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DE1800281A1 - Verbesserungen an Naehmaschinen - Google Patents

Verbesserungen an Naehmaschinen

Info

Publication number
DE1800281A1
DE1800281A1 DE19681800281 DE1800281A DE1800281A1 DE 1800281 A1 DE1800281 A1 DE 1800281A1 DE 19681800281 DE19681800281 DE 19681800281 DE 1800281 A DE1800281 A DE 1800281A DE 1800281 A1 DE1800281 A1 DE 1800281A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocker arm
presser foot
sewing
connecting rod
stroke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681800281
Other languages
English (en)
Inventor
Cash David Ralph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
James Cash Machine Co
Original Assignee
James Cash Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by James Cash Machine Co filed Critical James Cash Machine Co
Publication of DE1800281A1 publication Critical patent/DE1800281A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B29/00Pressers; Presser feet
    • D05B29/02Presser-control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Verbesserungen an Nähmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Nähmaschinen mit einer umlaufenden Antriebswelle, die eine Nähnadel auf- und abbewegt, und einer oszillierenden Schwinghebelwelle, die ihrerseits einen Steppfuß und eine Verbindungsstange in Bewegung setzt, welche eine Antriebswelle exzentrisch mit dem Schwinghebel verbindet, um die Drehbewegung der Antriebswelle in eine Hin- und Herbewegung des Schwinghebels zu verwandeln. Genauer gesagt, bezieht sich die Erfindung auf Verbesserungenit3r Einstellmöglichkeit für diese Bewegung durch Veränderung der Verbindung zur Einstellung des Steppfusses entsprechend Nähten verschiedener Dicke.
  • Damit man auf einer Nähmaschine Nähte verschiedener Dicke herstellen kann, ist es nötig, die. Höhe des Steppfußes am Ende seines Hubes verstellen zu können, weil diese Höhe beim Nähen dicker Stoffe größer sein muß als beim Nähen dünner Stoffe. Gleichzeitig istoes notwendig, den Hub des Steppfußes verändern zu können, da dicke Stoffe einen größeren Hub erfordern als dünne.
  • Um eine Hwbeinstellung dieser Art zu verwirklichen, wird in den USA-Patentschriften 2 428 762 und 2 445 297 vorgeschlagen, dem Exzenter für den Antrieb der Schwinghebelwelle zu verstellen.
  • Das Hauptziel der Erfindung besteht darin, eine einfach aufgebaute und leicht bedienbare Vorrichtung anzugeben, welche beide Einstellungen leicht und rasch gleichzeitig vorzunehmen gestattet, ohne daß eine Einstellung oder Auswechselung des Exzenters erforderlich ist, und eine Einstellvorrichtung für den Steppfuß zu schaffen, die ohne weiteres in schon vorhandene Nähmaschinen eingebaut werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist eine bewegungsändernde Verbindung für Nähmaschinen vorgesehen, welche eine Verbindungsstange aufweist, die den Exzenter auf der Antriebswelle mit dem Hebel auf der oszillierenden Schwinghebelwelle verbindet, welcher die Drehbewegung des ersteren in eine Hin- und Herbewegung der letzteren umwandelt, um den Steppfuß-anzutreiben, wobei die Verbindungsstange verstellbar mit dem Schwinghebel verbunden ist, um die wirksame Länge des Schwinghebels verstellen zu können, und zwar zwischen einer geringen Länge, die einen großen Hub des Steppfußes mit großer Erhebung über den Grund für das Nähen dicker Stoffe ergibt, und einer großen Länge, die einem kleinen Hub des Steppfußes mit geringer Erhebung über den Grund für dünnere Stoffe entspricht. Dies wird einfach dadurch erreicht, daß man die Verbindungsstelle der Verbindungsstange mit der Antriebswelle verlagert, um dadurch die Länge des Schwinghebels variieren zu können.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist nachfolgend anhand der Figuren beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäß ausgestattete Nähmaschine; Fig. 2 ist eine Stirnansicht von der nähenden Maschinenseite entsprechend dem rechten Ende von Fig. 1 her; Fig. 3 ist eine linksseitige Stirnansicht der in Fig. 1 und 2 abgebildeten Maschine; Fig. 4 ist ein Diagramm, das die erfindungsgemäß erhaltene Veränderung der Hin- und Herbewegung des Schwinghebels zeigt, und Fig. 5 ist eine diagrammatische Darstellung, aus der die Längen (und Erhebungen) der Steppfußhübe ersichtlich sind, die nach Fig. 4 erzielt werden, wenn die Länge des Schwinghebels groß oder klein ist.
  • Der in den Figuren 1 - 3 dargestellte Nähkopf umfaßt in üblicher Weise einen Kopfrahmen 1, eine Hauptantriebswelle 2, eine Nadel 3, die von einer vertikalen, auf- und abbeweglichen Nadel stange getragen wird, welche ihrerseits mit der Hauptantriebswelle 2 in Verbindung steht, um von deren Drehbewegung die Auf- und Abbewegung herzuleiten, einen Steppfuß 5, der auf eine vertikal bewegliche Steppfußstange 6 aufgesetzt ist, eine Vorrichtung, um den Steppfuß 5 synchron mit der Nadel 3 auf- und abzubewegen, die eine auf der Steppfußstange 6 angebrachte, einen die Steppfußstange auf- und abbewegenden Arm 8 und eine Schwinghebelwelle 9 zum schwingenden Antrieb des Armes 8 aufweist, einen Schwinghebel 10 zum Antrieb der Welle 9 und eine Verbindungsstange 11, welche einen Exzenter 12 auf der Hauptantriebswelle 2 mit dem Schwinghebel 10 verbindet, um die Drehbewegung der Welle 2 in eine Hin- und Herbewegung des Hebels 10 zu verwandeln und so auch die Welle 9 hin- und herzubewegen.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich, hat der Exzenter 12 auf der Welle 2 eine gegenüber derjenigen der Welle 2 versetzte Mittelachse, deren Exzentrizität gleich der radialen Entfernung zwischen dem Kreisbogen 13 entsprechend ihrem kleinen Radius und dem Kreisbogen 14 entsprechend ihrem großen Radius ist. Infolgedessen bewegt sich die Verbindungsstange 11 während jeder Bewegung der Welle 2 einmal hin-und her.
  • Erfindungsgemäß kann nun der Radius, auf dem die Verbindungsstelle 15 der Verbindungsstange 11 mit dem Schwinghebel 10 liegt, fortlaufend gegenüber dem in Fig.
  • 3 angegebenen kleinen Radius R vergrößert werden, um eine gleichlaufende Verminderung der Hübe des Steppfußes zu bewirken. Gleichzeitig wird die Schwinghebelwelle 9, wie aus Fig. 3 ersichtlich, im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wobei die Erhebung des Steppfußes über dem Grund abnimmt.
  • 3ei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Schwinghebel 10 mit einem Schlitz 16 versehen, der radial zwischen der Schwinghebelwelle 9 und dem äußeren Hebelende verläuft, sowie einer querverlaufenden Öffnung 17 an dem äußeren Hebelende und einer Einstellschraube 18 (die sich von der Anlenkstelle 15 der Verbindungsstange radial durch den Schlitz 16, die Öffnung 17 und das äußere Ende des Hebels 10 erstreckt), deren inneres Ende an der Verbindungsstelle 15 angreift, um diese um Zug oder Druck in einer gegebenen Lage innerhalb des Einstellbereiches zu halten, und einer Einstellmutter 19 auf demjenigen Teil der Schraube 18, die sich durch die Öffnung 17 des Hebels 10 erstreckt. Naturgemäß wird sich bei Drehung der Mutter 19 in einer Richtung die Schraube 18 mitsamt der Verbindungsstelle 15 entlang dem Schlitz 16 radial nach außen bewegen und dabei den Hebel 10 mit der Schwinghebelwelle nach Fig. 3 im Gegenuhrzeigersinn führen. Die radial auswärts gerichtete Bewegung der Verbindungsstelle 15 vergrößert nach und nach die Länge des Hebels 10. Dies wiederum führt zu einer entsprechenden Verminderung des Steppfußhubes unter gleichzeitiger Verringerung der Grunderhebung. Mit anderen Worten: es bewirkt eine Einstellung der Maschine für das Nähen dünnerer Stoffe unter Verringerung und Abwärtsverlagerung des Steppfußhubes.
  • Es sei angenommen, daß die Teile im Betrieb die in Fig. 3 gezeigte Position einnehmen, wobei die Maschine für das Nähen dicker Stoffe eingestellt ist. In Fig. 3 steht die Verbindungsstange 11 am Endpunkt ihrer Vorwärtsbewegung und vor ihrem anschließenden Ruckwärtshub. Während dieses Rückwärtshubes bewegt die Verbindungsstange ihre Verbindungsstelle 15 (mit dem Schwinghebel 10) über einen Kreisbogen mit kleinem Radius. Dieser Kreisbogen erstreckt sich von der in Fig. 3 gezeigten Position, die in Fig. 4 mit 21 bezeichnet ist, über einen Winkel von annähernd 500 bis zu der in Fig. 4 mit 22 bezeichneten Position.
  • Dabei wird die Schwinghebelwelle 9 (nach den Figuren 3 und 4) im Gegenuhrzeigersinn, d.h. in einer Richtung bewegt, die durch den in den Fig. 2 - 4 gezeichneten Pfeil zur Angabe der Aufwärtsbewegung des äußersten Abschnittes der Schwinghebelwelle 9 angezeigt wird. Infolgedessen bewegt der Arm 8 den Steppfuß 5 von der obersten Position nach Fig. 5 (bei 21 A) zu der in Fig. 5 mit 22 A bezeichneten Höhe. Naturgemäß wird die Verbindungsstange 11 während des "vierten" Teils ihrer Bewegung in die Position 21 zurückkehren und dabei den Steppfuß auf die Höhe 21 A anheben.
  • Wenn man nun die Verbindungsstelle 15 in der Weise verstellt, daß der Radius R vergrößert wird, so wandert diese Verbindungsstelle von der Position 21 in Fig. 4 nach außen zur Position 23. Diese Einstellung führt zur Abwärtsverlagerung des oberen Hubendes des Steppfußes von der Höhe 21 A in Fig. 5 auf die Höhe 23 A. Während der nunmehrigen Rückwärtsbewegung der Verbindungsstange 11 bewegt diese ihre Verbindungsstelle 15 auf einen Kreisbogen mit größerem Radius. Dieser erstreckt sich von der in Fig. 4 mit 23 bezeichneten Position über einen Winkel von etwa 260 zu der mit 24 bezeichneten Position. Dabei wird die Schwinghebelwelle 9 nach den Figuren 3 und 4-im Gegenuhrzeigersinn bzw. im Uhrzeigersinn nach Fig. 2 gedreht und bewegt den Arm 8 nach unten, was zu einer Verringerung der Grunderhebung des Steppfußes 5 von der in Fig. 5 mit 23 A bezeichneten Höhe zu der in derselben Figur mit 24 A bezeichneten führt.
  • - Patentansprüche -

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Bewegungsänderungsvorrichtung für Nähmaschinen mit einer Verbindungsstange, die eine Verbindung zwischen einem auf einer Antriebswelle befindlichen Exzenter und einem Schwinghebel herstellt, über den ein Steppfuß angetrieben wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verbindungsstange (11) an dem Schwinghebel (10) über eine einstellbare Verbindung (15) angreift, welche die wirksame Schwinghebellänge zwischen einem kleinen Wert entsprechend einem großen Steppfußhub mit großer Grunderhebung zum Nähen dicker Stoffe und einem größeren Wert entsprechend einem kleineren Steppfußhub mit geringerer Grunderhebung zum Nähen dünnerer Stoffe zu verändern gestattet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß auf dem Schwinghebel (10) eine Binstellschraube (18) vorgesehen ist, um die einstellbare Verbindung (13) auf dem Schwinghebel entlangführen zu können.
DE19681800281 1967-10-02 1968-10-01 Verbesserungen an Naehmaschinen Pending DE1800281A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US67209667A 1967-10-02 1967-10-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1800281A1 true DE1800281A1 (de) 1969-04-30

Family

ID=24697131

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681800281 Pending DE1800281A1 (de) 1967-10-02 1968-10-01 Verbesserungen an Naehmaschinen
DE6800192U Expired DE6800192U (de) 1967-10-02 1968-10-01 Naehmaschine.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE6800192U Expired DE6800192U (de) 1967-10-02 1968-10-01 Naehmaschine.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3473497A (de)
DE (2) DE1800281A1 (de)
FR (1) FR1594613A (de)
GB (1) GB1187725A (de)

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Also Published As

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