DE1888787U - Schmiereinrichtung für die Schneidketten von Motorkettensägen - Google Patents
Schmiereinrichtung für die Schneidketten von MotorkettensägenInfo
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Description
U.OGO 972*25. Uk
Die Neuerung bezieht; sich auf eine Schmiervorrichtung für Schneidketten von durch Brennkraftmaschinen angetriebene Motorketten- sägen.
Die Menge des Schmiermittels wird z.B. in Abhängigkeit :
des von der Brennkraftmaschine abzugebenden Drehmomentes infolge
mehr oder weniger weiter Öffnung der ITergaserdrosselklappe der
Schmierstelle bzw. den Schmierstellen und gegebenenfalls zusätzlich durch eine Handpumpe unter Druck zugeführt. Im einzelnen
handelt es sich um eine besonders günstige und räumsparende Unterbringung
des Schmiermittels und zwar ist der Hältebügel der Sage als Schmierölbehälter ausgebildet.
Bei ddn seither bekannten Motorkettensägen ist/das Schmieröl für
die Schneidkette in der Regel in einem vom Brennstoffbehälter abgeteilten
Raum oder in einem am Handstück befestigten Behälter
untergebracht. Über eine besondere Pumpe und entsprechende Leitungen
wird dann das Schmiermittel der Kette zugeführt. Bs gibt
auch Motorkettensägen, bei denen das Handstück, als Schmierölbehälter
ausgebildet ist, von dem das Öl durch eine mit dem Schwinghebel für die Kettenspannung zusammengebaute pumpe und etwa über
eine bewegliche Leitung den Schmierstellen zugeführt wird-. ' Me
"Verbindung des Schmierölbehälters mit dem Brennstoffbehälter für
den Antriebsmotor verkleindert entweder den Brennstoffvorrat oder
erfordert den Anbau, eines Zusatzbehälters, der das Leergewicht der Kettensäge vergrößert. Die Ausbildung des Handstücks als _
Schmierölbehälter ist nur in besonderen Fällen, etwa bei Zweimannsägen möglich und es ist dazu noch eine besondere Ölförderpumpe
mit den entsprechenden Leitungen erforderlich.
Hinweis: Diese Unterlage (Beschreibung und Schufzgnspr.) 1st die zuletzt eingereichte; sie weicht von· der Wortfassung der urserüfioHeh einrpeiihiar: Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeuiano d~r Ab-wc'-'h'.^g fei nishf gsprüfi
Die Urs,·: r";·.. ;
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■.on LTi-W-J cj;bu.;-3nfrai eingesehen werden. Auf Antrag v/ardsn j'ücfvon au>;h iOti-ktpfun oder FiIm-
negafive zu cisn etlichen Preisen geliefert, Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusferstelle,
Semäß der !Teuerung ist der Haltebügel der Mot or kettensäge hohl
ausgeführt., sodaß er zur Aufnahme des Schmiermittels geeignet ist,
Zweckmäßigerweise wird als Werkstoff ein Kunststoffrohr, wie z.B.
ein schlagfestes PVG-Rohr verwendet, das gegen innere und äußere chemische oder mechanische Einflüsse besonders unempfindlich ist.
Selbstverständlich kann auch ein Metallrohr, gegebenenfalls-mit einem Innen- und oder Außenüberzug verwendet werden. Pa der Bügel
in der Regel aus einem nicht in sich geschlossenen Eohrstuck "hergestellt
ist, sondern mit seinen Enden einerseits am Motorgehäuse und andererseits an der Unterseite des Schwertträgers befestigt
wird, stellt man durch eine Leitungsverbindung den notwendigen Ausgleich im Rohrinneren her. fahrend das eine/Rohr ende und zwar
das am Motorgehäuse befestigte Ende fest verschlossen ist, wird
das unterhalb des Kettenantriebs liegende. Rohrende als Einfüllstutzen mit einem abnehmbaren Verschlussstopfen versehen. Weitere
Verbindungen gehen vom hohlen Rohrbügel zum Kurbelgehäuse der
Brennkraftmaschine und unter Zwischenschaltung von Steuerorgangen
zur Schmierstelle der Kette. D.a die Binfüllöffnung des Rohrbügels
vorzugsweise im horizontal verlaufenden (Teil liegt, braucht zum
Pullen mit Schmieröl, die Kettensäge nur auf die Seite gelegt zu
werden. Den Ausgleich zwischen den Rohrenden schafft die vorher
erwähnte "Verbindungsleitung. . . : . . ..
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel, der Neuerung schematisch
dargestellt und zwar zeigt . . ; "..
Pig. 1 eine Motor kettensäge in perspektivischer Ansicht und !Fig. 2 ein Schaltbild der Schmierölförderung.
Me Säge wird durch die Brennkraftmaschine 1 angetrieben, wobei -
aie-Schneidkette 4 über das ,Sehwert 3 läuft, fiter-der Brennkraft-.
maschine 1 ist der Brennstoffbehälter 6 angeordnet und hinter
diesem liegt mit dem Motorgehäuse und dem Kettenantrieb verbunden ein Griff 5, während über den Motor 1 und.den Behälter 6 hinwegreichend
ein Haltebügel 7 vorhanden ist, über den die Säge beim,
linsatz geführt wird. Der Haltebügel 7 ist als nicht geschlossener
Ring ausgeführt, dessen eines Ende 7f etwa senkrecht verlaufend _,,
am Motorgehäuse des Kettenantriebes befestigt ist. Der hohl ausgebildete
Haltegriff 7 dient zur Aufnahme des Schmieröles für die
Kettenschmierung, wobei das Ende 7" als Einfüllstutzen ausgebildet
und beispielsweise durch einen Schraubstopfen 8 dicht verschließbar
ist. Die beiden Enden 7' > 7" des Bügels 7 sind durch eine
Ausgleichsleitung 11 miteinander verbunden. Weiter mündet am Ende 7' eine !Leitung 9» die vom Kurbelgehäuse 2 der Brennkraftmaschine
1 ausgeht und mit einem Rückschlagventil. 10 versehen ist. Die zur
Kettenschmierung abgehende Leitung 12 führt über ein Steuerorgan 13?
das über eine Schleife 15' mit dem Se.stange- 15 zur Beeinflussung
des Stellhebels 14 für die Drosselklappe des- Vergasers verbunden
ist.
Mit dem Stellhebel 14 der Drosselklappe wird auch das Steuerorgan
13 verstellt, sodaß in Abhängigkeit der Stellung der Drosselklappe
und damit des von der Brennkraftmaschine abgegebenen Drehmomentes das Schmieröl, zur Kettenschmierung augeführt und dosiert wird.
Der zur Aufnahme des Schmieröles hohl ausgebildete Bügel. 7 wird
vo^m Kurbelgehäuse 2 her unter Druck gesetzt, sodaß das darin befindliche
Schmieröl unter diesem Druck der Verbraucherstelle zugeführt wird. -Zum J'üllen des Schmierölbehälters 7 wird die
Motorsäge seitlich umgelegt, sodaß nach dem Entfernen des Stopfens
eine "bequeme Eingabe möglich ist. Als Werkstoff kann für den Haltebügel
7 ein Kunststoffrohr gewählt werden, das gegen chemische :; und mechanische Einflüsse besonders unempfindlich ist. Selbstver-
- ständlich kann im Rahmen der Heuerung der Haltebügel 7 auch als geschlossener Ring ausgebildet werden, wobei dann die Verbindungs-Leitung
11 in Wegfall kommt.
Claims (5)
- 972-c hu t ζ ans ρ r ü c h e1 . Schmiervorrichtung für die Sclmeidketten von durch Brennkraftmaschinen angetriebene Motorkettensägen, dadurch gekennzeichnet, daß der HaltebügeL (7) hohl und als Behälter zur Aufnahme des Schmiermittels für die Kettenschmierung ausgebildet ist*
- 2. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (7',7U) des Bügels (?) über eine Leitung (11) miteinander verbunden sind.
- 3· Schmiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bügelende (7M) fest, das Bügelende (7") dagegen als Einfüllstutzen z.B. durch einen Schraub stopf en (8) verschlossen ist.
- 4. Schmiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des hohlen Bügels (7)' in an.sich bekannter Weise etwa über eine mit Rückschlagventil (10) versehene Leitung (9) mit dem Kurbelgehäuse (2) der Brennkraftmaschine (1) in Verbindung steht.
- 5. Schmiervorrichtung nach den Anspxii chen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebügel (7) aus einem Kunststoffrohr besteht.Eeitter & Schefenacker Obereßlingen / Ueckar
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1888787U true DE1888787U (de) | 1964-03-05 |
Family
ID=1118545
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1888787D Expired DE1888787U (de) | Schmiereinrichtung für die Schneidketten von Motorkettensägen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1888787U (de) |
-
0
- DE DENDAT1888787D patent/DE1888787U/de not_active Expired
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