DE1892668U - Halterung fuer elektronische und elektromechanische baugruppen. - Google Patents
Halterung fuer elektronische und elektromechanische baugruppen.Info
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Classifications
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- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/18—Construction of rack or frame
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
!^•115810*15.2.64
Abschrift
Applied Development Corporation
12838 Weber Way, Hawthorne (California)
U.S.A. '
Halterung für elektronische und
elektromechanische Baugruppen
elektromechanische Baugruppen
Die Halterung von Baugruppen ist durch das Auftreten von gedruckten
Schaltungen und deren Massenverwendung in Rechenmaschinen
und ähnlichen Geräten zu einem besonderen Problem in der Konstruktion von elektrischen Geräten geworden. Verschiedene
Lösungen sind dafür vorgeschlagen und in der Industrie verwendet worden. Die bisher bekannten Lösungen lassen sich
in drei Gruppen einteilen:
a) Verwendung von gekerbten Seitenwänden,
b) Verwendung von auf Seitenwänden montierten Gleitschienen,
c) Freistehende Gleitschienen.
Die Kerben als auch die Schienen dienen zur Halterung der gedruckten
Schaltung oder Baugruppen und auch zur Einführung
derselben in die üblicherweise verwendeten Steckverbindungen.
derselben in die üblicherweise verwendeten Steckverbindungen.
Die Halterung ist notwendig, da die Steckverbindungen allein oft nicht genügend mechanischen Halt für größere Flachbaugruppen
und die darauf montierten Bauteile "bieten, besonders wenn
mechanische Erschütterungen zu erwarten sind. Die genaue Einführung
der Baugruppen in die Steckverbindung ist wegen der Empfindlichkeit der verwendeten Kontakte von besonderer Wichtigkeit.
Dadurch entsteht bei einer Verwendung von gekerbten Wänden als auch von Gleitschienen die Schwierigkeit äußerster
präziser Zuordnung zu den notwendigen Steckverbindungen, die Teil der Gesamtanordnung sind. Die notwendige Präzision in der
Konstruktion, den Zeichnungen, den Dimensionsangaben und vor allem der Herstellung bringen wesentliche Produktionsunkosten
und Fehleranfälligkeit. Eine zusätzliche Schwierigkeit liegt darin, daß oft eine große Vielfalt verschieden dimensionierter
Baugruppen in verschiedensten Anordnungen unter verschiedenen Raumverhältnissen in Gesamtahlagen angebracht werden müssen.
Gekerbte Seitenwände und auch montierte Schienen der bekannten
Konstruktion sind, ohne erhebliche Verteuerung, nicht vielseitig genug verwendbar und ermangeln der zuverlässigen Zuordnung zu
den Steckverbindungen. Freistehende G-leitschienen bieten nicht
genügend Halt.
Durch die im folgenden beschriebene Einrichtung zur Halterung von elektronischen und elektromechanischen Baugruppen ist es
den Erfindern gelungen, Bauteile zu schaffen, die bei größter mechanischer Festigkeit und Präzision sehr geringe Produktionskosten
aufweisen und darüber hinaus durch die Vielzahl der Zusammensetzmöglichkeiten die notwendige Flexibilität bieten, um
alle Hai te rung s aufgab en mit immer den gleichen G-rundbauteilen
zu lösen. Damit können bei dem Bau elektronischer und elektromechanischer Geräte nicht nur Kosten gespart, sondern ein höherer
Grad von Zuverlässigkeit erreicht und schwierige-Konstruktionsprobleme
auf einfache Weise gelöst werden.
lachfolgend ist" die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeis'piels
mit Hilfe von schema tischen. Zeichnungen näher erläutert:
I ist die neuartige Gleitvorrichtung mit den Querfurchen 2,
den Haltehaken 3, der Gleitkerbe 4, dem Fuß 5 und dem Gewindeeinsatz
6.
7 sind Abstandsringe spezieller Konstruktion, 8 typische Steckverbindungen
und nicht Gegenstand der Erfindung. Solche Steckverbindungen werden von einer Reihe eingeführter Produzenten hergestellt
und sind in .der Elektronikindustrie allgemein üblich.
9 ist die schematische Darstellung einer gedruckten Schaltung oder einzelnen Baugruppe wie in der Elektronikindustrie, speziell
in der Datenverarbeitung, allgemein üblich. Io ist der Gegenkontakt auf der Schaltung, der Steckverbindung 8 entsprechend.
II ist Stabmaterial runder oder eckiger Form, vorzugsweise aus
nicht rostendem Stahl oder ähnlichem Konstruktionsmaterial gezogen.
12- ist ein Kartenheber mit der Hebkante 13 und der Hebgabel 14,
die den Stift 15 nach Durchgang durch die Bohrung in der Baugruppe auf jeder Seite aufnimmt.
16 sind Schrauben, mit deren Hilfe die Steckverbindungen 8 an
den Gewinden 6 der Gleitvorrichtung 1 befestigt werden.
17 sind Seitenwände eines einschubartigen Blechrahmens zur Halterung
von gedruckten Schaltungen oder ähnlichen Baugruppen.
18 sind Endflächen, die, allgemein zur Halterung vorgeschlagen,
hier in spezieller Kippanordnung verwendet werden. 19 sind Drehblöcke und 2o Aufsatzblöcke für die neuartige Kippeinschubkonstruktion.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Zum Aufbau der Einrichtung nach der Erfindung für die Halterung von elektronischen und elektromagnetischen Baugruppen ist lediglich
ein Paar gegenüberliegende Endflächen erforderlich, wie etwa die Endplatten 18 in Pig.3· Es ist auch möglich, direkt das
ub©3?licherweise vorhandene Blechgehäuse eines elektronischen Gerätes zu verwenden. Die Endplatten sind mit Löchern versehen,
um die Anbringung der Stäbe 11 in Pig.l, 2 und 3 zu ermöglichen.
Die Anordnung dieser Löcher ist die einzige Konstruktions- und Maschinenarbeit, die notwendig ist, um die
angemeldete Halterungsvorrichtung aufzubauen und für die Anbringung dieser Löcher ist eine wenig hohe Genauigkeit verlangt,
Schon aus der Tatsache dieses geringen Produktionsaufwandes ergibt sich der Fortschri^tt der angemeldeten Vorrichtung.
Mach Anbringung der Stäbe 11 in Pig. I, 2 und 3 werden abwechselnd
die Gleitvorrichtungen 1 und die Ab stands ringe 7 in Pig. 1, 2 und 3 auf die Stäbe aufgesetzt. Dieses erfolgt durch Anhalten
der Querfurchen 2 der Gleitvorrichtung 1 an die Stäbe
11 und Aufschnappen der Abstandsringe 7 auf die Stäbe. Die Abstandsringe 7 werden dann über die Haltehaken 3 der Gleitvorrichtung
1 geschoben, so daß diese fest mit dem Stab 11 verbunden bleibt. Die Gießvorrichtung 1 bedeckt dabei nur eine
Hälfte des Stabes, so daß zwei Gleitvorrichtungen Rücken gegen Rücken auf dem gleichen Stab montiert und mit dem gleichen Abstandsring
7 gehalten werden können. Dieses ergibt eine sehr hohe Baudichte und zusätzliche Stabilität der Konstruktion.
Auch hierin liegt ein Portschritt- der vorliegenden Anmeldung. Es besteht somit der ganze ProduktionsVorgang aus einfacher
Zusammensetzarbeit, ohne weitere Präzisionskerbung, -bohrung
oder andere Maschinenarbeit zu verlangen, wie bei den bisher üblichen Methoden.
Auch ist es vorteilhaft, daß durch die Abstandsringe 7 ein entsprechender Raum zwischen den Gleitvorrichtungen 1 bleibt,
der zum Durchführen von Kühlluft benutzt werden kann.
Die Breite der Abstandsringe 7 ergibt den Abstand der Gleitvorrichtungen
1. Durch Verwendung verschieden breiter Abstandsringe kann an jeder gewünschten Stelle der jeweils notwendige
Abstand erzielt werden, um Bauelemente verschiedener Größe in die Halterungsvorrichtungen einzupassen. Diese außerordentliche
Flexibilität ist erreicht, ohne jegliche zusätzliche Konstruktions-
oder Maschinenarbeit.
lach Einführung aller Gleitvorrichtungen und Abstandsringe werden
die allgemein üblichen Steckverbindungen 8 angebracht. Da die Gleitvorrichtungen selber den Gewindeeinsatz 6 im Fuß 5
tragen und billig mit größter Präzision, etwa durch Plastik-Spritzguß hergestellt werden köniraen, ist damit auf einfachste
Art stets zuverlässige, präziseste Zuordnung der Steckverbindungen 8 mit der Gleitkerbe 4 erreicht» Dieses ist, wie oben
erwähnt, eine der wichtigsten Konstruktionsaufgaben und verursacht die größten Kosten und Fehlerquellen bei den bisher vorhandenen Haltevorrichtungen. So ist der Fuß 5 mit dem Gewindeeinsatz
6 ein wesentlicher leil der vorliegenden Patentanmeldung.
Nach Abschluß des Zusammensetzen können die elektrischen Bauelemente
9 in Fig.l und 2 in die Gleitkerben 4 eingeführt und in die Steckverbindungen 8 eingesteckt werden. Es ist nun vorteilhaft,
daß die Länge der Gleitvorrichtung 1 etwa der Kantenlänge der elektrischen Baugruppe 9 entspricht. Es ist einfach,
Gleitvorrichtungen in allen verschiedenen Längen, etwa durch Preß- oder Spritzverfahren, herzustellen. Ist die Anpassung der
Längen gegeben, so kann die elektronische Schaltung mit dem Kartenheber 12 Fig. 1 und 2 versehen werden. Da elektrische
Schaltungskarten oft sehr dicht nebeneinander angeordnet werden und sehr kräftig von den Steckverbindungen 8 gefaßt werden,
erleichtert der Kartenheber 12 das Auswechseln der Karten außerordentlich
und stellt als Teil der vorliegenden Erfindung einen Fortschritt in der Konstruktion elektronischer Geräte dar. Der
Kartenheber ist mit einem Stift 15 an der Schaltungskarte befestigt. Der Stift dient als Achse und der Kartenheber als Hebelübersetzung,
so daß an der Hebekante 13 nur eine geringe Kraft
benötigt wird. Der Kartenheber kann auch als Verschluß und zur Identifizierung der elektronischen Schaltung dienen,
etwa durch Farbgebung, Numerierung oder Aufklebeschildehen.
Auch dieses ist ein neuartiger Vorteil der vorliegenden Konstruktion. Die bisher beschriebenen Halterungsbauteile G-leitvorrichtung
1, Abstandsringe 7 und Kartenheber 12 werden sinnvoll
ergänzt durch neuartige Konstruktionen von Endplatten, wie in Mg. 3 gezeigt. Die dort gezeigte Kippschublade kann,
wie in der Elektronikindustrie üblich, auf Schienen in Schaltschränken
montiert werden. Der Vorteil der angegebenen Konstruktion liegt in der Kippmöglichkeit der gesamten Kartenhaiterungsanordnung,
bestehend aus den Endplatten 18, den Stäben 11 und der großen Zahl der darauf montierbaren G-leitvorrichtungen 1 mit
Abstandsringen 7. Das Kippen geschieht um die Achsblöcke 19. Wenn, wie üblich, die Schaltungskarten von oben her in die Schublade
eingeführt werden, so gestattet das Kippen..Zugang zu den
Steckverbindungen 8, die sonst an der Unterseite der Schublade praktisch unzugänglich wären. Diese einfache Zugangsmöglichkeit
erleichtert Produktionsprüfung und Kontrollarbeiten an komplizierten
elektronischen Geräten ganz ungemein.
Claims (21)
1. Befestigungsvorrichtung für elektronische Baugruppen, die
im wesentlichen aus mit Längsträgern in Eingriff stehenden Querträgern für die Befestigung der Baugruppen besteht, da-,
durch gekennzeichnet, daß ein Querträger aus mindestens zwei einzelnen einander gegenüberliegenden Gliedern (l) zusammengesetzt
ist, Ton denen jedes mit mindestens je einem Längs- ■ träger in Eingriff steht.
2. Yorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Glieder (l) gleichartig ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Glied (l) stabförmig ausgebildet ist.
Yorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied (l) mehrere Halteelemente (3) für den Eingriff mit den
Längsträgern (11) aufweist.
5. Yorrichtung nach den Ansprüchen 3 vlilö. 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an der dem andern Glied (1) zugekehrten Seite Gleitführungen (4) angeordnet sind.
6. Yorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem einen freien Ende des Gliedes (l) ein Pußteil
(5) angeordnet ist, das sich zum Längsträger (11) und zum anderen mit ihm zusammenwirkenden Glied (1) hin erstreckt»
7. Yorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die !Fußteile (5) von je zwei zusammenwirkenden Gliedern
(1) ungleich lang ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteelemente (2,3) quer zu den Längsträgern (11)
lösbar ausgebildet sind. , _._
9« Yorrichtung nach den Ansprüchen 2, 5 und 9» dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteelemente (2,3) die Längsträger teilweise von außen umfassend ausgebildet und duräh quer zu den
Längsträgern (11) lösbare Klammern (7) gehalten sind. Io. Yorrichtung nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halteelemente (2,3) als mit den Längsträgern in Eingriff stehende Hüten (2) ausgebildet sind.
- 2
11. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
am Umfang der Buten (2) mindestens ein in Längsrichtung
des Trägers verlaufender Fortsatz ausgebildet ist, mit dem die auf dem Längsträger angeordnete Klammer (7) in Eingriff
steht. " .
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Torhergehenden Ansprüche,
"bei dem ein Längsträger verwendet ist, der aus einem Profil mit mindestens einer Symmetrieebene gebildet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Suten (2) so ausgebildet
sind, daß ihre freien Grenzflächen in dieser Symmetrie ebene liegen.
13. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (7) aus federnd nachgiebigem Kunststoff und im wesentlichen mit
rechteckigem Außen- und Innenumfang ausgebildet sind, wobei an mindestens einer inneren Ecke eine in Längsrichtung
des trägers |;11) durchgehende Ausnehmung angeordnung ist,
die bewirkt, daß die Klammer (7) federt, während vorzugsweise an der gegenüberliegenden Seite des Außenumfanges
die Klammer eine Öffnung aufweist und dort an der Außenseite
so abgeschrägt ist, daß Einführungsebenen für den Längsträger
(11) in die Klammer (7) entstehen.
14. Torrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (7) als Abstandsringe für die gegenseitige Anordnung der Glieder (l)
ausgebildet sind.
15. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (7) am Umfang geschlossen ausgebildet sind.
16. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eines der zusammenwirkenden Glieder
(l) als Widerlager für einen Hebel (13) ausgebildet ist, der am Gerät oder an einem zwischen ihm und dem Einzelglied
angeordneten Zwischenteile (9) angelegt ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16,"dadurch gekennzeichnet, daß der
Hebel (13) im wesentlichen aus einer an beiden Seiten abgekanteten Platte (12) gefertigt ist, die um eine zur Platten-
— 5 —
eloene parallele Achse (13) schwenkbar angeordnet ist, wobei
das eine abgekantete Ende als lingergriff ausgebildet ist, während das andere Ende gegen die Stirnfläche eines G-liedes
(l) anliegt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (13) als Verschluß glied zum !festlegen des G-erätes
gegenüber dem Querträger (1,1) ausgebildet ist.
19. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche
gekennzeichnet, durch Seitenwäiide (18), die durch Längsträger.
(11). in Verbindung stehen und gemeinsam schwenkbar angeordnet
sind.- ■
20. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende eines G-liedes (l)
mit dem gegenüberliegenden Ende des anderen G-liedes (l) durch
eine Steckerleiste (8) lösbar in Verbindung steht.
21. Vorrichtung nach Anspruch 2o gekennzeichnet durch G-ewindebuchsen
(6), die im Fuß der die Querträger bildenden G-lieder
(l) angeordnet sind, zu dem Zweck, die Steckerleiste (8) damit zu verbinden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961A0017649 DE1892668U (de) | 1961-12-19 | 1961-12-19 | Halterung fuer elektronische und elektromechanische baugruppen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961A0017649 DE1892668U (de) | 1961-12-19 | 1961-12-19 | Halterung fuer elektronische und elektromechanische baugruppen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1892668U true DE1892668U (de) | 1964-05-14 |
Family
ID=33164365
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961A0017649 Expired DE1892668U (de) | 1961-12-19 | 1961-12-19 | Halterung fuer elektronische und elektromechanische baugruppen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1892668U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268238B (de) * | 1964-09-30 | 1968-05-16 | Siemens Ag | Anordnung mit in Stufen einstellbarem Vierpol |
-
1961
- 1961-12-19 DE DE1961A0017649 patent/DE1892668U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268238B (de) * | 1964-09-30 | 1968-05-16 | Siemens Ag | Anordnung mit in Stufen einstellbarem Vierpol |
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