DE1891617U - Anreissvorrichtung. - Google Patents
Anreissvorrichtung.Info
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Landscapes
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Description
PAT^PA WALT
MÖNCHEN 23 /β-,2 . Λ36Ύ
LEOPOLDSTR. 20/iV
Oakar Medi, Glockenthal-Thun (Schweiz)
Anreissvorrichtung
Die Neuerung besieht sich auf eine Anreissvörrichtung,
wie sie beispielsweise sum Anreissen von Tafeln aus Blech, AIu=
minium* Kunststoff uswo» Verwendung findet»
Die bekannten Anreissvorrichtungen dieser Art, die im wesent=
liohen aus einem Tisch und einer längs der einen Breitseite des»
selben parallel geführten Reissschiene bestehen, weisen versehie= dene Nachteile auf. Einer dieser lachteile besteht beispielsweise
darin, dass nach kürzerer oder längerer Betriebszeit in der Führung der Reissschiene ein gewisses Spiel auftritt, das die Arbeitsge=
nauigkeit der Vorrichtung in erheblichem, wenn nicht sogar unzu=
lässigem Masse herabsetzt.
■' Selbst wenn die so auftretende Ungenauigkeit in erträglichen
Grenzen bleibt, bedingt sie einen weiteren Nachteil, nämlich den,
dass es xfegen der durch die Länge der Reissschiene "bedingten Yergrb'sserung
der üngenauigkeit nicht möglich ist, im Bereich des „ freien Endes der Reissschiene eine exakt arbeitende Anschlagein=
richtung vorzusehen. Das Fehlen einer derartigen Anschlageinrichtung macht sich besonders dort sehr nachteilig bemerkbar, wo es.gilt,
grosse Serien -unter sich gleicher Anriss© herzustellen»
Durch die Heuerung sollen die geschilderten Nachteile der bekannten Anreissvorrichtungen beseitigt werden.
Die den Gegenstand der Neuerung darstellende Anreissvor= richtung ist gekennzeichnet durch die Kombination folgender Teiles
ν a) einer Anreisstafel,
, b) eines durch eine Laufschiene spielfrei geführten Laufs
wagens mit einer an ihm befestigten Reissschiene,
c) eines längs der Reissschiene verschiebbaren, als Geräte=
halter bzw.. -träger dienenden Schlittens,
d) einer an der Anreisstafel einstellbaren, mit der Reiss=
schiene zusammenwirkenden Anschlageinrichtung.
Die neuerungsgemässe Anreissvorrichtung ist auf der Zeich»
nung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch dargestellt, und zwar zeigens
Fig. 1 die Führung des Lauf Wagens in Teilansicht,
von hinten gesehen,
f Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht des freien Endes der Reiss«
f Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht des freien Endes der Reiss«
schiene,
Fig. 4 eine Draufsicht auf Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-Y in Fig. 4 und Fig» 6 zwei Anwendungsbeispiele der neuerungsgemässen
Anreissvorrichtung·
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Führung des Laufs
wagens lässt in Fig. 1 nur die rechte Hälfte des Läufwagens er=
; kennen, dessen andere Hälfte spiegelbildlich zu der mit der Längs«:
. achse der Reissschiene zusammenfallenden Querachse des Laufwagens
ausgebildet ist. Insoweit gilt also die Beschreibung eines Einzels
teiles der Fig. 1 analog auch für die andere, nicht dargestellte Hälfte des Laufwagens·
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist an der Rückseite der Vorzugs=
weise rechteckförmigen Anreisstafel 1 ein Laufschienenträger 2 ange«
schraubt, und zwar genügt im allgemeinen ein derartiger Träger an jeder Ecke der einen Längsseite der Anreisstafel 1; wenn jedoch die
Anreisstafel sehr gross und stehend angeordnet ist, und wegen des hohen Laufwagengewichtes ein Durchbiegen der Laufschiene zu befürchten
steht, so können selbstverständlich auch mehr als zwei Lauf schienen=
träger 2 vorgesehen werden» Als Baustoff für die Anreisstafel 1
wählt man vorzugsweise eine Verbundplatte, bestehend aus einer
Holzspanplatte und einer mit ihr verbundenen Kunststoffplatte? die
Lauf schienenträger 2 werden sweekmässig aus Stahl gefertigt,, weil
sie verhältnismässig stabil aein müssen0 An den laufschienenträger
2 ist die laufschiene 3 angeschraubt, die im gezeigten Ausführungs=
beispiel ein U-Profil mit einem längeren und einem kürzeren Flansch
darstellt j aber statt dessen auch einen anderen geeigneten Querschnitt
aufweisen könnte % sie besteht vorzugsweise aus Hessingo Der im Ab= stand von dem lauf schienenträger 2 verlaufende kürzere Flansch des
Ü-Profils der laufschien© 3 wird an seinem freien Ende von den
Rillen der Rillenräder 4 des Laufwagens 5 umfasste Die Rillenräder
4 - von denen der Laufwagen mindestens zwei Stück aufweist - sind
auf der zweckmässig aus Aluminium oder einer Leichtmetallegierung
bestehenden Lauf wagenplatte β drehbar befestigte Ztfecks Ausschal=
tung jeglichen Spieles zwischen Laufwagen 5 und Laufschiene 3 liegt an der dem Rillengrund eines jeden Rillenrades 4 abgewandten
Fläche 7 der Laufschiene je ein G-egenrad 8 unter Kraftschluss an»
Jedes dieser Gegenräder 8 sitat am freien Ende eines um eine Schraube
9 schwenkbaren-, einarmigen Hebels 10© Der Kraftschluss zwischen
Gegenrad 8 und Laufschiene 3 wird dadurch bewirkt» dass um ein als
Schraube ausgebildetes Stellelement 11 ©in ."beispielsweise aus Gums=
mi bestehender elastischer Hing 12 herumgelegt ist9 der mit einer
dauernden Yorspasraimg geg@m den Hefe©! 10 drückt land dadurch das
Gegenrad 8 in der Anschlagstellung hält ο Statt des Gummiringes
V 12 könnte zwischen dem Stellelement 11 und dem Hebel 10 auch ein
anderes elastisches Zwischenglied angeordnet sein, Z0B0 eine Haar«
nadelfeder, ein Gummipuffer ododgl., wobei dann natürlich das Stell=
element nicht als Schraube, sondern zweckentsprechend anders aus=:
gebildet wäre* Beim dargestellten Äusführungsbeispiel weist das
Gegenrad 8 eine glatte zylindrische Lauffläche auf und die Fläche 7 der Lauf schien© 3 ist eben, so dass zwischen dieser und dem Gegen=
rad 8 Linienberührung vorhanden ist» Stattdessen könnte man - bei«
spielsweis© durch Verwendung eines Rillenrades - auch Formschluss
\ herbeiführen (wobei das Stellelement 11 unmittelbar» doho ohne'
Zwischenschaltung eines federnden Zwischengliedes 12 „ am Hebel 10
angreifen würde)o Ebenso wäre natürlich auch kombinierter Form?=
und Kraftschluss erzielbar <, An der Vorderseite der Laufwagenplatte
β ist di© Eeissechien© 15 befestigt, und zwar entweder starr oder
schwenk- und feststellbar„
Wie die Figuren 5 und 4 neigen, ist die Reissschiene 13 in
der Nähe ihres freien, Über den Rand der Anreissfcafel 1 hinaus=
ragenden Endes mit einem Führungsgriff 14 versehen, mit dessen Hilfe sie in den beiden Laufrichtungen des Laufwagens 5 verschoben
werden kann* wobei die rechte Kante der Reissschien© 13 das Ablesen
der Abssiss© an einem in die AnreisstafelΊ eingelassenen Massstab
15 gestattete Ia einer schwalbenechwansförmigen Längsnut der
Reissschiene 13 ist ein Schlitten 15 verschiebbar gelagert und
mittels einer Arretiersohraufoe 16 an jeder beliebige» Stelle
feststellbar» wobei die Ordinate an einem in die Reissschiene 13 eingelassenen Massstab 17 mittels einer am Schlitten 15 befestigten
Zunge 18 abgelesen werden kann«, Der Schlitten 15 ist als Geräte=
halter oder »»träger ausgebildet? in der dargestellten Ausführungs==
form ist er !»»förmig ausgebildet und weist im Abstand von seinem längeren 9 quer sur Yersehiebungsrichtung verlaufenden Schenkel
eine Frontplatte 19 aufs wischen dieser und dein parallel zu ihr
verlaufenden Schenkel des Schlittens kann beispielsweise ein Glasschneider geführt werden? ebenso wäre es. auch möglich, an der
Frontplatte 19 ein anderes Werkzeug, SoB0 einen Schneidbrenner zum
Durchbrennen dünner Bleche, mittels einer Schraubzwinge zu befestig
gen (wobei selbstverständlich die Anreisstafel aus Stahl» Gusseisen
od ο dgl ο bestehen müsste) -„
Wie sich aus den Figuren 3 und 4 ergibt, verläuft parallel
zum Massstab 15? jedoch tiefer als dieser„ ein U-Profil 20, dessen
freien Schenkelenden nach innen umgebogen sinde In diesem U-Profil
sind Klötze 21 aus Kunststoff verschiebbar gelagert und an jeder beliebigen Stelle mittels einer Arretierschraube 22 feststellbar0
Die Stirnflächen 23, 239 eines jeden Klotzes 21 sind abgeschrägt
(Pigo5) und in der Iahe der einen abgeschrägten Stirnfläche 23 ist
ein Querschlitz 24 im ELotg 21 vorgesehene Ia diesen Quersohlita
kann das inner® Ende eines unter dem freien lade der Reisssöhiene
15 in ©iner zur Längsachse der letzteren parallel verlaufenden?
die Anreisstafel 1 rechtwinklig durchdringenden Ebene schwenkbaren
Rasthefoels 25 unter der Wirkimg des Eigengewichtes einrasten β wenn
die Reieesclaieiie 13 gerade eine solche Stellung einnimmt j, dass sich
das innere Ende d©.s Rasthebels 25 genau über dem Querschnitt 24
des Klotzes 21 "befindet? der Rasthebel 24 ist nämlich so ausge=
bildet t dass dae statische Moment ,seines i&xieren Hebelarmes grosser
ist als dasjenige, seines äusseren Hebelarmes oder dass «= bei senk=
rechter Anordnung der Aareisstafel 1 - durch eine Feder auf den inneren Hebelarm des Rasthebels ständig ein Moment im Binne des
Einrastens in den Querschlitz 24 ausgeübt wird» Das Ausrasten kam
durch leichten Druck auf das aussere? tastenförmig ausgebildete
Bade des Rasthebels 25 bewirkt werden 0 Wenn sich beispielsweise
gemäSB Figo 5 die Reissschien© 13 von links her gegen den Klots
21 bewegt, wird das innere Ende des Rasthebels 25 beim Auflaufen
auf die schräge Stirnfläche 23 des Klotzes 21 zunächst angehoben, vm beim Erreichen des Querschlitzes 24 in diesen unter der Wirkung
des Eigengewichtes (bswo einer Feder) einzurasten? damit ist die
Reisseohiene 15 in einer gans bestimmten Stellung? die von der
Stellung des Ilotses 21 abhängt v arretiert, Sobald die Arretierung
durch Druck auf das äussere Inde des Arretierhebels 25 aufgehoben ist,
OB Q BT
kann die Reißschiene 13 wieder nach beiden Richtungen bewegt wer=
den. Schrägt man die Stirnflächen 23, 23' nicht ab, so wirken sie
als einfache Anschläge (wobei selbstverständlich der Querschnitz 24 weggelassen werden kann) * Je nach der Ausbildung der Stirnflächen
23, 23' bildet also der Klotz 21 zusammen mit dem Rasthebel 25 eine
Anschlag«· oder eine Rasteinrichtung für die Reissschiene 13. Durch "
Anordnung mehrerer, Über die Länge des U-Profiles 20 verteilter
Klötze 21 kann man mehrere Anschlag- oder Raststellen für die Reiss=
schiene 13 schaffen. Wie bereits erwähnt, kann jeder Klotz 21 durch Anziehen der Schraube 22 an jeder gewünschten Stelle fixiert werden»
Als Material zur Herstellung der Klötze eignen sich vor allem Kunststoffe, insbesondere PYC, während der Rasthebel vorzugsweise
aus Messing gefertigt wird.
Der aus den Figuren 4 und 5 ersichtliche Schlitten 15 kann durch einen beliebigen anderen, je nach dem gewünschten Verwendungs=
zweck der Anreissvorrichtiing speziell ausgebildeten Schlitten er=
setzt werden., Beispielsweise ist in Fig« β schematisch erläutert,
wie durch Verwendung von als Zeichenkopf träger ausgebildeten Spe=
zialschlitten die neuerungsgemäss© Anreissvorrichtung als Zeichen=
maschine verwendet werden kann. Durch Benutzung anderer Spezial= schlitten kann der Anwendungsbereich der Anreissvorrichtung noch
wesentlich weiter ausgedehnt werden s lediglich als Auswahl der zahl=
reichen Anwendungsmöglichkeiten der neuerungsgemässen Anreissvor=
richtung seien genannts das Schneiden von Glas jeder Sorte, das An=
fertigen von Werk« und Konstruktionszeichnungen, das Anreissen von
Tafeln jeder Art aus Blech., AluminiiM·» Kunststoff od.dgl,, das
Schneiden von Filmen, Tapeten, Leder, Stoffen und ähnlichem Material,
das Anreissen und Zeichnen von Schablonen für elektronische Schweissanlagen u.dgl., das Zeichnen von Matrizen, die Verwendung
als Leuchttisch (mit durchscheinender Anreissplatte) sowie als Standmachapparat in Buchdruckereien, das Zeichnen von graphischen
Sarstellungen, Hastern, Kurven, Abwicklungen und Ausschnitten,
das graphische Rechnen aller Art, die Verwendung als PUhrungsrahmen
und Einrichtung für Matrizen zum Bedrucken von Textilien, die Vers
Wendung als Rasterwerk zum Anreissen und Ritzen jeglicher genauen Klasse und Einteilungen auf jedem dazu geeigneten Material usw.
Selbstverständlich liegt es im Ermessen des Durchschnitts«
fachmannes, die lediglich anhand eines Ausführungsbeispieles dar= gestellte und beschriebene Anreissvorrichtung innerhalb des Ge«
dankens der Neuerung beliebig abzuwandeln.
Claims (1)
- P.A. 119 011*1?· 2.6*tIo Anreis@vorrichtung9 gekennzeichnet durch die Kombination folgender Teilesa) einer Anreisstafel (l)pla) eines durch eine Laufschiene (3) spielfrei geführten Laufwagens (5) mit einer an ihm "befestigten Reissschiene (13):c) eines längs der Reissschiene (13) verschiebbaren, als Gerätehalter bswo -träger dienenden Schlittens (15)»d) einer an der Anreisstafel (1) einstellbaren 9 mit der Reissechiene (13) zusammenwirkenden Anschlageinrichtung (2O9 21, 25)ο2e Anreissvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass der Laufwagen (5) zwei Rillenräder (4) aufweist, deren jedes in seiner Rille einen Flansch der wenigstens teilweise als L-s T~ oder TJ-Profil ausgebildeten. Laufschiene (3) aufnimmt,, sowie wenig= stena ein G-egenrad (8), das sweeks Ausschaltung jeglichen Spieles zwischen Laufwagen (5) und Laufschiene (3) an der dem Rillengrund abgewandten Fläche der Laufschiene (3) unter Form- und/oder Kraft= Schluss anliegt»3ο Anreissvorrichtung nach Anspruch 2„ dadurch gekennzeichnet« dass der Formschluss zwischen dem Gegenrad (8) und der Laufschiene (3)dadurch bewirkt ist9 dass das an einem gegen die Laufschiene (3) schwenkbaren Hebel (10) sitzend© G-egenrad (8) durch eis an dem Hebel (10) oder einem mit dieses verbundenen Seil angreifendes Stellelement (11) in der Aneehlagstelltoag gehalten iste4 ο Anreiss¥orrichtimg Bach Anspruch 2, dadurch jgekennzeichnet» dass der Kraftschluss zwischen dem Gegenrad (8) und der Lauf= schiene (3) dadurch "bewirkt ist, daes das an einem gegen die Lauf= schien® (3) schwenkbaren Hebel (10) sitzende G-egenrad (8) dtarch ein zwischen einem Stellelement (11) und einem Hebel (10) ange= ordnetoe elastisches Zwischenglied (12) imter Vorspaanwig in der Anschlagstellimg gehalten ist05 ο AnreiesTOrriehtung nach Ansprach 4» g^duroh,,.dass das elastische Zxfischenglied (12) eine das als. Schraubenbolzen ausgebildete Stellelement (11) umgebende Ringscheibe aus gusmi= elastischem Werkstoff istoβ«, Anreiss¥©rrichtung nach Anspruch 4» Mduroh_,gekgnnzeichnet„ dass das elastisch© Zwischenglied (12) ein am freien Ende des als Stellschraube ausgebildeten Stellelementes (11) angeordneter Puffer aus gianmielastisehem. Werkstoff isto7 ο Anreissvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6„ da=dass die Anschlageinrichtung aus einem odermehreren, in einem längs der dem Laufifagen (5) gegenüberliegendenKante der Anreisstafel (l) verlaufenden offenen Profil (20) schiebbaren imü, feststellbaren ELotsen (21) bestellt,, die mit eine® bm der Unterseite des über die Kante der Anreisstaf©! (1) überstehen= d@n Ba,d©s der Reisssoliieae (13) in einer sur Längsachse der lets« teren parallel ψ erlauf ®nä@nB die Anreisstafel (1) rechtwinklig durchdringenden Ebene schwenkbaren !tasthebel (25) aiisammeswirkenj, dessen innerer Hebelarm unter der Wirkung seines Bigengewichtes oder der Kraft einer Feder so weit gegea das offene Profil (20) schwenkt ist9 dasB die HStse (21) in seiner Beweguagsbata Ii'3ο Anreissvorichtuog aadass swecks Ausbildung der Anschla. die Hots® (21) abgeschrägte einen b.1b East'für den Easthebel aufweisen»9 Anreissvorrichtung nach einem der tosprlicshe 1 bis 8S ggkgfflg@i©te©t^, dase di® Laufschiene (3) bil einem Bit der Anreis®= tafel (1) verbundenen Lauf schienenträger (2) in Blindes tens einer Eben® einstellbar befestigt ist«,1Oo Anreissv©rrichtung"'iaajch einen der Ansprüche 1 "bis 9VÜB.BB die'R^isssöhien© (13) am Laufwageneinrichtung ale Rasteiiiriehtung (23? 23') iad wenigstensschxfsnk« 'und feststellbar befestigt ist Zx
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1964R0027865 DE1891617U (de) | 1964-02-17 | 1964-02-17 | Anreissvorrichtung. |
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| DE1964R0027865 DE1891617U (de) | 1964-02-17 | 1964-02-17 | Anreissvorrichtung. |
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| DE1891617U true DE1891617U (de) | 1964-04-23 |
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| DE1964R0027865 Expired DE1891617U (de) | 1964-02-17 | 1964-02-17 | Anreissvorrichtung. |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1891617U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1773282B1 (de) * | 1968-04-25 | 1971-08-05 | Stiefelmayer Kg C | Geraet zum messen oder anreissen von werkstuecken |
-
1964
- 1964-02-17 DE DE1964R0027865 patent/DE1891617U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1773282B1 (de) * | 1968-04-25 | 1971-08-05 | Stiefelmayer Kg C | Geraet zum messen oder anreissen von werkstuecken |
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