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DE1889063U - Gehaeuse zum anschluss elektrischer leitungen. - Google Patents

Gehaeuse zum anschluss elektrischer leitungen.

Info

Publication number
DE1889063U
DE1889063U DE1962T0014608 DET0014608U DE1889063U DE 1889063 U DE1889063 U DE 1889063U DE 1962T0014608 DE1962T0014608 DE 1962T0014608 DE T0014608 U DET0014608 U DE T0014608U DE 1889063 U DE1889063 U DE 1889063U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
frame
walls
housing according
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962T0014608
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Martin Traupe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962T0014608 priority Critical patent/DE1889063U/de
Publication of DE1889063U publication Critical patent/DE1889063U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

RA.06-8 732*29. Uk
Ä« PATENTANWÄLTE
J _T„„ 28, Jan. 1964
* E. kipp 33/113
DIPL.-ING. FR. BAUHBACH
HAMBURG
Hans-Martin Traupe in Hamburg-Bahrenfeld
Gehäuse zum Anschluß elektrischer Leitungen
Die Neuerung "befaßt sich mit der Verteilung elektrischer Energie insbesondere in Gebäuden, in denen vorzugsweise in Kabelkanälen oder -schachten ein Leitungsnetz fest verlegt ist, aus dem an den einzelnen Verbrauchsstellen Strom entnommen wird, und betrifft ein für diese Stromentnahme bestimmtes Gehäuse, in das bestimmte Leitungen aus jenem Hetz eingeführt sind und das z.B. über einer Öffnung des Kabelkanals auf diesem angebracht ist* Kir das Anschließen der örtlichen Verbrauchsleitungen kann ein solohes Gehäuse mit einer oder mehreren Steckdösen ausgerüstet sein; es kann indessen auch zur Wrteilung von Fernsprechleitungen an die anzuschließenden Fernsprechgeräte oder auch allgemein zum Einbau elektrotechnischer Geräte wie Schalter oder dgl. dienen« .
Die Neuerung bezweckt, ein solches Gehäuse derart auszubilden, daß es in einfacher Wexse zu montieren und viel- " seitig verwendbar ist. Dies gelingt nach der Erfindung durcheinen solchen Aufbau des Gehäuses, daß eine Bodenwand, in
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der eine Öffnung für die Einführ.ung Tön Stromzufuhr— leitungen vorgesehen ist, sowie zwei aufsteigende Wände. und eine Überwand einen einstückigen, vorzugsweise rechtkantigen geschlossenen Eahmen von der Breite des Gehäuses bil-&erL un^- in de(i6 seiner beiden offenen Seiten eine Wand einsetzbar ist, die dem Anschluß oder der Abführung der ausgehenden Leitungen dient oder an der Schalt- oder sonstige Geräte angeordnet sind»
Die Ausbildung seines tragenden Hauptteiles als geschlossener Eahmen gibt dem Gehäuse Stabilität und Festigkeit und erleichtert durch seine hierbei vorerst noch offenen Seiten den Aufbau auf Kabelkanäle oder -schächte, sowie die Arbeiten beim Einführen der Hetzleitungen in das Gehäuse und bei ihrem Anschließen an die Terteilerkontakte im Gehäuse, da es die Ersetzbarkeit der beiden Seitenwände erlaubt, das Gehäuse währand dieser Montagevorgänge offen und gut zugänglich zu halten·
Neben weiteren Ausbildungen des Gehäuses, die zur Vereinfachung der Montage- und Anschließarbeiten beitragen, schlägt die Neuerung vor, eine Baureihe der Gehäuserahmen Lr1 mit: derart abgestuften Abmessungen ihrer Seitenöffnungen J zu schaffen, daß in sie auf je^er Gehäuseseite eine oder - : mehrere Seitenwände von einheitlicher, vorzugsweise quadra- " tischer Umrißform und einheitlicher Größe wahlweise neben— und/oder übereinander einsetzbar sind. Mit einer solchen
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Baureihe von Gehäusen kann man unter Wahrung der vorerwähnten günstigen Montage- and Anschlußmöglichkeiten sämtliche vorkommenden Ansprüche an die Verteiluhgsstellen hinsichtlich der Anzahl der abzuführenden leitungen in einfacher Weise dadurch erfüllen, daß man lediglich die Rahmen der Gehäuse in verschiedenen Größen zu fertigen und vorrätig zu halten braucht, während man für sämtliche Gehäusegrössen dieselbenpaumuster der Seitenwände verwenden kann· Die Neuerung ist im nachstehenden anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, deren erstes
in Abb. 1 und 2 in den beiden Seitenansichten, in Abbv 3 im waagerechten Schnitt nach IH-III der Abb. 1 und
in Abb. 4 im senkrechten Schnitt nach IV-IV der Abb. 2 dargestellt ist^ D.as zweite Ausführungsbeispiel ist in Abb. 5 in einer Seitenansicht veranschaulicht· Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 bis 4 ruht das Gehäuse mit seinem Rahmen 1 auf einem vieleckigen oder " runden Sockelringe 2, mit dem es durch Schrauben 3 (Abb. 3) verbunden und der seinerseits in die Abdeckung 4 eines Ka- -~~ belkanals eingesetzt ist. Der Rahmen 1 ist ein einstückiges Werkstück vorzugsweise aus Kunststoff; sein Boden 5 geht in .:_ seine beiden senkrechten Seitenwände 6 und diesa in diö Obei*- wand 7 über. Im Boden 5 des Rahmens liegt eine große kreisf örmige Öffnung 8 oberhalb einer gleichen Öffnung 9- -im Sok-
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kelring 2, so daß der Kabelkanal und die in ihm liegenden Leitungen an dieser Stelle gut zugänglich, sind. An beiden Stirnseiten haben d-ie Eahmenwände eine sich, über den ganz.en Eahmenumfang erstreckende winkelförmige Ausnehmung 10 (s. bes. Abb. 3 und 4·); in jeder der beiden Ausnehmungen 10 ist eine Platte 11 bzw. 12 gehaltert, und zwar wird die Platte 11 in den Ausnehmungen des Bodens 5 und in der Ob.erwand 7 unmittelbar und in den beiden Seitenwänden 6 über gekröpfte Bügel 13 durch. Schrauben 14· gehalten, wahrend die Platte 12 sich über die ganze Eahmenöffnung erstreckt und in der Ausnehmung 10 ringsum mit Schrauben befestigt ist» Die Platten-11-und 12 dienen als Geräteträger; so sind auf die Platte 11 zwei übereinander angeordnete Steckdosen 16 für Starkstrom aufgeschraubt und auf der Platte 12 XLemmenleisten 17 für den Anschluß von Sch.waeh.strom-, insbesondere von Fernsprechleitungen vorgesehen. Mir die vorgeschriebene Trennung der beiden verschiedenen Spannungsbereiche ist der Innenraum des Rahmens durch, eine Wand 18 unterteilt, in der Sollbruchstellen 19 vorgesehen sind, die ihr Herausnehmen ermöglichen* falls sie entbehrlich sein sollte«
- Zum Abschluß der beiden offBnen Selten des Eahmens
dienen zwei Beckel 20, 21;;sie haben erfsprechend der quadratischen Gestalt der EahmenÖffnungen ebenfalls einen qua- . dratisehen Umriß (s. bes. Abb. 1 und 2) und greifen mit ihrem Eande 22 ringsum formschlüssig in ge eine Eandaüs-
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nehmung 10 der Eahmenwände ein. Das Einsetzen der Deckel 20, 21 ist die abschließende Maßnahme nach dem Anschließen des Gehäuses und der von ihm abgehenden Leitungen* Der Dekkel 20 trägt zwei zylindrische Vertiefungen 25 für das Einführen je eines Kupplungssteckers und wird im Bereiche geder Vertiefung 23 von einer Schraube 24- .gehalten, die .durch den Geräteträger 11 hindurch in die Steckdose 16 eingeschraubt wird$ weitere Haltemittel sind für den Deckel 20 nicht erforderlich. Der Deckel 21, der in das Gehäuse mit" einer Nische 25 für die Abführung einer Anzahl von lern- . Sprechleitungen hineinragt, wird mit Schrauben 27 an-zwei Stegen 26 des Geräteträgers 12 befestigt» '."
Unter Beibehaltung ihrer Abmessungen und Umrißformen können die einsetzbaren Seitenwände auch so ausgebildet werden, daß sie zur Abdeckung von in dem Eahmen angeordneten Geräten wie Schaltern, Tasten,- akustischen oder optischen Signalgeräten oder dgl. geeignet und mit den ent- sprechenden Ausnehmungen, durchsichtigen Wandteilen-oder dgl. versehen sind· .
Abb. 5 zeigt in der Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles diC Möglichkeit der Größenabstufung des Gehäuses unter Verwendung mögiichst\vielär Einheitsbauteile für die verschiedenen Gehäusegrößen. Zu den Einhsdtsbauteilen gehört zunächst der Sodenring 2, s.a* Abb. 4. Auf ihm ist ein- Gehäuserahmen befestigt, dessen Seitenwände 28 diemelbe Höhe
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und Breite wie die Wände 6 mach Abb. 1 bis 4 haben, während der Boden 29 und die Oberwand 30 so lang bemessen sind, daß man in die offenen Seiten des Rahmens zwei ~ Deckel 20, 21 in entsprechender Weise wie zu Abb. 1 bis , "*■· 4 beschrieben einsetzen und damit die Ansohlußkapazität des Gehäuses verdoppeln kann. Da die Deckel 20 und 21 in.: ihren Außenmaßen übereinstimmen, kann man sie in beliebiger Auswahl in den Doppelrahmen einsetzen. Außer einer Längstrennwand ähnlich der Wand 18 (Abb. 3 und 4) kann man in; dem Rahmen nach Abb. 5 eine gleichartige Quertrennwand 31 vorsehen, so daß jeder Deckel 20, 21 einen geschlossenen' Teil des Gehäuseraumes nach außen abschließt»
Statt . in der Längsrichtung wie nach Abb· 5 kann man das Gehäuse nach Abb. 1 bis 4 in der gleichen Weise auch in der Höhe verdoppeln, und ebenso" ist dies bei dem Doppet-' gehäuse nach Abb. 5 möglich; in allen lallen sind die gleichen Deekel 20 bzw. 21 in die offenen Seiten des Gehäuses in der beschriebenen Weise einsetzbar. Auch die Anbringung der Geräteträger in den Gehäusen ist grundsätzlich die gleiche.wie zu Abb* 1 bis 4 erläutert. Somit läßt sich nach -■--■■ der. Heuerung eine Baureihe von Gehäusen in abgestuften Größen : schaffen, bei denen die seitlich einsetzbaren Deckel 2Qr 21 stets dieselben !Formen und,Maße haben» Dabei sind statt der quadratischen auch rechteckige Umrisse für die Deckel mög-
lieh. : .,'
■- Schutz anspräche -»

Claims (1)

  1. 28. Jan. 1964 53/113
    S ο h u t ζ a η s ρ r ü c he
    1# Gehäuse zum Anschluß elektrischer Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bodenwand (5)» in der eine Öffnung (8) für die Einführung von Stromzufuhrleitungen vorgesehen ist, sowie zwei aufsteigende Wände (6) und eine Oberwand (7) einen einstückigen, vorzugsweise recntikantigBn geschlossenen Rahmen von der Breite des Gehäuses "bilden und in jede seiner beiden offenen Seiten eine Wand .(20, 21) einsetzbar ist, die dem Anschluß oder der Abführung de# ausgehenden Leitungen dient oder an der Schalt- oder sonstige Geräte angeordnet sind*
    2« Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die Wände des Rahmens in ihren Stirnflächen Ausnehmungen (10) für den formschlüssigen Eingriff der Seitenwände (20, 21) haben·
    3. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die (Träger (11, 12) für die in dem Gehäuse angeordneten Anschluß- oder Verteilgeräte an den Rahmenwänden und insbesondere an deren S&irnflachen befestigt sind,; "'■'"_- "' ■"":..:.
    4» Gehäuse nach einem der: Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einführungsöffnung (8) bis auf einen Randteil nahezu über die ganze Breite des Bodens (5) erstreckt und in dem Randteile die Befestigungsmittel (3) für das Gehäuse auf einem mit einer etwa gleich großen Öffnung (9) versehenen Montagering (2) vorgesehen sind»
    ■-- 2 — - 28. Jan, 1964
    33/113
    5. Gehäuse nach eimern der Ansprüche 1 "bis Λ,; (äadureh gekennzeichnet, daß in dem Rahmen eine oder mehrere, den Gehäuseraum unterteilende Trennwände (18) vorgesehen sind»
    6. Gehäuse nach Anspruch 5.» dadurch gekennzeichnet, daß die ebenso wie der Eahmen (5, 6, 7) aus Kunststoff "bestehende Trennwand (18) mit Sollbruchstellen (19) zum Herausbrechen aus dem Eahmen versehen sind.
    7* Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (6) mit einer oder mehreren Nischen (23, 25) für einen Leitungsstecker oder für. die Abführungen eines Stranges von Leitungen oder mit Ausnehmungen für Schalter, Tasten, akustische, optische oder sonstige, im Gehäuse angeordnete Geräte versehen sind»
    8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7» gekennzeichnet., durch eine Baureihe von Eahmen mit derart abgestuften Abmessungen ihrer Seitenöffnungen, daß in sie auf jeder Gehäuseseite eine oder mehrere Seitenwände von einheitlicher, vorzugsweise quadratischer Umrißform und einheitlicher Größe wahlweise neben- und/oder übereinander einsetzbar sind· — ^ '
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