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DE1894073U - Aus zwei profilierten eckzargen und einem profilierten zwischenstueck bestehende zarge fuer tore, tueren od. dgl. - Google Patents

Aus zwei profilierten eckzargen und einem profilierten zwischenstueck bestehende zarge fuer tore, tueren od. dgl.

Info

Publication number
DE1894073U
DE1894073U DEH47705U DEH0047705U DE1894073U DE 1894073 U DE1894073 U DE 1894073U DE H47705 U DEH47705 U DE H47705U DE H0047705 U DEH0047705 U DE H0047705U DE 1894073 U DE1894073 U DE 1894073U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
corner
frame
profiled
doors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH47705U
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Hoermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1894073U publication Critical patent/DE1894073U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0052Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor with advancing shifting devices connected therewith
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0481Supports specially adapted for use in combination with the placing of filling-up materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

Die iSrfindung benieht sich auf eine aus mmt profilierten, mindestens
swel aufeinander senkrecht stehende Schenkel aufweisenden Ecksargen * und «In·» profilierten Zwischenstück bestehende Zarge für Tore, Türen od.dgl., die über Anker aa Mauerwerk festgelegt sind, wobei der eine Schenkel jeder Ecksarge «it vier, «in* StHt Ecksargenlnneren hl» offtn* U-förmige Rinne bildenden Abwinklungen und da* Zwischenstück an seinen beiden Enden mit Je einer den Ü-föraigen Rinnen der beiden Sckjsargen entsprechenden, durch |« -vter- Abwinklungen gebildeten tf~
föradgen Rinne versehen sind, In die de rlnnenförmigen Enden der ücksargenschenkel eingreifen. Dreiteilige Zargen dieser Art sind bekannt (offenkundige Vorbenutzung des Gegenstandes der Patentanmeldung U ki 115 V37 4}» Wenngleich sich diese dreiteiligen Zargen bewährt f haben, müssen Jeder dieser Zargen mindestens sechs iaeist neun. Mauer .. anker zugeordnet werden, ua diese dreiteilige Zarge einwandfrei gegenüber dem Mauerwerk festlegen m können, wobei Jeweils *wei bzw. drei üiueranker, nämlich M verschiedenen Höhen liegende, gleiche Form aufweisen· . ....„■■ ^v«*-
; ■*
Dipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt
Schreiben vom ^* g 19fr*+, ^l Blatt 2
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrundef diese bekannten) dreiteiligen Zargen so auszubilden» daß zum Festlegen einer solchen dreiteiligen Zarge ve sent lieh weniger Maueranker zugeordnet werden müssen und Maueranker verwendet werden können, die alle die gleiche Form haben· Zur Lösung dieser Aufgabe wird erflndungsgemäfl vorgeschlagen, dafür zu sorgen, daü auch der andere Schenkel jeder Bckzarge mit je einer durch drei Abwinklungen gebildeten, im mittleren Teil Öffnungen aufweisenden Rinne versehen und letztere nach derselben Richtung hin offen ist, wie die Kinne des anderen Schenkels· Es empfiehlt sich, weiterhin dafür zu sorgen, daß die Schenkeltelle der Bckzarge, die eine der Aufnahme einer !türdichtung dienende Nut bilden, sich an einem von zwei gleichen Hauerankern abstützen· Erfindungswesentliche Merkmale werden anhand der Zeichnungen nachstehend schematisch erläutert· Es zeigern
Fig· 1 einen Horizontalschnitt durch eine dreiteilige Zarfcp, die
einem verdutzten Hauerwerk zugeordnet ist, Fig· 2 eine Draufsicht eines Mauerankers, der dem Festlegen der
Zar genteile dient,
Fig· 3 eine Seltenansicht eines Hauerankers nach Fig· 2
Wie aus Figur 1 ersichtlich besteht die Zarge aus zwei Eckzargen 1 und 2 mit einem Zwischenstück 3· Der eine Schenkel k der Eckzarge 1 ist durch vier Abwinklungen 5,6, die beide eine Kröpfung bilden, und 7, 8 zu einer U-fö'rmigen Rinne 9 verformt, die zum Zargeninneren hin, d«h· in Bichtung des Pfeiles 10 offen 1st· Oer andere Schenkel 11 der Bckzarge 1 erstreckt sich durch Abwinkein bei 12 quer zum Schenkel k und
Dipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt
Schreiben vom 21·2·196^ betr, B|att
ist ebenfalls durch Abwlnkeln bei 13tiU ti& 15 zu einer Rinne 16 verforat, die in der gleichen Richtung offen ist, wie die Rinne 9· Im Falle des Ausfuhrungsbeispieles ist der auflenllegende Schenkelflansch 17 bei 18 um 130° abgewinkelt, so daß er doppelte Blechdicke 4iat·
Die der XUr- bzw» 'loröffnung zugewandte Fläche 19 des ^wischenstUeks liegt infolge der Abwinklungen 5 und 6 des Schenkels h der Eckzarge 1 in der gleichen Ebne, wie die entsprechende Fläche des Schenkels h*
Durch eine Abwinklung 20 und zwei weitere Abwinklungen 21 und 22 bzw» durch eine Abwicklung 23 und zwei weitere Abwinklungen 2k und 25 sind Ü-fÖralgö Rinnen 26 bzw· 27 gebildet, von denen die Rinne 2&f die die Rinne 9 bildenden Flansche des Schenkels k der Eckzarge 1 aufnimmt. In entsprechender Welse nimmt die Rinne 27 die Flansche einer Rinne 28 auf, die am Schenkel 29 der Eckzarge 2 durch vier Abwinklungen 30,31» die eine Kröpfung darstellen, und 32,33 gebildet ist» Es liegt also auch hier die der Tür- bzw· Toröffnung zugewandte Fläche des Schenkels 29 in der gleichen Ebene, wie die entsprechenden Flächen des Zwischenstücks 19 und des Schenkels k der Eckzarge 1. Durch eine weitere Abwinklung $k und entsprechende Verformungen 1st eine Nut 35 gebildet, die der Aufnahme einer Dichtungsieist 36 dient, um die beiden durch die Mauar 37 voneinander getrennten Räume gegeneinander abzudichten, wenn die an der Eckzarge 2 angeschlagene Tür od.dgl. 38 geschlossen ist· Der sich an die Hut 35 anschließende Schenkelteil 39 der Eckzarge 2 geht Über eine Abwinklung ho in den Schenkel kl Über, der genauso wie der Schenkel 11 der Eckzarge 1 durch drei Abwinklungen **2, H3, und Mt eine U-förmige Rinne *t5 bildet, die in der gleichen Richtung,
Dipl.-Ing. Heinz Lessar, Patentanwalt
Schreiben vom 21*2» 196**· betr· Blatt
nämlich in dichtung dos Pfeiles ^6 offen ist, wie die Nut 38 der gleichen Eckzarge* Anders ausgedrückt sind die Öffnungen der Kinnen 9 " und 16 bzw· 28 und **5 zu den Räumen hin 3?fen* in denen die Eckzargen liegen* Öle Binne k$ kann zweekmäÄlgerweise der Aufnahme einer Zierleiste aus Aluminium, HoIa# Kunststoff, Metall od.dgl. dienen·
Die Tür 38 Im Falle des Ausführungebeispieles eine Holztür ist an der Sckzarge 2, und «war an deren Schenkel M angeschlagen, nämlich durch eine Art Scharnierband, dessen plattenförmiger Teil k? gegenüber Aer TUr durch nicht dargestelltes Schrauben od. dgl· festgelegt ist, während deren zylindrischer Teil **8, mit Gewinde versehen, über eine Platte *+9 in eine mit I&ngewinde versehene, topfartige Büchse 50 eingedreht ist, wobei die Büchse mit der Platte, beispielsweise verlötet, und die Platte ^9 an der Innnenwandfläche des Schenkels *f1 angeschweißt ist·
Pa auch der außenliegende Schenkelflansch 51 durch eine Abwinklung 52 doppelte Wandstärke erhalten hat, 1st er genauso versteift wie der Schenkelflansch 17 der Eckzarge 1· Beide Abwinklungen 18 und 52 liegen dann mit den außenliegenden Flächen der Schenkel 11 und M und den Putzaußenflächen 53 und 5h in den gleichen bsw· parallelen Ebenen·
Om die dreiteilige Eckzarge gegenüber dem Mauerwerk 37 in verschiedenen Buhen festlegen zu können, werden in der gleichen Höhe je zwei Maueranker 55 v&ä. 56 festgelegt, d.h. also, wenn dae Festlagen der dreiteiligen Bckzargen*erfolgt, werden insgesamt vier Jfeueranker benötigt, die gleicht Gestalt haben· Soll eine dreltljejlige Eckzarge in drei verschiedenen Höhen gegenüber dem Mauerwerk festgelegt werden, dann werden sechs gleiche Haueranker benötigt·
* in zwei verschiedenen Höhen
DipL-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt /
Schreiben vom 21· 2« 196η· betr. Blatt '
Jeder dieser Maueranker besteht aus einem bei 57 abgewinkelten Flacheleen, so daß zwei Schenkel 59»59' und 60 gebildet werden, die aufeinander senkrecht stehen· Der Schenkelteil 59 ist bei 61 und 62, eine Kröpfung bildend, abgewinkelt, so daß der Schenkelteil 59* parallel sum Schenkeltail 59 verläuft. 30er Schenkelteil 59· ist in der ifttte zwischen den Flaeheisenkanten mit zwei Öffnungen 63 und 6k versehen, der Schenkelteil 59 alt zwei schräg gegeneinander versetzten Gewittd.«.-bohrungen 65 und 66· Der Schenkel 60 weist in der Nähe seines freien Endes eine öffnung 67 auf und 1st mit einer Stanzung derart versehen, daß durch Abwinkoln bei 68 und 69 eine Art Haken 70 gebildet wird· Uta die Maueranker an verschieden starken Wänden ansetzen au können, können statt einer öffnung 67 mehrere in diesem Schenkel vorgesehen sein·
In gleicher Höhe werden zwei Haueranker über die öffnungen 63 und 6k gegenüber der Mauer 37 so festgelegt, daß ihre freien Enden über die öffnungen 67 miteinander verbunden' werden können· Die beiden Haken 70 weiten dann aufeinander zu· Nunmehr legt man die Eckzarge 2 fest, und zwar dadurch, daß man diese mit der U-förmigen Sinne 23 hinter den einen Haken 70 des einen Mauerankers greifen läßt, wobei der die Nut 35 aufweisende Teil der Eekzarge 2 am flache!senförmigen Maueranker anliegt· Wird nun über die öffnungen 65 und 66 des Schenkels 59 des einen ifeuerankers 56 der Stegteil der Binne h$ am gleihen Maueranker durch Schrauben festgelegt, dann liegt die Eckzarge 2 fest· Ihr mittlerer la Bereich der Nut 35 liegender Teil ist gegenüber den Mauerankern abgestützt· Nun wird das Zwischenstück 3 eingesetzt, d.h. die die Nut 27 bildenden Flansche werden auf die die Nut 28 bildenden Flansche aufgeschoben· Setzt man nun die die Nut 9 bildenden Flansche der Eckzarge 1 in die Nut 26 des Zwischenstücks 3 ein, und legt man den Steg zwischen den den Nut 16 bildenden Flanschen gegenüber dem anderen Maueranker durch Schrauben
Dipl-Ing. Heinz Lesser, Patentanwalt Schreiben vom 21 y 2» 1^6^f» betr. Blatt
fest» dann wird auch das Zwischenstück 3 und die Eckearge 1 gegenüber den Mauerankern arretiert» und die gefasste Zarge let einwandfrei an den beiden Mauerankern befestigt·
Selbstverständlich werden die drei Teile der Zarge erst dann gegen- über den Hauer ankern festgelegt f wenn mindestens insgesamt vier oder sechs gleiche Maueranker gegenüber der !-feuer festgelegt sind, denn sonst vür'ae ja die dreiteilige Zarge nur in einer Höh« gegenüber der Mauer festgelegt sein·

Claims (2)

>M329B2-21.2.B*i , Dip!.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt Schreiben vom21,2. 196*»» betr. Blatt 7 Pcfrutzansprüche
1. Aus zwei profilierten, mindestens zwoi aufeinander senkrecht stehende Schenkel aufweisenden Eckssargen und einem profilierten Zwischenstück bestehende Zarge für Tore, Türen od.dgl,, die über Anker am Mauerwerk festgelegt sind, wobei der eine Schenkel jeder /Eckzarge mit vier eine zum Eckzargeninneren hin offene ü-förmige Jrtrtr bildenden Abwinklungen, und das Zwischenstück an seinen beiden Enden mit je einer, den U-föritigen Hinnen der beiden ISckzargan entsprechenden, durch je v4«r Abwinklungen gebildeten ü-förraigen Rinne versehen sind, in die die rinnenförmigen Enden der Eckzargenschenkel eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß auch die anderen Schenkel (11,M) jeder ückaarga (1,2) mit je einer durch drei Abwinklungen (13*1^,15) gebildeten, im mittleren Teil öffnungen aufweisenden Rinne (16,Hj)) versehen 1st und letztere nach der selben Richtung hin offen ist, wie die Rinne (9»28) des anderen Schenkels
2» Dreiteilige Zarge nach Anspruch 1, wobei die eine Eckaarge im mittleren Bereich mit einer der Aufnahme einer Dichtung dienenden Nut versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hut (35>) begrenzenden Schenkeltelle an einem von zwei gleichen Mauerankern (55fS6> abgestützt wind·
DEH47705U 1962-12-17 1964-02-21 Aus zwei profilierten eckzargen und einem profilierten zwischenstueck bestehende zarge fuer tore, tueren od. dgl. Expired DE1894073U (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1280532B (de) * 1964-10-28 1968-10-17 Hermann Hoermann Halterung fuer eine dreiteilige Tuer- oder Torzarge
DE19741826A1 (de) * 1997-09-23 1999-05-27 Hardy Zich Dreiteilige Türzarge aus Stahl

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FR84914E (fr) 1965-05-07
DE1925211U (de) 1965-10-14
DE1166727B (de) 1964-04-02

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