DE1898764U - Vorrichtung zum loeschen und zur verhinderung einer ausbreitung von feuer durch zerstaeuben und/oder verteilen von loeschfluessigkeit. - Google Patents
Vorrichtung zum loeschen und zur verhinderung einer ausbreitung von feuer durch zerstaeuben und/oder verteilen von loeschfluessigkeit.Info
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Description
JOMOS Peuerlösch-Technik J. G. Mohler in Augst/BL (Schweiz)
Vorrichtijng
zum
Löschen und zur Verhinderung einer Ausbreitung von Feuer durch Zerstäuben und/oder Verteilen von Löschflüssigkeit
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Löschen und zur Verhinderung einer Ausbreitung von Feuer
durch Zerstäuben und/oder Verteilen von Löschflüssigkeit, die an ein Verteilernetz für die Löschflüssigkeit ange-schlossen
ist und diese im Löschfall über eine Düse mit nachgeschalteter Versprühvorrichtung auf die zu überwachende
Fläche verteilt,
Derartige bekannte Vorrichtungen sind meist direkt an ein geeignetes Versorgungssystem, z.B. die Druckwasserleitung,
angeschlossen (nasser Betrieb). Es ist jedoch auch
-2-
'6Ia, 1S/C4. 1838 764. Jomos Feuerlösd»-^'
Technik J. G. MoMer, Äugst (Schweiz)- ;~
Vertr.: Dr.-Ing. E. Hoffmann, EHpL-In·». "
W. Eide, Pat.-Anwälte, München. | Vorrichtung zum Löschen und zur Verhinderung einer Ausbrei:jug von Feuer durch
Zerstäuben und/oder Verailen von Löschflüssigkeit 19.5.64. J 1Z735. (T. 12; 2.3)
bekannt, das Verteilernetz für die Löschflüssigkeit, bedingt durch brandpolizeiliche Vorschriften oder
durch die Temperatur in den zu überwachenden Räumen,
mit Druckluft zu füllen, bei deren plötzlichem Druckabfall erst das Wasser oder eine andere Löschflüssigkeit in das Verteilernetz von einer Versorgungsleitung
nachströmt (trockener Betrieb).
Manche Anlagen sind im Sommer auf nassen Betrieb und im Winter, um ein Vereisen zu verhindern, auf trockenen Betrieb eingestellt. Sie sind in besonders brandgefährdeten
Räumen, wie Lagerräumen, Krankenhäusern, Hochhäusern, Hotels und Restaurants,-Warenhäusern, Großgaragen,
Autosilos, Laboratorien, Lackspritzkabinen und Fabrikhallen sowie auch auf Schiffen, insbesondere auf Passagierschiffen,
teilweise bedingt durch strenge brandpolizeiliche Vorschriften, eingebaut.
Ein gewisser Nachteil der bekannten Feuerlöschvorrichtungen der beschriebenen Art besteht bisher darin, daß
die Düsen, die je nach Bauart und Einbauhöhe über dem Boden
zur Überstreichung einer bestimmten Fläche von beispiels-
weise etwa 7 bis 15 m geeignet und in entsprechender Verteilung
an der Decke angeordnet sind, diese durchbrechen und daher insbesondere in Schiffr.kabinen, Warenhäusern,
Verkaufs- und Ausstellungsräumen und anderen Räumen störend wirken. Außerdem besteht die Gefahr, daß solche Düsen z.B.
in Garagen und engen Durchfahrten beschädigt werden.
61a 18/C4 1838 76». Jomos Feuerlösth-TechnikJ. G. Mohfcr. Augsr (Schweiz);
Vertr.: Dr.-Ing. E. Hoifaiann, DipI..Ii£
IW. Eitfs, Pat.-Anwälte. Mund»», J Ύοΐ-j richtung zum Löschen und zur Vethincfe-, rung eurer Ausbreitung von Feuer durch
Zerstäuben uud/oder Verteilen von Löschflüssigkeit. 19.5.64. J 12735. (T. 12; 2.3)
Es ist das Ziel der Neuerung, eine Feuerlöschvorrichtung
zu schaffen, welche die beschriebenen Nachteile nicht aufweist, in ihrer Ruhestellung hinter der Deckenbzw.
Wandverkleidiing unsichtbar angebracht ist und erst im Alarmzuscand automatisch aus ihrer Ruhestellung durch
den Druck der von einer Überwachungsvorrichtung in das Verteilernetz freigegebenen Löschflüssigkeit in ihre Löschstellung
verschoben wird.
Neuerungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß die Vorrichtung aus einem stationären, an das normalerweise,
d.h. im Ruhezustand drucklose und trockene Löschmittelnetz anschließbaren Stutzen und einer an ihrem freien
Ende die Düse und die Versprühvorrichtung tragenden und relativ zum Stutzen verschiebbaren und auf diesem geführten
Hülse besteht, und daß das Löschmittelnetz über ein von einer Überwachungsvorrichtung gesteuertes Ventil im Alarmzustand
mit der unter Druck befindlichen Löschflüssigkeit
gefüllt und die Düse in die Löschstellung verschoben ist.
Zweckmäßigerweise ist der Stutzen an seinem freien Ende mit einer Dichtung gegenüber der Hülseninnenfläche versehen,
so daß an dieser Stelle auch in der Alarmbereitschaftsstellung (= Löschstellung) kein Wasser austreten
kann.
Dabei kann die Vorrichtung ferner sowohl in der Ruhestellung als auch in der Löschstellung vor ihrer endgültigen,
beispielsweise durch Temperaturerhöhung beding-
-k-
61a, 18/04. 1 £38 764. Jomos Feuerlösca-Technik j. G. Mohfer, Augsr (Sdiwdr);
Verfr.: Dr.-Ing. E. Hoffmann, DipL-Ing.
W. Eitifs, Pat.-Anwäll«, Mündien. | Vorriditung zum Lösdien und zur Verhinderung einer Ausbreitung* von Feuer durch
Zerstäuben und/oder Verteilen von Löschflüssigkeit. 19.5. (A. J 12 735. (T. 12; Z. 3)
ten Auslösung mit einer Temperatursicherung versehen
sein, die vor der Düsenöffnung angeordnet ist. Diese Temperatursicherung kann von einem Schmelziot, Bimetallstreifen
oder von einem Glaskolben gebildet sein, der eine bei einer bestimmten Temperatur siedende
Flüssigkeit enthält. Die Zwischenschaltung einer derartigen
Temperatursicherung ist nicht in jedem Fall erforderlich, da das Verteilernetz für das Löschmittel im
Ruhezustand trocken und drucklos vorliegt, sie empfiehlt sich in allen Fällen, in denen die Düsen für eine aktive
lokale Brandbekämpfung eingesetzt werden. Würden alle Düsen, die an ein Verteilernetz angeschlossen sind, im
Brandfall gleichzeitig in Betrieb gesetzt, so ergäbe sich am eigentlichen Brandort wegen des starken Druckabfalls
für das Löschmittel im Verteilernetz nur eine verminderte Löschwirkung.
Dadurch, daß man die Düsen mit einer Temperatursicherung zur Freigabe des Wasseraustrittes ausrüstet,
wird nur dort Wasser versprüht, wo es wirklich brennt. Greift ein Brand um sich, so spricht eine Düse nach der
anderen an.
Die Temperatursicherungen können jedoch weggelassen werden, wenn man beispielsweise die Ausbildung eines
gleichmäßigen Wasservorlaufes wünscht (Wasservorhänge und Wasserstraßen).
!6Ia, 18/C4. 1S98 764. Jomos Feuerlösdij
Technik J. G. iMohler. Äugst (Schweiz),
j Vertr.: Dr.-Ing. E. Hoffmann, Dipl.-Ins.
j W. Eitle, Pat.-Amvälte, München. J Vor-I
richtung zum Löschen und zur Veihindej
rung eiirer Ausbreitung von Feuer durch
ι Zerstäuben und/oder Vertuen von Losdij flüssigkeit. 19. 5.64. J 12 735. (T. 12; Z. 3)
Die neuerungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteili daß sie praktisch während der Gesamtzeit ihrer
Installation verborgen ist und in dieser Ruhestellung nicht nur die Decken- bzw. Wandstruktur nicht sört,
sondern gleichzeitig beispielsweise durch eine vorgesetzte Blende o. dgl. auch gegen ein Verschmutzen und/
oder mechanische Beschädigungen geschützt ist. Darüber hinaus wird auch mit Sicherheit eine durch Neugier oder
Unachtsamkeit verursachte Beschädigung vermieden, die beispielsweise durch die Zerstörung der häufig aus einem
Glasfäßchen mit einer leicht siedenden Flüssigkeit bestehenden Temperatursicherung entstehen kann. Durch entsprechende
Anordnung der Blenden vor den Versprühvorrichtungen der Zerstäuberdüsen kann dafür gesorgt werden, daß
an den Montagestellen der Düse keine merkliche Unterbrechung der Decken- bzw. Wandstruktur entsteht, indem man
entsprechende, zweckmäßig aus dem gleichen Material der Verkleidung gefertigte Blenden unter leichtem Klemmsitz
in die öffnungen für die Düse einsetzt.
Die neuerungsgemäße Feuerlöschvorrichtung läßt sich insbesondere an solchen Orten ohne Schwierigkeit
einbauen, an denen bereits eine Verkleidung, beispielsweise für eine Deckenstrahlungsheizung, zur Erzielung
einer besseren Schallabsorption u.a., vorgesehen ist.
Die Vorrichtung wird in eingezogenem Zustand in
-6-
:61a, 18/C4. 1S38 764. Jomos Feueilösch-1
!Technik J. G. Mohler, Augsr (Schweiz),)
j Vertr.: Dr.-Ing. E. Hoffmann, Dipl.-Ing ι W. Eide, Pat.-Anwälte, München. | Voi-{richtung zum Löschen und zur Verbind«
j lung einsr Ausbreitung von Feuer durch
j Zerstäuben und/oder Veilsilen von Lösdi
j flüssigkeit. 19. 5.64. J 12705. (T. 12; Z. 3)
der durch eine Blende abzudeckenden öffnung montiert.
Die Düse fährt aus, sobald der Druck in der Speiseleitung auftritt. Ist der Löschvorgang beendet und die Wasserzufuhr
zum gesamten Verteilernetz abgestellt, so bleibt die Düse in der ausgefahrenen Stellung stehen und muß
von Hand in ihre Ruhestellung zurückgestellt werden. Das hat den Vorteil, daß nach einer Betätigung der Anlage
alle Düsen ausgefahren sind und in ihrer Löschstellung kontrolliert werden können. Dabei können keine Düsen übersehen
werden und auch evtl. fehlende Temperatursicherungen ergänzt werden.
Weitere Einzelheiten der neuerungsgemäßen Löschvorrichtung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt einen Mittellängsschnitt durch die Feuerlöschvorrichtung in Ruhestellung.
Fig. 2 zeigt die gleiche Ansicht wie Fig. 1 in dsr ausgezogenen Löschstellung der Vorrichtung.
Fig. J5 ist eine schematische Darstellung der neuerungsgemäßen
Vorrichtung in ihrer Ruhestellung hinter einer Deckenblende.
Fig. 4 zeigt die gleiche Ansicht wie Fig. j5 in der
Löschstellung der Vorrichtung.
Wie man aus Fig. 1 erkennt, besteht die neuerungsgemäße Feuerlöschvorrichtung im wesentlichen aus dem sta-
6ia, 18/C4. 1838764. Jontbs Feuerlosdv-TechnikJ. G. Mohler, Äugst (Sdiweiz),
Vertr.: Dr.-Ing. E. Hoffmann; DmI-Ing u
W. Eide, Pat.-A»wälie, München. | Vor *] jj. ι
richtung zum Lösdien und zur Veihiiufe ,
rung-einer Ausbreii-ang von Feuer durch
Zerstäuben und/oder Veiisilen von Lo di f
flüssigkeit. 19.5.64. J 12735. (T. 12,Z 3)|
tionären, an das LÖsclimittelnetz, z.B. die Leitvmg 20
(Fig. "$), anschließbaren Stutzen 1 und der an ihrem freien
Ende 2ä die Düse 5 tragenden und relativ zum Stutzen 1
beweglichen Hülse 2. An seinem freien Ende 1a ist der Stutzen 1 mit einer Dichtung k in Form eines O-Ringes
versehen, der in einer von einer Verdickung 6 begrenzten Nut 5 geführt ist. Durch die äußere Mantelfläche der
beiden Wülste 6 ist gleichzeitig eine Parallelführung der Hülse 2 auf dem Stutzen 1 gewährleistet. Diese Führung
wird zusätzlich durch die Überwurfmutter 7 unterstützt, die auf das obere Ende 2b der Hülse 2 aufgeschraubt
ist. Auf dem oberen Ende 1b des Stutzens 1 ist eine Mutter 8 mit Gewindeabsatz 9 befestigt, die zum Anschluß
an das Loschflussigkeitsverteilernetz, beispielsweise die Leitung 20 (Fig. 3, 4), dient.
Die Düse 3 kann, wie in Fig. 1 dargestellt, einstückig
mit der Hülse 2 ausgebildet, jedoch auch als austauschbares Einzelteil gestaltet sein. Der die Versprühvorrichtung
bildende Prallteller 10 kann von beliebiger Konstruktion sein und befindet sich in einem bestimmten
Abstand gegenüber der Düsenmündung 13- Der Abstand zwischen
Düsenmündung 13 und Prallteller 10, der über die. beiden seitlichen Arme 11, 12 mit der Düse 3 verbunden
ist, ist mittels der Gewindebuchse H auf der Hülse 2 einstellbar.
Die genaue Lage läßt sich mittels der Gegenmutter
-8-
fixieren, die auf dem Außengewinde 16 an- unteren Teil 2a
der Hülse 2 gegenüber der Gewindebuchse 14 verstellbar ist.
Der genaue Abstand zwischen Düsenöffnung 13 und Teller ist durch die Abmessungen der Temperatursicherung 17 bedingt,
die in an sich bekannter Weise von einem kleinen Glaskolben mit einer leichtsiedenden Flüssigkeit gebildet
wird. Bekanntlich lassen sich mit derartigen Temperatursicherungen die Auslösebedingungen für Feuerlöschvorrichtungen
in Abhängigkeit von dem verwendeten Medium auf wenige Grad C genau einstellen.
Um eine mechanische Beschädigung der Oberkante des Behälters 17 zu vermeiden, kann zwischen der Mündungsöffnung
13 und dem Behälter eine Dichtung 18 aus geeignetem
Material, beispielsweise Polytetraftuoräthylen, eingesetzt
werden. In ähnlicher V/eise kann zur Vermeidung einer Zerstörung im Bereich der Bodenpartie des Behälters
eine zweite Dichtung 19 vorgesehen sein.
In Fig. 2 ist das Ausführungsbeispiel von Fig. 1 in seiner Löschstellung gezeigt. Dabei sind für gleiche
Teile gleiche Bezugszdif fern verwendet. Man erkennt, daß
die Löschstellung durch den Anschlag des oberen Wulstes β an der Überwurfmutter 7 begrenzt wird.
Die neuerungsgemäße Feuerlöschvorrichtung bewährt sich trotz ihres Anschlusses im Ruhezustand an ein d- .ickloses
Verteilernetz ausgezeichnet, solange man durch Anschluß eines geeigneten Frühwarnsystems dafür sorgt, daß
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jombsFeuerlösA-A (SA)
eia, 18/C4. 1S38764. jombsFeuerlösA-l.
I Technik J. G. Mohler, Augst (SAweJz);^,
j V DI E Hff DiLI
J g ()
j Verti.: Dr.-Ing. E. Hoffmann, DipL-Ing.
W. Eitle, Pat-Anwälte. München
I richtung zum Löschen und zur Verhindei
Abit F dh
rung ein-er Ausbreitung von Feuer durch
Zerstäuben und/oder Verijilen von Löschflüssigkeit. 19. 5.64. J 12:705. (T. 12; Z. 3)
im Alarmfall das Löschmittel in das Verteilernetz strömt und die Vorrichtung rechtzeitig vor dem Durchgehen der
Temperatursicherung 17 aus ihrer Ruhestellung in ihre Löschstellung verschiebt. Dies kann beispielsweise durch
ein Zeitrelais oder aber durch Ansprechen einer geeigneten Prühwarnvorrichtung bei einer unterhalb der Zerstörungstemperatur
der Temperatursicherung 17 liegenden Temperatur bewirkt werden.
In Fig. 3 ist ein Montagebeispiel der neuerungsgemäßen
Vorrichtung in Ruhestellung gezeigt. Man erkennt die trockene und drucklose Rohrleitung 20, die zwischen zwei
Unterzügen 22, 23 einer Betondecke 21 montiert ist, an
welche die Vorrichtung gemäß Fig. 1 angeschraubt ist. An den Unterzügen 22, 2j5 ist die Zwischendecke 24 durch geeignete
Träger 25, 26 aufgehängt. Im Bereich der Mündungsöffnung der neuerungsgemäßen Vorrichtung ist die Zwischendecke
24 mit einer Aussparung 27 versehen, in die unter Klemmsitz ein Einsatz 28 der gleichen Abmessungen der Aussparung
27 eingesetzt ist, der bei Verschiebung der neuerungsgemäßen Vorrichtung in ihre in Fig. 4 dargestellte Löschstellung entfernt wird, wobei die Düse mit dem Prallteller
in ihre Arbeitsstellung verschoben wird. Zum Verschieben der Vorrichtung von der in Fig. 3 in die in Fig. 4 gezeichnete
Stellung genügt ein gewisser Druck der Löschflüssi^ ^it.
In jedem Fall wird die neuerungsgemäße Vorrichtung an das zur
I '.t
1.1
■5
\i
-10-
1 61a, 18/C4 1S38764. Jomos Feuerlosch-TechmkJ G. Mohkr. Äugst (Schweiz),
Vertr · Dr -Ing E Hoffmann, Dipl -In» .·>. -I W Eitle, Pat-Anwalte. München | Vor- J. 3.*
ι richtung zum Loschen und zur Veihinde-I rung em:r Ausbreitung von Feuer durch
ι Zerstauben und/oder Ver.:ilen von Löschflüssigkeit 19 5 64 J 12735 (T 12,Z 3)
Verfügiong stehende, trockene und drucMose Verteilernetz
angeschlossen. Der Normaldruck zwischen 2,5 und 6 atü
reicht in jedem Fall für die erforderliche Verschiebung in die. Löschstellung aus.
-11-
Claims (1)
1.- Vorrichtung zum Löschen und zur Verhinderung einer
Ausbreitung von Feuer durch Zerstäuben und Verteilen von Löschflüssigkeit, welche Vorrichtung an ein Verteilernetz
für die Löschflüssigkeit angeschlossen ist und diese im
Löschfall über eine Düse mit nachgeschalteter Versprühvorrichtung auf die zu überwachende Fläche verteilt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem stationären, an das normalerweise, d.h. im Ruhezustand drucklose
und trockene, Löschmittelnetz (20) anschließbaren Stutzen (1) und einer an ihrem freien Ende die Düse (J>)
und die Versprühvorrichtung (10) tragenden und relativ zum Stutzen (1) verschiebbaren und auf diesem geführten
Hülse (2) besteht, und daß das Löschmittelnetz über ein von einer Überwachungsvorrichtung gesteuertes Ventil im
Alarmzustand mit der unter Druck befindlichen Löschflüssigkeit gefüllt und die Düse (3) in die Löschstellung
verschoben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen (1) an seinem freien Ende (1a) mit einer
Dichtung gegenüber der Hülseninnenfläche versehen ist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gel. anzeichne
t; daß vor der Düsenöffnung in an sich bekannter Weise eine Temperatürsieherung vorgesehen ist.
-12-
61a, 18/Ci. 1838764. Jomos FeueilösA-Technik J. G. Mohkr, Augsc (Schweiz);
Vertr.: Dr.-Ing. E. Hoßmann, DipL-Ihg.
W. Eids, Pat-Anwalle, München. ( Vorrichtung zum Löschen und zur Veshinderung einer Ausbreitung von Feuer durch
Zerstäuben und/oder Veiljilen von Löschflüssigkeit. 19.5.64. J 12735. (T. 12;2.3)
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Temperatürsicherung zwischen Düse und Verspühvorrichtung eingesetzt ist und von einem Schmelzlot,
Bimetallstreifen oder einem Glaskolben gebildet wird,
der eine bei einer bestimmten Temperatur siedende Flüssigkeit enthält.
Bimetallstreifen oder einem Glaskolben gebildet wird,
der eine bei einer bestimmten Temperatur siedende Flüssigkeit enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ12705U DE1898764U (de) | 1964-05-19 | 1964-05-19 | Vorrichtung zum loeschen und zur verhinderung einer ausbreitung von feuer durch zerstaeuben und/oder verteilen von loeschfluessigkeit. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ12705U DE1898764U (de) | 1964-05-19 | 1964-05-19 | Vorrichtung zum loeschen und zur verhinderung einer ausbreitung von feuer durch zerstaeuben und/oder verteilen von loeschfluessigkeit. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1898764U true DE1898764U (de) | 1964-08-13 |
Family
ID=33173048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ12705U Expired DE1898764U (de) | 1964-05-19 | 1964-05-19 | Vorrichtung zum loeschen und zur verhinderung einer ausbreitung von feuer durch zerstaeuben und/oder verteilen von loeschfluessigkeit. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1898764U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211271A1 (de) * | 2002-03-13 | 2003-10-09 | Systemtechnik Herzog Gmbh | Sprührohrbogenanordnung für Einrichtungen zur Abschottung von Feuer und Rauch an baulichen Anlagen |
| EP1613400A4 (de) * | 2003-04-15 | 2008-05-14 | Aerojet General Co | Fahrzeugfeuerlöscher |
-
1964
- 1964-05-19 DE DEJ12705U patent/DE1898764U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211271A1 (de) * | 2002-03-13 | 2003-10-09 | Systemtechnik Herzog Gmbh | Sprührohrbogenanordnung für Einrichtungen zur Abschottung von Feuer und Rauch an baulichen Anlagen |
| EP1613400A4 (de) * | 2003-04-15 | 2008-05-14 | Aerojet General Co | Fahrzeugfeuerlöscher |
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