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DE1898278U - Kreiselpumpe fuer heizungen. - Google Patents

Kreiselpumpe fuer heizungen.

Info

Publication number
DE1898278U
DE1898278U DE1964B0056991 DEB0056991U DE1898278U DE 1898278 U DE1898278 U DE 1898278U DE 1964B0056991 DE1964B0056991 DE 1964B0056991 DE B0056991 U DEB0056991 U DE B0056991U DE 1898278 U DE1898278 U DE 1898278U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
geiss
gunter
heating
centrifugal pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964B0056991
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dr Bueche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1964B0056991 priority Critical patent/DE1898278U/de
Publication of DE1898278U publication Critical patent/DE1898278U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Dr. Ernst Buche, Fabrikant» Badolfzell» Xdbellenweg
Kreiselpumpe für Heizungen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Kreiselpumpe» die insbesondere für Heizzwecke Verwendung findet. Ziel der Neuerung ist» die Nachteile der bisher bekannten Ausführungen -Störanfälligkeit, schlecht© Abdichtung, zu kleiner !Regelbereich und unsichere Kupplung- so weitgehend wie möglich auszuschalten*
Ein AusfUhrungsbeispiel der Neuerung ist in den Zeichnungen veranschaulicht, und zwar zeigt;
Fig» 1 einen Vertikalschnitt durch die Pumpe mit Motor und Regelvorrichtung (mit der bisher gebräuchlichen Kupplung), g
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PATENT- UND ZIVILlNGENlEt)R
Pig. 2 «in Beispiel der neuerungsgemäßen Kupplung
»wischen Motor und Pumpt im Vertikalschnitt, fig, 3 einen HoriaontalBChnitt durch Pig, 2, ?ig. 4 ein Detail der Fig. 3 im Kreisschnitt, während lig. 5 und 6 ein ¥ariationsbeispiel der Kupplung echematiech im Horizontaleehnitt dar»tt11t.
In der Zeichnung ist da* Pumpengehäuse mit P, da» Kupplungsgehäuse mit K und der Motor mit M bezeichnet. Die Motorwelle 1 iat wie tiblioh mit der Pumpenwelle 3 verkuppelt, im Beispiel nach fig· 1 durch eine an sich bekannte Schraubenfederkupplung 2· Die Pumpenwelle ist in einem Gleitlager 4 gelagert und durch Schleifringe sum ^Kupplungsgehäuse K hin abgedichtet, von welchen einer aus Hartmetall besteht. Während des Stillstands durchtretendes Sickerwasser sammelt sich in einer unterhalb des Gleitlagers 4 vorgesehenen Aussparung und tritt durch einen Kanal 7 nach außen·
Das Schaufelrad besteht wie üblich aus 4er Badscheibe 1o mit angesetzten Schaufeln 8» im Beispielsfalle als offenes Schaufelrad ausgebildet (es kann natürlich ebensogut geschlossen sein). In den Schaufelradeintritt 9 läß^Tsich nun neuerungegemäß ein Hohlaylinder 11 einschieben, der den Wassereintritt in die Schaufeln gan* oder teilweise - je nach Stellung des Hohlaylindere 11 unterbindet.
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let der Hohlsylinder 11 gana bis auf ait Radscheibe 1o eingeschoben» dann kann eich da» Wasser nur innerhalb dtr Zylinderwandung bewegen, aber nicht durch dit Schaufeln 8 nach, außen geschlmudert werden, wodurch die Pumpleistung völlig auegeschaltet ist. Befindet »ich der Hohlaylinder 11 ganat außerhalb des Schaufelradbereichs (so wie in Fig. 1 dargestellt)» dann arbeitet die Pumpe mit ihrer rollen Leistung· Zwischen diesen beiden Extremste!lungeη kann der Hohlsylinder 11 stufenlos Tersteilt werden und damit die Pumpenleistung «wischen max und null auf jeden gewünschten Wert eingestellt werden*
Da es im Heiaungsbau erforderlich ist» den Leistungs-Querschnitt an jeder Stelle uneingeengt beizubehalten, um auch bei Pumpenausfall wenigstens die Thermosyphonwirkung zu ermöglichen, muß im falle der Leistungsminderung und damit der Verringerung des Durchflußquerschnitte durch die Pumpe die fehlende Querschnittsfläche in einen die Pumpe nicht berührenden Kanal geöffnet werden.
Dies geschieht ebenfalls durch den Hohleylinder 11, der gegenüber der EinlaufÖffnung eine aweite, nach unten versetzt angeordnete Öffnung 12 aufweist. Diese Heben-Öffnung 12 gibt, wenn der Hohlaylinder 11 aum Drosseln
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dta Pumpeneintritts 9 hochgesehoben wird, in gleichem Maß« den Durchfluß in «inen Nebenkanal 13 frei, der Tom Pumpenraum getrennt verläuft und eich erst hinter ihm mit dem Abfluß 14 des Pumpenraum« vereinigt.
Der Hohlaylinder 11 i«t mit eein«m STihrung«*apf«n 15 aö gelagert, daß er leicht in Axialrichtung verschiebbar ist, ohne «ich drehen zu können. Die Verschiebung wird im Beiepielafalle mit einer aufgesetzten Kappe 16 mit Muttersteilgewinde gesteuert, in das ein mit dem Führung« aapf en 15 starr verbundener GIeitstift eingreift· Mir diese und andere der vorbeechriebenen Elemente sind noch manche technische Varianten möglich, deren Auf- «ählung sieh erübrigt, da «ie «um Stande der Technik gehören«
Bei Verwendung der in Fig. 1 dargestellten Kupplung 2 wird die Schraubenfeder in Drehrichtimg des Motor« angespannt und verkürzt, »ieht also die Welle 3 nach oben und preßt die beiden Diohtringe 5 aufeinander« Dies ist «war für die Abdichtung während des Betrieb« unerläßlich; andererseits tritt diese Pressung schon bei der ersten Motorbewegung verstärkt ein, wodurch das Voneinanderlöaen der beiden sich im Stillstand normalerweise miteinander verklebenden Binge 5 noch mehr erschwert wird« Die folge davon ist, daß (besonders bei Wechselstrommotoren, die bekanntlich im ersten Drehaektor des
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PATENT- UND Zl Vl SJ M G E N ! E U R
Anlaufs kraftlos sind) dtr Anlauf unterbunden wird, daß sich die Schraubenfeder 2 einschnürt» looker wird oder bricht - alles in allem der Betrieb schon nach kurser Lebensdauer ein hohes MaS an Unaurerläesigkeit aufweist«
Da· in Pig* 2 und 3 gezeigte Beispiel der neuerungegemäßen Kupplung besteht aus einem an der Motorwelle 1 starr befestigten Mitnehmer 7, in ä^n zwei diametral gegenüberliegende Mitnehmerstifte 18 eingelassen sind* die zweckmäßig mit einem elastischen Mantel umhüllt sind (19)· Diese Stifte 18,19 greifen in awei Aussparungen 21 des mit der Pumpenwelle 3 starr verbundenen Kupplungeblocks 2o, die etwa in Form eines Viertelkreieringe· eingeschnitten sind· Bine am Kupplungsblock 2o oder der Welle 3 - im Beispiel im geschlitzten Zapfen 23 an der Welle * befestigte Feder 22 greift an einen der Mitnehmerstifte 18 und dreht bei Auslaufen des Motors nach dessen Stillstand seinen Anker um eine Vierteldrehung zurück bis an den linken Anschlag der Aussparung 21 (Tgl. Stellung in Pig. 3).
Beim späteren Wiederanlaufen des Motors dreht dieser seine erste Vierteldrehung praktisch unbelastet (wonach auch ein Wechselstrommotor auf sein volles Drehmoment kommt), bis die Mitnehmerstifte 18 am rechten Anschlag
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der Aussparung 21 aufschlagen. Der Aufschlag ist kräftig* genug, um auch sehr stark rerklebte Dichtringe 5 "voneinander xu lösen. Dadurch wird nicht nur ein absolut sicherer Anlauf der Pumpe gewährleistet, sondern auch die Verwendung ron «wei Hartmetallringen als Dichtringe ermöglicht, die erst eine Tollkommene Abdichtung möglich machen, aber bei den bisher bekannten Formen noch nicht Terwendet werden konnten, da sie sich im Stillstand noch beträchtlich stärker miteinander Yerkleben. Die für die Abdichtung notwendige Pressung der beiden Dichtringe 5 erfolgt bei der neuerungsgemäßen Kupplung durch eine Schraubenfeder 241 die in eine aentrlsche Bohrung des Kupplungsbacke 2o eingesetzt ist und sich nach oben gegen ihn abstützt, während ihr Unterende über einen G-leitring 25 aus Hartmetall auf dem etwas hochgesogenen Gleitlager 4 aufseitat. Die feder drückt daher den Kupplungsblock 2o rom Lager 4 weg und so über die Welle $ das Schaufelrad 3,1 ο nach oben, wodurch die Dichtringe 5 aufeinandergepresst werden. Da die Feder hler Ton der eigentlichen Kupplung getrennt ist und nur eine axiale Druckbelastung erhält, ist sie funktionssicher und Ton langer Lebensdauer.
Fig. 4 stellt eine konstruktive !Ergänzung der Kupplung nach Fig. 2 und 3 dar. Sie aeigt einen tellkreisförmigen Schnitt durch eine der Aussparungen 21, wobei das Wesentliche in der Sohle der Aussparung 21 liegt, die eine
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flacht Wölbung 26 nach, oben aufweist* Die Stichhöhe der f lachen Wölbung ist so bemessen, daß der Mitnehmeretift beim Anlauf de* Motors auf seinem strichmarkierten Weg nach rechts auf die Wölbung gleitet und sich ein wenig abhebt. Hierdurch wird der Kupplungsblock 2o und mit ihm da« Schaufelrad Io kurzzeitig um Millimeterteile nach unten gedrückt» wobei die beiden Dichtringe ^unmittelbar Tor dem Anlauf der Pumpe für einen Moment außer Fressung gesetzt werden und damit etwaige Anlaufsschwierigkeiten γόη vornherein beseitigt werden»
DaB die im Beispiel nach den Fig. 2 bis 4 gezeigte Ausführungsform der Kupplung sich auf verschiedene Arten abwandeln läßt, ohne die «erneue rungsgemäß en Eigenschaften au verlieren, liegt auf der Hand. Als Variationsbelsplel ist in Fig. 5 ein Mitnehmeret eg 29 gezeigt, dessen Kupplungsblock aus einem Hohlaylinder 27 mit sinngemäß eingefügten Anschlagssektoren 28 besteht. Im Beispiel nach Fig. 6 ist der Kupplungeblock ebenfalls als Hohlzylinder gestaltet (3o), in den ein in Spannköpfen 31 eingelassener Gummisteg 32 eingesetzt ist, der als Anschlag für die schon oben geschilderten Mitnehmerstifte 18 dient. Diese Yariationsmöglichkeiten ließen sich weiter fortsetzen, was sich jedoch erübrigt, da der Sinn der !Teuerung unverändert bleibt·

Claims (1)

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Publications (1)

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DE1898278U true DE1898278U (de) 1964-08-06

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Country Status (1)

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DE (1) DE1898278U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4028416A1 (de) * 1990-09-07 1992-03-12 Hanning Elektro Werke Eine anlaufhilfe aufweisender synchronmotor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4028416A1 (de) * 1990-09-07 1992-03-12 Hanning Elektro Werke Eine anlaufhilfe aufweisender synchronmotor

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