DE1801110B1 - - Google Patents
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J19/00—Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
- A47J19/02—Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
- A47J19/027—Centrifugal extractors
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- Food Science & Technology (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Saftzentrifuge, deren besonderes Gewicht aufweisen oder einem großen
Deckel eine über ein Getriebe drehbare und abnehm- ■, Druck ausgesetzt sind,
bare Siebtrommel trägt. Aus dem gleichen Grunde wird vorzugsweise ein
Bei den bekannten stehenden Küchenmaschinen, die Verhältnis der Höhe des Saftbehälters mit Deckel
wahlweise mit mehreren Geräten verwendbar sind, 5 zum Durchmesser des Saftbehälters von etwa 1:1,35
werden vielfach auch aufsetzbare Saftzentrifugen ver- gewählt.
wendet. Außerdem sind auch noch derartige für den Die An- und Abtriebswellen des Getriebes sind
Haushalt geeignete Zentrifugen bekannt, die durch einerseits im Deckel und andererseits im Getriebeeinen
gesonderten festangebauten Motor angetrieben gehäuse gelagert. Hierbei sollen die Lagerstellen
werden. io dicht sein, jedoch muß wiederum eine Verspannung
Weiterhin gehören bereits elektrische Haushalts- der Wellen verhindert werden. Um dies zu erreichen,
maschinen zum Stand der Tecknik, bei denen als bestehen die Wellenlager aus Buchsen mit radial
auswechselbarer Antrieb eine als Handgerät ausgebil- angeordneten Nasen, die in mit entsprechenden
dete elektrische Küchenmaschine Verwendung findet. Schlitzen versehene Hülsenansätze des Getriebege-
Die vorliegende Erfindung geht von einer Saft- 15 häuses und des Deckels hineinragen. Auf diese Weise
Zentrifuge aus, bei der im Deckel des Behälters die kommt man mit einem verhältnismäßig geringen Spiel
über ein Getriebe drehbare und abnehmbare Sieb- zwischen Buchse und Welle aus, da man ein gewisses
trommel gelagert ist, wobei jedoch der Antrieb von Spiel zwischen Buchse und Hülsenansatz legen kann.
Hand erfolgt. Dabei ragt das Getriebe mit seinem Die Dichtwirkung bleibt nahezu die gleiche, da man
Gehäuse erheblich über den eigentlichen Deckel hin- 20 nun eine Art Labyrinthdichtung geschaffen hat.
aus. Bei dem hohen Aufbau besteht eine vergrößerte Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der
Kippgefahr, und der Platzbedarf dieser Teile ist auch Erfindung, das im folgenden näher beschrieben wird,
unverhältnismäßig groß. Es zeigt
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Saftzentri-
bei einer derartigen Saftzentrifuge das Getriebe platz- 35 fuge, jedoch ohne das zum Antrieb vorgesehene
sparend so unterzubringen, daß sich eine möglichst Handgerät,
niedrige Bauhöhe der Zentrifuge ergibt. Fig. 2 den Schnitt H-II nach Fig. 1,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- F i g. 3 einen Querschnitt durch eine Lagerbuchse,
löst, daß der Antrieb der Zentrifuge in an sich be- F i g. 4 eine Draufsicht nach F i g. 3,
kannter Weise über eine als Handgerät ausgebildete 30 Fig. 5 den Schnitt V-V nach Fig. 1.
Küchenmaschine erfolgt, wobei das Getriebe und Die Zentrifuge setzt sich zusammen aus dem als
sein Gehäuse in die Siebtrommel hineinragt. Saftbehälter 1 ausgebildeten unteren Teil und dem
Man erhält auf diese Weise ein verhältnismäßig Deckel 2. In dem Deckel 2 ist ein von dem Gehäuse 3
niedriges Gerät mit geringem Platzbedarf, bei dem umschlossenes Übersetzungsgetriebe 4 angeordnet,
vor allem der Deckel so gestaltet ist, daß das 35 Die Antriebswelle 5 des Getriebes steht über den
zum Antrieb verwendete Küchengerät ohne weiteres Deckel 2 vor und trägt lose drehbar gelagert das
angebracht werden kann. Der in die Siebtrommel Zahnrad 6. Dieses ist über eine als Kupplung die-
hineinragende Teil des Getriebegehäuses stört hier nende Schlingfeder 7 mit der Welle 5 verbunden, so
praktisch nicht, da er in der Mitte derselben ange- daß sich ein Freilauf ergibt. Über das Ritzel 8 ist
ordnet ist und dieser Raum bei einer rasch rotieren- 40 die Abtriebswelle 9 mit dem Zahnrad 6 verbunden.
den Siebtrommel im praktischen Betrieb sowieso Die Verbindung der Schlingfeder 7 mit der Welle 5
immer frei bleibt. ,. ., erfolgt über eine auf der Welle 5 angeordnete Hülse
Vorzugsweise ist das Getriebegehäuse als geson- 24, die in ihrem Durchmesser demjenigen der Nabe
derter Teil ausgebildet und mit dem Deckel lösbar 25 des Zahnrades 6 entspricht. Dabei umschlingt
durch Schrauben verbunden. Abgesehen von der 45 die Feder 7 teilweise auch noch die Zahnradnabe 25.
leichteren Herstellbarkeit der Teile wird auf diese Der Freilauf dient zur Verhinderung von Getriebe-Weise
auch eine bessere Wartung und Reparatur- schaden. Die meisten Handantriebsgeräte weisen
möglichkeit für das Getriebe geschaffen. nämlich ein Schneckenradgetriebe mit Selbsthem-
Bei einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das mung auf, und beim Abstellen des Handgerätes würde
Getriebegehäuse mit dem Einfüllschacht der Zentri- 50 sich eine ruckartige Abbremsung der Siebtrommel
fuge verbunden. Eine besonders einfache Ausfüh- mit Inhalt getriebeschädigend auswirken,
rungsform ergibt sich, wenn eine Wand des Getriebe- Die Abtriebswelle 9 trägt die Siebtrommel 10.
gehäuses gleichzeitig als Teil des Einfüllschachtes Diese weist eine in den Behälter 1 hineinragende
ausgebildet ist. Nabe 11 auf, an der schwenkbar eine federbelastete
Bei Verwendung des Saftbehälters mit einer Aus- 55 Klinke 12 gelagert ist, die in einen Schlitz 13 der
gußtülle weist der Deckel zweckmäßig einen die Nabe eingreift. Die Abtriebswelle 9 ist an ihrem
Tülle abdeckenden Ansatz auf. Dieser Ansatz dient unteren Ende 14 konisch ausgebildet und trägt außerdrei
Zwecken, einerseits ist er als optisches Zeichen dem eine aus der Zeichnung nicht ersichtliche Ringfür
die richtige Lage des Deckels auf dem Saft- nut, in welche die Klinke 12 einrastet. Auf diese
behälter anzusehen, weiterhin verhindert er ein Aus- 60 Weise wird ein bequemer Schnellverschluß zwischen
spritzen von Saft und zuletzt dient er als radiale der Siebtrommel 10 und der Abtriebswelle 9 erreicht.
Arretierung des Deckels. Die Mitnahme der Siebtrommel 10 erfolgt durch
Um die Kippsicherheit des Gerätes zu erhöhen, einen an der Abtriebswelle 9 vorgesehenen Querstift
weist das Gehäuse der Zentrifuge jeweils einen Stütz- 15, der in eine ebenfalls nicht ersichtliche Längsnut
fuß etwa gegenüber dem Einfülltrichter und einen 65 der Nabe 11 eingreift.
zweiten Stützfuß unterhalb der Auflage des elektri- Mit dem Getriebegehäuse ist ein Einfüllschacht 16
sehen Handgerätes auf. Dadurch wird eine Unter- verbunden, wobei das Wandstück 17 Teil des Gestützung
gerade an den Stellen erreicht, die ein triebegehäuses und des Einfüllschachtes 16 ist.
Der Einfüllschacht 16 liegt an dem Einfülltrichter 18 des Deckels 2 an. Die Verbindung zwischen dem
Getriebegehäuse 3 und dem Deckel 2 erfolgt durch Schraubenverbindungen 19, wobei die Verbindungsstelle
oberhalb der Saftaustrittsöffnungen 20 der Siebtrommel 10 angeordnet ist. Infolgedessen kann an die
Verbindungsstelle kein Saft herankommen, so daß eine verhältnismäßig einfache Dichtung genügt.
Zwischen dem Einfüllschacht 16 und dem Getriebegehäuse 3 ist die durchgehende Wand 17,
so daß hier überhaupt keine Abdichtung erforderlich ist.
Die Absätze 21 dienen zur Auflage des nicht dargestellten elektrischen Handgeräts, in welches die
Antriebswelle 5 einrastet.
Der Saftbehälter 1 ist mit einer Ausgußtülle 22 versehen, die durch einen entsprechenden Ansatz 23
am Deckel 2 abgedeckt wird. Durch diesen Ansatz 23 wird ein Herausspritzen des Saftes verhindert und
außerdem dient er zur radialen Arretierung des Deckels 2 gegenüber dem Saftbehälter 1. Auch kann
er als optisches Zeichen für die richtige Lage des Deckels 2 ausgenutzt werden.
Am Saftbehälter 2 sind mehrere Stützfüße angeordnet. Einer von ihnen, 26, ist gegenüber dem
Einfülltrichter 18 angeordnet, während sich ein zweiter, 27, unterhalb der Absätze 21 für das nicht dargestellte
elektrische Handgerät befindet. Auf diese Weise wird eine größtmögliche Kippsicherheit des
Geräts erreicht.
Innerhalb der Siebtrommel 10 ist am Einfüllschacht 16 eine feststehende radial nach außen und in Drehrichtung
der Siebtrommel 10 schräg nach oben gerichtete Rippe 28 befestigt, wie die F i g. 1 und 5
zeigen. Dadurch wird das zu verarbeitende Gut verhältnismäßig gleichmäßig über die Höhe der Siebtrommel
10 verteilt.
Um ein Verspannen der An- und Abtriebswelle 5,9 zu verhindern und ihre Lagerstellen trotzdem möglichst
dicht zu bekommen, sind die Wellen 5, 9 an ihren Lagerstellen in Buchsen 29 angeordnet, wie die
Fig. 3 und 4 zeigen, die mit radial angeordneten Nasen 30 versehen sind. Diese greifen, wie sich insbesondere
aus Fig. 2 ergibt, in entsprechende Schlitze 31 von Hülsenansätzen 32 ein, die im Getriebegehäuse
3 bzw. im Deckel 2 vorgesehen sind.
Claims (8)
1. Saftzentrifuge, deren Deckel eine über ein Getriebe drehbare und abnehmbare Siebtrommel
trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Zentrifuge in an sich bekannter
Weise über eine als Handgerät ausgebildete Küchenmaschine erfolgt, wobei das Getriebe (4) und
sein Gehäuse (3) in die Siebtrommel (10) hineinragt.
2. Saftzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebegehäuse (3) als gesonderter
Teil ausgebildet und mit dem Deckel (2) lösbar verbunden ist.
3. Saftzentrifuge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Getriebegehäuse (3) mit dem Einfüllschacht (16) der Zentrifuge verbunden ist.
4. Saftzentrifuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wand (17) des Getriebegehäuses
(3) als Teil des Einfüllschachtes (16) ausgebildet ist.
5. Saftzentrifuge, deren Saftbehälter mit einer Ausgußtülle versehen ist, nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) einen die Tülle (22) abdeckenden
Ansatz (23) aufweist.
6. Saftzentrifuge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse der Zentrifuge jeweils einen Stützfuß (26) etwa gegenüber dem Einfülltrichter (18) und
einen zweiten Stützfuß (27) unterhalb eines Ansatzes (21) eines elektrischen Handgeräts aufweist.
7. Saftzentrifuge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Höhe des Saftbehälters (1) mit Deckel (2) im Verhältnis zum Durchmesser des Saftbehälters
(1) wie 1: 1,35 verhält.
8. Saftzentrifuge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
An- und Abtriebswellen (5,9) an ihren Lagerstellen Buchsen (29) mit radial angeordneten Nasen
(30) aufweisen, die in mit entsprechenden Schlitzen (31) versehene Hülsenansätze (32) des
Getriebegehäuses (3) und des Deckels (2) hineinragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| NL6914460A NL6914460A (de) | 1968-10-04 | 1969-09-24 |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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| DE1801110B1 true DE1801110B1 (de) | 1970-09-03 |
| DE1801110C2 DE1801110C2 (de) | 1972-05-10 |
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ID=5709586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE1801110C2 (de) |
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| NL (1) | NL6914460A (de) |
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|---|---|---|---|---|
| DE102011087527A1 (de) * | 2011-12-01 | 2013-06-06 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Aufsatz einer Küchenmaschine |
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- 1968-10-04 DE DE19681801110 patent/DE1801110C2/de not_active Expired
-
1969
- 1969-09-17 AT AT880269A patent/AT293658B/de not_active IP Right Cessation
- 1969-09-22 FR FR6932119A patent/FR2019886A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-09-24 NL NL6914460A patent/NL6914460A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| NL6914460A (de) | 1970-04-07 |
| AT293658B (de) | 1971-10-25 |
| DE1801110C2 (de) | 1972-05-10 |
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