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DE1893477U - Feuerfester stein, insbesondere fuer herdraumwaende von industrieoefen. - Google Patents

Feuerfester stein, insbesondere fuer herdraumwaende von industrieoefen.

Info

Publication number
DE1893477U
DE1893477U DE1964D0028560 DED0028560U DE1893477U DE 1893477 U DE1893477 U DE 1893477U DE 1964D0028560 DE1964D0028560 DE 1964D0028560 DE D0028560 U DED0028560 U DE D0028560U DE 1893477 U DE1893477 U DE 1893477U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
recess
refractory
web
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964D0028560
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Didier Werke AG
Original Assignee
Didier Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Didier Werke AG filed Critical Didier Werke AG
Priority to DE1964D0028560 priority Critical patent/DE1893477U/de
Publication of DE1893477U publication Critical patent/DE1893477U/de
Priority to NL6500310A priority patent/NL6500310A/xx
Priority to GB430865A priority patent/GB1064603A/en
Priority to BE659402D priority patent/BE659402A/xx
Priority to SE251565A priority patent/SE305514B/xx
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/14Supports for linings
    • F27D1/145Assembling elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • F23M5/06Crowns or roofs for combustion chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/04Casings; Linings; Walls; Roofs characterised by the form, e.g. shape of the bricks or blocks used
    • F27D1/06Composite bricks or blocks, e.g. panels, modules
    • F27D1/08Bricks or blocks with internal reinforcement or metal backing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

P.A. 156^*29.2.64
DIDIER"WERKE G (16) WIESBADEN, den 29. Februar 1964 Lessing-Straße 16
zum Eintragungsgesueh vom 29»2.1964 IPaIl 2068
"Feuerfester Stein, insbesondere für Herdraumwände ^. von Industrieöfen".
Die Neuerung bezieht sich auf einen feuerfesten Stein, insbes. für Herdraumwände von Industrieöfen, z.B. Bückwände und dergl. von Siemens-Martin-Öfen.
Bei Herdraumwänden von Industrieöfen, insbes. den Rückwänden von Siemens-Martin-Öfen, die einem, rauhen Ofenbetrieb ausgesetzt sind, muß die Anankerung der die Yerschleißfutterschicht bildenden feuerfesten Steine so ausgebildet sein, daß z.B. bei etwaiger Aushöhlung unterer tragender fandteile durch Verschleiß oder durch mechanische Einflüsse, z.B. beim Chargieren, hervorgerufene Beschädigungen die darüberliegenden Steinlagen bzw. Wandteile sich nicht absenken und in den Herdraum fallen können, sondern in ihrer lage verbleiben»
Die gebräuchlichen Steine, die dem Aufbau der Yerschleißfutterschicht von Herdraumwänden, feuerraumwänden und dergl. dienen, werden meist mittels besonderer Hängeeisen od. dergl. Befestigungsglieder an der Ofenarmierung bzw. dem Ofengerüst festgelegt. Hierbei greifen die Hängeeisen bzw. Befestigungsglieder- in den Stein umfassende oder mit dem Stein verbundene Aufhängemittel bzw. in in dem Stein angeordnete Ausnehmungen ein. - . .
Der Aufbau von Herdraum- bzw. feuerraumwänden mit in der bekannten Weise ausgebildeten Steinen ist umständlich, zeitraubend und kostspielig. Dieses macht sich auch besonders bei einer erforderlichen Heuzusteilung bemerkbar. Außerdem ist bei einer Beschädigung unterer tragender Wandteile ein Absenken der oberen Steine bzw. Steinlagen und auch das Abfallen von Steinen in den Herdraum aufgrund der beweglichen Steinaufhängung unvermeidbar.
Die Aufgabe der Heuerimg toe steht darin, "bei feuerfesten" Steinen ein festes Halterungsglied vorzusehen, das es ermöglicht, die Steine in einfacher Weise ohne Zuhilfenahme von "besonderen Hängeeisen unmittelbar und fest an den dafür vorgesehenen Armierung.©- "bzw. G-erüstteälen des Ofens anzuankern*
Die Neuerung "besteht darin, daß der eine der Steinköpfe" durch die Anordnung einer in Richtung der Querachse des Steines und entlang einer seiner Seitenkanten verlaufenden Ausnehmung eine stufenförmige Ausbildung hat und ein Z-förmig gebogenes -Metallband so in den Stein eingesetzt ist, daß dessen Steg aus dem Steininnern aufsteigend an der in Richtung der Steinlängsachse verlaufenden Ausnehmungsflache anliegt, während der'freie Schenkel des.Metallbandes in der Höhe der Steinkopffläche und mit dieser bündig zur Seitenkante des Steines abgebogen ist»
Der Aufbau einer Herdraumwand od, dergl. mit Steinen nach der !Teuerung ist außerordentlich vereinfacht und wird etwa in folgender Weise vorgenommen.
In einer unteren. Reihe werden die Steine so. aufgesetzt, daß die durch den freien Schenkel des Z-förmigen Metallbandes mit der Ausnehmung im Steinkopf bildende, klauenartige Aussparung nach oben zeigt, so daß eine durchlaufende rechteckige Rinne entsteht. In diese so gebildete Rinne wird ein entsprechend profilierter Träger eingelegt, dessen Abmaße s· sind, daß dieser die obere Steinlagerfläche um einen Betrag überragt, der der Tiefe der Aussparung bzw» "Sinne entspricht. Nachdem der Träger mit dem Ofengerüst verbunden ist, liegt dres-e. Steinreihe bereits fest. Nunmehr wird die nächste Steinreihe so aufgesetzt* daß deren Aussparungen den überragenden Teil des Trägers umgreifen. Damit ist auch diese Steinreihe bereits festgelegt. In gleicher Weise wird bei den folgenden Steinreihen verfahren und somit von unten nach oben fortschreitend die die Verschleißfutterschicht bildende Herdraumwand aus den Steinen nach der Neuerung aufgebaut»
line weitere vorteilhafte Ausbildung der Steine nach der Heuerung kann darin bestehen, daß der aus dem Steininnern aufsteigende Steg des Metallbandes um den Betrag seiner Stärke in der Ausnehmungsfläche versenkt angeordnet ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Oberflächen der Ausnehmungsfläche und des Steges eine ebene Fläche bilden«
Von "Vorteil kann es auch sein, das Metallband so auszubilden, daß der in Höhe der Steinkopffläehe abgebogene freie Schenkel des Metallbandes mit seitlichen Ansätzen derart versehen ist, daß die Breite des Schenkels etwa der Steinkopfbreite entspricht.
Selbstverständlich können die Steine, die sowohl chemisch gebundene als auch gebrannte Steine sein können, in bekannter Weise ganz oder zum Teil mit einem Metallmantel oder einer sonstigen Umkleidung versehen sein.
In der Zeichnung sind Beispiele der Steine nach der Neuerung dargestellt, Es zeigen:
!ig. 1 einen Stein in perspektivischer Ansicht ·
und ."'.."■"'■
Fig. 2 einen Stein in perspektivischer Ansicht mit in die Ausnehmungsfläche eingelassene^. Steg des Z~förmigen Metallbandes, j
Fig. 3 einen Steinkopf in perspektivischer Ansicht und andersartig ausgebildetem Z—förmigen Metallbande
Der feuerfeste Stein ist mit 1 bezeichnet^ In dem Steinkopf 2 ist eine in Richtung der Querachse des Steines 1 und entlang einer seiner Seiten« kanten verlaufende Ausnehmung 3 angeordnet. Hierdurch entsteht eine stufenförmige Ausbildung des Steinkopfes 2, die eine der Steinkopffläehe parallele Fläche 5 und eine hierzu senkrecht angeordnete Ausnehmungsflä— ehe 6 aufweist. Ein Z*-förmig gebogenes Metallband 7 ist in den Stein 1
eingesetzt» Der Steg 8 des Hetallbandes 7 liegt an der Ausnehmungsflache 6 an« Der freie Schenkel 9 des Metallbandes 7 ist in der Höhe der Steinkopffläche 4 zur Seitenkante 10 abgebogen und bildet mit der Steinkopffläche 4 eine Ebene, Der im Steininnern liegende Sehenkel 11 des Metallbandes 7 ist entgegengesetzt zu dem Schenkel 9 abgebogen*.
In lig. 2 ist der Steg 8 in die Ausnehmungsfläche 6 versenkt angeordnet. Hierdurch wird erreicht, daß die Oberfläche der Ausnehmungsflache 6 und die des Steges 8 eine ebene Fläche bilden.
In lig» 3 ist der in Höhe der Steinkopffläche 4 abgebogene freie Schenkel 9 des Metallbandes 7 mit seitlichen Ansätzen 12 versehen, so daß die Breite des Schenkels 9 etwa der Steinkopfbreite entspricht♦

Claims (1)

  1. S chut ζ an s ρ r ü c h e :
    ■\ t) Feuerfester Stein, ihsbes* für Herdraumwände von Industrieöfen, ζ#Β· Rückwände und dergl. von Siemens-Martin-Öfen, dadurch ge« kennzeichnet, daß der eine der Steinköpfe (2) durch die Anordnung einer in Richtung der Querachse des Steines (1) und entlang einer seiner Seitenkanten verlaufenden Ausnehmung (3) eine stu« fenförmige Ausbildung hat und ein Z^-förmig gebogenes Metallband (7) so in den Stein (1) eingesetzt ist, daß dessen Steg (8) .:aus dem Steininnern aufsteigend an der in Richtung der Steinlängsachse verlaufenden Ausnehmungsflache (6) anliegt, während der freie Sehenkel (9) des Metallbandes (7) in der Höhe der Steinkopffläche (4) und mit dieser bündig zur Seitenkante (lO) des Steines (1) abgebogen ist*
    2«) feuerfester-Stein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Steininnern.aufsteigende Steg (8) des Metallbandes (7) um den Betrag seiner Stärke in der Ausnehmungsflache (6): versenkt angeordnetest»
    %) Feuerfester Stein nach einem,der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der in Höhe der Steinkopffläche (4) abgebogene freie Schenkel (9) des Metallhandes (7) mit seitlichen Ansätzen (12) derart versehen ist, daß die Breite des Schenkels (9) etwa der Steinkopfbreite entspricht» -. . '
    I D I SR« Yf BREE. AG·«
    ■ ynr—-\j ■*
    ('Sehroeder) Generalvollmacht 70/1959
DE1964D0028560 1964-02-29 1964-02-29 Feuerfester stein, insbesondere fuer herdraumwaende von industrieoefen. Expired DE1893477U (de)

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GB430865A GB1064603A (en) 1964-02-29 1965-02-01 Improvements relating to refractory bricks
BE659402D BE659402A (de) 1964-02-29 1965-02-08
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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NO144899C (no) * 1980-02-21 1981-12-02 Elkem Spigerverket As Anordning ved ildfast foring for en elektrotermisk reduksjonsovn.
RU2218531C1 (ru) * 2002-08-19 2003-12-10 Зиганшин Рим Шайхайдарович Панель из жаростойкого бетона для футеровки теплотехнических агрегатов

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SE305514B (de) 1968-10-28
NL6500310A (de) 1965-08-30
GB1064603A (en) 1967-04-05
BE659402A (de) 1965-05-28

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