DE1894073U - Aus zwei profilierten eckzargen und einem profilierten zwischenstueck bestehende zarge fuer tore, tueren od. dgl. - Google Patents
Aus zwei profilierten eckzargen und einem profilierten zwischenstueck bestehende zarge fuer tore, tueren od. dgl.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
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- E21D23/04—Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
- E21D23/0481—Supports specially adapted for use in combination with the placing of filling-up materials
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Description
Die iSrfindung benieht sich auf eine aus mmt profilierten, mindestens
swel aufeinander senkrecht stehende Schenkel aufweisenden Ecksargen
* und «In·» profilierten Zwischenstück bestehende Zarge für Tore,
Türen od.dgl., die über Anker aa Mauerwerk festgelegt sind, wobei der
eine Schenkel jeder Ecksarge «it vier, «in* StHt Ecksargenlnneren hl»
offtn* U-förmige Rinne bildenden Abwinklungen und da* Zwischenstück
an seinen beiden Enden mit Je einer den Ü-föraigen Rinnen der beiden
Sckjsargen entsprechenden, durch |« -vter- Abwinklungen gebildeten tf~
föradgen Rinne versehen sind, In die de rlnnenförmigen Enden der ücksargenschenkel
eingreifen. Dreiteilige Zargen dieser Art sind bekannt (offenkundige Vorbenutzung des Gegenstandes der Patentanmeldung
U ki 115 V37 4}» Wenngleich sich diese dreiteiligen Zargen bewährt
f haben, müssen Jeder dieser Zargen mindestens sechs iaeist neun. Mauer ..
anker zugeordnet werden, ua diese dreiteilige Zarge einwandfrei gegenüber dem Mauerwerk festlegen m können, wobei Jeweils *wei bzw. drei
üiueranker, nämlich M verschiedenen Höhen liegende, gleiche Form
aufweisen· . ....„■■ ^v«*-
; ■*
Schreiben vom ^* g 19fr*+, ^l Blatt 2
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrundef diese bekannten) dreiteiligen
Zargen so auszubilden» daß zum Festlegen einer solchen dreiteiligen Zarge ve sent lieh weniger Maueranker zugeordnet werden müssen und
Maueranker verwendet werden können, die alle die gleiche Form haben·
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erflndungsgemäfl vorgeschlagen, dafür
zu sorgen, daü auch der andere Schenkel jeder Bckzarge mit je einer
durch drei Abwinklungen gebildeten, im mittleren Teil Öffnungen aufweisenden Rinne versehen und letztere nach derselben Richtung hin
offen ist, wie die Kinne des anderen Schenkels· Es empfiehlt sich,
weiterhin dafür zu sorgen, daß die Schenkeltelle der Bckzarge, die
eine der Aufnahme einer !türdichtung dienende Nut bilden, sich an einem von zwei gleichen Hauerankern abstützen· Erfindungswesentliche
Merkmale werden anhand der Zeichnungen nachstehend schematisch erläutert· Es zeigern
einem verdutzten Hauerwerk zugeordnet ist,
Fig· 2 eine Draufsicht eines Mauerankers, der dem Festlegen der
Zar genteile dient,
Fig· 3 eine Seltenansicht eines Hauerankers nach Fig· 2
Fig· 3 eine Seltenansicht eines Hauerankers nach Fig· 2
Wie aus Figur 1 ersichtlich besteht die Zarge aus zwei Eckzargen 1 und
2 mit einem Zwischenstück 3· Der eine Schenkel k der Eckzarge 1 ist
durch vier Abwinklungen 5,6, die beide eine Kröpfung bilden, und 7, 8
zu einer U-fö'rmigen Rinne 9 verformt, die zum Zargeninneren hin, d«h·
in Bichtung des Pfeiles 10 offen 1st· Oer andere Schenkel 11 der Bckzarge
1 erstreckt sich durch Abwinkein bei 12 quer zum Schenkel k und
Schreiben vom 21·2·196^ betr, B|att
ist ebenfalls durch Abwlnkeln bei 13tiU ti& 15 zu einer Rinne 16 verforat,
die in der gleichen Richtung offen ist, wie die Rinne 9· Im Falle des Ausfuhrungsbeispieles ist der auflenllegende Schenkelflansch
17 bei 18 um 130° abgewinkelt, so daß er doppelte Blechdicke 4iat·
Die der XUr- bzw» 'loröffnung zugewandte Fläche 19 des ^wischenstUeks
liegt infolge der Abwinklungen 5 und 6 des Schenkels h der Eckzarge 1
in der gleichen Ebne, wie die entsprechende Fläche des Schenkels h*
Durch eine Abwinklung 20 und zwei weitere Abwinklungen 21 und 22 bzw»
durch eine Abwicklung 23 und zwei weitere Abwinklungen 2k und 25
sind Ü-fÖralgö Rinnen 26 bzw· 27 gebildet, von denen die Rinne 2&f
die die Rinne 9 bildenden Flansche des Schenkels k der Eckzarge 1 aufnimmt.
In entsprechender Welse nimmt die Rinne 27 die Flansche einer Rinne 28 auf, die am Schenkel 29 der Eckzarge 2 durch vier Abwinklungen
30,31» die eine Kröpfung darstellen, und 32,33 gebildet ist» Es liegt
also auch hier die der Tür- bzw· Toröffnung zugewandte Fläche des
Schenkels 29 in der gleichen Ebene, wie die entsprechenden Flächen des
Zwischenstücks 19 und des Schenkels k der Eckzarge 1. Durch eine weitere
Abwinklung $k und entsprechende Verformungen 1st eine Nut 35 gebildet,
die der Aufnahme einer Dichtungsieist 36 dient, um die beiden
durch die Mauar 37 voneinander getrennten Räume gegeneinander abzudichten,
wenn die an der Eckzarge 2 angeschlagene Tür od.dgl. 38 geschlossen
ist· Der sich an die Hut 35 anschließende Schenkelteil 39 der
Eckzarge 2 geht Über eine Abwinklung ho in den Schenkel kl Über, der
genauso wie der Schenkel 11 der Eckzarge 1 durch drei Abwinklungen **2,
H3, und Mt eine U-förmige Rinne *t5 bildet, die in der gleichen Richtung,
Schreiben vom 21*2» 196**· betr· Blatt
nämlich in dichtung dos Pfeiles ^6 offen ist, wie die Nut 38 der
gleichen Eckzarge* Anders ausgedrückt sind die Öffnungen der Kinnen 9 "
und 16 bzw· 28 und **5 zu den Räumen hin 3?fen* in denen die Eckzargen
liegen* Öle Binne k$ kann zweekmäÄlgerweise der Aufnahme einer Zierleiste
aus Aluminium, HoIa# Kunststoff, Metall od.dgl. dienen·
Die Tür 38 Im Falle des Ausführungebeispieles eine Holztür ist an der
Sckzarge 2, und «war an deren Schenkel M angeschlagen, nämlich durch
eine Art Scharnierband, dessen plattenförmiger Teil k? gegenüber Aer
TUr durch nicht dargestelltes Schrauben od. dgl· festgelegt ist, während
deren zylindrischer Teil **8, mit Gewinde versehen, über eine Platte *+9
in eine mit I&ngewinde versehene, topfartige Büchse 50 eingedreht ist,
wobei die Büchse mit der Platte, beispielsweise verlötet, und die Platte ^9 an der Innnenwandfläche des Schenkels *f1 angeschweißt ist·
Pa auch der außenliegende Schenkelflansch 51 durch eine Abwinklung 52
doppelte Wandstärke erhalten hat, 1st er genauso versteift wie der Schenkelflansch 17 der Eckzarge 1· Beide Abwinklungen 18 und 52 liegen
dann mit den außenliegenden Flächen der Schenkel 11 und M und den Putzaußenflächen
53 und 5h in den gleichen bsw· parallelen Ebenen·
Om die dreiteilige Eckzarge gegenüber dem Mauerwerk 37 in verschiedenen
Buhen festlegen zu können, werden in der gleichen Höhe je zwei Maueranker
55 v&ä. 56 festgelegt, d.h. also, wenn dae Festlagen der dreiteiligen
Bckzargen*erfolgt, werden insgesamt vier Jfeueranker benötigt, die
gleicht Gestalt haben· Soll eine dreltljejlige Eckzarge in drei verschiedenen
Höhen gegenüber dem Mauerwerk festgelegt werden, dann werden sechs gleiche Haueranker benötigt·
* in zwei verschiedenen Höhen
* in zwei verschiedenen Höhen
DipL-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt /
Schreiben vom 21· 2« 196η· betr. Blatt '
Jeder dieser Maueranker besteht aus einem bei 57 abgewinkelten Flacheleen,
so daß zwei Schenkel 59»59' und 60 gebildet werden, die aufeinander senkrecht stehen· Der Schenkelteil 59 ist bei 61 und 62, eine
Kröpfung bildend, abgewinkelt, so daß der Schenkelteil 59* parallel
sum Schenkeltail 59 verläuft. 30er Schenkelteil 59· ist in der ifttte
zwischen den Flaeheisenkanten mit zwei Öffnungen 63 und 6k versehen,
der Schenkelteil 59 alt zwei schräg gegeneinander versetzten Gewittd.«.-bohrungen
65 und 66· Der Schenkel 60 weist in der Nähe seines freien Endes eine öffnung 67 auf und 1st mit einer Stanzung derart versehen, daß
durch Abwinkoln bei 68 und 69 eine Art Haken 70 gebildet wird· Uta die
Maueranker an verschieden starken Wänden ansetzen au können, können statt einer öffnung 67 mehrere in diesem Schenkel vorgesehen sein·
In gleicher Höhe werden zwei Haueranker über die öffnungen 63 und 6k
gegenüber der Mauer 37 so festgelegt, daß ihre freien Enden über die
öffnungen 67 miteinander verbunden' werden können· Die beiden Haken
70 weiten dann aufeinander zu· Nunmehr legt man die Eckzarge 2 fest, und zwar dadurch, daß man diese mit der U-förmigen Sinne 23 hinter den
einen Haken 70 des einen Mauerankers greifen läßt, wobei der die Nut 35
aufweisende Teil der Eekzarge 2 am flache!senförmigen Maueranker anliegt·
Wird nun über die öffnungen 65 und 66 des Schenkels 59 des einen ifeuerankers
56 der Stegteil der Binne h$ am gleihen Maueranker durch Schrauben festgelegt, dann liegt die Eckzarge 2 fest· Ihr mittlerer la Bereich
der Nut 35 liegender Teil ist gegenüber den Mauerankern abgestützt· Nun
wird das Zwischenstück 3 eingesetzt, d.h. die die Nut 27 bildenden Flansche werden auf die die Nut 28 bildenden Flansche aufgeschoben· Setzt
man nun die die Nut 9 bildenden Flansche der Eckzarge 1 in die Nut 26
des Zwischenstücks 3 ein, und legt man den Steg zwischen den den Nut 16
bildenden Flanschen gegenüber dem anderen Maueranker durch Schrauben
fest» dann wird auch das Zwischenstück 3 und die Eckearge 1 gegenüber
den Mauerankern arretiert» und die gefasste Zarge let einwandfrei an
den beiden Mauerankern befestigt·
Selbstverständlich werden die drei Teile der Zarge erst dann gegen- über
den Hauer ankern festgelegt f wenn mindestens insgesamt vier oder
sechs gleiche Maueranker gegenüber der !-feuer festgelegt sind, denn sonst
vür'ae ja die dreiteilige Zarge nur in einer Höh« gegenüber der Mauer
festgelegt sein·
Claims (2)
1. Aus zwei profilierten, mindestens zwoi aufeinander senkrecht
stehende Schenkel aufweisenden Eckssargen und einem profilierten
Zwischenstück bestehende Zarge für Tore, Türen od.dgl,, die über
Anker am Mauerwerk festgelegt sind, wobei der eine Schenkel jeder
/Eckzarge mit vier eine zum Eckzargeninneren hin offene ü-förmige
Jrtrtr bildenden Abwinklungen, und das Zwischenstück an seinen beiden
Enden mit je einer, den U-föritigen Hinnen der beiden ISckzargan entsprechenden,
durch je v4«r Abwinklungen gebildeten ü-förraigen Rinne
versehen sind, in die die rinnenförmigen Enden der Eckzargenschenkel
eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß auch die anderen Schenkel
(11,M) jeder ückaarga (1,2) mit je einer durch drei Abwinklungen
(13*1^,15) gebildeten, im mittleren Teil öffnungen aufweisenden
Rinne (16,Hj)) versehen 1st und letztere nach der selben
Richtung hin offen ist, wie die Rinne (9»28) des anderen Schenkels
2» Dreiteilige Zarge nach Anspruch 1, wobei die eine Eckaarge im mittleren
Bereich mit einer der Aufnahme einer Dichtung dienenden Nut versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hut (35>) begrenzenden
Schenkeltelle an einem von zwei gleichen Mauerankern
(55fS6>
abgestützt wind·
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH47705A DE1166727B (de) | 1962-12-17 | 1962-12-17 | Wandernder hydraulischer Strebausbau |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1894073U true DE1894073U (de) | 1964-06-04 |
Family
ID=7156484
Family Applications (3)
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| DEH43492U Expired DE1925211U (de) | 1962-12-17 | 1962-12-17 | Wandernder hydraulischer strebausbau. |
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| DEH47705U Expired DE1894073U (de) | 1962-12-17 | 1964-02-21 | Aus zwei profilierten eckzargen und einem profilierten zwischenstueck bestehende zarge fuer tore, tueren od. dgl. |
Family Applications Before (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH43492U Expired DE1925211U (de) | 1962-12-17 | 1962-12-17 | Wandernder hydraulischer strebausbau. |
| DEH47705A Pending DE1166727B (de) | 1962-12-17 | 1962-12-17 | Wandernder hydraulischer Strebausbau |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (3) | DE1925211U (de) |
| FR (1) | FR84914E (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1280532B (de) * | 1964-10-28 | 1968-10-17 | Hermann Hoermann | Halterung fuer eine dreiteilige Tuer- oder Torzarge |
| DE19741826A1 (de) * | 1997-09-23 | 1999-05-27 | Hardy Zich | Dreiteilige Türzarge aus Stahl |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3848928A (en) * | 1973-02-12 | 1974-11-19 | Taiheiyo Coal Mining Co Ltd | Pantographic wall protector and automatic controlling device thereof |
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1962
- 1962-12-17 DE DEH43492U patent/DE1925211U/de not_active Expired
- 1962-12-17 DE DEH47705A patent/DE1166727B/de active Pending
-
1963
- 1963-12-10 FR FR956606A patent/FR84914E/fr not_active Expired
-
1964
- 1964-02-21 DE DEH47705U patent/DE1894073U/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1280532B (de) * | 1964-10-28 | 1968-10-17 | Hermann Hoermann | Halterung fuer eine dreiteilige Tuer- oder Torzarge |
| DE19741826A1 (de) * | 1997-09-23 | 1999-05-27 | Hardy Zich | Dreiteilige Türzarge aus Stahl |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR84914E (fr) | 1965-05-07 |
| DE1925211U (de) | 1965-10-14 |
| DE1166727B (de) | 1964-04-02 |
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