DE1892965U - Gummipuffer an stossstangen von kraftfahrzeugen. - Google Patents
Gummipuffer an stossstangen von kraftfahrzeugen.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/18—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
fiA. 191074*14.
Anmelderin:
Firma Kurt Meleher, 562 Yelbert/Khld.,, Birkenstr. 27
Modellbez eichnuiigi
Gummipuffer an Stoßstangen von Kraftfahrzeugen.
Gummipuffer an Stoßstangen von Kraftfahrzeugen.
Die Neuerung bezieht sieh auf einen nachträglich an eine Stoßstange
oder einem Stoßstangen-Horn anbringbaren Gummipuffer,
Bei Fahrzeugen mit horn-* und puff er losen Stoßstangen soll bei einem
Anstoß des Fahrzeuges gegen ein anderes Fahrzeug oder ein sonstiges ortsfestes Hindernis in der Regel die Stoßstange den Stoß
auffangen. Da hierbei harte Gegenstände gegeneinanderstoßen, ist es unausbleiblich, daß die Stoßstange beschädigt wird. Der harte
Anstoß einer pufferlosen Stoßstange wirkt sich aber einerseits vor
allen Dingen dahin nachteilig aus, daß dieser harte Stoß sich auf
das Fahrzeug überträgt. Andererseits wirkt sich der harte Stoß
einer pufferlosen Stoßstange gegen ein anderes Fahrzeug dahin aus,
daß dieselbe an dem Fahrzeug größere Schäden verursacht.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, die angeführten Mangel zu
beseitigen und auf einfachste Weise die Stoßstange oder das Stoßstangen-Horn
nachträglieh ohne zusätzliche Befestigungsmittel mit
elastischen Gummipuffern zu versehen.
Diese Aufgabe ist gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß der Gummipuffer
durch ein auf die Außenfläche der Stoßstange aufgesetztes, pufferartig ausgebildetes Gummi**Formstüek gebildet ist, welches am
oberen und unteren Ende hakenförmig ausgebildet ist und unter Tor—
1 -
spannung in die obere und untere Randkante der Stoßstange hakenartig
eingreift.
!Durch diese Ausbildung des Gummipuffers erhält derselbe auf der
Stoßstange oder dem Stoßstangenhorn ohne zusätzliche Befestigungsmittel
eine dauerhafte Klemmbefestigung und bewirkt f daß der Puffer
nicht nur die Stoßstange selbst gegen, eine Beschädigung schützt, sondern auch bei einem Zusammenstoß mit anderen Fahrzeugen die Beschädigungen an diesen "verringert·
Um die Klemmwirkung der Hakenenden des Puffers zu erhöhen, ist gemäß
der Neuerung in den Hakenenden ein U-förmig gebogenes Feder—
bandblech einvulkanisiert»
G-emäß der Neuerung kann der Puffer gegen gewaltsames Entfernen dadurch
gesiphert werden, indem derselbe im Bereich des unteren Hakenendes
mit einer Lochung zur Aufnahme einer Befestigungsschraube
versehen ist. Die Vorsehung einer derartigen Befestigung Ist von.
oben her nicht ohne weiteres sichtbar.
Eine weitere vorteilhafte Sicherung gegen, unbefugtes Entfernen des
Puffers wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß die Enden des Formstüekes rechtwinkelig abgewinkelt sind* wobei die Abwinkelungen
auf der Innenfläche mit anvulkanisierten Blechen versehen
sind. Ein derartig ausgebildeter Puffer ist nicht nur einfach In der Herstellung, sondern dieser Puffer läßt sich auch ohne Vorspannung
leicht auf die Stoßstange bzw. das Stoßstangen-Horn. aufsetzen.
Eine nicht abziehbare Befestigung wird dadurch herbeigeführt,
daß die abgewinkelten Enden des Puffers in die Stoßstange bzw. das Stoßstangen-Horn eingebogen werden. Ein Aufbiegen der
eingebogenen Enden ist alsdann kaum möglich.
Um das der Anmeldung zu Grunde liegende Befestigungsprinzip auch
für lange Stoßstangen-Hörner anwenden zu können, sind gemäß der
Feuerung an den Seitenflächen des Buffers mit diesem einstückig
verbundene Lappen vorgesehen, welche hakenförmig um die Seitenflächen
des Homes greifen» Durch diese Ausbildung und Befestigungsart erhält der Puffer an dem Horn weder ein plumpes Aussehen
noch einen erhöhten Materialaufwand. Als Vorteil dieser Ausführungsform
ist noch der Umstand anzuführen, daß das blanke Stoßstangenhorn ringsherum sichtbar bleibt.
Der Heuerungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt,
und zwar zeigen:
Pig.. 1 einen Querschnitt durch eine Stoßstange mit auf dieser aufgeklemmtem.,
neuerungsgemäß ausgebildetem Gummipuffer, Pig. 2 eine Unteransieht des auf die Stoßstange aufgeklemmten
Puffers t
Pig. 3 einen Durchschnitt durch ein Stoßstangen-Horn mit aufgeklemmtem
Gummipuffer,
Pig. 4 eine Draufsicht des Gummipuffers gemäß Pig. 3,
Pig. 5 einen Durchschnitt durch ein Stoßstangen-Horn mit aufge*-
klemmtem Puffer, bei welchem an den Seitenflächen des
Puffers einstückig verbundene lappen vorgesehen sind,
welche die Seitenflächen des Hornes hakenartig umgreifen,
Pig. 6 einen Querschnitt durch das Horn und Puffer nach Pig. 5, Pig. 7 einen Durchschnitt wie Pig. 5? bei welchem jedoch die
Porm des Hornes von Pig. 5 abweicht und
Pig. 8 einen Querschnitt durch das Horn und Puffer nach Pig. ?·
Dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 1 und 2 ist eine Stoßstange 1
zu Grunde gelegt, welche ein beliebiges Querschnittsprofil besitzei
kann» Bin der jeweiligen Querschnittsform der Stoßstange angepaßtes
pufferförmiges Gummi—Formstück 2, dessen oberes und unteres Ende
2' hakenartig ausgebildet ist,, ist auf die Außenfläche der Stoßstange
in Vorspannungderart aufgesetzt, daß die hakenförmigen
Enden des Formstüekes, dessen Außenform beliebig und zweckentsprechend
ausgebildet sein kann, in die obere und untere Randkante
der Stoßstange kraftsehlüssig eingreifen·
Anstatt den Gummipuffer in dieser lieise auf der Stoßstange zu befestigen,
kann derselbe auch, wie das. Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 3 und 4 zeigt, auf das Stoßstangen-Horn 3 aufgeklemmt werden.
Die Form des Gummipuffers ist hierbei der jeweiligen Form des Hornes
angepaßt. .
Um die Klemmwirkung der Hakenenden des Puffers zu erhöhen, sind,
wie aus Fig. 1 ersichtlich, in den Hakenenden 21 U-förmig gebogene
Federbandbleehe 4 einvulkanisiert.
Um ein gewaltsames Entfernen des Puffers 2 auszuschließen, ist im Bereich des unteren Hakenendes 21 eine Lochung 5 zur Aufnahme einer
Befestigungsschraube 6 Torgesehen.
Wie weiterhin aus den Darstellungen ersichtlich, -ist die Stoßflache des Puffers 2 zweckmäßig mit feinen Längsrlppen 7 "versehen,
um bei einem Anstoß ein Abgleiten des Puffers zu -vermeiden.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig· 3 vjcid. 4 zeigt einen auf das
Stoßstangen-Horn 3 aufgeglemmten Puffer 2. Bei dieser Ausführungsform sind die Enden des Puffers nicht hakenförmig verformt, sondern
rechtwinkelig abgewinkelt, wobei die Abwinkelungen 8 mit an den Innenflächen anvulkanisierten Blechen 9 versehen sind. Ein ;
derartig ausgebildeter Puffer läßt sich leicht, auf ein Horn oder
eine Stoßstange aufs.etzen. Werden alsdann die beiden Abwinkelungen
8 mit ihren Yersteifungsblechen 9 (in l?f eilrichtung) nach innen
eingebe gen, erhalt en die Puffer auf dem. Horn oder der Stoßstange
eine unabziehbare Befestigung*
'Flg. 5—S>
zeigen zwei Ausführungsbeispiele mit rerhältnismäßig
langen Stoßstangen-Hörnern, Um diese Hörner nachträglich ebenfalls"
nach dem der Anmeldung zu Grunde liegenden Befestigungsprinzip mit einem Puffer zu -versehen, welcher weder ein plumpes lussere
besitzt, noch einen Mehraufwand an Material erfordert, sind an den Seitenflächen des Puffers 2 mit diesem, einstückig verbundene
lappen 10 Torgesehen, welche hakenförmig um die Seitenflächen
des Hornes 3 greifen, und zwar derart, daß nach dem Aufsetzen des'
Puffers auf das Horn die. freien Enden der Lappen. 10 nach innen
gebogen werden.
Claims (5)
1. Gummipuffer für Stoßstangen an Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet
durch ein auf die Außenfläche der Stoßstange (1) aufgesetztes,
pufferartig ausgebildetes Gummi-Formstück (2), welches am oberen
und unteren Ende (2·) hakenförmig ausgebildet ist und unter Vorspannung
in die obere und untere Eandkante der Stoßstange (1) hakenartig eingreift. ,
2. Gummipuffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummipuffer
(2) im Bereich* des unteren Hakenendes (21) mit einer Lochung
(5) zur Aufnahme einer Befestigungssehraube (6) versehen ist,
3. Gummipuffer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in
den Hakenenden (2f) des Puffers (2) U-förmig gebogene Federbandbleche
(A-) einvulkanisiert sind.
4. Gummipuffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Enden des Formstückes (2) rechtwinkelig abgewinkelt sind, wobei
die Abwinkelungen (8) auf der Innenfläche mit anvulkanisierten Blechen (9) versehen sind.
5. Gummipuffer nach Anspruch 1 und A-, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Seltenflächen des Puffers (2) mit diesem einstückig verbundene
Lappen (10) vorgesehen sind, welche die Seitenflächen des Stoßstangen-Hornes (3) hakenartig umgreifen. ·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM47619U DE1892965U (de) | 1964-03-14 | 1964-03-14 | Gummipuffer an stossstangen von kraftfahrzeugen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM47619U DE1892965U (de) | 1964-03-14 | 1964-03-14 | Gummipuffer an stossstangen von kraftfahrzeugen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1892965U true DE1892965U (de) | 1964-05-14 |
Family
ID=33176947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM47619U Expired DE1892965U (de) | 1964-03-14 | 1964-03-14 | Gummipuffer an stossstangen von kraftfahrzeugen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1892965U (de) |
-
1964
- 1964-03-14 DE DEM47619U patent/DE1892965U/de not_active Expired
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