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DE1895892U - Selbsttraenke-weidepumpe. - Google Patents

Selbsttraenke-weidepumpe.

Info

Publication number
DE1895892U
DE1895892U DE1964U0004386 DEU0004386U DE1895892U DE 1895892 U DE1895892 U DE 1895892U DE 1964U0004386 DE1964U0004386 DE 1964U0004386 DE U0004386 U DEU0004386 U DE U0004386U DE 1895892 U DE1895892 U DE 1895892U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
cap
handlebar
pasture
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964U0004386
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UTINA ELEKTROWERK GmbH
Original Assignee
UTINA ELEKTROWERK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UTINA ELEKTROWERK GmbH filed Critical UTINA ELEKTROWERK GmbH
Priority to DE1964U0004386 priority Critical patent/DE1895892U/de
Publication of DE1895892U publication Critical patent/DE1895892U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Firma Utina-Elektrowerk G.mob.H., Eutin, Elisabethstraße 72 Selb8ttränke*~W«id »pumpe
Die Erfindung Wegsieht sich auf eine Selbsttränke-Weidepumpe| mit einer Über ein längliches Tränkebecken durch das Tier in Längsrichtung des Beckens anstoßbaren und selbsttätig zurück=* kehrenden? eine mit dem Becken zusammengebaute Pumpe betätigenden Pendelschwinge9 die an den Enden von zwei in Längsrichtung hintereinander am lampengehäuse angreifende*^ ein Gelenkviereek bildenden Lenkerhebel gelagert ist, wobei der dem Becken abgekehrte Lenkerhebel mit einem ©inen Pumpenkolben oder eine Pumpen= membran betätigenden Stößel verbunden ist»
Bei bekannten Weidepumpen dieser Art liegen die das öeleiakviereek für die Abstützung der Pendelschwinge bzwe des Pumpensehweiagels und die Betätigung der Pumpe dienenden im längsgeriehteten Abstand voneinander angeordneten Lenkerhebel und ebenfalls die unteren Gelerike oberhalb des Pumpengehäuses völlig frei und nur die Gelenke zwischen der Pendelsohwinge und den Lenkerhebeln sind bei einer bekannten Ausfuhrung durch ein® obere Brücke der Pendelschwinge überdacht aber nach vorn und hinten frei zugänglich«
Es ist Yerständlichp daß die Gelenke dadurch unmittelbar Witterungseinflussen und einer Verschmutzung ausgesetzt sind und das Flugsand od. dgl» in die Gelenke gelangen kann9 so daß
Verklemmungen auftreten können9 duroh die die Pendelschwinge nach Betätigung durch den Kopf des Tieres u. ff. nicht wieder in die Ausgangelage zurückkehrt, in der sie die seitliche Zugang» liehkeit sum Becken sperren soll· Bei Betätigung der Pendelschwinge durch ein tier kann tu U. ein anderes herantretendes *J?ier mit dem Haul oder einem Kopfteil zwischen den Lenkerhebel und der Pendelschivinge geklemmt und verletzt werden, oder ein Tier kann u. mit den Hörnern zwischen die Lenkerhebel geraten und sogar die ganze Pumpe durch ein festhaken mitnehmen*
Bm diese Nachteile zu beheben, besteht die Erfindung darin, daß hei der eingangs erwähnten Selhsttränke-»Weidepumpe der dsm Becken abgekehrte Lenkerhebel als unten und zum freien Beckenende offene Kappe mit herangezogenen Seitenwandungen ausgebildet ist a die den heckenseitigen Lenkerhebel und alle Lenkerhebellager abdeckt, und daS die ebenfalls kappenförmig ausgebildete Pendelschwinge mit Seitenwandungen Ms etwas oberhalb des Beekenrandes herabgezogen und in die Lenkerkappe hineinachwingbar ist.
Damit liegen alle Gelenke unter der als !»enkerhehel dienenden Lenkerkappe völlig gesehützt 9 denn auch die zum freien Beckenende gerichtete Seite der Kappe wird praktisch durch die ebenfalls kappenförmige Pendelschwinge abgedeckt, und beide Kappen sind lediglich nach unten, dem länglichen tränkebecken gegenüberliegend offen, wobei aber die Pendelschwinge zusätzlich auch nach unten abgedeckt sein kann. Durch die Erfindung sind auch keine freien Abstände vorhanden, die irgendwie von außen zugänglich sind, so daß Verletzungen der iiere nicht mehr möglich sind und die Tiere nicht mehr mit Hörnern zwischen solche Teile gelangen können«,
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispieles der allliegenden Zeichnung im einzelnen erläutert, und zwar zeigern
Fig. 1 eine Seitenansicht der Selbsttränke-Weidepumpe nach der Erfindung9
Fig« 2 einen senkrechten Längsschnitt durch die Selbsttränke-Weidepumpe?
Fig* 3 eine Aufsicht mit teilweisem waagerechten Schnitt nach Linie III-XII der Fig. 2S
Fig. 4 die äußere Abdeckung der quer durch die Lenker» kappe hindurchlaufenden Lenkeraehsen im Schnitt.
Hach dem Ausführungsbeispiel besteht die Selbsttränke«= Weidepumpe aus einem länglichen Tränkebecken 1» beispielsweise aus Gußeisenr welches mit Füßen 2 auf den Erdboden oder auf einem Träger gestellt bzw« befestigt werden kann= Im Fall des Ausführungsbeispieles ist der Boden des Tränkebeckens am freien Ende bei 1a nur wenig geneigt und läuft flach zum freien Ende aus, und diese B©denn@igung geht sodann in eine muldenförmige Vertiefung 1b über» An diese muldenförmige Vertiefung, in der sich die größere Wassermenge ansammelt«, durch die das Quer zur Ausübung eines größeren Schwengelhubes angeregt wird9 schließt sieh der unterteil 3 einer Pumpe, beispielsweise einer Membranpumpe anj, wobei dieser Unterteil mit dem Becken 1 ein Gußteil bildet oder auch angeflanscht sein kann» Das Unterteil 3 der Pumpe wird von einem aufgeflanschten Oberteil 4 abgedeckt und zwischen diesen Teilen ist eine Membran 5 befestigt, die mit einem Stößel β aus dem oberen Gehäuseteil 4 herausragt. Dieser obere Gehäuseteil 4 ist beidseitig des Stößels 6 mit zwei nach oben gezogenen Rippen 7 versehen^ die die Lagerböcke für die Achsen 8 und 9 zweier Lenkerhebel 10 und 11 bilden. Der Lenkerhebel 11
ist nun gemäß der Erfindung als Kappe ausgebildet, deren Seiten» wandungen als ebene Pläohen oder auoh als gewölbte Flächen nach unten gezogen sind» so daß diese !»enkerkappe 11 nur nach unten sum Sränkeoeeken und in Sichtung zum. freien Ende des Tränkebeckene offen ist.
Sei dieser Ausführung schwingt der beokenseitige Lenkerhebel 10 «wischen den Gehäuserippen 7 um die Achse B9 während der roe Becken abgekehrte, ale Kappe ausgebildete Lenkerhebel 11, auf den Außenseiten der Lagerrippen 7 um eine Achse 9 rerschwenk« bar ist. Sie Kappe ft ist auf der Innenseite mit einer rippenfBratigen Versteifung 11 a versehen, die mit ihrem Unterteil gelenkig hei 14 an den Membranstößel 6 angreift·
Die ebenfalls als Kappe ausgebildete Pendelschwinge 1$ ist am freien Ende mit einer Stoßplatte iS versehen, und ihre Seitenwandungen 17*18 sind nach unten tie etwas oberhalb des Beckenrandes nach unten gezogen, während die der Pumpe zugekehrte Kante 17a dieser Seitenwandungen 17,18 mit geringem Abstand innerhalb der Kappenwandungen 12;13 liegt. Biese Pendelschwinge 15 ist um die obere Achse 19 an dem heckenseitigen üenkerhebel angelenkt und ist andererseits innerhalb der Kappe 11 durch einen Achszapfen 20 schwenkbar gelagert.
Dadurch, daß der eine j&enkerhehel 11 als Kappe mit nach unten gezogenen Seitenwandungen 12*13 ausgebildet ist, liegen alle Gelenkaehsen 8,9 und 19,20 geschützt unterhalb der Kappe und ebenfalls der beekenseitige Lenkerhebel 10, während die dem freien Beckenende zugekehrte offene Seite der Kappe praktisch durch die ebenfalls kappenfSrmig ausgebildete Pendelachwinge
- 5
abgedeckt ist, Es laufen lediglich die Lenkeraohsen 9 und 20 quer durch die Kappe 11 hindurch und «erden entsprechend Big ο gegen Eindringen von Schautz od. dgl· von außen durch eine Aufsteckkappe 21 geschützte
Sie Wirkungsweise der Seihatv?änke~ffeidepumpe entspricht praktisch den üblichen bekannten Weidepumpen, d. h. das Tier Stößt zur Betätigung der Pump? gegen die Stoßplatte 16* so daß damit die Pendelschwinge 15 in die Lenkerkappe 11 hineinaehwingtf wobei sich die Lenker achsen 19 und 20 etwas anheben und.die Lenker 10 und 11 um die Achsen 8 und 9 verschwenken und dabei die Membran der Pumpe zur Ausfuhrung des Saugli^aes "betätigen. Bach Ausführung dieses Saughsfces kehrt die Pendelschwinge 15 automatisch in die nachi^g. 1 und 2 dargestellte Lage zurück, so daß das Tier nun er newt pumpen kann· Dieses automatische Zurückkehren der Pendelschwinge erfolgt dadurch, daß sich der gemeinsame Schwerpunkt aller "beweglichen Teile aus der Ruhelage bogenförmig anhebt.
Damit der Gesamtschwerpunkt der Selfcstr&eänke-Weidepumpe so tief wie möglich liegt und damit eine hohe Standfestigkeit erreicht wird, können die Lenker 10 und 11 als auch die Pendel» schwinge 15 aus Leichtmetall "bestehen, ζ. Bo aus Leichtmetall gegossen sein«
- 6

Claims (2)

RA.228 730*28,3.64
1. Selbsttränke-Wtiaepumpe ait einer Über din längliches !Tränkebecken durch das Tier in Längsrichtung des Beckens anstoß-"baren und selbsttätig zurückkehrenden, eine mit dem Becken zusammengebaute Pumpe "betätigenden Pendelscfawinge, die an den Enden von zwei in Längsrichtung hintereinander am Pumpengehäuse angreifenden, ein Selenkriereck bildenden Leskerhebol gelagert ist, wobei der dem Becken abgekehrte Lenkerhebel mit einem einen Pumpenkolben oder eine Pumpenmembran betätigenden StdBel verbunden iat, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Becken (1) abgekehrte Lenkerhebel (11) als unten und zum freien Beckenende offene Kappe mit herabgezogenen Seitenwandungen (12,13) ausgebildet iat, die den beckenseitigen Lenkerhebel (10) und alle Lenkerhebellager (8,9»19»20) abdeckt und daß die ebenfalls kappenförmig ausgebildete Pendelschwinge (15) mit Seiten» wandungen (17,18) bis etwas oberhalb des Beckenrandes herabgezogen, in die Lenkerkappe (11) eingreifend und in die Lenkerkappe hineinschwingbar ist.«
2. Weidepumpe nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpengehäuse (4) beidseitig des Pumpenstößels (6) mit je einer nach oben gerichteten, längsverlaufenden Lagerripps (7) versehen ist, zwischen denen der beckenseitige Lenkerhebel schwenkbar gelagert ist, während die Seitenwandungen der Lenkerkappe (11) die Rippen außen einfassen und auf einem durch die Seitenwandungen (12,13) und die Bippen (7) verlaufenden Achs-
- 7
4/
zapfen (9) gelagert sind«
3« Weidepumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die quer durch die Seitenwandungen (12,13) der Lenkerkappe (11) laufenden Aßhsaapfen (9*20) für die Sehwenklagerung der Lenkerkappe und für die Anlenkung der Pendelschwinge (15) is gappenoberteil an ihren Enden durch Aufsteckkappen (21) abgedeckt sind«
4* Weidepumpe naoh einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis S9 dadurch gekennzeichnet, daß das Tränkebecken (1) an freies finde einen nur sehwach zur Pumpe geneigten Boden (la) aufweist, der anschließend in eine muldenförmige Vertiefung (1h) übergeht«
5« Weidepumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (10,11) als auch die Pendelschwinge (15) aus einem Leichtmetall bestehen.
sanwalt
DE1964U0004386 1964-03-28 1964-03-28 Selbsttraenke-weidepumpe. Expired DE1895892U (de)

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DE1895892U true DE1895892U (de) 1964-07-02

Family

ID=33183655

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Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1895892U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196896B (de) * 1964-11-12 1965-07-15 Gerhard Niemoeller Weidepumpe mit laenglichem Traenkebecken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1196896B (de) * 1964-11-12 1965-07-15 Gerhard Niemoeller Weidepumpe mit laenglichem Traenkebecken

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