruch 5 durch Einkleben möglich. Dies hat den Vorteil, daß auch dessen Wandern in Umfangsrichtung verhindert ist.
Nach weiteren Merkmalen gemäß den Ansprüchen 6 und 7 soll der äußere Laufring als eine Nadelhülse oder als eine Nadelbüchse ausgebildet sein und das Gehäuse aus Aluminium oder aus Magnesium bzw. aus deren Legierungen gefertigt sein.
Aus Anspruch 8 geht schließlich hervor, daß das Gehäuse aus einer Gußlegie­ rung vom Typ G-AlSi oder G-AlSiMg besteht. Die G-AlSi-Legierungen lassen sich am besten vergießen, sind vielseitig anwendbar und eignen sich beson­ ders für komplizierte, dünnwandige oder druckdichte Gußstücke, wobei mittlere Festigkeit und Dehnung bei guter chemischer Beständigkeit erreicht werden. Durch Zusatz von nur wenigen Zehntel Prozent Magnesium werden die G-AlSi-Le­ gierungen aushärtbar und erreichen dadurch wesentlich höhere Festigkeits­ werte, insbesondere verdoppelt sich die 0,2-Dehngrenze.
Die Erfindung wird an nachstehendem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die einzige Figur zeigt eine erfindungsgemäße Lageranordnung im teilweisen Längsschnitt.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
Die in der Figur gezeigte Lageranordnung besteht aus dem Hülsenlager 1, dessen spanlos geformter äußerer Laufring 2 zwei nach innen gerichtete Bor­ de 3 und 4 besitzt, die in einem Käfig 5 geführte Lagernadeln 6 in axialer Richtung führen. Dieses Hülsenlager 1 ist von der Aufnahmeöffnung 7 des massiven Aufnahmeringes 8 aufgenommen und erhält so seine erforderliche geometrische Form. Der massive Aufnahmering 8 wiederum ist von der Auf­ nahmebohrung 9 des Gehäuses 10 umfaßt. Wie die Figur weiter zeigt, ist die aus Hülsenlager 1 und massivem Aufnahmering 8 bestehende Lageranordnung im Gehäuse 10 durch ein Sicherungselement gehalten, daß die Lageranord­ nung vor dem axialen Wandern bewahrt und die zu übertragenden Axialkräfte ohne Schäden verkraftet, wobei ein tangentiales Wandern des Aufnahmerin­ ges 8 um die Lagerachse 14 im Gehäuse 10 allerdings nicht verhindert werden kann. Das Sicherungselement ist als ein geschlitzter Sprengring 11 ausgebil­ det, der einerseits von der ersten Nut 12 im Aufnahmering 8 und andererseits von der zweiten Nut 13 im Gehäuse 10 aufgenommen ist.
Bezugszeichen
1
Hülsenlager
2
äußerer Laufring
3
Bord
4
Bord
5
Käfig
6
Lagernadel
7
Aufnahmeöffnung
8
massiver Aufnahmering
9
Aufnahmebohrung
10
Gehäuse
11
Sprengring
12
erste Nut
13
zweite Nut
14
Achse

Claims (8)

1. Hülsenlager (1), bestehend aus wenigstens einem äußeren Laufring (2) und einer Anzahl von innerhalb des Laufringes (2) angeordneten Lagerna­ deln (6), wobei das Hülsenlager (1) in einer Aufnahmebohrung (9) eines Gehäuses (10) aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aufnahmebohrung (9) des Gehäuses (10) ein massiver Aufnahmering (8) angeordnet ist, in dessen Aufnahmeöffnung (7) das Hülsenlager (1) mittels Preßpassung gehalten ist.
2. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf­ nahmering (8) mit Mitteln zur Festsitzsicherung im Gehäuse (10) versehen ist.
3. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf­ nahmering (8) auf seiner Mantelfläche mit einer umlaufenden ersten Nut (12) versehen ist, in die ein Sicherungselement (11) eingeschnappt ist, das von einer umlaufenden zweiten Nut (13) im Gehäuse (10) aufgenommen ist.
4. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf­ nahmering (8) auf seiner Mantelfläche wenigstens mit einer in Achsrichtung (14) verlaufenden Rippe versehen ist.
5. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf­ nahmering (8) in der Aufnahmebohrung (9) des Gehäuses (10) eingeklebt ist.
6. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äu­ ßere Laufring (2) als eine Nadelhülse oder als eine Nadelbüchse ausgebil­ det ist.
7. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge­ häuse (10) aus Aluminium oder Magnesium bzw. aus deren Legierungen gefertigt ist.
8. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge­ häuse (10) aus einer Gußlegierung vom Typ G-AlSi oder G-AlSiMg gefertigt ist.
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