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DE1801561B2 - Verfahren zur herstellung von werkstuecken aus metallfasern enthaltenden zementmoertel - Google Patents

Verfahren zur herstellung von werkstuecken aus metallfasern enthaltenden zementmoertel

Info

Publication number
DE1801561B2
DE1801561B2 DE19681801561 DE1801561A DE1801561B2 DE 1801561 B2 DE1801561 B2 DE 1801561B2 DE 19681801561 DE19681801561 DE 19681801561 DE 1801561 A DE1801561 A DE 1801561A DE 1801561 B2 DE1801561 B2 DE 1801561B2
Authority
DE
Germany
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cement mortar
steel fiber
metal fibers
containing metal
cement
Prior art date
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Pending
Application number
DE19681801561
Other languages
English (en)
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DE1801561A1 (de
Inventor
Hans Wuppertal Barmen Kihmann Gerd 5600 Wuppertal Vohwinkel Hendnx
Original Assignee
Enka Glanzstoff Ag, 5600 Wuppertal
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enka Glanzstoff Ag, 5600 Wuppertal filed Critical Enka Glanzstoff Ag, 5600 Wuppertal
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Priority to AT772169A priority patent/AT288950B/de
Priority to CH1239469A priority patent/CH532539A/de
Priority to BE737579D priority patent/BE737579A/xx
Priority to NL6913315A priority patent/NL6913315A/xx
Priority to GB1230238D priority patent/GB1230238A/en
Priority to SE1319469A priority patent/SE379740B/xx
Publication of DE1801561A1 publication Critical patent/DE1801561A1/de
Publication of DE1801561B2 publication Critical patent/DE1801561B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B14/00Use of inorganic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of inorganic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B14/38Fibrous materials; Whiskers
    • C04B14/48Metal

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Werkstücken aus Zementmörtel, in den zur Verstärkung mit Messing überzogene, geradlinige Stahlfaserkurzschnitte eingelagert sind.
Aus der in Zement Kalk-Gips 20 (1967) auf den S. 120 bis 122 veröffentlichten Arbeit »Korrosion von Nichteisenmetallen in Beton« ist es bekannt, daß Kupfer und seine Legierungen im allgemeinen im Beton unbeschädigt bleiben. Dieser Artikel konnte dem Fachmann aber keinen Hinweis darauf geben, daß beim Eh.:rag<.n von 'Jt Messing überzogenen Drähten in Zementmörtel oder Beton eine Verbesserung in den mechanischen Eigenschaften erreicht wi d, wobei die Messingschicht sich ganz offensichtlich als Haftvermittler günstig auf das Gesamtergebnis auswirkt.
Die schweizerische Patentschrift 356 581 beschreibt die Herstellung einor zusammengesetzten Masse aus einem festen thermisch isolierenden Bindemittel mit darin verteilten Metallfaden, bei der wenigstens zum Teil eine thermische und elektrische Leitfähigkeit erreicht wird. Auch diese Schrift gibt keinen Hinweis darauf, wie durch einfaches Zumischen von Stahlfasern zu den trockenen Bestandteilen eines Zementmörtels, bei den aus solchem Mörtel hergestellten Werkstücken die mechanischen Eigenschaften beachtlich verbessert werden.
Durch die deutsche Patentschrift 842 778 ist bekannt, Verbundmassen, wie schüellbindenden Zement, Zementmörtel, Gips, Ton u. dgl., durch darin eingelagerte Metall- oder Eisenspäne bzw. schraubenförmig gewundene Drahtelemente zu verstärken. Dabei ist es schwierig, diese unregelmäßig geformten bzw. gedrehten Metallkörper gleichmäßig in der Verbundmasse zu verteilen und zusammen mit dieser in die gewünschte Form zu bringen, so daß ein daraus hergestellter Formling eine in allen Richtungen gleichmäßige erhöhte Festigkeit besitzt.
So ist es z. B. bei der Herstellung von Formkörpem mit eingelagerten schraubenförmigen Drahtelementen gemäß dem Verfahren der deutschen Patentschrift 842778 notwendig, dies entweder einzeln in die Form hineinfallen zu lassen oder in zusammenhängendem Strom, gegebenenfalls mit Hilfe eines Luft- oder Wasserstromes in diese einzutragen. Erst dann wird die Verbundmasse in die Form gegossen, wobei sie sämtliche Drahtelemente einbettet. Es ist also nicht möglich, die Verbundmasse mit der aus spiraligen Drahtelementen bestehenden Verstärkungseinlage vor der Verformung durch Vermischen zu vereinigen und dann zusammen mit dieser in die Form einzutragen, weil die spiraligen Drahtelemente sich dabei zu einem zusammenhängenden Gebilde verhaken, das sich weder in eine Form eintragen läßt noch sich darin nach allen Richtungen hin gleichmäßig verteilt.
Das erfmdungsgemäße Verfahren vermeidet alle diese Schwierigkeiten und liefert darüber hinaus einen Werkstoff von hervorragenden Festigkeitseigenschäften, der sich irn nicht verfestigten Zustand in jede beliebige Form bringen läßt. Die neue Verfahrensweise ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Werkstücken aus Zementmörtel mit darin gleichmäßig verteilten Metallfasern als Ver-
Stärkung in eine trockene Zement/Sand-Mischuna mit Messing überzogene geradlinige Stahlfaserkurzschnitte von 0,15 mm Durchmesser und einer Länge von 5 bis 15 mm in einer Menge vun 2,5 bis ]0°<Ό, bezogen auf die Gesamtmenge, zugemischt werden
und das nach der anschließenden Zugabe von Wasser erhaltene Zementmörtel/Stahlfasergemisch in Form gegossen wird.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß Werkstoffe aus metallfaserverstärktem Zementmörtel mit hervorragenden Festigkeitseigenschaften, insbesondere hoher Biege- und Druckfestigkeit, auch mit geradlinigen Stahlfaserkurzschnitten verstärkt sein können, wenn diese stofflich und in ihren Maßen und Mengen den gemäß der Erfindung als Verstärkungseinlage verwendeten Metalldrahtelementen entsprechen. Die wechselseitige Verhakung schraubenförmig ausgebildeter Drahtelemente unter Bildung eines zusammenhängenden matratzenähnlichen Verbandes ist also nicht zwingend für das Zustandekommen guter Festigkeitseigenschaften, wie die Prüfungsergebnisse zeigen.
Probekörper nach der DIN-Vorschrift Nr. 1164 mit den Maßen 4 · 4 · 16 cm wurden auf Druck- und Biegefestigkeit geprüft. Die Ergebnisse sind in nachstehender Tabelle zusammengestellt.
Die Biegefestigkeit von Platten aus Verbundmassen, wie schnellHindendem Zement, Zementmörtel, Gips, Ton u. dgl., die durch schraubenförmige Drahtelemente in matratzenähnlichem Verband gemaß der deutschen Patentschrift 842 778 verstärkt sind, erreicht dagegen nur Werte zwischen 150 und 450 kg/cm2, je nach Zugfestigkeit der Elemente und der Güte der Verbundmasse.
Bei einer beispielsweisen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens hat der Zementmörtel folgende Zusammensetzung:
400 g Zement,
900 g Normsand grob,
450 g Normsand fein,
270 g Wasser.
Der Stahlfasergehalt der Mischung wird prozentual auf die Gesamtmenge bezogen und vom Anteil des Grobsandes gewichtsmäßig abgezogen.
Die Mörtelherstellung erfoigt wie üblich. Jeweils unter gutem Mischen werden zunächst Zement und Normsand fein zusammengegeben und darauf Normsand grob hinzugefügt. Dann werden die Stahlfaserkurzschnitte in die Masse eingemischt und schließlich das Wasser zugegeben und der Mörtel innig vermengt. Um eine gute Verteilung des Stahlfaserkurzschnittes in die Verbundmasse zu erzielen, bedarf es
außer guten Mischens keiner besonderen Maßnahme wie bei dem Verfahren gemäß der deutschen Patentschrift 842 778. Gegenüber dem Verfahren dieser Patentschrift bietet das Verfahren gemäß der Erfindung den erheblichen Vorteil, daß die Stahlfaserkurzschnitte unmittelbar in den Zementmörtel eingerührt, darin gleichmäßig verteilt und zusammen in diesem in jede beliebige Form gegossen werden können.
Das durch die deutsche Patentschrift 842 778 geschaffene Vorurteil, daß mit Metalleinlagen verstärkte Verbundmassen mit hohen Festigkekseigenschaften nur dann erhalten werden, wenn die Verstärkungseinlage einen zusammenhängenden matrat-
zenähnlichen Verband bildet, wird durch die Erfindung beseitigt. Der durch die Erfindung erzielte technische Fortschritt besteht somit in einer Verfahrensverbesserung und einer damit errei:hten erheblichen Steigerung der Festigkeitseigenschaften der
ίο Verfahrensprodukte.
D'm Zementmörtel Länge der
zugesetzte Stahlfaser
Stahlfasermenge kurzschnitte
(Vo) (mm)
0
(ohne Stahlfaser
zusatz)
2 5
2 10
2 15
2,6 5
2,6 10
2,6 15
3 5
3 10
3 15
6,5
6,5 10
6,5 15
10 5
10 10
10 15
Biegezugfestigkeit (kp/cmä)
260
270
273
260
275
275
337
322
328
358
349
429
495
362
510
408 Verstärkung
(7o)
4
5
0
6
6
30
24
26
38
34
65
90
39
96
57
Druckfestigkeit (.kp/cm2)
Verstärkung
406
520
495
534
531
540
601
579
581
560
593
519
549
498
675
534
30
24
34
33
35
50
45
45
40
48
30
37
25
69
34

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Werkstücken aus 7~mentmörtel mit darin gleichmäßig verteilten Metallfasern als Verstärkung, .durch gekennzeichnet, daß einer trockenen Zement/ Sand-Mischung mit Messing überzogene geradlinige Stahlfaserkurzschnitte von 0,15 mm Durchmesser und einer Länge von 5 bis 15 mm in einer Menge von 2,5 bis 10 %, bezogen auf die Gesamtmenge, zugemischt werden und das nach der anschließenden Zugabe von Wasser erhaltene Zementmörtel-Stahlfasergemisch in Formen gesossen wird.
DE19681801561 1968-10-05 1968-10-05 Verfahren zur herstellung von werkstuecken aus metallfasern enthaltenden zementmoertel Pending DE1801561B2 (de)

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BE737579D BE737579A (de) 1968-10-05 1969-08-18
NL6913315A NL6913315A (de) 1968-10-05 1969-09-01
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BE737579A (de) 1970-02-02
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