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DE1899038U - Geschirrspuelmaschine. - Google Patents

Geschirrspuelmaschine.

Info

Publication number
DE1899038U
DE1899038U DEM47815U DEM0047815U DE1899038U DE 1899038 U DE1899038 U DE 1899038U DE M47815 U DEM47815 U DE M47815U DE M0047815 U DEM0047815 U DE M0047815U DE 1899038 U DE1899038 U DE 1899038U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
spray arm
crockery
supply pipe
spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM47815U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miele und Cie KG
Original Assignee
Miele und Cie KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Miele und Cie KG filed Critical Miele und Cie KG
Priority to DEM47815U priority Critical patent/DE1899038U/de
Publication of DE1899038U publication Critical patent/DE1899038U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/18Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with movably-mounted spraying devices
    • A47L15/22Rotary spraying devices
    • A47L15/23Rotary spraying devices moved by means of the sprays
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
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    • A47L15/22Rotary spraying devices

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

Dipl.-Ing. Dr.-Ing. HEISiZ HiICKEtS P ATE 3TTAJiWAIT
48 BIEIEFEIB/WESTI.
Detmolder Str. 26 ΙΣ/Br. \ , ■-■-" : 3. April 1964
"G-es chirr spülmaschine."
Die Neuerung "betrifft-ein©"" ^eschirrapülmaschine. - ' ■ ■ _
Bs sind Geschirrspülmaschinen in den verschiedehsten Ausführungsarten und -formen für -Haushalte.,Großküchen od.dgl. allgemein bekannt. Diese bekanntenGeschirrspülmaschinen weisen, im oTDeren und. unteren Bereich des- Bottichs je einen rotierenden.SpruharjcaäufV wobei :die : Sprüharme über an sieh bekannte Mittel,-wie ZuIeit^ingsrohre od.dgl., mit der Umwälzpumpe, verbunden sind* Die Anordnung der Sprüharme ist so vorgenommen, daß der obere Sprüharm sieh über dem;oberen Xorb und der/untere Sprüharm sieh unter dem unteren Korb -befindet. " ΐ'
Der Hachteil bei dieser Anordnung-der Sprüharme liegt = darin, daß die Spülflüssigkeitsstrahlen vom unteren Sprüharm nicht an die $eile im oberen Korb gelangen, wenn der untere Korb mit Topfen oder anderen Hohlkörpern beschickt ist. Der obere Sprüharm beaufschlagt nur die Oberseiten der im oberen Korb untergebrachten Teile. Eine zufriedenstellende Reinigungswirkung ist deshalb nicht immer gewährleistet.
Weiterhin ist es bekannt, die Sprüharme so anzuordnen,
daß dieselben sich, jeweils unter dem betreffenden Korb befinden. Der Nachteil bei dieser Ausführungsart ist darin zu erblicken, daß die WasserZuführung zu dem oberen Sprüharm mit Hilfe eines Standrohres durch den unteren Korb geführt ist. Der untere Korb muß demzufolge eine nutenartige Ausnehmung od.dgl. aufweisen, damit er sich aus der Maschine herausziehen läßt.
Dadurch, daß der untere Korb mit einer Ausnehmung versehen ist, ergibt sich ein weiterer Nachteil und zwar der, daß durch diese Ausnehmung viel Platz für Geschirr in dem Korb verloren geht und außerdem die Gefahr besteht, daß verkantetes Geschirr beim Herausziehen des Korbes am Standrohr beschädigt wird.
Die Feuerung hat sieh nun die Aufgabe gestellt,- eine Geschirrspülmaschine zu offenbaren, bei der die aufgezeigten Nachteile beseitigt sind. Zu diesem Zweck ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Umwälzpumpe in Verbindung stehende Zuleitungsrohr ^r den zwischen den Geschirrkörben liegenden mittleren bzw. mittleren und oberen Sprüharm im oberen Bereich eine od. meh-
bzw. rere Abkröpfungen aufweist und durch die Rückwand/von
oben in den Bottich, geführt ist.
Ferner zeichnet sich die Feuerung dadurch aus, daß das Zuleitungsrohr für den mittleren und oberen Sprüharm einen ein- bzw. angebauten Durchlauferhitzer aufweist.
— 3 —
Der obere Gesehirrkorb ist gegebenenfalls mit einer Ausnehmung od. dgl. versehen.
,' Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Heuerung
ist in den Zeichnungen dargestellt, es zeigen:
f :
Pig. 1 eine Geschirrspülmaschine, teilweise im
Schnitt, bei der das Zuleitungsrohr die Bottichwandung seitlich durchdringt,
Pig. 2 eine Geschirrspülmaschine gemäß Pig. 1,
bei der das Zuleitungsrohr den Bottich von !. oben durchdringt,
Pig. 3 den oberen Gesehirrkorb in Draufsicht.
Gemäß den Pig. 1 und 2 ist der Bottich der Gesehirrspülmaschine 2 mit 1 bezeichnet. Innerhalb des Bottichs 1 befindet sich der untere Sprüharm 3 mit Standrohr 7, der mittlere Sprüharm 4 und der obere Sprüharm 12. Die Anordnung der Sprüharme 3» 4 ist dabei so gewählt, daß dieselben 3». 4 das in die Geschirrkörbe 5» β eingebrachte Geschirr von unten besprühen, während der Sprüharm 12 das Geschirr von oben besprüht.
Bei einer nicht dargestellten Ausführungsart kann der mittlere Sprüharm 4 auch so ausgebildet sein, daß er die eingebrachten Geschirrteile sowohl im oberen als auch
im unteren Korb gleichzeitig besprühen kann*
Ϊ " ' - ■ ■■
h ■ .. - 4 - : ■
I" - 4 -
Der untere Sprüharm 3 wird in an sieh "bekannter Weise von unten durch ein mit der Umwälzpumpe 8 in Verbindung
stehendes Standrohr 7 mit Spülflüssigkeit gespeist. Die Zuführung der Flüssigkeit für den mittleren Sprüharm 4 erfolgt über das Zuleitungsrohr 9, wobei das Zuleitungsrohr 9 eine ggf. mehrere Abkröpfungen 9! aufweist. Das Zuleitungsrohr 9 durchdringt die Bottiehwandung 1' derart, daß das Zuleitungsrohr 9 zwischen den beiden Geschirrkörben 5, 6 verläuft und dabei mit dem mittleren Sprüharm 4, der unterhalb des Geschirrkorbes 6 liegt, in Verbindung steht (vgl. Mg. 1).
Das Zuleitungsrohr 9 mit einer ggf. mehreren Abkröpfungen 9' kann auch die Decke 1·· des Bottichs 1 von oben durchdringen, wobei dasselbe 9 unterhalb des oberen Geschirrkorbes 6 im Bereich des mittleren Sprüharmes 4 endet und mi"fydemselben 4 und einem oberen Sprüharm 12, welcher sieh über dem- Geschirrkorb 6 befindet, in Verbindung steht (vgl. Mg. 2). Bei dieser Ausführungsart, d.h., daß das Zuleitungsrohr 9 den Bottich 1 von oben durchdringt, weist der obere Gesehirrkorb 6 einen Einschnitt 6' auf, der
: sieh aber nicht nachteilig auswirkt, da in.dem oberen Xorb
6 vorwiegend nur kleine Teile, wie Gläser, Tassen od. dgl. 11 eingebracht werden. Das Zuleitungsrohr 9 zu dem mittleren 4 bzw. mittleren und oberen Sprüharm 4, 12, weist einen ein-bzw. angebauten durchlauferhitzer 10 auf.
Der Vorteil beim Gegenstand der Neuerung gegenüber den
bekannten Gesellirr Spülmaschinen liegt darin, daß die Spülflüssigkeit sleitung für die oberen-Sprüharme sich außerhalb des Bereichs des unteren Geschirrkorbes befindet, wodurch der untere Geschirrkorb voll ausgenutzt werden kann, ohne daß eine Rücksicht auf das Standrohr erforderlich ist. . ■
Ein weiterer Vorteil beim Gegenstand der Neuerung ist darin zu erblicken, daß das Geschirr in den Gesehlrrkörben beim Herausziehen der Körbe nicht beschädigt werden kann.

Claims (1)

  1. d,-
    S chut z ans" p. rue-he
    1.) Ge s cliirr spülmas ehine, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Umwälzpumpe (8) in Verbindung stehende Zuleitungsrohr (9) für den zwischen den Geschirrkorben (5, 6) liegenden mittleren (4) bzw. mittleren (4) und oberen (.12) Sprüharm im oberen
    Bereich eine od. mehrere Abkröp'fungen aufweist und
    bzw.
    durch die Rückwand (ΐ·/νοη oben in den Bottich (1)
    geführt ist. . . ■
    2.) Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzei ehnet, daß das Zuleitungsrohr (9) für die oberen Sprüharme (4, 12) einen ein- bzw. angebauten urchlauferhitzer (10) aufweist.
    5.) Gesehirrspülmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Geschirrkorb (6) ggf. mit einer Ausnehmung (6') od.dgl. versehen ist.
    Dr. Heinz Nickels Patentanwalt
    1;
DEM47815U 1964-04-06 1964-04-06 Geschirrspuelmaschine. Expired DE1899038U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM47815U DE1899038U (de) 1964-04-06 1964-04-06 Geschirrspuelmaschine.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM47815U DE1899038U (de) 1964-04-06 1964-04-06 Geschirrspuelmaschine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1899038U true DE1899038U (de) 1964-08-20

Family

ID=33177015

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM47815U Expired DE1899038U (de) 1964-04-06 1964-04-06 Geschirrspuelmaschine.

Country Status (1)

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DE (1) DE1899038U (de)

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