DE19918296A1 - Hülsenlager - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Hülsenlager (1), bestehend aus wenigstens einem äußeren Laufring (2) und einer Anzahl von innerhalb des Laufringes (2) angeordneten Lagernadeln (6), wobei das Hülsenlager (1) in einer Aufnahmebohrung (9) eines Gehäuses (10) aufgenommen ist. DOLLAR A Es zeichnet sich dadurch aus, daß in der Aufnahmebohrung (9) des Gehäuses (10) ein massiver Aufnahmering (8) angeordnet ist, in dessen Aufnahmeöffnung (7) das Hülsenlager (1) mittels Presspassung gehalten ist, wobei der Aufnahmering (8) mit Mitteln zur Festsitzsicherung im Gehäuse (10) versehen ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Hülsenlager, bestehend aus wenigstens einem äuße
ren Laufring und einer Anzahl von innerhalb des Laufringes angeordneten La
gernadeln, wobei das Hülsenlager in einer Aufnahmebohrung eines Gehäuses
aufgenommen ist.
Derartige Hülsenlager, die spanlos hergestellte gehärtete, aber nicht geschlif
fene Außenringe aufweisen, sind bereits seit langem vorbekannt. Ein solch
gattungsgemäßes Lager ist beispielsweise in dem Fachbuch Albert/Köttritsch
"Wälzlager", Springer-Verlag Wien, New York, 1987, auf Seite 29, vorbe
schrieben.
Derart gattungsgemäß ausgebildete Hülsenlager müssen nun durch aufwendi
ge Maßnahmen in der Aufnahmebohrung eines Gehäuses fixiert werden. Dies
kann beispielsweise derart erfolgen, daß das Hülsenlager mit einem radial
nach außen weisenden Flansch versehen ist, der über seine Befestigungsboh
rungen und Befestigungsschrauben an der Gehäusewand fixiert ist. Derartige
Flansche machen ein Hülsenlager in seiner Fertigung aber unnötig teuer. Da,
wie der Fachmann weiß, solche Hülsenlager durch Festsitz in der Gehäuse
bohrung die notwendige geometrische Form erhalten, sind auch an die Auf
nahmebohrung des Gehäuses hohe Anforderungen hinsichtlich Rundheit ge
stellt. Außerdem besteht bei Gehäusen aus Leichtmetall die Gefahr, daß das
Hülsenlager seine Rundheit nicht durch Einpressen in die Aufnahmebohrung
erreichen kann, da diese dann erweitert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hülsenlageranordnung
zu entwickeln, die die Einbausituation eines Massivlagers erfüllt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe nach dem kennzeichnenden Teil von
Anspruch 1 dadurch gelöst, daß in der Aufnahmebohrung des Gehäuses ein
massiver Aufnahmering angeordnet ist, in dessen Aufnahmeöffnung das Hül
senlager mittels Preßpassung gehalten ist.
Auf diese Weise ist eine als Hülsenlager und massivem Aufnahmering beste
hende funktionsfertige Baueinheit gebildet, wobei der massive Aufnahmering
folgende Vorteile zeigt:
Zum einen sorgt er für die notwendige geometrische Rundheit des Hülsenla gers unabhängig von der Aufnahmebohrung des Gehäuses. Zum anderen kann er im Gegensatz zum Hülsenlager gemäß Anspruch 2 mit Mittel zur Festsitzsi cherung im Gehäuse ausgestaltet sein und so in diesem einfacher Weise si cher gehalten werden. Diese Lösung eignet sich insbesondere als Nischenlö sung für kleinere Stückzahlen, da Massivlager durch vorhandene katalogmäßi ge Hülsenlager und den massiven Aufnahmering ersetzt werden können. Der Aufnahmering ist auf jedenfall einfacher zu fertigen als ein Massivlager, da er keine seitlichen Borde zur Führung der Wälzkörper aufweisen muß. Außerdem läßt sich ein solcher Aufnahmering leichter bearbeiten, da er im Gegensatz zum Lagerring eines Massivlagers im weichen Zustand bearbeitet und nicht gehärtet zu sein braucht. Außerdem ermöglicht der Aufnahmering, daß vorhan dene Hülsenlager für unterschiedliche Bauräume verwendet werden können.
Zum einen sorgt er für die notwendige geometrische Rundheit des Hülsenla gers unabhängig von der Aufnahmebohrung des Gehäuses. Zum anderen kann er im Gegensatz zum Hülsenlager gemäß Anspruch 2 mit Mittel zur Festsitzsi cherung im Gehäuse ausgestaltet sein und so in diesem einfacher Weise si cher gehalten werden. Diese Lösung eignet sich insbesondere als Nischenlö sung für kleinere Stückzahlen, da Massivlager durch vorhandene katalogmäßi ge Hülsenlager und den massiven Aufnahmering ersetzt werden können. Der Aufnahmering ist auf jedenfall einfacher zu fertigen als ein Massivlager, da er keine seitlichen Borde zur Führung der Wälzkörper aufweisen muß. Außerdem läßt sich ein solcher Aufnahmering leichter bearbeiten, da er im Gegensatz zum Lagerring eines Massivlagers im weichen Zustand bearbeitet und nicht gehärtet zu sein braucht. Außerdem ermöglicht der Aufnahmering, daß vorhan dene Hülsenlager für unterschiedliche Bauräume verwendet werden können.
Die konkreten Mittel zur Festsitzsicherung des massiven Aufnahmeringes im
Gehäuse gehen aus den Ansprüchen 3, 4 und 5 hervor.
So ist nach Anspruch 3 vorgesehen, daß der Aufnahmering auf seiner Mantel
fläche mit einer umlaufenden ersten Nut versehen ist, in die ein Sicherungs
element eingeschnappt ist, das von einer umlaufenden zweiten Nut im Gehäu
se aufgenommen ist. Nach Anspruch 4 kann der Aufnahmering auch auf seiner
Mantelfläche wenigstens mit einer in Achsrichtung verlaufenden Rippe verse
hen sein, so daß beim Einpressen in die Aufnahmebohrung des Gehäuses
durch Materialverquetschung ein sicherer Halt gegeben ist. Auch ist die Befe
stigung des Aufnahmeringes in der Aufnahmebohrung des Gehäuses gemäß
Anspruch 5 durch Einkleben möglich. Dies hat den Vorteil, daß auch dessen
Wandern in Umfangsrichtung verhindert ist.
Nach weiteren Merkmalen gemäß den Ansprüchen 6 und 7 soll der äußere
Laufring als eine Nadelhülse oder als eine Nadelbüchse ausgebildet sein und
das Gehäuse aus Aluminium oder aus Magnesium bzw. aus deren Legierungen
gefertigt sein.
Aus Anspruch 8 geht schließlich hervor, daß das Gehäuse aus einer Gußlegie
rung vom Typ G-AlSi oder G-AlSiMg besteht. Die G-AlSi-Legierungen lassen
sich am besten vergießen, sind vielseitig anwendbar und eignen sich beson
ders für komplizierte, dünnwandige oder druckdichte Gußstücke, wobei mittlere
Festigkeit und Dehnung bei guter chemischer Beständigkeit erreicht werden.
Durch Zusatz von nur wenigen Zehntel Prozent Magnesium werden die G-AlSi-Le
gierungen aushärtbar und erreichen dadurch wesentlich höhere Festigkeits
werte, insbesondere verdoppelt sich die 0,2-Dehngrenze.
Die Erfindung wird an nachstehendem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine erfindungsgemäße Lageranordnung im teilweisen
Längsschnitt.
Die in der Figur gezeigte Lageranordnung besteht aus dem Hülsenlager 1,
dessen spanlos geformter äußerer Laufring 2 zwei nach innen gerichtete Bor
de 3 und 4 besitzt, die in einem Käfig 5 geführte Lagernadeln 6 in axialer
Richtung führen. Dieses Hülsenlager 1 ist von der Aufnahmeöffnung 7 des
massiven Aufnahmeringes 8 aufgenommen und erhält so seine erforderliche
geometrische Form. Der massive Aufnahmering 8 wiederum ist von der Auf
nahmebohrung 9 des Gehäuses 10 umfaßt. Wie die Figur weiter zeigt, ist die
aus Hülsenlager 1 und massivem Aufnahmering 8 bestehende Lageranordnung
im Gehäuse 10 durch ein Sicherungselement gehalten, daß die Lageranord
nung vor dem axialen Wandern bewahrt und die zu übertragenden Axialkräfte
ohne Schäden verkraftet, wobei ein tangentiales Wandern des Aufnahmerin
ges 8 um die Lagerachse 14 im Gehäuse 10 allerdings nicht verhindert werden
kann. Das Sicherungselement ist als ein geschlitzter Sprengring 11 ausgebil
det, der einerseits von der ersten Nut 12 im Aufnahmering 8 und andererseits
von der zweiten Nut 13 im Gehäuse 10 aufgenommen ist.
1
Hülsenlager
2
äußerer Laufring
3
Bord
4
Bord
5
Käfig
6
Lagernadel
7
Aufnahmeöffnung
8
massiver Aufnahmering
9
Aufnahmebohrung
10
Gehäuse
11
Sprengring
12
erste Nut
13
zweite Nut
14
Achse
Claims (8)
1. Hülsenlager (1), bestehend aus wenigstens einem äußeren Laufring (2)
und einer Anzahl von innerhalb des Laufringes (2) angeordneten Lagerna
deln (6), wobei das Hülsenlager (1) in einer Aufnahmebohrung (9) eines
Gehäuses (10) aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Aufnahmebohrung (9) des Gehäuses (10) ein massiver Aufnahmering (8)
angeordnet ist, in dessen Aufnahmeöffnung (7) das Hülsenlager (1) mittels
Preßpassung gehalten ist.
2. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf
nahmering (8) mit Mitteln zur Festsitzsicherung im Gehäuse (10) versehen
ist.
3. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf
nahmering (8) auf seiner Mantelfläche mit einer umlaufenden ersten Nut
(12) versehen ist, in die ein Sicherungselement (11) eingeschnappt ist, das
von einer umlaufenden zweiten Nut (13) im Gehäuse (10) aufgenommen ist.
4. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf
nahmering (8) auf seiner Mantelfläche wenigstens mit einer in Achsrichtung
(14) verlaufenden Rippe versehen ist.
5. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf
nahmering (8) in der Aufnahmebohrung (9) des Gehäuses (10) eingeklebt
ist.
6. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äu
ßere Laufring (2) als eine Nadelhülse oder als eine Nadelbüchse ausgebil
det ist.
7. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge
häuse (10) aus Aluminium oder Magnesium bzw. aus deren Legierungen
gefertigt ist.
8. Hülsenlager (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge
häuse (10) aus einer Gußlegierung vom Typ G-AlSi oder G-AlSiMg gefertigt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19918296A DE19918296A1 (de) | 1999-04-22 | 1999-04-22 | Hülsenlager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19918296A DE19918296A1 (de) | 1999-04-22 | 1999-04-22 | Hülsenlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19918296A1 true DE19918296A1 (de) | 2000-10-26 |
Family
ID=7905505
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19918296A Withdrawn DE19918296A1 (de) | 1999-04-22 | 1999-04-22 | Hülsenlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19918296A1 (de) |
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Owner name: INA-SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE |
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