DE1887573U - Endlosformular - Google Patents
EndlosformularInfo
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Landscapes
- Handling Of Sheets (AREA)
Description
PA'69881***:
BÖBLINGEN/WÜRTT. · SINDELFINGER STRASSE 49
PERNSPRECHER 107031) 661750
Böblingen, 29. Oktober 196 3 br-kr
Anmelder: International Business Machines Corporation,
New York :
Amtl. Aktenzeichen: Neuanmeldung
Aktenz. der Anmelderin: Docket 16 032
Endlosformular
Der Gegenstand der Neuerung betrifft eine verbesserte Ausführung von
Endlosformularen mit einem oder mehreren Kopierblättern und dazwischenliegendem Kohlepapier, die in bekannter Weise entlang einer querlaufenden
Trennlinie in Leporelloform gefaltet werden.
Bekanntlieh werden diese in Leporelloform gefalteten Endlosformulare
bzw. Mehrfachformularsätze kontinuierlich über eine Schreib» oder Papierwalze einer Druckeinrichtung, z.B. einer lochkartengesteuerten
Maschine, transportiert. Die bekannten Ausführungen der Endlosformulare haben an ihren seitlichen Rändern entweder in bestimmten Abständen
angeordnete Transportlochungen oder abtrennbare Streifen, die in gleichmäßigen
Abständen angeordnete Transportlochungen aufweisen. Mit Hilfe
dieser Transportlochungen werden die Endlosformulare durch auf der Schreibwalzenachse angeordnete Stifträder oder andere Stifttransportvorrichtungen, wie sie z.B. unter dem Namen Stifttraktoren bekannt sind,
durch die Druckvorrichtung geführt.
> Bei Verwendung derartiger, mit seitlichen Transportlochungen versehener,
Formulare, beispielsweise in Schnelldruckern datenverarbeitender
Maschinen, ergeben sich viele Schwierigkeiten, da diese Schnelldrucker
vorzugsweise Stifttransporteinrichtungen mit Zugwirkung verwenden, die sehr schnell ansprechen. Insbesondere hat es sich gezeigt, daß bei
intermittierendem und mit hoher Geschwindigkeit vor sieh gehendem Formulartransport das die Transportlochungen umgebende Formularmaterial
nicht widerstandsfähig genug ist, um d&¥schnell wirksamen
Antriebskraft der Stifttransporteinrichtung standzuhalten, so daß schließlich eine Verformung der seitlichen Transportlochungen eintritt,
die anschließend zu einem ungenauen und schieflaufenden Transport-
; des Endlosformular es führt. Dies ist besonders dann der Fall, wenn
die Breite des Endlosf ormulares vergrößert wird, da dadurch die
zu transportierende Papiermasse ebenfalls vergrößert wird, jedoch
die Widerstandskraft des Formularmaterials gegenüber einer Verformung für alle Formularbreiten gleich bleibt. Dies ergibt den Nachteil, daß
die zulässige Betriebs geschwindigkeit der Stifttransporteinrichtung für
den Transport der Endlosformulare durch die Druckeinrichtung nicht voll ausgenützt werden kann. Außerdem hat es sich bei der Verwendung
von Mehrfachformularsätzen gezeigt, daß infolge der vielen Papierschichten sich trotz der Verwendung von Stifttransporteinrichtungen in
der Formularbahn sieh Verschiebungen ergeben, die letzten Endes zu
einem ungenauen Zeilendruck auf den verschiedenen Papierbahnen führen.
Zur Beseitung dieser Nachteile, sind verschiedene Versuche unternommen
worden. Man hat nicht nur bewegliche und besonders geformte Transportstifte oder eine besondere Anordnung derselben an ihren Antriebsvorrichtung en
benützt, sondern hat auch versucht, diese Nachteile dadurch zu beseitigen,
daß man die Formularsätze an den seitlichen Rändern durch ineinandergreifende
Zungen Heftungen oder gar Heftklammern zusammengehalten hat, um auf
diese Weise eine gegenseitige Ver Schiebung der einzelnen Formularbahnen
zu verhindern. Abgesehen davon, daß derartige an den seitlichen Rändern
der Endlosformulare angebrachte Verbindungen den Transport derselben durch die Druckeinrichtung behindern können, entsteht im Bereich der
Verbindungsmittel an jeder Seite des Stapels eine Stapelerhöhung, so daß
kein einheitlicher flacher Stapel entstehen kann. Diese Ungleichheit eines Stapels kann dazu führen, daß bei der Handhabung dieser Stapel Formulare
zerreißen und es notwendig wird, den Stapel umzupacken.
Der Gegenstand der Neuerung vermeidet die infolge der seitlichen Anordnung
der Transportlochungen an den Endlosformulären auftretenden Nachteile, indem keine seitliehen Transportlochungen oder abtrennbare Transportlochstreifen
mehr benützt werden. Bei einem Endlosformular gemäß der
Neuerung befinden sich die Transportlochungen im Bereich der für die Leporellofaltung maßgebenden Trennlinien des Endlosformulars bzw. des
Mehrfachformularsatzes. Auf diese Weise wird zunächst erreicht, daß das
Endlosformular gegen die Belastungen der mit höherer Antriebs geschwindigkeit
und Zugwirkungen arbeitenden Stifttransporteinrichtungen widerstandsfähiger ist und sogenannte durchhängende Druckzeilen quer über das
Formular verhindert werden. Außerdem sind gemäß der Neuerung Vorkehrungen
getroffen, daß eine ungleichmäßige Stapelerhöhung bei der Leporellofaltung verhindert wird und außerdem die Möglichkeit geboten
ist, die Formulare entlang einer Trennlinie miteinander zu verbinden.
Gemäß der Neuerung wird dies dadurch/erreicht, indem einer Trennlinie
mit in ihrem Bereich aufeinanderfolgend angebrachten Transportlochungen und vorgeschnittenen, annähernd kreisförmigen Haltelaschen eine Trenn«
linie folgt, in deren Bereich in einer Reihe aufeinanderfolgend Transportlochungen
und Verbindungslochungen sich befinden* Durch- diese besondere Anordnung der Transportlochungen sowie die Kombination der Transportlochungen mit den Haltelaschen werden viele Vorteile erreicht. Zunächst
wird durch die Verwendung eines quer über das Endlosformular im Bereich
der Trennlinie liegenden Mittelstreifens weniger Papier benützt, als wie
dies bei der seitlichen Randlochung der Formulare der Fall ist. Durch
die gleichzeitige Erfassung der quer über das Formular verteilten Trarisportlochungen/durch
Antriebs stifte besitzt das Formular bedeutend mehr
Widerstandskraft und kann daher* mit viel höherer Geschwindigkeit transportiert
werden, wobei die Widerstandsfähigkeit eines Endlosformulares gemäß der Neuerung -sowohl zur Breite als auch zum Gewicht der Papier«
masse proportional ist, da die Anzahl der Transportlochungen, die gleichzeitig durch die Antriebs stifte erfaßt werden, sich mit zunehmender
Formularbreite erhöht. Weiter hat sich als Vorteil erwiesen, daß infolge
der gleichmäßigen Anordnung der Transportlochungen sowohl quer über das Formular als auch in Längsrichtung desselben nicht nur einwandfreie
gerade Druckzeilen erreicht werden, sondern auch bei Verwendung verschieden breiter Endlosformulare keine Verstellung der Stifttransport«
einrichtungen auf die jeweilige Formularbreite erforderlich ist.- Mit den·
zwischen den Transportlochungen vorgeschnittenen annähernd kreisförmigen Haltelaschen, die gemäß einer Weiterbildung des Gegenstandes
der Neuerung abwechselnd zueinander entgegengesetzte Winkellagen haben,
entstehen infolge der versetzten Winkelstellung der Haltelaschen gewissermaßen
Bandscharniere, die verhindern, daß die Faltung des Endlosformulares
durchgehend entlang einer Faltlinie stattfindet, wodurch bei mehrmaligem
Falten eines Endlosformulares ein mögliches Brechen entlang der Faltlinie
weitgehendst ausgeschaltet ist. Die Haltelaschen ergeben mit ihren
entgegengesetzten Winkellagen außer einer erhöhten Haltekraft innerhalb
des Stapels eine Sicherung der einzelnen Papierschichten beim Falten im Leporelloverfahren, wobei durchaus der bei der keporellofaltung notwendige
Schlupf für die einzelnen Papierschichten gewährleistet ist. Äußer der
erhöhten Widerstandskraft bei der Leporellofaltung bringen die angeschnittenen
Halterungen den weiteren Vorteil mit sich, daß bei der Faltung" ein gleichmäßiger
Blattstapel entsteht, wodurch die Schwierigkeiten, die bei einem ungleichmäßigen
Stapel entstehen beseitigt werden.
Die gemäß der Neuerung vorgesehene Anordnung einer Trennlinie,in deren
Bereich in einer Reihe aufeinanderfolgend Transportlochungen und Ver»
bindungslochungen sich befinden, zwischen zwei Trennlinien, in deren Bereich die Transportlochungen und vorgeschnittenen Haltelaschen angeordnet
sind, hat bei fortlaufender Folge einer solchen Anordnung den Vorteil,
daß das Endlosformular bzw. die Mehrfachformularsätze an beliebig wählbaren Stellen miteinander verbunden werden können, oder aber eine Vielzahl
von Stellen für eine spätere Blockheftung der Formulare gegeben ist.
Zusammengefaßt weist somit ein Endlosformular gemäß der Neuerung nicht
nur eine größere Widerstandsfestigkeit auf, die eine höhere Formulartransportgeschwindigkeit
erlaubt, sondern gestattet auch, alle Formularbreiten ohne umständliche Verstellung der Stifttransporteinrichtungen zu verarbeiten.
Außerdem sind durch die vorgeschnittenen Haltelaschen bei der Leporellofaltung
dem Stapel eine größere Haltekraft gegeben und ein Bruch entlang der Faltlinie weitgehendst ausgeschaltet. Ferner besteht die Möglichkeit,
das Endlosformular an beliebigen Stellen miteinander zu verbinden, indem beispielsweise mit Hilfe eines Spleißbandes und den Verbindung^ochungen
i-m Bereich einer der Trennlinien eine Verbindung zwischen den Schichten
der Formularsätze !hergestellt wird. Abgesehen von dem zeilengeraden
Druck auf allen Blättern des Endlosformular es bzw. des Mehrfachformular«
satzes durch die quer zur Transportrichtung verlaufenden Transportlochungen,
sind durch das Weglassen der seitlichen Randlochungen bei dem Endlosformular die Schneidarbeiten für die Herstellung der einzelnen Formulare wesentlich
einfacher, so daß bei dem Endlosformular gemäß der Neuerung Einzelformulare
entstehen, die glatte Schnittkanten haben und keinerlei Lochungen aufweisen.
Der Gegenstand der Neuerung wird an zwei Ausführungsbeispielen anhand
der Zeichnungen näher erläutert. Auf den Zeichnungen zeigt:
6 - '
Fig. 1 ein Stück eines Endlosformulares mit Trennlinien für die Unterteilung
in Einzelformulare,
Fig. 2 einen Teil der im Bereich einer Trennlinie angeordneten Transportlochungen
und vorgeschnittenen Haltelaschen,
Fig. 3 denselben Teil wie in Fig. 2 nach Faltung entlang der Trennlinie,
Fig. 4 den im Lep or ell over fahr en gefalteten Stapel eines Endlosformularsatzes,
Fig. 5 ein aus Kartenformularen bestehendes Endlosformular mit quer
zur Transportrichtung des Formulars vorgesehenen Transportlochungen.
Das in Fig. 1 abgebildete Stück eines Endlosformulares 10 zeigt drei
quer über das Formular sich erstreckende Streifen 11, 12, 13, deren nicht dargestellte Mittellinie als Trenn- bzw. Faltlinie zwischen den
einzelnen Formular.en zu betrachten ist (vgl. Fig. -2)-. Alle im Bereich
der Streifen 11, 12, 13 vorhandenen Lochungen 14, 14a, 15 und ange~
schnitteneiHaltelaschen 16 liegen somit auch im Bereich der Trenn»-
bzw. FalÜinie zwischen den Formularen. Die Anordnung der verschiedenen
"Lochungen ist so getroffen, daß zunächst im Bereich der Trennlinie
des Streifens 11 quer über das Formular Transportlochungen 15 angeordnet sind, zwischen welchen vorgeschnittene Haltelaschen 16 sich befinden.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß diese vorgeschnittenen Haltelaschen 16 durch
annähernd kreisförmige Einschnitte 17 gebildet werden. Um bei mehrmaligem Falten eines Endlosformulares ein mögliches Brechen desselben
entlang der Trenn- oder Faltlinie zu verhindern, sind die vorgeschnittenen
Haltelaschen 16 abwechselnd in zwei entgegengesetzten Winkellagen angeordnet,
wodurch zwischen den Transportlochungen 15 und den Haltelaschen 16 Band«
scharniere 18 entstehen^ die die Faltlinie unterbrechenund damit eine
-■7-
Bruchsicherheit herstellen. Nach Faltung des Endlosformulars dienen die
Haltelaschen 16 vorzugsweise dazu, die einzelnen Schichten, z.B. eines
Mehrfachformular satzes, zusammenzuhalten (Fig. 3). Auf den Endlosformularen gemäß der Neuerung folgen der Trennlinie, in deren Bereich
Transportlochungen 15 und vorgeschnittene Haltelaschen 16 vorhanden
sind, Trennlinien, in deren Bereich nur Transportlinien 14 und Verbindungslochungen
14a sich befinden. Der in Fig. 1 geigte Streifen 12
hat im Bereich seiner Trennlinie derartige Transportlochungen 14 und Verbindungslochungen 14a. Wie aus Fig. 1 zu entnehmen ist, ist die Anordnung mit den verschiedenen Lochungen so getroffen, daß fortlaufend
einer Trennlinie (Ll mit Transportlochungen und vorgeschnittenen Haltelaschen
eine Trennlinie 12 mit Transportlochungen 14 und Verbindungslochungen 14a folgt, wobei die Transportlochungen 14, 15 in Transportrichtung
eine fortgesetzte Linie bildet), Selbstverständlich können die Formulare innerhalb des Endlosformulares verschiedene Abmessungen
besitzen. Die Faltlänge der einzelnen Formulare wird jedenfalls durch
die Trenn« und Faltlinie bestimmt, in deren Bereich sich die Transportlochungen
15 sowie die vorgeschnittenen Halterungen 16 befinden.
Das in Fig. 5 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel zeigt ein Endlosformular,
dessen Einzelformulare Karten, im Ausführungsbeispiel
Lochkarten., sind. Um diese Karten,nach Abtrennung von dem Formular,
in Maschinen verarbeiten zu können, sind, wie bereits bekannt ist,
zwischen den einzelnen Formular karten besondere Trennstreifen 21
vorgesehen. Diese Trennstreifen können nunmehr vorteilhafterweise,
wie in Fig. 5 angedeutet ist, Transportlochungen 20 aufnehmen und falls
eine Faltung derartiger Formulare notwendig erscheint, auch die ent«
sprechenden zwischen den Transportlochungen vorgesehenen Verbindungslochungen bzw. vorgeschnittenen Haltelaschen angebracht werden.
Claims (2)
1. Endlosformular mit einem oder mehreren Kopierblättern und dazwischenliegendem Kohlepapier, das entlang einer querlaufenden Trennlinie
bzw. Faltlinie in Lep or ell of or zn gefaltet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß einer Trennlinie (11, 13} mit in ihrem. Bereich aufeinanderfolgend
angebrachten Transportlochungen (15) und vorgeschnittenen, annähernd
kreisförmigen Haltelaschen (16) eine Trennlinie (12} folgt, in deren
Bereich in einer Reihe aufeinanderfolgend Transportlochungen (14}'
und Verbindungslochungen (14a5 sich befinden.
2. Endlosformular nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die·
annähernd kreisförmig vorgeschnittenen Haltelaschen (16) paarweise
zueinander entgegengesetzte Winkellagen haben und die Faltlinie teilweise überdecken.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1887573U true DE1887573U (de) | 1964-02-13 |
Family
ID=1117342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1887573D Expired DE1887573U (de) | Endlosformular |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1887573U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1786377B1 (de) * | 1967-09-27 | 1972-03-09 | Cohen Arthur Milton | Formular |
-
0
- DE DENDAT1887573D patent/DE1887573U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1786377B1 (de) * | 1967-09-27 | 1972-03-09 | Cohen Arthur Milton | Formular |
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