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DE1238863B - Leuchte fuer langgestreckte Lichtquellen - Google Patents

Leuchte fuer langgestreckte Lichtquellen

Info

Publication number
DE1238863B
DE1238863B DEN22056A DEN0022056A DE1238863B DE 1238863 B DE1238863 B DE 1238863B DE N22056 A DEN22056 A DE N22056A DE N0022056 A DEN0022056 A DE N0022056A DE 1238863 B DE1238863 B DE 1238863B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glare
slats
side walls
longitudinal side
light rays
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN22056A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nova Lux Gesellschaft Brandenburg and Co
Original Assignee
Nova Lux Gesellschaft Brandenburg and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nova Lux Gesellschaft Brandenburg and Co filed Critical Nova Lux Gesellschaft Brandenburg and Co
Priority to DEN22056A priority Critical patent/DE1238863B/de
Publication of DE1238863B publication Critical patent/DE1238863B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V3/00Globes; Bowls; Cover glasses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V5/00Refractors for light sources
    • F21V5/02Refractors for light sources of prismatic shape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES Mt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 4b-15/02
Nummer: 1238 863
Aktenzeichen: N 22056IX a/4 b
1 2 38 863 Anmeldetag: 5. September 1962
Auslegetag: 20. April 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte für langgestreckte Lichtquellen, die in bekannter Weise parallel zu der oder den Lichtquellen verlaufende Längsseitenwände aus glasklarem Werkstoff aufweist, die mit optisch berechneten, parallel zu der oder den Lichtquellen verlaufenden prismatischen Erhebungen versehen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Erhebungen einer Leuchte für langgestreckte Lichtquellen so zu gestalten, daß mit herstellungstechnisch einfachen Elementen ein besonders guter Beleuchtungswirkungsgrad sowie eine gleichmäßige Leuchtdichte über die zu beleuchtende Arbeitsfläche erzielt wird und daß die Leuchte weitgehend blendfrei ist und die Lichtquelle bzw. die Lichtquellen in den Zonen, die im normalen Blickwinkel eines Betrachters liegen, nicht sichtbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Erhebungen der Längsseitenwände derart gestaltet sind, daß die auftreffenden Lichtstrahlen zum Teil nach unten, jedoch außerhalb eines Winkelbereiches von etwa 0 bis 30° und zum Teil unter flachen Winkeln nach oben refraktiert werden, und daß zusätzlich senkrecht zu den Seitenwänden verlaufende Abblendlamellen angeordnet sind, die in an sich bekannter Weise mit derart geneigten reflektierenden Flächen versehen sind, daß die auffallenden Lichtstrahlen möglichst vollkommen unter Winkeln im Bereich von 30 bis 150° zur Horizontalen gemessen, zwischen den Abblendlamellen nach unten austreten.
Diese Leuchte konzentriert bei guter, örtlicher Gleichmäßigkeit der Beleuchtungsstärke den Hauptlichtstrom auf die Arbeitsfläche, so daß ein sehr guter Beleuchtungswirkungsgrad erzielt wird. Gleichzeitig wird erreicht, daß in der normalen Blickrichtung eines Betrachters, d. h. im Blickwinkel von 10 bis 30 oder 40°, von der Horizontalen nach oben gemessen, die Leuchtdichte stark herabgesetzt ist, so daß ein Blenden der Leuchte sowohl senkrecht zur Leuchtenachse als auch in Leuchtenachse vermieden ist. Die nach oben aus den Längsseitenwänden der Leuchte austretenden Lichtstrahlen bewirken eine Deckenaufhellung, wodurch störende Leuchtdichtenkontraste vermieden werden.
Die erfindungsgemäße Leuchte kann mit nur geringem Aufwand hergestellt werden, da die Längsseitenwände mit den prismatischen Erhebungen im Extrusionsverfahren mittels Profildüsen hergestellt werden können.
Eine mit zwei Leuchtstoffröhren ausgestattete Leuchte nach der Erfindung ist dadurch gekenn-Leuchte für langgestreckte Lichtquellen
Anmelder:
NOVALUX-Gesellschaft Brandenburg & Co.,
Köln-Braunsfeld, Widdersdorfer Str. 227
zeichnet, daß die beiden Leuchtröhren von einem schmalen, zwischen den beiden Leuchtröhren befindlichen Leuchtenkörper getragen werden und in der Längsmittelebene des Leuchtenkörpers ein an sich bekannter, als Reflektor und als Abblendschirm wirkender V-förmiger Steg befestigt ist, dessen Wände in bekannter Weise in Ausnehmung der Abblendlamellen federnd einrasten, und daß an den Enden der Abblendlamellen von oben ausgehende, der Form der Längsseitenwände angepaßte Schlitze zum Einschieben der Längsseitenwände eingearbeitet sind und in den Abständen der Abblendlamellen entsprechenden Abständen in den Längsseitenwänden von unten ausgehende Schhtze eingearbeitet sind, die beim Einschieben der Längsseitenwände in den Schlitz über die Abblendlamellen greifen.
Die Abblendlamellen können die Form eines flachen, gestreckten W haben und die Lichtquellen im geringen Abstand über den beiden oberen Einbuchtungen angeordnet sein.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert ist. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt der erfindungsgemäßen Rasterleuchte,
F i g. 2 einen Querschnitt durch eine Längsseitenwand der Rasterleuchte,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Abblendlamelle der Rasterleuchte,
F i g. 4 und 5 Prinzipzeichnungen, welche die Wirkungsweise der Längsseitenwände erläutern,
F i g. 6 eine Prinzipzeichnung, welche die Wirkungsweise der Abblendlamellen erläutert.
Die Rasterleuchte besteht aus einem schmalen, im Querschnitt trapezförmigen Leuchtenkörper 1, der über Fassungen 2 die Leuchtstofflampen 3 trägt, aus mehreren, im Abstand von 6 bis 9 cm hintereinander angeordneten Abblendlamellen 4, aus Längsseitenwänden 5, 6, die aus glasklarem Werkstoff, z.B.
709 550/46

Claims (3)

Acrylgals, hergestellt sind, und aus Stirnwänden 7. Im Leuchtenkörper 1 ist die elektrische Ausrüstung untergebracht. Die Abblendlamellen werden von einem von Stirnwand? zu Stirnwand verlaufenden, V-förmigen, am Leuchtenkörper 1 befestigten Steg 8 gehalten, der mit seinen Wänden federnd in Ausnehmungen 9 eingreift, die in den Abblendlamellen 4 eingearbeitet sind. Sowohl der Leuchtenkörper 1 als auch der V-förmige Steg 8 dienen zusätzlich als Reflektoren. Die Längsseitenwände 5, 6 sind in Schlitze 10 eingeschoben, die an beiden Enden der Abblendlamellen 4 eingearbeitet sind. Da auch in die Längsseitenwände 5, 6 Schlitzen eingearbeitet sind, die über die Abblendlamellen 4 greifen, ist das aus Abblendlamellen 4 und Längsseitenwänden 5, 6 gebildete Raster formsteif. Die Abblendlamellen 4 haben die Form eines flachen W, wobei in den beiden oberen Einbuchtungen je eine Lichtquelle 3 angeordnet ist. Wie insbesondere F i g. 2 zeigt, ist die Außenseite der Längsseitenwand 5 bzw. 6 mit optisch berechneten, parallel zu den Lichtquellen 3 verlaufenden prismatischen Erhebungen 12 versehen, die derart gestaltet sind, daß — wie die F i g. 4 und 5 zeigen — die auftreffenden Lichtstrahlen zum Teil nach unten, jedoch außerhalb eines Winkelbereiches von etwa 0 bis 30° zur Horizontalen gemessen und zum Teil unter flachen Winkeln nach oben refraktiert werden. Die Längsseitenwand 5 gemäß F i g. 2 besteht aus Acrylglas und hat eine Höhe von etwa 70 mm und eine Grunddicke von etwa 2 mm. Auf der Außenseite sind zwölf Prismen 12 aufgeformt, deren Oberflächen von Prisma zu Prisma andere Neigungen haben. Bei den unteren sieben Prismen 12, die die Lichtstrahlen nach unten refraktieren, ändert sich die Neigung der nach oben weisenden Flächen 13 vom untersten Prisma bis zum siebenten Prisma von 11 auf 45° zur Senkrechten, während sich gleichzeitig die Neigung der nach unten weisenden Flächen von 74 bis auf 95,5° zur Senkrechten ändert. Bei den oberen fünf Prismen 12', die die Lichtstrahlen unter flachen Winkeln nach oben refraktieren, ändert sich die Neigung der nach oben weisenden Flächen 13 von unten nach oben von 69 auf 85,5° zur Senkrechten, während sich gleichzeitig die Neigung der nach unten weisenden Flächen von 52 auf 13,5° zur Senkrechten ändert. Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, haben die Abblendlamellen 4 im senkrechten Querschnitt an beiden Seiten ein sägezahnartiges Profil, wobei jeder Zahn eine etwa 0,4 bis 0,5 mm lange waagerechte Seite 14 und eine etwa 3 mm lange, leicht, d. h. um 6 bis 10° nach unten geneigte, die Lichtstrahlen reflektierende Seite 15 hat. Damit trotz dünner Abblendlamellen eine ausreichend starke mittlere Wanddicke erhalten bleibt, sind die Sägezahnprofile auf den beiden Seiten einer Lamelle um eine halbe Zahnbreite versetzt. Die Wirkungsweise dieser Abblend- lamellen geht in selbsterklärender Weise aus F i g. 6 hervor. Die Innenseiten der Stirnwände 7 sind mit einem entsprechenden sägezahnartigen Profil 16 versehen, das — wie Fig. 1 zeigt — höher geführt ist als die Abblendlamellen 4. Patentansprüche:
1. Leuchte für langgestreckte Lichtquellen, deren parallel zu der oder den Lichtquellen verlaufenden Längsseitenwände aus glasklarem Werkstoff bestehen und mit optisch berechneten, parallel zu der oder den Lichtquellen verlaufenden prismatischen Erhebungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (12) der Längsseitenwände (5,6) derart gestaltet sind, daß die auftreffenden Lichtstrahlen zum Teil nach unten, jedoch außerhalb eines Winkelbereiches von etwa 0 bis 30°, und teilweise unter flachen Winkeln nach oben refraktiert werden, und daß senkrecht zu den Seitenwänden (5, 6) verlaufende Abblendlamellen (4) angeordnet sind, die in an sich bekannter Weise mit derart geneigten reflektierenden Flächen (15) versehen sind, daß die auffallenden Lichtstrahlen möglichst vollkommen unter Winkeln im Bereich von 30 bis 150° zur Horizontalen gemessen zwischen den Abblendlamellen nach unter austreten.
2. Leuchte mit zwei Leuchtstoffröhren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leuchtröhren (3) von einem schmalen, zwischen den beiden Leuchtröhren (3) befindlichen Leuchtenkörper (1) getragen werden und in der Längsmittelebene des Leuchtenkörpers ein an sich bekannter, als Reflektor und als Abblendschirm wirkender V-förmiger Steg befestigt ist, dessen Wände in bekannter Weise in Ausnehmungen (9) der Abblendlamellen (4) federnd einrasten, und daß an den Enden der Abblendlamellen (4) von oben ausgehende, der Form der Längsseitenwände (5, 6) angepaßte Schütze (10) zum Einschieben der Längsseitenwände (5, 6) eingearbeitet sind und in den Abständen der Abblendlamellen entsprechenden Abständen in den Längsseitenwänden (5, 6) von unten ausgehende Schlitze (11) eingearbeitet sind, die beim Einschieben der Längsseitenwände in den Schlitz (10) über die Abblendlamellen (4) greifen.
3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abblendlamellen (4) die Form eines flachen, gestreckten W haben und die Lichtquellen (3) im geringen Abstand über den beiden oberen Einbuchtungen angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung W 6614 (bekanntgemacht am 21. 5. 1952);
französische Patentschrift Nr. 1040 360;
britische Patentschriften Nr. 542 646, 857 210;
USA.-Patentschriften Nr. 2551710, 2 683 799,
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 550/46 4.67 ® BundesdruckereiBerlin
DEN22056A 1962-09-05 1962-09-05 Leuchte fuer langgestreckte Lichtquellen Pending DE1238863B (de)

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