DE1888177U - Von chtung zur selbsttätigen Zufuh rung von Werkstucken an Arbeitsplätze und Arbeitsmaschinen - Google Patents
Von chtung zur selbsttätigen Zufuh rung von Werkstucken an Arbeitsplätze und ArbeitsmaschinenInfo
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- DE1888177U DE1888177U DENDAT1888177D DE1888177DU DE1888177U DE 1888177 U DE1888177 U DE 1888177U DE NDAT1888177 D DENDAT1888177 D DE NDAT1888177D DE 1888177D U DE1888177D U DE 1888177DU DE 1888177 U DE1888177 U DE 1888177U
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Description
U 693546-29.1CF3
POSISCHECKKONTO ι Kiln !«2034 KÖLN TELEFON ■ Kein 2141M "
AUSSENHANDEtSBANK1 DrMdMr Bonk AQ In Kiln, GEREONSTRASSE SO IElEGtAMMANSCHRIFT, Poicilu... KSIn
KSIn, Unter SadKinhauwn 5·7, Konlo-Nr. I27&0 lAllomagnel BOROZEITi Mo-Dl und Do-Fr van 9-12 und 3.Ä
DATUM und DIKTATZEICHEN, 28*10.1963 Ι)Γ . P ./Ε .-
Tente-Eollen Gesellschaft m.b.H. & Co., Tente/Rhld.
richtung zur selbsttätigen Zuführung von Werkstücken an Arbeitsplätze und Arbeitsmaschinen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bi*:richtung, mit der Werkstücke,
beispielsweise kleinere Stanz- und Preßteile oder Montageteile, den Arbeitsplätzen oder Arbeitsmaschinen selbsttätig
zugeführt werden können.
Bisher verfuhr man so, daß man an demArbeitsplatz oder der
Arbeitsmaschine neben die Arbeitsperson einen üblichen kübelartigen
viereckigen Transportkasten aus Metall abstellte, aus dem dann die darin befindlichen Werkstücke einzeln entnommen
und auf der Arbeitsmaschine bearbeitet oder sonstwie am Arbeitsplatz montiert wurden. Dies hat verschiedene Nachteile. Insbesondere
ermüdet die Arbeitsperson durch das dauernde Hinlangen zum Transportkasten und in diesen hinein sehr bald, und diese
Nebenzeiten sind im Verhältnis zur eigentlichen Bearbeitungszeit der Maschine oder zur Montagezeit o.dgl« außerordentlich
groß.
Die Erfindung vermeidet diese und noch weitere Nachteile und liefert eine Einrichtung zur selbsttätigen Zuführung der Werkstücke,
durch die die bisherigen großen Nebenzeiten für das Her-
angreifen der Werkstücke auf ein Minimum reduziert werden und der Kraftaufwand der Arbeitsperson auf denjenigen für den
eigentlichen Bearbeitungs- oder Montagevorgang o.dgl. begrenzt
wird. ' .
Die neue Einrichtung zur selbsttätigen Zuführung von Werkstücken
an Arbeitsplätze und Arbeitsmaschinen ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Stützgestell
mit daran angeordneter Butsohe und aus einem auf das Stützgestell aufsetzbaren Transportkasten besteht, der seit—
lieh eine Öffnung aufweist, durch die hindurch die Werkstücke aus dem Transportkasten über die Eutsche zum Arbeitsplatz
oder zur Arbeitsmaschine naehrutsehen können und die für den
Transport von Werkstücken im Transportkasten verschließbar ist. — - '■- ■ " -" ■ ■
Das Stützgestell besitzt vorzugsweise eine verstellbare obere Auflage- bzw. Abstellfläche für das Aufsetzen des Transportkastens,
die in verschiedene Schrägstellungen einstellbar ist. Man kann auch die Eutsche verstellbar ausbilden, beispielsweise so, daß die Eutsche zusammen mit der oberen Aufsetz-
bzw. Abstellfläche des Stützgestells in ihrer leigung verstellbar ist*
Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, der in Bezug auf den Transportkasten selbständige Er—
findungsbedeutung zukommt, kann der Transportkasten, der für den Transport von Werkstücken zum Arbeitsplatz oder zur Arbeit smasehine dient 'und dort auf das Stützgestell aufgesetzt
wird, am Boden einer Seitenwand eine zum Beispiel an der Oberkante
schsSiiergelagerte Klappe ^aufweisen, die sieh nach Aufsetzen des Transportkasten auf das Stützgestell in geneigter
Kastenlage nach außen öffnet und die für den Transport von
Werkstücken im Transportkasten verschließbar ist.
Weitere Einzelheiten und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in den Zeichnungen schematisch
verdeutlicht sind: ..
Fig.1 zeigt in Ansieht eine erfindungsgemäße Einrichtung aus
einem Stützgestell mit daran angeordneter Hutsehe und einem
geneigt aufgesetzten Transportkasten, der gestrichelt dargestellt ist.
Mg.2 ist der Grundriß zur Fig.1 und zeigt die Einrichtung
in Draufsicht von oben.
Jig.3 zeigt die Einrichtung der Fig.T in Sieht von rechts in
Richtung der Förderrichtung.
Mg.4 zeigt das Oberteil einer anderen Ausführungsform mit
horizontal aufgesetztem Transportkasten in Ansicht.
Mg.5 ist der Grundriß zur Mg.4 und zeigt die Einrichtung
in Draufsicht von oben*
Mg#6 zeigt die Einrichtung der Mg.4 in Sicht von links gegen die Förderriehtung.
Gemäß den Mguren 1 bis 3 besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
das Stützgestell 1 aus einem metallenen Bohrgerüst mit oberer Abstell—-bzw. Aufsetzflache 2 für^einen üblichen
Transportkasten 3, der hier aus einemsickenversteiften
Walzprofil gefertigt ist und übliche Füße 4 sowie obere Ösenlaschen 5 besitzt, damit er mit einem Gabelstapler oder
Kran zum Arbeitsplatz oder zur Arbeitsmaschine transportiert
-4 -
lind auf das Stützgerüst 1 aufgesetzt werden kann. Die .obere
Aufsetz- bzw. Abstellfläche 2, die bei diesem Ausführungsbeispiel
aus lediglich zwei Schienen 2a und 2b für die Aufnahme der Kastenfüße 4 besteht (fig.;?)» ist einseitig durch Brehbolzen
6 gelenkig gelagert, so daß sie schräggestellt werden
kann (lig.1). Hierfür besitzt das rohrförmige Stützgestell 1
nach oben herausziehbare Eohrstücke 7» die durch Knebel oder Steckstifte 8 in beliebiger Stellung festgeklemmt oder arretiert
werden können, so daß die leigung der oberen Stützfläche
2 und damit des aufgesetzten Transportkastens 3 beliebig eingestellt
werden kann« Me sich bei der Verstellung der Aufsetzschienen 2 ergebenden Verschiebungen sind durch Langlöcher
9 ermöglicht. An der durch Bolzen 6 gelenkig gelagerten Seite der Aufsetzfläche 2 ist eine sieh zu ihrem Auslaufende
verjüngende Butsche 10 angebracht. Zur Butsehe 10 hin besitzt
der Transportkasten 3 in seiner hier linken Seitenwand 3a eine
untere öffnung 11 (Fig.2), durch die hindurch die im Transportkasten
3 befindlichen und zum Arbeitsplatz bzw. zur Arbeitsmaschine gebrachten Werkstücke auf die Eutsche 10 gelangen. Die
Eutsche 10 ist bei diesem Ausführungsbeispiel zusammen mit der
oberen Aufsetzfläehe 2 des Stützgerüstes 1 verstellbar und in ihrer Meigung veränderlich, so daß die Naehrutschint;ensität
der aus der Kastenöffnung 11 über die Eutsche 10 gleitenden
Werkstücke beliebig verändert werden kann.
Gemäß den figuren 4 bis β kann der Transportkasten 3 in seiner zur Eutsche 10 gelegenen Seitenwand 3a mit einer an ihrer
Oberkante durch Scharniere 12 schwenkbar gelagerten Klappe 13
ausgerüstet sein, die sich in geneigter Kastenlage nach außen öffnet und die für den Transport von Werkstücken im Trans- portkasten
durch Verschlüsse 14 verschließbar ist. r
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung werden die im Transportkästen herantransportierten Werkstücke dem Arbeitsplatz
oder der Arbeitsmaschine durch Hachrutsehen selbsttätig zugeführt, ohne daß die Arbeitsperson mit dieser lebenarbeit
beschäftigt*und belastet würde. Durch die erfindungsgemäße
Ausgestaltung der Transportkästen werden diese gleichzeitig zu Schüttboxen, die auf die Stützgestelle gegebenenfalls in verschiedenen schrägen Kippneigungen abgestellt werden können, wobei sich die gegebenenfalls vorgesehenen seitlichen
Klappen der Schüttboxen selbsttätig Öffnen können und das
beschäftigt*und belastet würde. Durch die erfindungsgemäße
Ausgestaltung der Transportkästen werden diese gleichzeitig zu Schüttboxen, die auf die Stützgestelle gegebenenfalls in verschiedenen schrägen Kippneigungen abgestellt werden können, wobei sich die gegebenenfalls vorgesehenen seitlichen
Klappen der Schüttboxen selbsttätig Öffnen können und das
Schüttgut über die Eutsehe selbsttätig auf den Arbeitsplatz
zu rutseht.
6 -
Claims (4)
- .Pi. 69 3 546*29.1063S c h u tζ a η s ρ r ü c h e1· ©ssirichtung zur selbsttätigen Zuführung von Werkstücken, insbesondere kleineren Stanz— "und Preßteilen oder Montageteilen, an Arbeitsplätze und Arbeitsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Stützgestell (1) mit daran angeordneter Sutsehe (10) und aus einem auf das Stützgestell (1) aufsetzbaren Transportkasten (3) besteht, der seitlich eine öffnung (11)' aufweist, durch die hindurch die Werkstücke aus dem Transportkasten (3) über die Kutsche (10) zum Arbeitsplatz oder zur Arbeitsmaschine nachrutschen können und die für den Transport von Werkstücken im Transportkasten (3) verschließbar ist.
- 2. für eine Säst-richtung nach Anspruch 1 bestimmtes Stützgestell, dadurch gekennzeichnet, daß seine obere Abstellfläche (2) in verschiedene Sehrägstellungen einstellbar ist.
- 3· für eine Bisrichtung nach Anspruch 1 bestimmtes Stützgestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hutsehe (10) zusammen mit der Abstellfläche (2) in ihrer leigung verstellbar ist. ■ . -■-""...""
- 4. Für eine üöriehtung nach Anspruch 1 bestimmter Transportkasten, dadurch gekennzeichnet, daß er am Boden einer Seitenwand (3a) eine scharniergelagerte Klappe (13) aufweist, die sich in geneigter Kastenlage nach außen Öffnet und für den Transport von Werkstücken im Transportkasten (3) verschließbar ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1888177U true DE1888177U (de) | 1964-02-20 |
Family
ID=1117938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1888177D Expired DE1888177U (de) | Von chtung zur selbsttätigen Zufuh rung von Werkstucken an Arbeitsplätze und Arbeitsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1888177U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2837419A1 (de) * | 1978-08-28 | 1980-03-13 | Rhein Nadel Automation | Einrichtung zum bunkern und sortierten zufoerdern von kleinteilen |
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0
- DE DENDAT1888177D patent/DE1888177U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2837419A1 (de) * | 1978-08-28 | 1980-03-13 | Rhein Nadel Automation | Einrichtung zum bunkern und sortierten zufoerdern von kleinteilen |
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