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DE1800471U - Projektionsgeraet, insbesondere zum projizieren von diapositiven, vorzugsweise farbdiapositiven auf eine mattscheibe. - Google Patents

Projektionsgeraet, insbesondere zum projizieren von diapositiven, vorzugsweise farbdiapositiven auf eine mattscheibe.

Info

Publication number
DE1800471U
DE1800471U DEK33172U DEK0033172U DE1800471U DE 1800471 U DE1800471 U DE 1800471U DE K33172 U DEK33172 U DE K33172U DE K0033172 U DEK0033172 U DE K0033172U DE 1800471 U DE1800471 U DE 1800471U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projection device
lens
housing
slides
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK33172U
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Kirchhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK33172U priority Critical patent/DE1800471U/de
Publication of DE1800471U publication Critical patent/DE1800471U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Srojektionsgerät, insbesondere zum Projl-
    zierenvon Diarositiven, vorzugsweise Farb-
    ----------------
    diapositiven, auf eine Mattscheibe
    ----------------------------------
    Das Muster betrifft ein Projektionsgerät, insbesondere zum Projizieren von Diapositiven, vorzugsweise Farbdiapositiven, auf eine Mattscheibe, mit einer Lichtquelle, einem Kondensor, einem Objektiv und einem Spiegel, der das vergrößerte Bild auf die Mattscheibe wirft.
  • Das Muster hat sich die Aufgabe gestellt, ein Projektionsgerät mit einfachsten Mitteln zu schaffen, die sich von denen eines üblichen Betrachtungsgerätes nicht wesentlich unterscheiden. Gleichzeitig soll aber das Projektionsgerät des Gebrauchsmusters eine ausreichende Vergrößerung sichern, so daß auch eine Mehrzahl von Personen das vergrößerte Bild gegebenenfalls selbst in einem nicht verdunkelten Raum betrachten kann.
  • Die Aufgabe wird mustergemäß dadurch gelöst, daß der Platz zur Aufnahme des Diapositivs vor der Mattscheibe auf der Seite des Betrachters angeordnet ist.
  • Zweckmäßigerweise sind die Lichtquelle, der Kondensor und der Platz zur Aufnahme des Diapositivs in einem herausragenden Vorbau eines Sockelgehäuses angeordnet, das zur Lagerung des Objektivs, des Spiegels und der Mattscheibe dient. Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Musters ist das Diapositiv in einem divergenten Beleuchtungsstrahlengang zwischen der Beleuchtungssammellinse und mindestens einer unmittelbar hinter dem Diapositiv angeordneten sammelnden Feldlinse angeordnet, die demgemäß als Kondensorlinse und auch als Abbildungslinse wirkt. Auf diese Weise wird erreicht, daß man zur Korrektion sowohl die sammelnde Feldlinse als auch die nachgeschaltete Abbildungslinse benutzen kann.
  • Ganz besonders vorteilhaft ist es, die Beleuchtunglinse asphärisch auszubilden. Die Anordnung des Diapositivs in dem divergenten Strahlengang einer asphärischen Beleuchtungslinse ist insofern besonders vorteilhaft, als zur
    Erreichung der Strahlendivergenz die Lampe der asphärischen
    Linse beträchtlich genähert werden muß, wodurch ein großer
    Raumwinkel des ausgestrahlten Lichtes erfaßt wird.
  • Um die weiter verbleibenden Bildfehler, insbesondere die Öffnungsfehler für die Bildmitte und auch für seitlich liegende Bildteile weitgehend unwirksam zu machen, wird vorzugsweise als Lichtquelle eine Niedervoltlampe mit sehr kleiner, praktisch punktförmiger Wendel verwendet, so daß die relative Öffnung des Projektionsobjektivs ungewöhnlich klein werden kann, z. B. I : 22 bis 1 : 33.
  • Die Anwendung einer so geringen Objektivöffnung hat für den vorliegenden Zweck den großen Vorteil, daß bei der Verwendung von Diapositiven mit unterschiedlichen Deckglasstärken keine Korrektur der Scharfeinstellung vorgenommen zu werden braucht und hierfür keine Mittel vorgesehen werden müssen.
  • Die Tiefenschärfe des abbildenden Systems ist hierbei so groß, daß auch ein Schärfenverlust bei Verwendung von Diapositiven ohne Deckgläser nicht eintritt.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform des Musters wird ein Transformator benutzt, dessen Primärkreis mit dem Ortsnetz verbindbar und in dessen Sekundärkreis ein Schalter oder Kontakt eingeschaltet ist, der durch das eingelegte Diapositiv geschlossen wird. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Lichtquelle nur bei eingelegtem Diapositiv eingeschaltet und der Transformator belastet ist, sonst aber im Primärkreis nur der geringe Leerlaufstrom verbraucht wird.
  • Das Muster ist weiter dadurch gekennzeichnet, daß das Gesamtgehäuse als eine nach unten offene Kappe ausgebildet ist, die nur den Schlitz zur Aufnahme des Diapositivs und einen von der Mattscheibe abgedeckten Bildfensterausschnitt hat. Hierbei werden Lichtquelle, Kondensor, Objektiv und Spiegel zweckmäßigerweise auf mindestens einem Chassisboden gelagert, der von unten her an dem Gesamtgehäuse befestigt ist.
  • Schließlich ist vorzugsweise die Mattscheibe durch eine Einblickblende, insbesondere nach oben und nach den Seiten, abgeschirmt, was wesentlich dazu beiträgt, um das vergrößerte Bild auf der Mattscheibe auch bei Tageslicht oder nur mäßig verdunkeltem Raum betrachten zu können.
  • Die Einblick-blende wird zweckmäßigerweise an dem Gesamtgehäuse durch schräg zur Mattscheibenebene verlaufende, mit Nocken zusammenarbeitende Nuten und durch ein weiteres Befestigungsmittel, z. B. eine Schraube, gehalten. Auf diese 'leise braucht zur Befestigung der Einblickblende an dem Gehäuse nur eine einzige Schraube angezogen zu werden.
  • Die Mattscheibe ist zweckmäßigerweise auf ihrer nach außen weisenden Seite angeätzt oder sonstwie aufgerauht, um bei der Betrachtung eine Störung durch Reflexlichter zu vermeiden.
  • Weitere Verbesserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen des Musters sind anhand der beiliegenden Abbildungen erläutert, in denen eine Ausführungsform des Musters dargestellt ist. Es zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch ein mustergemäß ausgebildetes Projektionsgerät in etwa natürlichem Maßstab, Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch das Gerät der Fig. 1 in Höhe der optischen Achse des Kondensors und des Objektivs, Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht auf das Gerät der Fig. 1 und 2, in verkleinertem Maßstab.
  • Das Gerät weist ein Gesamtgehäuse 1 auf, an das sich, aus einem Stück mit ihm bestehend, ein Vorbau 2 anschließt.
  • Das Gesamtgehäuse 1 weist ein Einblickfenster 3 auf, das durch eine Mattscheibe 4 abgeschlossen ist. Die Mattscheibe wird durch eine Einblickblende 5 auf dem Falz 6 des Einblickfensters gehalten, wobei die Einblickblende 5 die Mattscheibe nach oben und nach den beiden Seiten abschirmt.
  • Zur Befestigung der Einblickblende 5 auf dem Gehäuse 1 dient eine Randvertiefung 7, auf deren beiden Seiten je eine Nut 8 vorgesehen ist, die schräg mit Bezug auf die Ebene der Mattscheibe 4 verläuft. Diese Nut 8 vermag mit nicht dargestellten Erhöhungen oder Nocken der Einblickblende 5 zusammenzuarbeiten. BeimZusammenbau wird die Einblickblende 5 derart aufgebracht, daß die erwähnten Nocken längs der schrägen Nuten 8 laufen, bis sich der entsprechende Vorsprung der Einblickblende auf die Randaussparungen 7 setzt. Danach braucht nur noch die Ninblickblende mittels einer einzigen Schraube 9 an dem Flansch des Gehäuses 1 befestigt zu werden.
  • Das Projektionsgerät weist eine Lichtquelle 10, die als Niedervoltlampe mit sehr kleiner, praktisch punktförmiger Jendel 11 ausgebildet ist, eine sammelnde Beleuchtungslinse 12, eine sammelnde Feldlinse 13, eine Abbildungslinse 14 und einen Spiegel 15 auf, der das projizierte Bild auf die Mattscheibe 4 wirft. Zwischen der asphärisch ausgebildeten Beleuchtungslinse 12 und der sammelnden Feldlinse 13 ist im divergenten Strahlengang ein nicht dargestelltes Diapositiv anzuordnen. Die Fläche 16 der sammelnden Feldlinse 13 mit der größeren Krümmung ist nach der Abbildungslinse 14 zu gerichtet.
  • In dem vorbauldes Gehäuses 1 ist ein Schlitz 17 angeordnet, in den das zu betrachtende Diapositiv derart eingeschoben werden kann, daß das Diapositiv, wie bereits erwähnt, im divergenten Strahlengang zwischen der Beleuchtungslinse 12 und der Feldlinse 13 liegt. Zu beiden Seiten des Schlitzes 17 sind Führungsleisten 18,19 zur Führung des Diapositivs vorgesehen. Es wird in seiner Stellung durch zwei Blattfedern 20 gehalten, die auf nicht näher dargestellte Weise an dem Vorbau 2 des Gehäuses 1 befestigt sind.
  • Für die Lagerung dieser Teile dient eine Chassisbodenplatte 21, die durch Schrauben und Abstandsstücke 22 fest mit einer unter ihr angeordneten Trägerplatte 23 verbunden ist. Nach dem Zusammenbau bilden also die Platten 21 und 23 eine Einheit. Diese Einheit wird mit Hilfe dreier Schrauben 24 an dem Gehäuse 1 von unten her befestigt, das zu diesem Zwecke Lappen 25,26 aufweist, die mit entsprechenden Schlitzen versehen sind, in die die Schrauben 24 eingeschoben werden können. Für die Befestigung der Chass-isplatteneinheit 21,23 an dem Gehäuse 1 wird eine Schraube 24 unmittelbar an der Chassisplatte 21 befestigt (siehe Fig. 1) ; die beiden anderen Schrauben 24 greifen an der Platte 23 an (siehe Fig. 2). Auf der Chassisplatte 21 sind unmittelbar die Beleuchtungslinse 12, die Feldlinse 13 und die Abbildungslinse 14 gelagert. Die untere Chassisplatte 23, die mit der Chassisplatte 21 fest verbunden
    ist, dient zur Lagerung eines Transformators 27. An der
    CD
    Chassisplatte 21 ist außerdem eine Trägerplatte 28 befestigt, die zur Lagerung der Niedervoltlampe 10 dient.
  • Zu diesem Zweck weist die Trägerplatte 28 zwei Schlitze 29 auf, die in Richtung der optischen Achse des aus der Lichtquelle 10, Beleuchtungslinse 12, Feldlinse 13 und Abbildungslinse 14 bestehenden optischen Systems liegen.
  • Durch diese Schlitze 29 greift je eine Stellschraube 30, die mit Hilfe einer Buchse 31 drehbar und axial nicht verschiebbar in der Chassisplatte 21 gelagert ist. Durch Betätigen der Stellschraube 30 kann also die Verbindung der Trägerplatte 28 mit der Chassisplatte 21 gelöst und wieder festgeklemmt werden, so daß die axiale Stellung der Lichtquelle 10 verändert werden kann. An der Trägerplatte 28 ist im übrigen eine ärmeschutzhaube 32 vorgesehen, die insbesondere den Vorbau 2 gegen eine unzulässige Erwärmung schützt.
  • Die Primärwicklung des Transformators 27 ist über ein Steckerkabel 33 an das Wechselstrom-Ortsnetz von beispielsweise 220 Volt angeschlossen. Im Kreise der Sekundärwicklung liegt einerseits als Belastung die Wendel 11 der Nieder-
    volt-lampe 10 und andererseits ein Kontakt oder Schalter
    34, der normalerweise geöffnet ist, so daß bei Anschluß
    der Primärwicklung des Transformators 27 an das Netz die Lampe 10 noch nicht brennt. Bei Einschieben eines Diapositivs in den Schlitz 17 des Vorbaues 2 des Gehäuses 1 wird durch das Diapositiv ein Kontaktstift 35 niedergedrückt, der auf einer Kontaktfeder 36 angeordnet ist und nunmehr den Kontakt 34, 35 schließt, so daß jetzt der Sekundärkreis des Transformators geschlossen ist und die Lampe unter Belastung des Transformators brennt.
  • Die Chassisplatte 21 ist im Bereiche einer schräg geneigten Platte 37 abgekröpt. Die Schräge der Fläche
    li
    37 entspricht der geforderten Neigung des Spiegels 15.
  • Das Steckerkabel 33 tritt in das Gehäuse durch eine Öffnung 38 ein, die unterhalb der Chassisplatte 21 liegt.
  • Nach unten zu werden die Platten 21 und 23 durch eine Bodenplatte 39 abgeschlossen, die sich gegen eine Schulter 40 in der Nähe der unteren Kanten des Gehäuses 1 legt. Abgeschlossen wird diese Bodenkonstruktion durch drei Fußscheiben 41, zu deren Befestigung die Schrauben 24 in Verbindung mit muttern 43 unter Zwischenlegung von Scheiben 42 dienen. Die Bodenplatte 39 erstreckt sich jedoch nicht unter die Lampe 10, um nicht eine Auswechslung der Lampe von unten her zu erschweren. Die drei Schrauben 24 dienen also unter Zwischenschaltung von Muttern 44 und 45 einerseits zur Befestigung der Chassisplatten 21,23 an dem Gehäuse und andererseits zur Halterung der Bodenplatte 39 und der Fußscheiben 41. Die Anordnung ist so getroffen, daß die auf den Chassisplatten 21,23 angeordneten Teile unmittelbar auf die Fußscheiben wirken und nicht das Gehäuse 1 selbst belasten.
  • Zur Herstellung des Gehäuses dient ein insbesondere im Spritzgußverfahren verarbeiteter Kunststoff, und zwar vorzugsweise hoch schlagfester Polystyrol.
  • Das Projektionsgerät ist in den Fig. 1 und 2 in natürlichem Maßstabe gezeigt. Man kann hier Kleinbild-Diapositive von 24 x 24 bzw. 24 x 36 mm mit einer vierfachen linearen Vergrößerung, also einer 16-fachen Flächenvergrößerung projizieren.
  • Die Fig. 3 zeigt das fertige Gerät in einer schaubildlichen Darstellung. Man erkennt hier die besonders günstige Anordnung des Diapositivs vor der Mattscheibe auf der Seite des Betrachters. Der Vorbau enthält nur außerdem Diapositiv die Lichtquelle und die Beleuchtungslinse, während alle übrigen Teile in dem Sockelgehäuse hinter dem Diapositiv angeordnet sind.
  • Mit besonderem Vorteil ist die Mattscheibe auf ihrer nach außen weisenden Fläche angeätzt oder sonstwie aufgerauht, um bei der Betrachtung Reflexlichter zu vermeiden.
  • Eine derartige Ausbildung ist für den Gegenstand des Gebrauchsmusters deshalb besonders wichtig, weil auch mehrere, sich in einigem Abstand von der Mattscheibe befindende Personen das projizierte Bild zu betrachten vermögen.

Claims (19)

  1. Schutzansprüche 1. Projektionsgerät, insbesondere zum Projizieren von Diapositiven, vorzugsweise Farbdiapositiven, auf eine Mattscheibe, mit einer Lichtquelle, einem Kondensor, einem Objektiv und einem Spiegel, der das vergrößerte Bild auf die Mattscheibe wirft, dadurch gekennzeichnet, daß der Platz zur Aufnahme des Diapositivs vor der Mattscheibe (4) auf der Seite des Betrachters angeordnet ist.
  2. 2. Projektionsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (10), der Kondensor und der Platz zur Aufnahme des Diapositivs in einem herausragenden Vorbau (2) eines Sockelgehäuses angeordnet sind, das zur Lagerung des Objektivs, des Spiegels (15) und der Mattscheibe (4) dient.
  3. 3. Projektionsgerät nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bockelgehäuse und der Vorbau (2) als ein einheitliches Gesamtgehäuse (1) ausge-
    bildet sind.
  4. 4. Projektionsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesamtgehäuse (1) aus Kunststoff, insbesondere hoch schlagfestem Polystyrol, vorzugsweise im Spritzgußverfahren hergestellt ist.
  5. 5. Projektionsgerät nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Diapositiv in einem divergenten Beleuchtungsstrahlengang zwischen einer Beleuchtungsammellinse (12) und mindestens einer unmittelbar hinter dem Diapositiv angeordneten sammelnden Feldlinse (13) angeordnet ist, die demgemäß sowohl als Kondensorlinse als auch als Abbildungslinse wirkt.
  6. 6. Projektionsgerät nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungslinse (12) asphärisch ausgebildet ist.
  7. 7. Projektionsgerät nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle eine Niedervoltlampe (10) mit sehr kleiner, praktisch punktförmig wirkender Wendel (11) dient.
  8. 8. Projektionsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Niedervoltlampe (10) mit der Sekundärwicklung eines im Gesamtgehäuse (1) angeordneten Transformators (a in Verbindung steht, dessen Primärwicklung insbesondere über ein Steckerkabel (33) mit einer äußeren Uechselstrom-pannungsquelle, insbesondere dem
    Ortsnetz, verbindbar ist.
  9. 9. Projektionsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Sekundärkreis des Transformators (27) ein Schalter oder Kontakt (34) vorgesehen ist, der durch das eingebrachte Diapositiv in Richtung einer Schließung belastet ist.
  10. 10. Projektionsgerät nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesamtgehäuse (1) im Bereiche des Vorbaues (2) einen Schlitz (17) zur Aufnahme von Diapositiven aufweist, die insbesondere durch Federn (20) in ihrer Projektionsstellung gehalten sind.
  11. 11. Projektionsgerät nach Anspruch 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesamtgehäuse (1) als nach unten offene Kappe ausgebildet ist, die nur den Schlitz (17) zur Aufnahme der Diapositive und einen von der Mattscheibe (4) abgedeckten Bildfensterausschnitt besitzt.
  12. 12. Projektionsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gesamtgehäuse (l) von unten her mindestens ein Chassisboden (21) befestigt ist, der zur Lagerung der Lichtquelle (10), des Kondensors, des Diapositivs, des Objektivs und des Spiegels (15) dient.
  13. 13. Projektionsgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Chassis-böden (21,23) in der Senkrechten versetzt gegeneinander angeordnet sind.
  14. 14. Projektionsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hauptchassisboden (21) an drei Stellen mit dem Sockelgehäuse z. B. durch Schrauben (24) verbunden ist, und daß an dem Hauptchassisboden (21) mindestens ein Trägerboden (28) abnehmbar befestigt ist.
  15. 15. Projektionsgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (24) zur Befestigung des Hauptchassisbodens (21) gleichzeitig auch zum Befestigen eines unteren Abdeckbodens (39) und von Fußscheiben (41) dienen.
  16. 16. Projektionsgerät nach Anspruch 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß die Diapositive im Gehäuse (l) geführt, aber auf dem Chassisboden (21) gelagert sind.
  17. 17. Projektionsgerät nach Anspruch 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß die Mattscheibe (4) durch eine Einblickblende (5) nach oben und nach den Seiten abgeschirmt ist.
  18. 18. Projektionsgerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die ßinblickblende (5) an dem Sockelgehäuse durch zwei schräg zur Mattscheibenebene verlaufende, mit Nocken zusammenarbeitende Nuten (8) und durch ein weiteres Befestigungsmittel, z. B. eine Schraube (9), gehalten ist.
  19. 19. Projektionsgerät nach Anspruch 1-18, dadurch gekennzeichnet, daß die Mattscheibe (4) auf ihrer nach außen weisenden Seite angeätzt oder sonstwie aufgerauht ist.
DEK33172U 1959-09-23 1959-09-23 Projektionsgeraet, insbesondere zum projizieren von diapositiven, vorzugsweise farbdiapositiven auf eine mattscheibe. Expired DE1800471U (de)

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