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DE1893800U - Waeschemappe. - Google Patents

Waeschemappe.

Info

Publication number
DE1893800U
DE1893800U DED27456U DED0027456U DE1893800U DE 1893800 U DE1893800 U DE 1893800U DE D27456 U DED27456 U DE D27456U DE D0027456 U DED0027456 U DE D0027456U DE 1893800 U DE1893800 U DE 1893800U
Authority
DE
Germany
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folder
laundry
pocket
bottom fold
portfolio
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED27456U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHRISTIAN DIERIG AG
Original Assignee
CHRISTIAN DIERIG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHRISTIAN DIERIG AG filed Critical CHRISTIAN DIERIG AG
Priority to DED27456U priority Critical patent/DE1893800U/de
Publication of DE1893800U publication Critical patent/DE1893800U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/18Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for wearing apparel, headwear or footwear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

öhristian Dierig Aktien gese lisch aft, Augsburg, Kirohbergstraße 23
W E s e h e m a ρ ρ e
■■Sie- Erfindung betrifft eine Wäschemappe zur Aufnahme von !Eextilwaren wie Bettwäsche, Tisch- oder Hauswäsehe od. dgl ir, welche -vorzugsweise zur Verpackung von konfektionierter Bettwäsche wie Überzügen, Bettlaken/TSinschlagtüchern oder Kopfkissenbezügen. Insbesondere bezxehVlsi-ch-diese Erfindung auf eine lÖjarsicht-Wäsehemappe, die mindestens teilweise aus
— 2 ·■-
- 2 - ί7
einem durchsi ent igen oder durchs cJieinend en Material wie vor allem Kunststoff - U1OUe od. dgl. hergestellt ist.
"■. Bs sind bereits aufklappare Mappen "bekannt, bei denen zwei durch einen Mappenrücken aneinandergelenkte oder miteinander -verbundene laschen zur Aufnahme der Wäschestücke dienen. Die Taschen werden hierbei, durch einfaches Zusammenschweißen oder sonstiges Verbinden der inneren und äußeren Tasehenwände gebildet, die vor zugsweise aus durchsichtigem Έο Ii enmaterial bestehen. Man kann bei solchen Mappen den Inhalt der Taschen von außen her sehen, ohne ihn herausnehmen, zu müssen.. Wenn jedoch solche Wäsehemappen in einem Warenregal liegen, stehen oder aufgestapelt sind, so ist es schwierig, im einzelnen zu-. erkennen, . was die verschiedenen Mappen enthalten, weil man nur die Seitenränder mit der Schweißnaht oder der sonstigen Band verbindung der Tasehenwände sikht» Dadurch wird'"die" "Handhabung und insbesondere das Heraussuchen bestimmter. Wäschepaekungen, Größen, Qualitäten usw. aus dem Xager erschwert. In der Praxis, z.B. in Einzelhandelsgeschäftenj WarenhäusBrn-usw. ist dies, nachteilig, weil es die rasche Bedienung der-Kunden behindert und auch die Übersicht über die vorhandenen Waren ersehwert.
- Burch die Erfindung wird Tor allem "bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Mäs.chemappe oder Was ehe tasche zu schaffen, welche es ermöglicht, den Inhalt der Mappe oder Tasche auch dann leicht festzustellen, wenn die Mappe oder Tasche in einem Warenregal od. dgl* gestapelt "bzw. untergebracht ist. Darüber hinaus soll, die Mappe auch hinsichtlieh des guten Schutzes desWäseheinhaltes verbessert werden.
. - Me Erfindung besteht in der Hauptsache darin, daß die Mappe odsr Tasche mindestens an einer Randseite mit einer eingesetzten, vorzugsweise eingeschweifi ten Bodenfalte versehen ist,- die zum Einlegen, Aufnehmen oder sonstigen Anbringen von Beschriftungen, Bezeichnungen, Ifäreriliennzeiehnungen usw. dient.
Diese Beschriftungen, Kennzeichnungen usw. werden zweckmäßig auf einem Beschriftungsträger angeordnet, welcher auswechselbar hinter der Bodenfalte angeordnet wird. Dies kann praktisch auf verschiedene Weise geschehen. Beispielsweise kann ein Einlagestreifen aus Karton, Pappe, Papier, Kunststoff od. dgl. verwenä'e'i^TTexäreii:, der die jeweiligen Kennzeichnungen, Beschriftungen usw. "fragt. Dieser linlagestreifen kann mit beliebigen Mitteln hinter der Bodenfalte fest-
A. —
gehalten werden. So kann z.B. die Bodenfalte doppelwandig in Fomr einer Tasche ausgebildet werden, die an einer Seite offen ist und in die der Einlagestreifen eingeschoben werden kann.
. ; . Besonders einfach und vorteilhaft ist die Ausbildung des Beschriftungsträgers in 3?orm einer U-förmig gebogenen Einlage aus larton od. dgl.. Die schmale Basis dieser U-förmigen Einlage stellt den eigentlichen Beschriftungsstreifen dar, während die vorzugsweise längeren Schenkel der U-förmigen Einlage oben und unten über in die Mappe bzw. Tasche eingelegte Wäsche greifen. Biese Schenkel können ebenfalls zur Auf nähme von Beschriftungen, Kennzeichnungen usw. dienen. Auch kann ein solcher. Schenkel wenigstens teilweise als Garantieschein ausgebildet sein. Biese U-förmige Einlage läßt sich beijuem zusammen mit dem oder den Wäschestücken in die Wäschetasehe bzw. mappe einschieben, wobei' dann der Beschriftungsstreifen hinter die Bodenfalte zu liegen kommt und durch dieselbe- hindurch von außen erkennbar ist.
Im allgimeanen"--genügt es, die Bodenfalte an derjenigen Taschen- oder-Mappenrandseite anzubringen,
welche bei der Aufbewahrung, der Tasche oder Mappe
In einem Warenregal, Schrank usw. nach vorn gerichtet, d. h. dem Beschauer zugewandt ist. Es. können aber auch, solche Bodenfalten an zwei gegenüberliegenden Sandseiten der. Mappe oder Tasche Torgesehen werden. Bei der büehde&kelartig zusammenklappbaren Wäschemappe mit zwei Innentaschen würde es genügen, eine der Taschen, z.B. die obere Tasehe, mit einer Bodenfalte und einem Beschriftungsträger J3U versehen. Aus Herstellungs- und Symmetriegründen sowie des besseren AtisSehens und der leichteren Handhabung wegen werden jedoch zweckmäßig beide Innentaschen mit Bodlenfalten ausgerüstet, wobei aber nur eine Bodenfalte zum Einlegen eines Beschriftungsstreifens oder -trägers benutzt zu werden braucht. BIe andere Bodenfalte kann eine ähnliche Einlage aufnehmen, deren hinter der Bodenfalte liegender Streifenteil unbeschriftet bleiben kann.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann mindestens eine der Taschen mit einer linsteeklasche versehen sein, welche die Taschenöffnung verschließt und den fäseheinhalt noch besser schützt. Bei einer buehdeckelartig zusammenklappbaren Wäschemappe mit zwei Innentaschen wird zweckmäßig wenigstens die untere Yfäsche tasehe mit einer solchen linstecklasehe oder -klappe ausgerüstet.
- - Der Gegenstand der Erfindung wird durch die beiden beiliegenden Modelle beispielsweise veranschaulicht. Bas.eine Modell stellt eine buchdeckelartig zusammenklappbare Wäsehemappe mit zwei Innentaschen dar, während das andere Modell eine Einzeltasche veranschaulicht.
Die zusammenklappbare faschemappe ist vorzugs-
* weise aus einem durchsichtigen lolienmaterial herge
stellt und besteht im wesentlichen aus zwei Wäschetasdhen und einem diese beiden laschen gelenkartig verbindenden Mappenrücken, line vorzugsweise durchgehende lolie bildet die äußeren laschenwände und den Mappenrücken. Beiderseits des Mappenrüekens sind die inneren Taschenwände an den beiden iJängsrändern
\ -_: - und an den äußeren, zum Mappenrücken parallelen Querrändern mit den äußeren Taschenwänden verbunden, vorzugsweise verschweißt. Während der obere Längsrand und der äußere Querrand jeder Tasche unmittelbar von dem Schweißrand oder Verbindungsrand der beiden . aufeinander liegenden !Folien gebildet wird, ist der untere Itängsrand jeder Tasche mit einer schmalen Bodenfalte versehen, d. h. es ist hier zwischen den Kanten der beiden Solien ein zwickelartiger lolienstreifen eingesetzt und eingesehweißt, der eine Seiten-. ■ . wand der Tasche bildet.
— 7 _
. In die eigentlichen Innentaschen der Mappe, welche nach dem Mappenrüeken hin offen sind, werden die zu verpackenden bzw. aufzubewahrenden Wäsche stücke eingeschoben. Bei den Modellen werden sie von einfachen Atrappen aus Karton oder Bappe gebildet, die mit Wäschestoff überzogen sind.
IJm die untere oder vordere Seite des Wäsche-Stückes wird ein U-förmig gebogener Ekrtonstreifen gelegt, dessen, schmale Basi§ den eigentlichen Besehriftungsstreifen bildet, welcher nach dem Einschieben des Wäschestückes und des um dasselbe gebogenen ü-förmigen Kartonstückes- hinter die durchsichtige Bodenfalte der lasche zu liegen kommt. Wenn die Yfäschemappe in zusammengeklapptem Zustand z.B. in einem Warenregal liegt, ist dieser Beschriftungsstreifen nach vorn gerichtet. Ba die beiden Schweißnähte, welche den schmalen BodenfaXtenstreifen mit der äußeren und inneren Hallenwand der Tasche verbinden, oberhalg fed unterhalb des Beschriftungssin?eifens liegen, kann die Beschriftung usw. desselben bequem abgelesen und damit-" der Inhalt- der Wäschemappe identifiziert werden, ohne daß man die Mappe aus dem Segal bzw. aus dem Mappenstapel her ausnehmen muß. Der Beschriftungsstreifen kann-Angaben über die Qualität, das Dessin, die Abmessungen, den Breis und die
%> - Markenbezeichnung usw. des verpackten Wäschestückes
tragen,
TJ-förmig gefaltete Kartonstreifen können zweckmäßig in beide Waschen der Wäschemappe eingelegt wer-. den.- Im Jlusführungsbeispiel ist nur der Einlegestreifen der oberen bzw. im aufgeklappten Zustand der Mappe linksseitigen Innentasche zur Beschriftung verwendet
$ worden, während der entsprechende Streifen der unteren
bzw. rechtsseitigen Innentasche unbeschriftet geblie-* ben ist. Dies kann selbstverständlich je nach Wunsch und Bedürfnis variiert werden.
Die breiten Schenke!streifen des U-förmigen Binlegekartons liegen außen und innen, auf dem"unte-■ %,- ren -Seil des Wäschestückes und sind mit beliebigen
Beschriftungen, Bezeichnungen, Bildern oder Angaben aller Art versehen. Der innere Schenkelstreifen der unteren lasche ist z.B. teilweise als'Garantieschein ausgebildet. "'-.-"; . -"
Die untere, im aufgeklappten Zustand der Yfäschemappe rechtsseitige Innentasche ist mit einer Sinstecklasche oder Yerschlußklappe versehen, welche
-von eine! Yerlä,ngerung der inneren Taschenwandfolie gebildet ist. Mit dieser Einstecklasehe kann die Tasehenöffnung der Wäschetasche verschlossen werden. Eine ent sprechende Einstecklasche könnte natürlich auch auf der anderen Seite zum Verschluß der oberen bzw. linksseitigen Innentasche der Mappe "vorgesehen werden. Bei dem -vorliegenden Mappenmodell ist die linke Taschenöffnung jedoch offen gelassen worden, damit der läufer bequem, nachdem die Mappe aufgeklappt worden ist, den Wäschestoff befühlen kann, wie dies insbesondere Hausfrauen- gern zu tun pflegen.
- An Hand des Modells kann man ohne weiteres ersehen, wie gegebenenfalls auch der obere laschenrand mit einer Bodenfalte versehen sein kann. Unter Fm- " ständen konnte eine entsprechende falte zur Aufnahme eines Beschriftungsstreifens auch an der Querseite .der Mappe oder Tasche, d. h. also an der dem Mappenrücken gegenüberliegenden Außenseite der Tasche vor—
.gesehen werden. . .
- Das zweite"" Modell stellt eine einfache Wäschetasche dar, also gewissermaßen eine Hälfte der Wäschemappe ohne Mappenrücken. Di© Bodenfalte der Tasche ist ebenso ausgebildet wie bei der Wäschemappe mit zwei
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Innentaschen "und dient entsprechend zur Aufnahme eines Beschriftungsstreifens oder Einlegekartons od. dgl. Diese Jinaelti-sch© hat sweolmäßig eine EineteolcEasehe zum Te r schließ en der las ähenöf fnung. Auch in diesem lalle könnten beide Längsränder der Tasche mit Bodenfalten versehen sein. Im allgemeinen ist dies aber nicht erforderlich* -
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die vorstehenden bzw. beillegenden Modelle ,. sondern sie umfaßt alle Varianten im Rahmen des wesentlichen Erfindungsgedankens.
Bohutzansprüche
-11 -

Claims (7)

P.A. 530 628*17.8.63 - ti - Schutzansprüch
1. Wäschemappe oder -tasche zur Verpackung bzw. Aufbe-
- wanrnng von Bettwäsche, lisch- oder Hauswäsche oder ähnlichen Textilwaren,, insbesondere Elarsichtwäschemappe oder -tasche aus durchsichtigem oder cUxrch.-scheinendem PolienmateiSiial od. dgl., deren Taschenwände an den Bändern, abgesehen von der Taschenöffnungsseite, miteinander verbunden., insbesondere ' verschweißt sind, dadurch-gekennzeichnet, daß die Mappe öder Tasche mindestens an einer Taschenrandseite, vorzugsweise an der bei ruhender Mappe oder lasche dem Beschauer zugewandten Sandseite mit einer eingesetzten, vorzugsweise eingeschweißten Bodenfalte versehen ist, die zum Einlegen, Äufnehmen| oder sonstigen Anbringen von Beschriftungen, Be-
- Zeichnungen, Warenkennzeichnungen usw. dient.
2. "fäschemappe oder -tasche mach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschriftungen, Sennzeichnungen usw. auf einem Beschriftungsträger angebracht| sind, welcher auswechselbar hinter die Bodenfalte einbringbar ist.
12 -
'rf K, -12-- - J> 7/ /
3. läsehemappe oder —t as ehe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschriftungsträger aus einem der länge und Höhe der Bodenfalte ent- . sprechenden Mnlagestreifen aus Ear-ton., 3?app"e, Papier,-"Kunststoff-od. dgl. "besteht, der durch beliebige Mittel hinter der Bodenfalte festhaltbar ist,
4. Wäschemappe oder -tasche nach Anspruch 1 bis 3,
. dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfalte doppelwandig als schmale Wasche ausgebildet und an einem Ende zui|j. Einschieben des Einlegestreifens- offen ist.
5. Wäschemappe oder -tasche nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Besehriftungsträger aus einer U-förmig gebogenen Einlage aus Harten, Pappe od. dgl. besteht, deren der BodenfaUte entsprechende Basis den Beschriftungsstreifen bildet und "deren vorzugsweise breitere Sehenkelteile oben und unten über das in die Mappe bzw* Tasche einzulegende- Wäschestück greifen.-
6. .Wäschemappe- nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Innentaschen mit Bodenfalten "versehen sind.
. - 13 -
f-
7. Wäsehemappe nach einem oder mehreren der Anspräche 1 Isis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Taschen, Ton denen mindestens eine mit einer Bodenfalte versehen ist, budhdeckelartig durch einen Mappenriicken gelenkig miteinander verbunden sind.
8, Wäsehemappe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren iDasehenwände und der Mappenrücken von einer durchgehenden Kunststoff-folie gebildet
• sind, mit der beiderseits des Mappenrüekens die inneren lasohenwände an den Sandern verschweißt - sind, wobei mindestens an einem der quer zum. Mappenrücken verlaufenden Mngsränder ein Zwickelstreifen aus lolienmaterial zwecks Bildung einer Bodenfalte eingeschweißt ist..
9» Wäsehemappe oder—tasche nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Waseheaufnahmetasehe mit einer Einstecklasehe oder Klappe zum Yerschließen der laschenöffnung versehen ist. . .- "
■ . ' ■ GBEISIIAjr BIERIG·
vertreten durchs
(Bdmuäl V.
■ - iatentanwali;
DED27456U 1963-08-17 1963-08-17 Waeschemappe. Expired DE1893800U (de)

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